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Filmvorführung 6 Diskussion: Sonntag, 8. November 2020 - 16 Uhr - Sampo-Halle Bingenheim

Der Bauer mit den Regenwürmern

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Die Coronaverordnung des Landes Hessen gilt zunächst bis zum 31. Oktober 2020.

 

Hier finden Sie zum Download:

 

-        Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 25.09.2020

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 25.09.2020

 

-        Musterentwurf für ein Schutzkonzept für Gemeindehäuser, Stand 25.09.2020 (angepasst an den aktuellen Stand)

 

-        Musterentwurf Schutzkonzept Gottesdienste, Stand 25.09 2020 (angepasst an den aktuellen Stand)

 

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Ökumenischer Kirchentag soll coronakonform stattfinden

"Verantwortungsvolle Planung"

Foto: ÖKT
Foto: ÖKT

Das gemeinsame Präsidium des 3. Ökumenischen Kirchentages hat es beschlossen: Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt soll trotz Corona stattfinden. Das Format wird pandemiekonform angepasst.

 

22.09.2020

 

Gerade in Krisenzeiten sind Begegnung, Dialog und Gemeinschaft wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – davon sind die Veranstalter, der Deutsche Evangelische Kirchentag und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, fest überzeugt.

 

Der katholische Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg betont: "Die Auswirkungen von Corona verändern die Welt. Mit einer neuen Form des ÖKT haben wir die Chance, darauf zu reagieren. Diese Chance wollen wir nutzen." Auch die evangelische Präsidentin Bettina Limperg bekräftigt die Entscheidung: "Das Leitwort 'schaut hin' fordert ja dazu auf, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Deshalb werden wir dem Ringen um unsere menschliche, politische Grundordnung beim 3. ÖKT breiten Raum geben."

 

"Die einladenden Kirchen, das Land Hessen und die Stadt Frankfurt bestärkten die Verantwortlichen in ihrem Vorhaben und stehen dem ÖKT dabei als Partner fest zur Seite – genau wie ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Akteuren und kirchlichen Institutionen und Verbänden", heißt es in einer Presseerklärung im Nachgang zur entscheidenden Präidiumssitzung am vergangenen Freitag.

 

Fokussiertes Programm – Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet

 

Das Programm des 3. ÖKT wird kompakter. Die Corona-Pandemie rückt neue Fragen und Herausforderungen ins Blickfeld. Diesen wird eine besondere Bedeutung zukommen. Der Austausch soll öffentlich, partizipativ und kontrovers erfolgen: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Wie zukunftsfähig ist unser Wirtschaftssystem? Wie ist die Schöpfung noch zu retten? Wie wandeln sich Kirchen und unsere Art, den christlichen Glauben zu leben?

 

Aufgrund der voraussehbaren Beschränkungen werden weniger Menschen vor Ort teilnehmen können als geplant. Die geräumigen Messehallen, Openair-Bühnen sowie Kirchen und Eventorte im gesamten Stadtgebiet bieten genügend Platz, um auch mit Abstandsregeln einer großen Zahl von Menschen die Teilnahme zu ermöglichen. Die einzigartige und vertraute Mischung aus Vorträgen, Podien, Gesprächen, Kulturprogramm und geistlichen Angeboten bleibt erhalten.

 

Für die, die nicht vor Ort dabei sein können oder wollen, werden Möglichkeiten der Interaktion und des Dialogs mit den Menschen beim Event in Frankfurt angeboten. Durch Streaming, hybride Veranstaltungen und Chatkonferenzen wird der ÖKT digitaler. Christinnen und Christen in ganz Deutschland können auf diesem Wege eingeladen werden, den Ökumenischen Kirchentag mitzufeiern. Von diesen neuen Formaten erhoffen sich die Veranstalter auch wegweisende Impulse für die nachfolgenden Katholiken- und Kirchentage.

 

Ökumenische Schritte

 

Der 3. ÖKT hat die Aufgabe, Gemeinschaft zu ermöglichen, Dialog zu fördern aber auch das jeweils Eigene sichtbar zu machen. Im Vergleich zu vergangenen Ökumenischen Kirchentagen geschieht dies unter stärkerer Präsenz und Mitwirkung der gesamten Bandbreite christlicher Konfessionen und Kirchen in unserem Land. "Wir bieten die Möglichkeit, in wechselseitiger Gastfreundschaft und ökumenischer Sensibilität am Samstagabend gemeinsam den Reichtum konfessioneller Gottesdienste zu erleben und zu feiern", heißt es weiter.

