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Auf der Seite http://geoinfo.ekhn.de/ekhn1/ können Sie über eine Suchfunktion Ihre Gemeinde mit geografischer Umgebung finden. Mit einem Klick zwischen "Ev." und dem Namen der Kirchengemeinde auf der Karte öffnet sich auch eine Statistik zum Gemeindeleben.


Informationen aus dem Krisenstab der EKHN zu Gottesdiensten um Ostern - 25.03.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz haben ihre Corona-Verordnungen verlängert. In Hessen gilt die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung nun bis zum 18. April. In Rheinland-Pfalz gilt die 18. Coronabekämpfungsverordnung bis 11. April.

 

Die derzeit bestehenden Grundsätze der EKHN für gottesdienstliche Versammlungen und zum Schutz in Versammlungen gelten entsprechend weiter fort.

In der Bund-Länder-Konferenz in dieser Woche ist das Feiern von Gottesdiensten zu Ostern thematisiert worden.

Im Beschluss der Konferenz war die Bitte enthalten, dass die Kirchen auf Präsenzgottesdienste verzichten. Mittlerweile wurde diese Bitte zurückgenommen.

 

In Gesprächen mit der Politik und im Austausch mit den Nachbarkirchen und den katholischen Bistümern wurde deutlich:

Angesichts der Erfahrungen mit den Weihnachtsgottesdiensten besteht Vertrauen, dass die Kirchen zum einen gute Hygienekonzepte haben und zum anderen vor Ort verantwortungsvoll entschieden wird, ob und wie Präsenzgottesdienste gefeiert werden können oder nicht.

 

Zudem haben viele Gemeinden alternativ sehr gute digitale Gottesdienst-Formate entwickelt und auch andere Formen gefunden, etwa Hausandachten anzuregen. Außerdem entscheiden Menschen sehr bewusst, ob sie an analogen, medialen oder digitalen Gottesdiensten teilnehmen.

 

Leider ist die Situation jetzt vor der Karwoche und vor Ostern durch steigende Infektionszahlen und auch – im Vergleich zur Advents- und Weihnachtszeit – durch gefährlichere Virus-Mutationen geprägt. Wie schon in den zurückliegenden Monaten ist es allerdings nicht möglich, eine die gesamte EKHN umfassende Einschätzung vorzunehmen.

 

Deshalb ist es nach wie vor nötig, jeweils vor Ort die Situation zu bewerten. Dabei spielen nicht nur die Inzidenzwerte eine Rolle, sondern auch die räumlichen und personellen Verhältnisse in den Gemeinden.

 

Im Blick auf die Inzidenzwerte empfehlen wir, ab einer mehrtägigen Inzidenz zwischen 100 und 200 genau zu prüfen, ob digitale Formate bevorzugt werden sollten.

 

Ab der Inzidenz von 200 sollten keine Präsenzgottesdienste gefeiert werden.

 

Wenn Präsenzgottesdienste gefeiert werden, gelten die derzeitigen Schutzmaßnahmen:

 

Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden, es besteht Maskenpflicht auch während des Gottesdienstes, eine Kontakterfassung sowie die Anmeldung zu besonders gut besuchten Gottesdiensten ist erforderlich. Gemeinsamer Gesang ist nicht möglich.

 

Rückmeldungen zeigen, dass viele Gemeinden es schätzen, vor Ort entscheiden zu können, auch wenn dies ein intensives Ringen bedeuten kann. Zugleich sind Entscheidungshilfen gewünscht. Diese möchten wir mit der Orientierung an den genannten Inzidenzwerten geben. Wir nehmen wahr, dass die Herausforderung, vor Ort zu entscheiden, sehr verantwortungsvoll wahrgenommen wird. Dafür sind wir sehr dankbar.

 

Bei der Entscheidungsfindung ist es hilfreich, die Situation mit benachbarten Gemeinden und im Dekanat zu beraten. Wir empfehlen sehr, diese gegenseitige Beratung auch jetzt zu nutzen. Selbstverständlich ist es möglich und manchmal auch sinnvoll, generelle Absprachen für ein Dekanat zu treffen. Nicht zuletzt können auch die bisherigen Erfahrungen mit digitalen Formaten in die Überlegungen und Entscheidungen einbezogen werden.

 

Zurzeit erreichen uns auch Anfragen im Blick auf die Konfirmationsgottesdienste. Es ist deutlich, dass in den nächsten Wochen noch mit erheblichen Einschränkungen aufgrund der Hygienemaßnahmen zu rechnen ist. Es wird deshalb nötig sein, in kleinen Formaten zu planen oder gegebenenfalls zu prüfen, ob die Termine für die Konfirmationen in das zweite Halbjahr verlegt werden können.

 

Über den Mail-Kontakt corona@ekhn.de beraten Mitglieder des Krisenstabs die Kirchengemeinden. Sie können sich gerne weiter mit Fragen oder Anregungen an die Mailanschrift wenden.

 

Auch im Namen des Krisenstabs grüße ich Sie herzlich

 

Melanie Beiner

Dezernentin Kirchliche Dienste

 

Tischgemeinschaft via Internet – Online-Gottesdienst am Gründonnerstag

7 Wochen Ohne und evangelisch.de veranstalten am Gründonnerstag einen großen Online-Gottesdienst mit Tischabendmahl.

Die verschärften Kontaktbeschränkungen machen Gottesdienste mit physischer Präsenz zu Ostern kaum möglich. Die Online-Plattform evangelisch.de und die evangelische Fastenaktion 7 Wochen Ohne veranstalten darum zum Auftakt der Osterfeiertage, am Gründonnerstag, dem 1. April 2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr einen Gottesdienst, in dem gemeinsam und trotzdem zu Hause gegessen und das Abendmahl gefeiert werden kann.

Ein kleines und auf Corona getestetes Team überträgt den Gottesdienst aus einem Saal in Hofgeismar als Videokonferenz via Zoom und YouTube. Wie in vielen Kirchengemeinden üblich, mit einem feierlich gedeckten Tisch. Es wird gemeinsam, aber an verschiedenen Tischen gegessen. Angemeldete Teilnehmer:innen können von zu Hause aus per Videokonferenz das Tischmahl mitfeiern.

Zu Gründonnerstag gedenkt die Kirche des letzten Abends, den Jesus mit seinen Jüngern verbrachte. An diesem Abend setzte er das Abendmahl ein und wurde später verhaftet. "Gründonnerstag steht wie kaum ein anderer Feiertag für die Gemeinschaft der Christinnen und Christen. Dass wir ausgerechnet an diesem Tag nicht gemeinsam Gottesdienst und Abendmahl feiern können, schmerzt besonders", sagt Frank Muchlinsky Pfarrer bei evangelisch.de, "Darum werden wir eben gemeinsam an unterschiedlichen Orten feiern."

In dem virtuellen Gottesdienst ist Platz für 500 Haushalte. Während des Essens gibt es kleinere "Tischgruppen", die sich unterhalten können. Für eindrückliche Bilder sorgt das Projekt "Mahl ganz anders", das normalerweise am Gründonnerstag als Straßenperformance die Abendmahlsszene von Leonardo da Vinci in verschiedenen Innenstädten präsentiert. Frank Muchlinsky erklärt: "In diesem Jahr wird aus der Straßen- eine Onlineperformance, und obwohl die wenigen Beteiligten am Gründonnerstag getestet werden, bleiben die 13 Stühle, die wir sonst mit den Jüngern besetzen, natürlich frei. Wir bauen den Abendmahlstisch auf, spielen dann aber genau mit dem, was uns gerade alle bestimmt, mit dem Abstand voneinander. Wir werden zeigen, dass wir uns an allen Enden des Landes am Abendmahlstisch sitzen und mitfeiern."

Gemeinschaft virtuell zu erleben, war in diesem Jahr auch für die Fastenaktion 7 Wochen Ohne entscheidend. Aus den üblichen Fastengruppen vor Ort wurde unter anderem eine Facebook-Gruppe. Wöchentliche Online-Andachten und Bibliologe wurden angeboten, um die Passionszeit gemeinsam zu erleben. Nun hat sich 7 Wochen Ohne auch für diesen besonderen Gottesdienst mit evangelisch.de zusammengetan.

