Gemeinsames Handeln

Mitarbeitervertretung (MAV) im Evangelischen Dekanat Büdinger Land

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Newsletter 2 - November 2017

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Vollversammlung der MAV am Samstag, 18. November um 10 Uhr in der Burghalle Lißberg,Schlossgasse 21

Umgang mit Konflikten

Zum Thema "Im Falle eines Falles – Konfliktberatung für alle(s)!" ist Renate Blank zu Gast, die den angestellten Mitarbeitenden die Zentrale Konfliktberatungsstelle der EKHN vorstellen möchte. Konflikte sind normal und alltäglich. Der Umgang damit ist entscheidend. Bereiten Konflikte immer wieder Schwierigkeiten, kann das den Arbeitsalltag belasten. Die Veranstaltung endet voraussichtlich um 13 Uhr.

Neben einem Tätigkeitsbericht der MAV, in dem ein Überblick über die Tätigkeiten im laufenden Jahr gegeben wird, stehen auch noch kurze Informationen zum betrieblichen Eingliederungs-Management (BEM) auf der Agenda. 


Ansprechpartnerinnen

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

 

Vorsitzende Karin Kornelia Brückmann, 

mav@dekanat-buedinger-land.de,

MAV-Telefon (mit AB): 0 6043/80 26 13

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Stv. Vorsitzende Hildegunde Boller, 

gunde.boller@ejbl-erleben.de

Telefon: 06044-961414 

Foto: MAV Evangelisches Dekanat Büdinger Land
Foto: MAV Evangelisches Dekanat Büdinger Land

Sekretärin Gabriele Kälbel

mav@dekanat-buedinger-land.de

MAV-Telefon (mit AB): 0 6043/80 26 13

Bürozeiten Donnerstags 9:00 - 12:00 Uhr


Mitarbeitendenversammlung in Gedern

Wie dem Burnout vorbeugen?

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

 

Über 60 Mitarbeitende trafen sich zur jährlichen Versammlung der MAV des Evangelischen Dekanats Büdinger Land im Gederner Gemeindehaus, um sich u.a. über das Thema Burnout informieren zu lassen.

 

20.11.2016

 

 

(Gedern/gho) - Zu Beginn der Tagung konnte Vorsitzende Kornelia Brückmann neben den Mitarbeitenden Referentin Dorothea Wecker, Pfarrerin in Bad Zwesten (Evangelische Kirche in Kurhessen und Waldeck), sowie Dekanin Sabine Bertram-Schäfer begrüßen, die eine Andacht zur Tageslosung hielt. Christoph Brückner begleitete das gemeinsam gesungene Lied „Meinem Gott gehört die Welt“ am Klavier.

Fotos: Gert Holle

 

 

Wie entsteht Burnout? Was ist das überhaupt?

 

Pfarrerin Dorothea Wecker, Beraterin im Institut für Personalberatung, Organisationsentwicklung und Supervision in der EKHN, schilderte zunächst Symptome eines Burnout, um dann Informationen zur Vorbeugung zu geben. „Wann haben Sie das letzte Mal ruhig auf einer Couch gelegen und mal nichts getan?“ fragte sie in die Runde, um möglichen Ursachen auf den Grund zu gehen.  Und in der Tat: Mangelnde Pausen, zu lange Arbeitszeiten bei zu geringer Bezahlung, eine Diskrepanz zwischen eigenen wie auch fremd bestimmten Zielen zu tatsächlich Erreichten fördern das Gefühl, leer und ausgebrannt zu sein. Burnout sei nicht auf einmal da, sondern könne als phasenweiser Prozess beschrieben werden, der über die Stadien Enthusiasmus, Stagnation und Frustration hin zur Apathie führen kann. Ein anderes Modell, das die Referentin ebenfalls vorstellte, geht sogar von 12 Stufen aus.

 

In einem zweiten Teil wies sie auf Möglichkeiten der Prävention und Therapie hin. Allerdings bemerkte sie gleich, dass es keine Standard-Therapie gebe. Die Behandlung müsse immer zum Patienten und seiner Lebenssituation passen. In leichten Fällen könne es sogar genügen, die eigene Lebens- und Arbeitssituation zu überdenken und unter Anleitung etwas „Ordnung“ in den Alltag zu bringen. Dabei nannte sie Tipps wie „die eigenen Erwartungen überprüfen“, „die Arbeitssituation verändern“, „Pausen einplanen“, „gesund leben“ oder „das soziale Netz stärken“. In anderen Fällen sei auf jeden Fall der Hausarzt zunächst die wichtigste Ansprechperson. - Kornelia Brückmann dankte der Referentin herzlich für ihren Vortrag mit einem kleinen Geschenk.

 

Nachwahlen

 

Da im Laufe des nächsten Jahres mit Ulrike Martin und Maria Espelage –Sczeponek zwei Mitarbeiterinnen aus der Mitarbeitervertretung ausscheiden, wurden zwei neue MAV-Mitglieder aus den Reihen der Versammlung gewählt.

 

  •        Witold Musial, Küster in Ober-Lais
  •         Beate Nies, Erzieherin in der Evangelischen Kindertagesstätte Wolferborn

 

  •        Als Nachrückerin fungiert Carolin Schneider, Erzieherin in Nidda

 

 

Nach einigen kurzen Mitteilungen schloss die Versammlung mit dem Lied „Komm Herr, segne uns“ und einem gemeinsam gesprochenen Segenswort.

 

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Handout: Informationen zum Thema Burnout
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