 

Pandemie und Hygieneschutz erfordern verantwortungsvolle Planung

 

Die Angebote vor Ort in Frankfurt werden sich auf das beschränken, was im Mai 2021 möglich und zu verantworten ist. Die dann geltenden Verordnungen zum Hygieneschutz werden in allen Veranstaltungen umgesetzt. Mit Unterstützung des Gesundheitsamts Frankfurt wird ein detailliertes Konzept zur Durchführung einer Großveranstaltung unter Pandemie-Bedingungen in all ihren Facetten erarbeitet.

 

Dabei werden die relevanten Schutzmöglichkeiten konsequent angewendet: Mindestabstand, Mund-Nase-Schutz, regelmäßige Reinigung und Lüftung, Händedesinfektion, Kontaktverfolgung, etc. Präsidentin Bettina Limperg hebt die besondere Verantwortung der Veranstalter hervor: "Das Leitwort 'schaut hin' ist auch hier maßgeblich: Wir werden sehr bedacht planen und handeln, um die Menschen beim 3. ÖKT vor Ansteckungsrisiken zu schützen. Wir wissen, dass wir uns dabei auf den achtsamen Umgang unserer Teilnehmenden miteinander verlassen können."

 

Der 3. Ökumenische Kirchentag findet vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main statt. Er wird veranstaltet vom Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Nach 2003 in Berlin und 2010 in München findet der Ökumenische Kirchentag 2021 zum dritten Mal statt. Der Ticketverkauf startet am 1. Dezember 2020.

 


Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen

Am 19. September 2020 wurde Dekanin Sabine Bertram-Schäfer zur Pröpstin von Nord-Nassau gewählt!

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Synode wählt Dekanin in evangelisches Leitungsamt

Sabine Bertram-Schäfer ist neue Pröpstin für Nord-Nassau

(Offenbach/ekhn) - Sabine Bertram-Schäfer ist die neue Pröpstin für den Bereich Nord-Nassau. Die hessen-nassauische Kirchensynode wählte die 53 Jahre alte Dekanin des Dekanats Büdinger Land in das evangelische Leitungsamt. Sie erhielt 75 von abgegebenen gültigen 129 Stimmen. Ab dem kommenden Jahr ist sie die geistliche Leitungsperson in der mittelhessischen Region um Herborn für rund 200.000 Kirchenmitglieder in169 Gemeinden. Ihre Aufgabe ist mit der einer „Regionalbischöfin" in anderen evangelischen Kirchen vergleichbar. Bertram-Schäfer tritt die Nachfolge von Annegret Puttkammer an, die zum Jahresende Direktorin des Neukirchener Erziehungsverein in Neukirchen-Vluyn bei Duisburg wird.

 

Kirche: Resonanzfähig, diakonisch, öffentlich

In ihrer Bewerbungsrede sprach sich Bertram-Schäfer für eine „resonanzfähige Kirche" aus. Es sei dabei vor allem in den anstehenden Reformprozessen wichtig, „genau wahrzunehmen, zu schauen und zu hören". Zugleich müssten auch diakonische Aufgaben in den Blick genommen werden. In ihrer diakonischen Arbeit zeige „sich die Kirche Jesu Christi in ihrer ganzen Vielfalt". Ihrer Ansicht nach bleibt auch das öffentliche Wirken der Kirche von zentraler Bedeutung. Bertram-Schäfer: „Kirche steht nicht allein für sich. Sie ist immer Kirche, die sich auf die Welt und die Menschen bezieht."