Wer an der Videokonferenz per Zoom teilnehmen möchte, kann sich vorher auf der Seite von 7 Wochen Ohne unter diesem Link anmelden. Die Zugangsdaten und weitere Informationen für die Vorbereitung werden dann zugesandt. Darüber hinaus wird der Gottesdienst auf dem YouTube Kanal von evangelisch.de live übertragen.

„Der lange Weg ins Leben“

Gottesdienste im TV und Radio an den Osterfeiertagen

Eine Vielfalt von evangelischen Gottesdiensten haben die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Karwoche und an Ostern im Programm. Sie bieten die sichere Möglichkeit, trotz Coronapandemie an den hohen Feiertagen Gottesdienste zu Hause mitzuerleben und mitzufeiern.

 

Im Fernsehen übertragen am Karfreitag Das Erste und der SWR den evangelischen Karfreitagsgottesdienst "Es ist vollbracht" um 10 Uhr aus der St.-Mang-Kirche in Kempten. In der Osternacht senden das BR Fernsehen am Samstag um 22 Uhr den Gottesdienst zur Osternacht aus der Christuskirche in Landshut mit dem EKD-Ratsvorsitzendem und bayrischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und zeitversetzt Das Erste um 23.55 Uhr.

 

Am Morgen des Ostersonntags kommt der Ostergottesdienst "Trotzdem Zuversicht" im ZDF erneut aus dem Gebiet der EKHN, nämlich um 9:30 Uhr aus der Johanneskirche in Eltville-Erbach. Die Feier lädt dazu ein, das Leben und die Hoffnung zu feiern – gegen allen Augenschein. Der österliche Jubelruf „Der Herr ist auferstanden!“ verkündet und feiert den Sieg des Lebens über den Tod. Darüber predigt die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs. Für Musik sorgen Blechbläser aus der Erbacher Gemeinde, die Gesangssolistin Paula Dosch und ein Vokalensemble unter der Leitung des Darmstädter Kantors Christian Roß. Die Orgel spielt Andreas Karthäuser.

 

Am Ostermontag laden wiederum Das Erste, das SWR Fernsehen und das SR Fernsehen um 10 Uhr zur evangelischen Gottesdienstübertragung "Der lange Weg ins Leben" aus der Kreuzkirche Hamburg-Kirchdorf ein.

 

Im Hörfunk sind an Karfreitag um 10.05 Uhr im hr4- Gottesdienst "Befiehl du deine Wege" die Herborner Pfarrerin Claudia Sattler und der hr4-Moderator Hermann Hillebrand zu hören. Eigentlich hätte der Gottesdienst aus Herborn übertragen werden sollen, nun wird er – gestaltet vom Herborner Team – aus der Evangelischen Friedenskirche Frankfurt-Gallus live übertragen. Die Feier will Trost und Orientierung geben und zeigen, wie Menschen durch das Dunkel Wege gefunden haben ins Helle. Es singen und musizieren Mona Debus, Christa Löffler, Michael Brauer, Andreas Balzer, Gesine Kalbhenn-Rzepka und Sabine Galande-Heep. An der Orgel: Jens Amend. Kantorin Regina Zimmermann-Emde hat die musikalische Leitung.

 

Ebenfalls in hr4 wird am Ostersonntag um 10.05 Uhr ein evangelischer Festgottesdienst zum Osterfest aus der Dornbuschkirche Frankfurt mit Pfarrerin Anja Harzke zu hören sein. Erneut ist der hr4-Moderator Hermann Hillebrand dabei, die musikalische Leitung hat Kantorin Charlotte Vitek.

 

Die große Auswahl an Gottesdienstübertragungen in Radio und Fernsehen aus der gesamten Republik – etwa aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche oder dem Dom in Berlin – zeigt der folgende Überblick. Aktuelle Programmänderungen sind möglich

 

KARFREITAG: FERNSEHEN

 

Das Erste, SWR Fernsehen, SR Fernsehen

 

Freitag, 2. April 2021, 10:00 - 11:00 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst zum Karfreitag "Es ist vollbracht"

 

aus der St.-Mang-Kirche in Kempten

 

Predigt: Dekan Jörg Dittmar. Liturgie: Pfarrerin Maria Soulaiman und Nadine Dittmar. Musikalische Leitung und Orgel: Kirchenmusikdirektor Frank Müller.

 

KARFREITAG: HÖRFUNK

 

hr1

 

Karfreitag, 2. April 2021, ca. 7.45 bis 7.55 Uhr

 

Karfreitagsgedanken

 

Pfarrerin Kathrin Mantey, Spangenberg

 

 hr2

 

Karfreitag, 2. April 2021, 7.30 bis 8.00 Uhr

 

Evangelische Morgenfeier

 

Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt

 

 

hr4

 

Karfreitag, 2. April 2021, 10.04 bis 11 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst

 

aus der Evangelischen Friedenskirche Frankfurt-Gallus.

 

Predigt: Pfarrerin Claudia Sattler, Herborng. Moderation und Lesungen: Hermann Hillebrand, hr4 Moderator. Musikalische Leitung: Kantorin Regina Zimmermann-Emde, Herborn. Orgel: Jens Amend. 

 

 

WDR 5, NDR Info

 

Karfreitag, 2. April 2021, 10:00 - 11:00 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst

 

aus dem Kaiserdom in Königslutter

 

Predigt: Pröpstin Martina Helmer-Pham Xuan

 

 

rbbKultur

 

Karfreitag, 2. April 2021, 10:00 - 11:00 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst

 

Übertragung aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin

 

Predigt: Pfarrerin Kathrin Oxen

 

 

OSTERNACHT und OSTERSONNTAG: FERNSEHEN

 

BR Fernsehen

 

Samstag, 3. April 2021, 22:00 - 23:00 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst zur Osternacht

 

live aus der Christuskirche in Landshut

 

mit Dekanin Lubomierski und Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzendem Heinrich Bedford-Strohm

 

(zeitversetzt um 23.55 Uhr im Das Erste)

 

ZDF

 

Ostersonntag, 4. April 2021. 9:30 - 10:15 Uhr

 

Ostergottesdienst "Trotzdem Zuversicht"

 

aus der Johanneskirche in Eltville-Erbach

 

Predigt: Bischöfin Kirsten Fehrs, Hamburg. Musik: Blechbläser, Paula Dosch und Vokalensemble. Leitung: Christian Roß. Orgel: Andreas Karthäuser.

 

 

OSTERSONNTAG: HÖRFUNK

 

hr4

 

Ostersonntag, 4. April 2021, 10.05 Uhr – 11.00 Uh

 

Evangelischer Gottesdienst

 

aus der Dornbuschkirche Frankfurt mit Pfarrerin Anja Harzke

 

 

SWR 4

 

Ostersonntag, 4. April 2021, um 10.05 Uhr

 

Gottesdienst aus der Waldenserkirche Karlsruhe-Palmbach

 

mit Pfarrer Wolf-Dieter Steinmann

 

BR1

 

Ostersonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr

 

Gottesdienst aus der Himmelfahrtskirche München

 

mit Pfarrerin Stephanie Höhner und Pfarrer Clemens Monninger. Musikalische Leitung: Kirchenmusikdirektor Klaus Geitner

 

 WDR5, NDR Info

 

Ostersonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr

 

Gottesdienst aus der Schwerter St. Viktor-Kirche

 

Predigt: Pfarrer Tom Damm

 

MDR-Kultur

 

Ostersonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr

 

Oster-Gottesdienst aus der St. Marienkirche in Borna

 

mit Superintendent Jochen Kinder

 

rbb-Kultur

 

Ostersonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr

 

Gottesdienst aus dem Berliner Dom

 

Predigt: Bischof Christian Stäblein. Liturgie: Domprediger Michael Kösling. Sopran: Christina Elbe. Trompete: Stephan Rudolph. Orgel: Domorganist Andreas Sieling

 

OSTERMONTAG: FERNSEHEN

 

Das Erste, SWR Fernsehen, SR Fernsehen

 

Ostermontag, 5. April 2021, 10:00 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst zum Ostermontag "Der lange Weg ins Leben"

 