 

Zur Person: Sabine Bertram-Schäfer

Sabine Bertram-Schäfer wurde 1966 in Seefeld in der Nähe von München geboren und wuchs im Westerwald auf. Sie studierte evangelische Theologie in Mainz, und Marburg. Ihr Vikariat, die Ausbildung zur Pfarrerin, absolvierte sie in Usingen. Ihre erste Pfarrstelle übernahm sie 1997 in Dauernheim bei Nidda. Drei Jahre später wurde sie zur stellvertretenden Dekanin des Dekanats Nidda gewählt und 2005 zur Dekanin des Dekanats Büdingen. Seit 2016 ist sie Dekanin des heutigen Dekanats Büdinger Land. Die Pfarrerin ist stellvertretende Vorsitzende im Vorstand der hessen-nassauischen Dekaninnen und Dekane. Bertram-Schäfer war von 1998 bis 2013 Synodalin der hessen-nassauischen Kirchensynode und Mitglied in zahlreichen Fachausschüssen. Sie engagierte sich darüber hinaus unter anderem in der Weiterentwicklung des Pfarrbildes und ist seit zehn Jahren an der Auswahl von Pfarramtskandidatinnen beteiligt. Daneben vertrat sie die EKHN auf Ebene der Evangelischen Kirche in Deutschland etwa bei Konsultationen zur Rolle der Landpastorinnen und Landpastoren.

 

Zur Propstei Nord-Nassau

Die Nachfolgerinnen von Annegret Puttkammer werden ihre Aufgabe Anfang 2021 antreten. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre. Die Pröpstin für Nord-Nassau ist als geistliche Leitungsperson in der mittelhessischen Region von Herborn aus für rund 200.000 Gemeindeglieder in 169 Gemeinden mit rund 180 Pfarrerinnen und Pfarrern zuständig. Die Propstei umfasst Gebiete um Biedenkopf, Herborn, Westerburg und Limburg. Damit gehören Regionen in Hessen und Rheinland-Pfalz sowie ein kleiner Teil von Nordrhein-Westfalen zum Verantwortungsbereich. Die Pröpstin, deren Funktion mit der einer „Regionalbischöfin" in anderen Kirchen vergleichbar ist, ist auch Mitglied in der Kirchenleitung der EKHN sowie Vorgesetzte der Dekaninnen und Dekane.

 

Hintergrund: Verfahren zur Propstwahl

Das Verfahren der Propstwahl ist in Artikel 56 der Kirchenordnung genau geregelt. Entsprechend den Vorgaben wurde die Stelle im Amtsblatt der EKHN zunächst ausgeschrieben und dazu aufgerufen, mögliche Kandidatinnen oder Kandidaten zu nennen. Dazu kann jedes Kirchenmitglied Vorschläge an den Kirchensynodalvorstand einreichen. Die Benannten konnten dann anhand einer schriftlichen Bewerbung ihr Interesse bekunden. Aus dem Bewerbendenkreis erstellt der Kirchensynodalvorstand einen Wahlvorschlag, der mindestens zwei Personen umfassen soll. Zu dem daraufhin zustande gekommenen Wahlvorschlag werden der Pfarrerausschuss und die zuständige Propsteiversammlung gehört, die sich aus den Dekanen und Dekaninnen sowie den Dekanatssynodalvorsitzenden der Propstei zusammensetzt. Auch auf der Wahl-Synode selbst können noch Vorschläge zu Wahl unterbreitet werden, wenn 20 Prozent der Delegierten eine zusätzliche Kandidatur befürworten. Dann muss die Wahl allerdings verschoben werden. Die Amtszeit für Pröpste und Pröpstinnen beträgt sechs Jahre, eine Wiederwahl ist möglich.

Die Fotos stehen mit Quellenangabe für Zeitungs- und Gemeindebriefredaktionen zur Verfügung

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Sabine Bertram-Schäfer. Foto: Volker Rahn / ekhn
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Sabine Bertram- Schäfer. Foto: ekhn
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Sabine Bertram-Schäfer. Foto: evb
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Flüchtlingsresolution, Nachtragshaushalt, Wahl und Zukunftsprozess auf EKHN-Tagung in Offenbach

Evangelische Kirche zwischen Moria und Corona

20.09.2020

(Offenbach/ekhn) - Am Samstagabend (19. September)  ist die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) mit zahlreichen Beschlüssen zu Ende gegangen. Neben der Forderung an die hessische und rheinland-pfälzische Landesregierung, Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen wurde ein Nachtragshaushalt beschlossen und Sabine Bertram-Schäfer zur neuen Pröpstin für den Bereich Nord-Nassau gewählt. In seinem Bericht zur Lage in Kirche und Gesellschaft verteidigte der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung das Handeln der evangelischen Kirche in der Coronakrise gegen Kritik.