Übertragung aus der Kreuzkirche Hamburg-Kirchdorf

 

mit Pastor Malte Detje und Kantor Rainer Schmitz

 

OSTERMONTAG: HÖRFUNK

 

hr2

 

Ostermontag, 5. April 2021, 7.30 bis 8.00 Uhr

 

Evangelische Morgenfeier

 

Pfarrerin Tina Oehm-Ludwig, Fulda

 

hr1

 

Ostermontag, 5. April 2021, ca. 7.45 bis 7.55 Uhr

 

Ostergedanken

 

Prof. Stefan Claaß, Herborn

 

Deutschlandfunk

 

Ostermontag, 5. April 2021, 10:05 Uhr

 

Gottesdienst

 

aus der Evangelischen Kirche in Gosau/Oberösterreich

 

Predigt: Bischof Michael Chalupka

 

 

*****************

 

Kirchliche Sendungen und Gottesdienste in der ARD

 

https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Kirche-und-Religion/Fernsehgottesdienste/Startseite

 

 

Gottesdienste im ZDF

 

https://www.zdf.fernsehgottesdienst.de/  

 

 

Kirche im hr

 

https://www.kirche-im-hr.de/

 

 

Kirche im SWR

 

https://www.kirche-im-swr.de/

 


Frühjahrssynode tagte digital

Teilnehmende. Foto: Screenshot / Gert Holle
Teilnehmende. Foto: Screenshot / Gert Holle

20.03.2021

 

(Nidda/Region/gho) - Aufgrund der anhaltenden Corona-Lage hat die Frühjahrssynode am 20. März 2021 erstmals digital stattgefunden. Rolf Hartmann, Vorsitzender des Kirchenparlaments, konnte 90 der 132 Synodalen, zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Propst Matthias Schmidt sowie Olaf Diwisch von der Regionalverwaltung im digitalen Konferenzsaal begrüßen. Hartmann zeigte sich erfreut über die gute Resonanz und leitete routiniert das doch für die meisten Teilnehmenden ungewohnte Sitzungsformat. Auf der Tagessordnung standen neben der Beratung des Haushaltsplanes 2021, dem Bericht des Vorsitzenden, der Aktualisierung der Vergaberichtlinien im Rahmen des Finanzausgleichs, der Nachwahl eines ehrenamtlichen Mitglieds des Synodalvorstands die Aussprache und Beschlussfassung der Dekanatskonzeption.

Dekanatskonzeption

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Eine Initiative der Evangelischen Dekanate Büdinger Land und Wetterau fürs Klima

Wie wollen wir leben?

 

 (Region / Nidda/ Friedberg/red) - „Wie wollen wir leben?“ - unter dieser Fragestellung laden die beiden Evangelischen Dekanate Büdinger Land und Wetterau ein, sich in der Passionszeit Gedanken zu Klimaschutz, zur Bewahrung der Schöpfung und zu eigenen Lebensentwürfen zu machen. In der Zeit vom 17. Februar bis zum 4. April 2021 wollen die Initiatoren beispielhafte Projekte vorstellen, Impulse geben, zum Mitmachen anregen und interessante Online-Vorträge und Gesprächsrunden anbieten.

 


 

„Jesus kommt zu mir“

 

 

Gottesdienste im TV und Radio am Palmsonntag, 28. März

 

Die Coronapandemie verschärft sich erneut. Gottesdienste mit Besucher*innen finden nur beschränkt statt. Ohne Ansteckungsgefahr können Interessierte bei Übertragungen im Fernsehen und Hörfunk Gottesdienste zu Hause mitfeiern. Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten haben am kommenden Palmsonntag wieder evangelische Feiern im Programm.

 

Die Fernsehprogramme SWR, WDR und SR übertragen am Palmsonntag von 10:15 bis 11 Uhr einen evangelischen Gottesdienst aus der Johanneskirche in Düsseldorf unter dem Motto "Jesus kommt zu mir". Am Palmsonntag macht sich Jesus nach der biblischen Überlieferung auf den Weg nach Jerusalem – nach einem Jahr Verkündigungsreise durch Galiläa. Er reitet auf einem Esel in die Stadt, am Wegesrand erwarten ihn viele Menschen. Auch sie haben ein Jahr Leben hinter sich. Ein Jahr Sorgen, Ängste, Nöte, Probleme, Freuden, glückliche Momente. Ein Jahr Hoffnung, dass es besser wird.

 

Und wir? Wir haben ein Jahr Pandemie hinter uns. Ostern im vergangenen Jahr stand noch unter dem frischen Eindruck von Corona. Das „neuartige Coronavirus“ hieß es damals. Wo stehen wir jetzt, nach einem Jahr? Und wo war Gott in all der Zeit? Pfarrerin Judith Uhrmeister hält einen besonderen Rückblick und gibt einen kleinen Vorgeschmack auf Ostern. Die musikalische Gestaltung übernimmt Kantor Wolfgang Abendroth, es singt der Kinderchor der Akademie für Chor und Tanztheater an der Johanneskirche unter der Leitung von Justine Wanat.

 

Im Hörfunk senden Deutschlandfunk, MDR Kultur am Palmsonntag um 10 Uhr einen evangelischen Gottesdienst aus der Sankt Nikolaikirche Löbau (Sachsen). Die Feier hat den Titel „Auf dem Weg in die Stadt – Vom Wert der Kooperation". Der Gottesdienst nimmt Menschen in den Blick, die heute und damals die Stadt als das Ziel ihres Weges vor Augen haben. Durch Löbau in der Oberlausitz führte in früheren Jahrhunderten eine der größten Handelsstraßen Europas. Vom Nordosten des Kontinents bis in den Südwesten ans Mittelmeer zog sich die via regia und verband über den Handel Menschen unterschiedlicher Sprache und Kultur. Über diese Verbindungen denkt die Kirche in diesem Gottesdienst nach und erinnert in der Karwoche dabei auch an den Weg von Jesus Christus nach Jerusalem. Die Predigt hält Superintendentin Antje Pech. Kirchenmusikdirektor Christian Kühne gestaltet zusammen mit dem Collegium Canorum Lobaviense den Gottesdienst musikalisch.

 

Palmsonntag“ heißt der kommende, letzte Sonntag in der Passionszeit in der alten Tradition der Ordnung der Sonn- und Feiertage im Kirchenjahr. Im Mittelpunkt dieses Tages zum Auftakt der Karwoche stehen Texte, die vom Einzug Jesu in Jerusalem berichten. Jesus wird bejubelt, wenig später ans Kreuz genagelt. Sein Weg führt in den Tod. Der biblische Wochenspruch, das Leitmotiv für die folgenden Tage, lautet: „Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben." (Johannesevangelium Kapitel 3, Verse 14b und 16)

 

FERNSEHEN

 

SWR Fernsehen, WDR Fernsehen, SR Fernsehen

 

Sonntag, 28. März 2021, 10:15 bis 11:00 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst am Palmsonntag "Jesus kommt zu mir"

 

Übertragung aus der Johanneskirche in Düsseldorf

 

HÖRFUNK

 

hr2

 

Sonntag, 28. März 2021, 7.30 bis 8.00 Uhr

 

Evangelische Morgenfeier

 

Propst Helmut Wöllenstein, Marburg

 

 

Deutschlandfunk, MDR Kultur

 

Sonntag, 28. März 2021, 10:00 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst: "Auf dem Weg in die Stadt - Vom Wert der Kooperation"

 

aus der Sankt Nikolaikirche Löbau (Kreisstadt Löbau im Landkreis Görlitz, Sachsen)

 

Predigt: Superintendentin Antje Pech. Musik: Kirchenmusikdirektor Christian Kühne und Collegium Canorum Lobaviense

 

Bayern 1

 

Sonntag, 28. März 2021, 10:35 bis 11:00 Uhr

 

Evangelische Morgenfeier

 

Pfarrer Florian Ihsen, München

 

*****************

 

Kirchliche Sendungen und Gottesdienste in der ARD

 

https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Kirche-und-Religion/Fernsehgottesdienste/Startseite

 

Gottesdienste im ZDF

 

https://www.zdf.fernsehgottesdienst.de/  

 

 

Kirche im hr

 

https://www.kirche-im-hr.de/

 

Kirche im SWR

 

https://www.kirche-im-swr.de/

 

"rundfunk evangelisch". Das Medienportal der Evangelischen Kirche

 

https://rundfunk.evangelisch.de/

 


Ruhestand – ein unbekanntes Land?

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21-02-15 Einladung 2. Kurs Büdinger Land
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Stand: 10. März 2021 - Grundsätze für das kirchliche Leben und gottesdienstliche Versammlungen unter Coronabedingungen

Bund und Länder haben sich am 3. März auf einen Stufenplan verständigt, der bei entsprechenden Inzidenzzahlen stufenweise Lockerungen des Corona-Lockdown möglich macht.

Erste Lockerungen sind seit 8. März möglich. Der nächste Öffnungsschritt wird dann nach 14 Tagen möglich, vorausgesetzt die Infektionszahlen sind stabil geblieben oder sinken.

 

Gleichzeitig wurden die derzeitigen Beschränkungen – bis auf mögliche Lockerungen anhand des Stufen-Plans – bis zum 28. März verlängert.

 

Vor diesem Hintergrund haben die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz zum 8. März ihre Coronaregelungen angepasst. Beide Verordnungen gelten bis zum 28. März.

Strengere Allgemeinverfügungen einzelner Landkreise und kreisfreien Städte sind nach wie vor möglich und zu beachten.

 

Für den kirchlichen Bereich haben sich einzelne Veränderungen ergeben.

Sie betreffen für den Gottesdienst die Anzahl derer, die zusammensitzen dürfen, sowie Möglichkeiten von Veranstaltungen, vor allem im Bereich Bewegungssport, Musikunterricht etc.

 

Möglich ist es entsprechend der Schulöffnungen die Konfirmandenarbeit wieder in Präsenzform durchzuführen.

Der Krisenstab empfiehlt, bei der Entscheidung zum Präsenzunterricht die örtlichen Inzidenzzahlen zu berücksichtigen und bei bleibend hohen Inzidenzen digitale Formate beizubehalten.

 

Gottesdienste zur Konfirmation sind – entsprechend der Grundsätze für gottesdienstliche Versammlungen – möglich.

Für die Gottesdienste zu Ostern hat das Zentrum Verkündigung für verschiedene Formate gottesdienstlicher Feiern Materialien erstellt.

Auf der Homepage der EKHN sind sie und weitere Links zusammengestellt und unter www.unsere.ekhn.de/osterideen abrufbar.

 

 

In der Tabelle unterhalb dieses Textes finden Sie:

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 10.03.2021

-        Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 10.03.2021

-        Muster- Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 10.03.2021

-        Muster-Schutzkonzept Gemeindehäuser, Stand 10.03.2021

 

 

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben. 


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2021_3_10 Muster-Schutzkonzept_Gemeindeh
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2021_3_10 Muster-Schutzkonzept Gottesdie
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Themen der Fastenaktion unter der Frage „Wie wollen wir leben?“

In Kooperation mit dem Evangelischen Dekanat Wetterau beteiligt sich das Evangelische Dekanat Büdinger Land in diesem Jahr an der Aktionsreihe „Klimafasten“. Für die Passionszeit ist geplant, die folgenden 7 Themenschwerpunkte unter der Fragestellung „Wie wollen wir leben?“ publizistisch bekannter zu machen:

 

1. Wasser

 

2. Heizen

 

3. Vegetarisch leben

 

4. Digital Sein

 

5. Einfach leben

 

6. Unterwegs sein

 

7. Neues wachsen lassen

 

Beispielsweise werden im Fokus des dritten Themas „Vegetarisch leben“ voraussichtlich die Schwerpunkte „vegetarischer Ernährung“, „Auswirkung des Fleischkonsums“ und regionaler, nachhaltiger Einkauf stehen.

 

Angedacht ist, die jeweiligen Themen mit einem theologischen Impuls, mit einer Art Podcast (Interview), evtl. einem filmischen Beitrag, Informationen zu den jeweiligen Schwerpunkten, digitalen Gesprächsrunden zu gestalten und auf der Dekanatshomepage, in der Presse, in Newslettern an die insgesamt über 150 Kirchengemeinden beider Dekanate sowie in Social Media Kanälen darzubieten.


Schutzkonzept zur Öffnung der Gemeindehäuser für Versammlungen und Veranstaltungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Muster-Entwurf, Stand 4. Dezember 2020)

I. Update Corona-Verordnungen bis 10. Januar 2021

 

II. Weihnachtsgottesdienste und Muster-Schutzkonzept für Gottesdienste im Freien

 

III. Lüften und Heizen in Kirchen

 

 

 

I. Update Corona-Verordnungen

 

Der Teillockdown wurde zunächst bis zum 10. Januar verlängert. Die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz haben ihre Coronaverordnungen angepasst.

 

Folgende Änderungen des Landes Hessen betreffen das kirchliche Leben:

 

- Es dürfen sich nur noch 5 Personen aus maximal zwei Haushalten, deren Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet, ohne Mindestabstand zusammensetzen.

 

- In Beratungsstellen, Kirchenläden, etc. dürfen nur noch eine Person pro 10 m² bis zu 800 m² Besucherfläche und nur noch eine Person pro 20 m² für die darüberhinausgehende Fläche eingelassen werden.

 

Die bereits seit 1. November 2020 bestehenden Beschränkungen werden bis zum 10. Januar 2021 fortgeführt. Die bestehenden Regelungen für Gottesdienste sind in beiden Bundesländern ebenfalls unverändert geblieben.

 

 

 

II. Weihnachtsgottesdienste und Muster-Schutzkonzept für Gottesdienste im Freien

 

Nach Absprache mit den Ländern werden – soweit dies jetzt abzusehen ist – für die Weihnachtsgottesdienste die geltenden Beschränkungen und Schutzmaßnahmen weiterhin gelten.

 

Auf die Festlegung einer Obergrenze wurde verzichtet. Allerdings geht das Land Hessen davon aus, dass Kirchengemeinden auf Großveranstaltungen, wie z. B. Gottesdienste im Stadion, ihrerseits verzichten.

 

Gottesdienste können darum mit den entsprechenden Schutzkonzepten stattfinden. Es gelten die bestehenden Hygienevorschriften. Es gilt weiter die Abstandsregel von 1,5 Metern, Maskenpflicht am Platz, kein Gemeindegesang und die Kontaktnachverfolgung.

 

Für Gottesdienste im Freien gelten die gleichen Hygiene- und Abstandsregeln. Die Zugänge und Abgänge zu und von öffentlichen Plätzen sollen so geregelt sein, dass auch dabei das Abstandsgebot eingehalten werden kann. Ggf. müssen Plätze durch Markierungen abgegrenzt werden, um die nach den Regeln berechnete Anzahl derer, die Zugang zu dem Platz haben, zu regulieren. Die für Ihre Situation konkretisierten Schutzkonzepte bedürfen der Genehmigung der Behörden vor Ort.

 

 

 

III. Lüften in Kirchen

 

Die Hinweise zum Heizen und Lüften wurden überarbeitet.

 

Insbesondere bei geplanten mehreren Gottesdiensten am Tag ist gut darauf zu achten, dass zwischen den Gottesdiensten ausreichend gelüftet wird. Die Lüftungsdauer ist von der Größe des Gebäudes und den Möglichkeiten der Lüftung abhängig. Vorläufige Studien weisen darauf hin, dass ein deutlicher Abbau der Virenkonzentration mehrere Stunden dauert. Der Krisenstab empfiehlt auf jeden Fall, bei mehreren Gottesdiensten hintereinander das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Gottesdienstes verpflichtend zu machen. Bei schlecht zu belüftenden Räumlichkeiten sollte die Mindest-Lüftungsdauer von 30 min erhöht werden.

 

 

 

In der Anlage finden Sie:

 

 

 

-        Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 4.12.2020

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 4.12.2020

 

-        Empfehlungen für den Umgang mit Kirchenheizungen der EKHN, Stand: 4. 12.2020

 

-        Muster- Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand 4.12.2020

 

-        Muster-Schutzkonzept für Weihnachtsgottesdienste im Freien, Stand 4.12.2020 

 

-        Muster-Schutzkonzept Gemeindehäuser, Stand 4.12.2020

 

 

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben.