 

Nächste Synode in Alsfeld

Die 140 Delegierten des in etwa mit einem Parlament vergleichbaren Gremiums unter dem Vorsitz von Präses Ulrich Oelschläger mussten die Tagung wegen besonderer Hygienevorschriften durch die Corona-Pandemie aus dem angestammten Frankfurter Dominikanerkloster in die Stadthalle von Offenbach verlegen. Oelschläger kündigte an, dass die kommende Synode voraussichtlich vom 25.bis 28. November 2020 im oberhessischen Alsfeld tagen wird.

 

Alle Synodenentscheidungen sind hier auch ausführlich abrufbar:

 

https://www.ekhn.de/ueber-uns/aufbau-der-landeskirche/kirchensynode/berichte.html

 

 

Zusammenfassung der Entscheidungen

Moria-Resolution: Flüchtlinge aufnehmen

Auf ihrer Zusammenkunft in Offenbach hat die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau die Landesregierungen in Hessen und Rheinland-Pfalz gebeten, sich bei der Bundesregierung für die unverzügliche Aufnahme von 12.500 Flüchtlingen aus Griechenland einzusetzen.  Gleichzeitig solle Hessen zusagen, 1000 Geflüchtete aufzunehmen. Rheinland-Pfalz solle 650 Flüchtlingen helfen. Auch die EKHN und die Diakonie in Hessen und Rheinland-Pfalz seien im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereit, Flüchtlinge mit Hilfe, Beratung und Unterbringung zu unterstützen.

 

Nachtragshaushalt: Lücke aus Mix ausgleichen

Die Synode verabschiedete am Samstag auch einen Nachtragshaushalt mit Aufwendungen von 690 Millionen Euro im laufenden Jahr. Durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie rechnet die EKHN noch in diesem Jahr mit Mindererträgen von 60 Millionen Euro. Darunter sind alleine 50 Millionen Euro weniger Kirchensteuern als ursprünglich geplant. Die Deckungslücke soll aus einem Mix aus Sparmaßnahmen, Plankorrekturen mit Anpassungen an laufende Bedarfe und Rücklagenentnahmen ausgeglichen werden. Die Zuweisungen aus Gemeinden und  Dekanaten sind von den aktuellen Sparauflagen weitgehend ausgenommen.

 

Wahl: Sabine Bertram-Schäfer wird neue Pröpstin

Sabine Bertram-Schäfer ist die neue Pröpstin für den Bereich Nord-Nassau. Die hessen-nassauische Kirchensynode wählte die 53 Jahre alte Dekanin des Dekanats Büdinger Land in das evangelische Leitungsamt. Ab dem kommenden Jahr ist sie die geistliche Leitungsperson in der mittelhessischen Region um Herborn für rund 200.000 Kirchenmitglieder in 169 Gemeinden. Ihre Aufgabe ist mit der einer „Regionalbischöfin“ in anderen evangelischen Kirchen vergleichbar. Bertram-Schäfer tritt die Nachfolge von Annegret Puttkammer an, die zum Jahresende Direktorin des Neukirchener Erziehungsverein in Neukirchen-Vluyn bei Duisburg wird. In ihrer Bewerbungsrede sprach sich Bertram-Schäfer  unter anderem für eine „resonanzfähige Kirche“ aus. Es sei vor allem in den anstehenden Reformprozessen wichtig, „genau wahrzunehmen, zu schauen und zu hören“.

 

Kirchenpräsident: Kirche half eine Corona-Katastrophe zu vermeiden

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hatte bereits am Samstagmorgen an die Regierungen in Hessen und Rheinland-Pfalz appelliert, Flüchtlinge aus dem durch einen Brand zerstörten griechischen Lager Moria auszunehmen. In den Mittelpunkt seines Berichts zur Lage in Kirche und Gesellschaft stellte er aber die Situation in der Corona-Krise. Dabei ging er unter anderem auf die Arbeit der Kirchen in der Pandemie ein und widersprach mahnenden Stimmen. „Immer wieder wird kritisiert, die Kirchen hätten in der Corona-Krise keine tragende Rolle gespielt“, sagte Jung. Wer aber auf das schaue, was in Gemeinden und Einrichtungen beispielsweise in der Seelsorge wirklich geleistet wurde, müsse zu einem anderen Schluss kommen. Sie hätten im „Spannungsfeld von Zuwendung, Gefährdungspotential und Schutz“ gestanden und mit ihrem verantwortungsvollen Handeln dazu beigetragen „eine wirkliche Katastrophe zu verhindern“.