 

 

 

Mit guten Wünschen für eine gesegnete Adventszeit grüße ich Sie herzlich auch im Namen des Krisenstabs

 

 

 

Melanie Beiner

 

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2020_12_04 Muster-Schutzkonzept Gottesdi
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Einladung zu einem Besuchsdienstkurs in Kooperation mit dem Ev. Dekanat Wetterau

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Ökumenischer Kirchentag soll coronakonform stattfinden

"Verantwortungsvolle Planung"

Foto: ÖKT
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Alles auf einen Blick-Den 3. ÖKT gemeins
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11.03.2021

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

liebe Interessierte, liebe Mitstreiter*innen, verehrte Unterstützer*innen,

 

seit nunmehr fast 4 Jahren sind wir gemeinsam auf dem Weg hin zum 3. Ökumenischen Kirchentag. Dieser wird nun aufgrund der Pandemielage ein völlig anderes Gesicht haben. In der beigefügten PDF-Broschüre „Alles auf einen Blick – Den 3. ÖKT gemeinsam feiern” sind alle wichtigen Informationen kompakt und anschaulich für Sie und Euch zusammengefasst.

 

Die Broschüre richtet sich an alle, die den ÖKT gerne aktiv feiern möchten: Gemeinden und Pfarreien, Pflege- und Seniorenheime, Jugendverbände, Vereine und mehr. Der ÖKT will mit diesen Informationen so viele Interessierte wie möglich erreichen. Senden Sie gerne diese E-Mail mit angehängter Broschüre also gerne an Kolleg*innen und über Ihre Verteiler weiter – und verzeihen Sie, falls es dann möglicherweise jemanden zweifach erreicht.  

 

Wir hoffen, dass Sie und Ihr so gut mit den wichtigsten Informationen versorgt sind bzw. seid. Die Ansprechpartner*innen und Internetadressen für weitere Fragen findet Ihr/finden Sie in der Broschüre. Außerdem: Jeden Donnerstag um 17.00 Uhr steht der ÖKT Gemeinden und Organisationen mit einer Online-Sprechstunde zur Verfügung. Einfach reinklicken, zuhören und fragen: Hier geht’s zur Sprechstunde.

 

Gerne machen wir zudem auf ein neues Video zum ÖKT aufmerksam: Sie können es hier ansehen, herunterladen, bei (Online-)Veranstaltungen zeigen und teilen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Jutta Winkler

Landesausschuss Kirchentag für Hessen und Nassau


Das gemeinsame Präsidium des 3. Ökumenischen Kirchentages hat es beschlossen: Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt soll trotz Corona stattfinden. Das Format wird pandemiekonform angepasst.

 

22.09.2020

 

Gerade in Krisenzeiten sind Begegnung, Dialog und Gemeinschaft wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – davon sind die Veranstalter, der Deutsche Evangelische Kirchentag und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, fest überzeugt.

 

Der katholische Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg betont: "Die Auswirkungen von Corona verändern die Welt. Mit einer neuen Form des ÖKT haben wir die Chance, darauf zu reagieren. Diese Chance wollen wir nutzen." Auch die evangelische Präsidentin Bettina Limperg bekräftigt die Entscheidung: "Das Leitwort 'schaut hin' fordert ja dazu auf, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Deshalb werden wir dem Ringen um unsere menschliche, politische Grundordnung beim 3. ÖKT breiten Raum geben."

 

"Die einladenden Kirchen, das Land Hessen und die Stadt Frankfurt bestärkten die Verantwortlichen in ihrem Vorhaben und stehen dem ÖKT dabei als Partner fest zur Seite – genau wie ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Akteuren und kirchlichen Institutionen und Verbänden", heißt es in einer Presseerklärung im Nachgang zur entscheidenden Präidiumssitzung am vergangenen Freitag.

 

Fokussiertes Programm – Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet

 

Das Programm des 3. ÖKT wird kompakter. Die Corona-Pandemie rückt neue Fragen und Herausforderungen ins Blickfeld. Diesen wird eine besondere Bedeutung zukommen. Der Austausch soll öffentlich, partizipativ und kontrovers erfolgen: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Wie zukunftsfähig ist unser Wirtschaftssystem? Wie ist die Schöpfung noch zu retten? Wie wandeln sich Kirchen und unsere Art, den christlichen Glauben zu leben?

 

Aufgrund der voraussehbaren Beschränkungen werden weniger Menschen vor Ort teilnehmen können als geplant. Die geräumigen Messehallen, Openair-Bühnen sowie Kirchen und Eventorte im gesamten Stadtgebiet bieten genügend Platz, um auch mit Abstandsregeln einer großen Zahl von Menschen die Teilnahme zu ermöglichen. Die einzigartige und vertraute Mischung aus Vorträgen, Podien, Gesprächen, Kulturprogramm und geistlichen Angeboten bleibt erhalten.

 

Für die, die nicht vor Ort dabei sein können oder wollen, werden Möglichkeiten der Interaktion und des Dialogs mit den Menschen beim Event in Frankfurt angeboten. Durch Streaming, hybride Veranstaltungen und Chatkonferenzen wird der ÖKT digitaler. Christinnen und Christen in ganz Deutschland können auf diesem Wege eingeladen werden, den Ökumenischen Kirchentag mitzufeiern. Von diesen neuen Formaten erhoffen sich die Veranstalter auch wegweisende Impulse für die nachfolgenden Katholiken- und Kirchentage.

 

Ökumenische Schritte

 

Der 3. ÖKT hat die Aufgabe, Gemeinschaft zu ermöglichen, Dialog zu fördern aber auch das jeweils Eigene sichtbar zu machen. Im Vergleich zu vergangenen Ökumenischen Kirchentagen geschieht dies unter stärkerer Präsenz und Mitwirkung der gesamten Bandbreite christlicher Konfessionen und Kirchen in unserem Land. "Wir bieten die Möglichkeit, in wechselseitiger Gastfreundschaft und ökumenischer Sensibilität am Samstagabend gemeinsam den Reichtum konfessioneller Gottesdienste zu erleben und zu feiern", heißt es weiter.

 

Pandemie und Hygieneschutz erfordern verantwortungsvolle Planung

 

Die Angebote vor Ort in Frankfurt werden sich auf das beschränken, was im Mai 2021 möglich und zu verantworten ist. Die dann geltenden Verordnungen zum Hygieneschutz werden in allen Veranstaltungen umgesetzt. Mit Unterstützung des Gesundheitsamts Frankfurt wird ein detailliertes Konzept zur Durchführung einer Großveranstaltung unter Pandemie-Bedingungen in all ihren Facetten erarbeitet.

 

Dabei werden die relevanten Schutzmöglichkeiten konsequent angewendet: Mindestabstand, Mund-Nase-Schutz, regelmäßige Reinigung und Lüftung, Händedesinfektion, Kontaktverfolgung, etc. Präsidentin Bettina Limperg hebt die besondere Verantwortung der Veranstalter hervor: "Das Leitwort 'schaut hin' ist auch hier maßgeblich: Wir werden sehr bedacht planen und handeln, um die Menschen beim 3. ÖKT vor Ansteckungsrisiken zu schützen. Wir wissen, dass wir uns dabei auf den achtsamen Umgang unserer Teilnehmenden miteinander verlassen können."

 

Der 3. Ökumenische Kirchentag findet vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main statt. Er wird veranstaltet vom Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Nach 2003 in Berlin und 2010 in München findet der Ökumenische Kirchentag 2021 zum dritten Mal statt. Der Ticketverkauf startet am 1. Dezember 2020.

 


3. ÖKT: Abend der Begegnung - zum Stand der Dinge - 19.11.2020

Liebe Mitglieder der regionalen AdB-Teams,

 

nach zunächst positiven Rückmeldungen aus den Behörden hat die Stadt Frankfurt in der letzten Woche große Fragezeichen an das vorgelegte Konzept für den 3. ÖKT gesetzt. Das bedeutet, dass noch einmal an allen Punkten neu gedacht werden muss und wir nicht auf der bisherigen Grundlage weiter arbeiten können, auch was den Abend der Begegnung betrifft. In der Folge werden wir in den kommenden Tagen und Wochen das Programm und die Formate auf die neuen Gegebenheiten prüfen. Entsprechend pausieren die weiteren Planungen, das betrifft auch die Weiterarbeit an den Angeboten des AdB. In den letzten Tagen haben Sie viele Angebote noch angemeldet oder akquiriert. Dafür danken wir Ihnen herzlich, denn damit hätten wir unser Konzept umsetzen können.

 

Da wir heute nicht absehen können, in welche Richtung die leitenden Gremien des Ökumenischen Kirchentags gehen werden, haben wir die Bitte, dass geplante Angebote zumindest mit den Kontaktdaten noch angemeldet werden. Das hilft uns, in Kontakt zu kommen. Auch wenn es den Abend der Begegnung nicht in der zuletzt geplanten Form geben sollte/kann, gibt es vielleicht die Möglichkeit, doch einzelne Angebote in anderen Zusammenhängen zu integrieren. Wir möchten uns diese Chance erhalten.

 

Im Folgenden sehen Sie die offizielle Stellungnahme des 3. Ökumenischen Kirchentages zur gegenwärtigen Lage.

 

„Wie Sie vielleicht den medialen Veröffentlichungen der letzten Zeit entnehmen konnten, wird angesichts der anhaltenden Pandemie und der sich dadurch verschlechternden Rahmenbedingungen die Durchführbarkeit des 3. ÖKT auf Basis des bestehenden Konzeptes mehr und mehr in Frage gestellt. Wir wollen uns dieser Frage verantwortungsvoll und in Rücksprache mit allen Partnern widmen. Um schnellstmöglich Planungssicherheit für Sie und alle anderen Beteiligten herzustellen, benötigen wir zeitlichen Spielraum. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass die gemeinsamen Vorbereitungen pausieren bis sehr bald die Anpassungsbedarfe und realen Möglichkeiten klarer umrissen und entsprechende Entscheidungen getroffen werden konnten.

 

Wir sind froh, dass wir die gastgebenden Kirchen, die Stadt Frankfurt und das Land Hessen dabei an unserer Seite wissen. Uns eint das Ziel, ein hoffnungsvolles ökumenisches Signal von Frankfurt aus senden zu können.

 

Wir sind dankbar für Ihr Verständnis und Ihre Geduld in den nächsten Tagen und Wochen. Selbstverständlich halten wir Sie über die Entwicklungen fortwährend auf dem Laufenden. Für Rückfragen und Anmerkungen stehen wir jederzeit zur Verfügung.“

 

Ganz unabhängig davon, wie es weitergeht, danken wir Ihnen allen sehr herzlich für die manchmal kritische und immer konstruktive Begleitung in den letzten Monaten. Danke, dass Sie sich auf unsere neuen Planungen immer wieder eingelassen haben. Wir sind gespannt, was möglich wird. Danke für Ihre Mitarbeit bis hierhin.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

René Kersting     Martin Klinkosch              Ulrich Gross

 

 

 

René Kersting – Martin Klinkosch – Ulrich Gross

 

Team „Abend der Begegnung“

 


Aufruf: Mitwirkung am Abend der Begegnung

2.11.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wie bereits gesagt, wird an der Vorbereitung des 3 Ökumenischen Kirchentages vom 12. – 16. Mai 2021 festgehalten. Die Hoffnung ist, dass bis Mai 2021 das Infektionsgeschehen wieder rückläufig sein wird, dass es verlässliche Schnelltest gibt und dass das Hygiene- und Schutzkonzept des Kirchentages greift bzw. umsetzbar ist. Fest steht aber auch, dass der ÖKT  nur dann durchgeführt wird, wenn die Rahmenbedingungen verantwortbar sind.

 

Damit der ÖKT aber überhaupt stattfinden kann, müssen die Planungen auch unter den schwierigen Bedingungen weitergehen.

 

Als Kirchengemeinden und Dekanat der gastgebenden Kirche sind wir angefragt, uns am Abend der Begegnung mit einem Beitrag zum Bühnenprogramm oder eine Mitmachaktion zu beteiligen. Wer eine Idee für ein Mitmachangebot oder das Bühnenprogramm hat ist herzlich eingeladen, sich unter oekt.de/adb bis spätestens Ende November zu bewerben.

 

Darüber hinaus werden Betreuungsteams für die Gemeinschaftsquartiere in den Schulen gesucht. Fragen dazu können unter 069 247427-200 oder quartier@oekt.de  beantwortet werden.

 

Wenn Sie in Ihren Gemeinden auf den ÖKT aufmerksam machen wollen, dann finden Sie unter https://www.oekt.de/fuereuch Vorlagen für Flyer, Plakate, Gemeindebriefvorlagen und Vieles mehr.

 

Eine gute Gelegenheit, auf den 3 Ökumenischen Kirchentag hinzuweisen, bietet der Kirchentagssonntag am 07. Februar 2021. Auch dafür wird es im Laufe des Novembers Materialien unter https://www.oekt.de/fuereuch geben.

 

Auch wenn es aktuell schwerfällt, sich einen Ökumenischen Kirchentag im kommenden Jahr in Frankfurt vorzustellen, so sind wir doch alle eingeladen, teilzunehmen, mitzuwirken und damit einen Beitrag zum Gelingen des ÖKT, auch unter schwierigen Bedingungen, zu leisten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Rita Stoll

Evangelisches Dekanat Büdinger Land

Fachstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung

 


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PERSPEKTIEFE Corona-Pandemie
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Für Interessierte

Kirche zuhause

Streaming von Gottesdiensten und Andachten – so geht’s

Von Peter Bernecker - 18.03.2020

 

Sonntags bleibt die Kirchentür geschlossen – wegen der Corona-Pandemie. Aber viele Menschen würden dennoch gerne einen Gottesdienst erleben, von zuhause aus und am liebsten aus der eigenen Gemeinde. Internet-Plattformen wie Facebook, Instagram (IGTV) und Youtube machen’s möglich. Hier ein paar Tipps.

Update in Sachen Streaming GEMA (sehr erfreulich )

Die EKD stellt aktuell (Stand 19.3.2020) folgendes fest:
YouTube / Social Media Plattformen
Das Hochladen von urheberrechtlich geschützten Musikwerken auf diesen Plattformen sowie das Streaming oder der Download dieser Werke ist über die bestehenden Verträge mit den entsprechenden Betreibern abgegolten.
Auf die Kirchengemeinden kommen somit keine Kosten zu.
Eigene Homepage / Website
Die GEMA hat sich entschlossen, für die Zeit, in der die Gottesdienste nicht vor Ort durchgeführt werden können, die Nutzung von urheberechtlich geschützten Musikwerken im Rahmen des Streamings oder des Downloadens über die Kirchengemeinde-eigenen Websites durch die bestehenden Pauschalverträge als abgegolten zu betrachten.
Die Art der Musikwiedergabe, live durch den Organist oder durch Tonträger, ist dabei unerheblich.
Einstellen bzw. Einblenden von Noten und Liedtexten im Internet
Mit der VG Musikedition haben wir vereinbart, dass für den Zeitraum von sechs Monaten der Pauschalvertrag zwischen der VG Musikedition und uns dahingehend erweitert wird, dass die Berechtigten das Recht erhalten, Lieder/Liedtexte im Zusammenhang mit der zeitgleichen und zeitversetzten (max. 72 Stunden) Übertragung von Gottesdiensten, anderen kirchlichen Veranstaltungen gottesdienstlicher Art sowie sonstigen gemeindlichen, nicht-kommerziellen Veranstaltungen zugänglich zu machen. Dieser Vertrag gilt für sechs Monate, also in etwa bis Mitte September. Sie haben damit die Rechtssicherheit, wenn Sie den Gemeindegliedern Noten und Liedtexte online zur Verfügung stellen. Rechtssicherheit über den Zeitraum von 72 Stunden hinaus besteht unabhängig davon für gemeinfreie Werke.
Bitte beachten Sie, dass diese Erweiterung die von der VG Musikedition wahrgenommenen Rechte betrifft. Bei Einzelverträgen mit anderen Rechteinhabern muss eine Regelung separat gefunden werden.
Stand: 19. März 2020

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wir-kaufen-anders.de

 

"Wir kaufen anders" ist ein Angebot der Ev. Landeskirche in Baden, der Erzdiözese Freiburg, der Ev. Landeskirche in Hessen und Nassau, der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und der Ev. Kirche im Rheinland zur Förderung der öko-fair-sozialen Beschaffung in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Hier finden Sie viele Informationen, Anregungen und Beispiele, wie ein nachhaltiges Einkaufen gelingen kann.

 

Auf der Seite finden Sie zudem Gemeindebriefvorlagen zu Themen wie "Faire nachhaltige Kleidung" "Nachhaltige Ernährung" , "Nachhaltige Mobilität" oder "Klimaschutztipps Heizperiode"

 

Darüber hinaus bieten die verschiedenen Landeskirchen und Diözesen Ihnen Angebote vor Ort.

 

wir-kaufen-anders.de

 

Angebot in der EKHN

 

Beratung aller Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) rund um den nachhaltigen Einkauf. Sie erhalten Anregungen, wie eine ökologische, faire und soziale Beschaffung in einer Kirchengemeinde bzw. Einrichtung aussehen und wirtschaftlich umgesetzt werden kann


Webinar: Fundus - die Bilderdatenbank der EKHN

24.01.2020
Für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der EKHN, ihrer Gemeinden und Einrichtungen bietet FUNDUS publizierfähige Bilder für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten (Print, Online). Das kostenfreie Bildmaterial steht in verschiedenen Auflösungen zum Download zur Verfügung. Die Urheber- und Nutzungsrechte liegen bereits vor, so dass alle Bilder in der kirchlichen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden dürfen – unter Angabe des jeweiligen Bildnachweises. Regelmäßige Themenpakete erleichtern die Öffentlichkeitsarbeit: Zu den Feiertagen im Kirchenjahr werden komplette Themenpakete zusammengestellt. Wenn Sie eine Webseite im FacettNet nutzen, können Sie die Bilder aus FUNDUS dort direkt in das Backend laden und auf Ihren Seiten einbinden. Im Webinar erläutern wir die Struktur und Funktionsweise von FUNDUS und informieren über alle rechtlichen Voraussetzungen, die beim Upload von Bildern und bei der Verwendung der Bilder zu beachten sind

 

 

 

Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt)

 


Unser Jahresthema 2020/2021

"Schöpfung bewahren - gemeinsam für unser Haus Erde handeln"

Nidda, im September 2019

Foto: Kai G. Fuchs
Foto: Kai G. Fuchs

Unser Dekanat und seine Kirchengemeinden zeichnen sich durch eine Vielfalt von Bereichen mit unterschiedlichen Menschen und ihren Aktivitäten aus. Mit einem jährlich wechselnden Jahresthema wollen wir von nun an ein verbindendes und kreatives Element schaffen, um so das Zusammengehörigkeitsgefühl im Dekanat zu fördern.

 

„Schöpfung bewahren – gemeinsam für unser Haus Erde handeln“ – unser Jahresthema 2020

 

Mit dem gewählten Thema eröffnen sich in unseren Augen vielfältige und impulsgebende Möglichkeiten für unsere gemeinsame Arbeit im kommenden Jahr und darüber hinaus.

Im Vorfeld der Festlegung des Jahresthemas hat sich der Synodalvorstand eingehend damit befasst, wie wir unserer Verantwortung bei Klima- und Umweltfragen gerecht werden können. Als Zusammenschau der Überlegungen ist ein Positionspapier entstanden, das wir Ihnen ans Herz legen wollen.

Was in dieser Positionsbeschreibung (s. U.) vielleicht noch fern und abstrakt klingen mag, wollen wir mit Leben füllen. Auf unserer Dekanatshomepage haben wir eine Rubrik eingeführt, die das Jahresthema begleitet. (Link zum Jahresthema). Dort werden mit der Zeit „Best Practice“-Beispiele ebenso zu finden sein wie Materialien für Gottesdienste, Buchvorstellungen oder Anregungen für Aktionen sowie ein Diskussionsforum. 

   

Wir laden Sie und ihre Kirchengemeinde herzlich ein, Ihre Aktivitäten mit dem Jahresthema zu verknüpfen und uns diese mitzuteilen, damit auch andere motiviert werden.

Ideen und Vorschläge im Rahmen des Jahresthemas können Sie gerne heute schon Rita Stoll (Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung) unter rita.stoll@dekanat-buedinger-land.de oder unter 06043-802614 mitteilen. Eine Arbeitsgruppe wird weitere Ideen sammeln und Ihnen zur Verfügung stellen.  

 

„Suchet der Stadt Bestes, des Landes auch und der Welt, der Zeit, in der ihr lebt.“ (nach Jeremia 29,7)

 

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Gemeinde-Leitfaden erschienen - Internet-Seminare vor Start in EKHN

Evangelische Kirche veröffentlicht Orientierungshilfe gegen Populismus

(Darmstadt/ekhn) -  Angesichts europaweit zunehmender populistischer Tendenzen und aufgrund zahlreicher Nachfragen aus Gemeinden hat die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Dienstag (15. Januar) eine Orientierungshilfe zum Umgang mit Rechtspopulismus veröffentlicht. Zielgruppe des Leitfadens sind vor allem Kirchenvorstände, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen oder sich aufgrund konkreter Vorkommnisse vor Ort damit auseinandersetzen müssen. Die kompakte Handreichung beschreibt zunächst Merkmale des Populismus, zeigt theologische Perspektiven zur Auseinandersetzung auf und gibt kirchenrechtliche Hinweise für mögliche Konfliktsituationen.

 

Respekt entgegenbringen

 

In dem Papier tritt die hessen-nassauische Kirche aufgrund biblischer Grundüberzeugungen und der Erfahrung aus dem Nationalsozialismus klar für eine offene Gesellschaft ein, die sich an „Vielfalt, Verschiedenheit und Toleranz orientiert“. Dazu gehöre auch, „die Meinungsfreiheit aller Menschen und die Würde jeder Person“ zu achten. Deshalb sei es nötig, „Position gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und die Ausgrenzung Andersdenkender“ zu beziehen. Gleichzeitig sieht die Orientierungshilfe die evangelische Kirche aber auch in der Pflicht, eine „doppelte Grundhaltung“ einzunehmen. So müssten einerseits populistische Aussagen problematisiert und die eigene Position deutlich benannt werden. Gleichzeitig sei aber „jeder Person Respekt und Achtung entgegenzubringen“, selbst wenn sie anderslautete extreme Meinungen vertritt.

 

Online weiterlernen

 

Der sieben Seiten umfassende kompakte Leitfaden mit dem Titel „Orientierungshilfe für Kirchenvorstände zum Umgang mit Rechtspopulismus“ entstand in einem sechsmonatigen Prozess und in enger Vernetzung mit vielen Mitwirkenden. Gleichzeitig wurden Formate für Schulungen im Internet entwickelt. Das Papier geht nun allen hessen-nassauischen Gemeinden und Einrichtungen in digitaler Form zu. Die Orientierungshilfe ist ab sofort auch online abrufbar unter https://unsere.ekhn.de/demokratie. Unter diesem Link wurde auch der neue Bereich „Demokratie stärken“ im Internetangebot der EKHN eröffnet. Daneben bietet die Ehrenamtsakademie der EKHN zum Thema bereits am 24. Januar ein sogenanntes „webinar“ - eine Schulung per Internet - an. Dabei können sich Interessierte per Computer oder Mobiltelefon zuschalten. Information und Anmeldung:  https://ehrenamtsakademie.ekhn.de/veranstaltungen.html.

 

Download Orientierungshilfe und weitere Angebote zum Thema:
https://unsere.ekhn.de/demokratie

 

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Orientierungshilfe Rechtspopulismus für
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Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanates Büdinger Land (DSV) hat in seiner letzten Sitzung (20. September 2018) angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungen ein Positionspapier beschlossen, das wir Ihnen zur Kenntnis geben wollen. Unter dem Titel „Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung“ beschreibt der DSV seine Haltung angesichts der aktuellen Problemlage.

 

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Positionspapier des DSV Büdinger Land Se
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Positionspapier des Synodalvorstandes 25
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Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus: EKHN

12.12.2018

 

 

Mit ihrer neuen Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus will die Diakonie ihren Mitarbeitenden helfen, angemessen auf Provokationen und Tabubrüche – auch aus den eigenen Reihen – zu reagieren.

 

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Download: Handreichung "Umgang mit Rechtspopulismus"
2018-10-17_umgang_mit_rechtspopulismus.p
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Datenschutz in der EKHN - Aufzeichnung eines Webinars vom 10. April 2018

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Datenschutzinformationen für Kirchengemeinden
Datenschutz_Informationen_fuer_kirchlich
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Das 33-seitige Heft enthält Information zu:

 

·        Hintergrund und allgemeine Informationen zum Datenschutz

 

·        Regelungen aus der kirchlichen Verwaltung übernehmen

 

·        Datenschutz im Gemeindebrief

 

·        Urheberrecht

 

·        Mailings – speziell Fundraisingmailings

 

·        Webseiten / Internet

 

·        Newsletter und Mailings

 

·        Social Media

 

·        Cloud-Computing

 

·        Streaming von Andachten oder Gottesdiensten

 

und weitere Tipps. Die Handreichung wird herausgegeben von der Öffentlichkeitsarbeit der EKHN und vom Evangelischen Medienhaus, Frankfurt.

 


Allgemeines zum kirchlichen Datenschutz:

 

datenschutz.ekd.de

 

 

Das neue EKD Datenschutzgesetz selbst:

 

www.kirchenrecht-ekd.de/document/39740

 

 

Mustervorlagen, die bereits an das neue Datenschutzgesetz angepasst wurden u.a. für Auftragsdatenverarbeitung und Mitarbeiterverpflichtung:

 

datenschutz.ekd.de/2018/04/25/muster-ans-neue-ekd-datenschutzgesetz-angepasst/

 

 

 

Handreichungen u.a. zu Erstellung eines Datenschutz-Konzepts, Verschlüsselung von Protokollen oder Nutzung von Clouds:

 

datenschutz.ekd.de/portfolio_category/handreichung/

 

 

 

Hinweis:

 

Die Aufgaben der Datenschutzaufsicht der EKHN werden durch den Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (BfD EKD) wahrgenommen. Als Ansprechpartner für Datenschutzanfragen aus dem Bereich der EKHN ist das Team der Außenstelle Dortmund des BfD EKD zuständig. Wenn Sie der Ansicht sind, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten durch Stellen der EKHN in Ihren Rechten verletzt worden zu sein, wenden Sie sich bitte an:

 

Der Beauftragte für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

Außenstelle Dortmund
Friedhof 4
44135 Dortmund

 

Telefon: 0231/533827-0
Fax: 0231/533827-20

 

mitte-west@datenschutz.ekd.de

 

Mustertexte für Gemeindebriefredaktionen und Anbieter von Websites

 

 

Fotografieren

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Eine Kampagne für Seelsorge in Hessen-Nassau und Baden

Seelsorge ist Kirche

 

3.08.2016

 

(Darmstadt/ekhn) - Viele Evangelische und viele Konfessionslose halten das diakonische und seelsorgliche Engagement der Kirche für besonders bedeutsam. Das zeigt einmal mehr die fünfte EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft. Auf die Frage, was Menschen in der Kirche hält, haben die Interviewten geantwortet: neben der Feier von Gottesdiensten ist es das diakonische Engagement und die seelsorgliche Begleitung an den Knotenpunkten des Lebens.

 

Seelsorge hat durch die hohe öffentliche Resonanz der Notfallseelsorge eine große Bekanntheit erlangt. Zugleich droht sie damit allerdings auf diesen einen Arbeitsbereich verengt zu werden. Viele andere Seelsorgedienste der Kirche sind nach wie vor in der breiten Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Zudem verbinden viele mit dem Begriff Seelsorge allenfalls vage Ahnungen über dessen Bedeutung.

 

Die Seelsorgekampagne soll helfen, den Kenntnisstand in der Öffentlichkeit zu verbessern. Sie hat zudem drei erwünschte Nebeneffekte:

 

1. Sie bietet Kirchengemeinden und Dekanaten Material für eine attraktive Gestaltung ihrer Schaukästen.

2. Sie zeigt kirchlich Engagierten vor Ort, in welchem größeren Kontext ihre Arbeit in der Kirche steht.

3. Sie animiert Interessierte, sich in diesem wichtigen Arbeitsbereich zu engagieren.

 

Die Aktion wurde von der EKHN zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Baden (EKiBa)

entwickelt. Die Zusammenarbeit ist auf Anregung der EKiBa entstanden. Einbezogen waren das Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, das Amt für Seelsorge der EKiBa sowie die Öffentlichkeitsarbeit beider Kirchen. Die Aktion kann weiteren Kirchen zur Adaption angeboten werden.

 

Die Kampagne hat zwei Komponenten: Eine Serie von Plakaten in verschiedenen Normgrößen und

eine Website. Die Plakatserie, die evangelische Einrichtungen in der EKHN kostenlos erhalten, hat

zunächst fünf Motive. Jedes Plakat stellt einen eigenen Seelsorgedienst vor. Fertig gestellt sind in der ersten Serie Krankenhausseelsorge, Altenseelsorge, Gemeindeseelsorge, Schulseelsorge und Notfallseelsorge. Später sollen weitere Serien mit neuen Motiven folgen.

 

Alle Plakate weisen auf die Domain www.seelsorge-ist-kirche.de hin und machen damit auf die wesenhafte Verbindung der Kirche mit der Seelsorge aufmerksam. Die Website ist nur eine gemeinsame Landing-Page beider Kirchen. D. h.: Wer dort auf Einladung der Plakate oder per

Suchmaschine landet, findet lediglich knappe Informationen zu allen Seelsorgediensten und wird dann über Stichworte und Links auf Websites der beiden Kirchen gelotst, die dort ihre jeweiligen konkreten Angebote und Ansprechpersonen in den Regionen nennen.

 

Die zwei Ziele der Internet-Komponente der Aktion sind:

 

1. Knappe, allgemein verständliche Information über die Seelsorge

 

2. Hilfe bei der Suche nach geeigneten Ansprechpersonen in der Nähe

 

Die Plakate werden per Post an alle Pfarrstellen der EKHN versandt, zusammen mit dem Jahresprogramm des Zentrums Seelsorge und Beratung der EKHN (ZSB) und dem Buch „Seelsorge in der EKHN“.

 

Weitere Bestellungen über das ZSB: Margarete.Schacherl.zsb@ekhn-net.de

 


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Gemeindebriefseite: Flüchtlinge sind unser gemeinsames Anliegen
Gemeindebrief_menschen-wie-wir_2016_cmyk
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„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ will Lesenden gute, lohnenswerte, praktikable Lösungen für Gemeindeherausforderungen in die Hand geben, damit es weniger holpert und sie und andere mit atemberaubenden Gottesmomenten beglückt werden“, sagt Rüdiger Jope, der verantwortliche Redakteur hinter dem Magazin.

Zu den Autoren gehören Fachleute und unabhängige Berater, die mit ihrem Wissen zu Wort kommen. Inhaltlich geht es um den Dreiklang Service, Technik und Know-How.

 

„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ wird in ausgewählten Magazinen des SCM Bundes-Verlags mit hohem Mitarbeiteranteil beigelegt. Zudem kann das Magazin auf www.gemeinde-praktisch.de kostenlos bestellt werden. 

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Gemeinde.Praktisch 1
gemeinde_praktisch_2015_web.pdf
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Das Impressum für Internetseiten

Internetseiten brauchen ein Impressum. Wie kann oder muss das gestaltet sein? Kirchenjuristin und Oberkirchenrätin Sabine Langmaack rät dazu, dafür die Seite

http://www.juraforum.de/impressum-generator/ zu Rate zu ziehen. Diese Internetseite gibt rechtlich seriöse Tipps. In der Auswahl sollte man bei Schritt 1 unter „Betreiberdaten / Anbieter“ die Zeile „e.V. – eingetragener Verein“ wählen. Dies genügt dann auch den Anforderungen für Gemeinden.

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Broschüre Arbeitshilfe Flüchtlinge Gemei
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