 

Zukunftsprozess: Projekt „ekhn2030 geht in nächste Runde

Die EKHN-Synode hat bei ihrem Treffen auch den Weg für die nächste Phase des  Zukunftsprojektes „ekhn2030“ frei gemacht. Sie billigte auf ihrer Tagung in Offenbach nach einer intensiven Debatte ein Impulspapier, das Grundsätze und Verfahren beschreibt, wie sich die hessen-nassauische Kirche künftig ausrichten will. Zentral soll dabei die Frage sein, welche Maßnahmen und Veränderungen dazu beitragen, die EKHN als „offene und öffentliche Kirche in vielfältiger Gestalt nahe bei den Menschen“ weiterzuentwickeln. Dabei sollen auch Einsparoptionen angesichts zukünftig deutlich geringerer Kirchensteuereinnahmen benannt werden.

 

Leitungssitzungen: Künftig auch digital möglich

Die Synode beschloss auch, dass  Kirchenvorstände in Gemeinden, Dekanatssynoden in der Region und auch die die Kirchensynode digital tagen und Beschlüsse fassen können. Dies war in der Coronakrise in vielen Fällen nötig geworden aber in den Kirchengesetzen bisher nicht regulär vorgesehen.

 

 

Hintergrund: Was ist eine Synode?

Die Synode ist gemäß der Kirchenordnung das „maßgebende Organ“ der hessen-nassauischen Kirche. Sie erlässt Gesetze, besetzt durch Wahl die wichtigsten Leitungsämter und beschließt den Haushalt. Aktuell hat sie 140 Sitze. Als das maßgebende Organ geistlicher und rechtlicher Leitung trifft sie auch wichtige kirchenpolitische Entscheidungen. Ausschüsse und regionale Arbeitsgruppen bereiten die Entscheidungen vor. Geleitet wird die Synode vom Kirchensynodalvorstand mit einem oder einer Präses. Gemäß Kirchenordnung sollen möglichst zwei Drittel der gewählten Synodalen nichtordinierte Gemeindemitglieder sein, ein Drittel Pfarrerinnen und Pfarrer.

 

Mehr Informationen im Internet unter www.ekhn.de


Liebfrauenkirche Schotten - 10.10.2020 - 15:30 und 18:30 Uhr

Musikmomente: Vokalgruppe Ensemble Nobiles aus Leipzig

Liebe Musikfreunde!

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Nachdem wegen der Corona-Einschränkungen einige Konzerte in diesem Jahr nicht stattfinden konnten, haben wir uns entschlossen, die geplante Veranstaltung am Samstag, 10. Oktober, in veränderter Form durchzuführen und das kulturelle Leben in unserer Region – mit Unterstützung unserer Sponsoren – wieder mit zu beleben.

 

Geplant war ein Konzert mit dem Ensemble Nobiles und anschließend Voices & Wine im Historischen Rathaus Schotten.

Neu: zwei Konzerte mit dem Vokalgruppe Ensemble Nobiles aus Leipzig um 15:30 und 18:30 Uhr in der Liebfrauenkirche Schotten. Getränke können wir Ihnen - je nach Entwicklung der entsprechenden Corona-Vorgaben - in der Pause anbieten.

 

Das Leipziger Vokalquintett Ensemble Nobiles gastierte bereits in den Jahren 2013 und 2014 (gemeinsam mit dem Frauenvokalensemble SJAELLA) noch unter dem Dach des Alt-Dekanats Schotten in der Kirche in Gedern und der Liebfrauenkirche Schotten. Das Ensemble Nobiles blickt auf ein mehr als zehnjähriges künstlerisches Schaffen zurück. Das Repertoire reicht von der spätmittelalterlichen Messe bis zur Moderne. Schwerpunkte sind sowohl weltliche Chorwerke der Romantik, insbesondere Werke von Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Reger, als auch ein umfangreiches kirchenmusikalisches Werkgut.

 

Das Quintett erhielt in Workshops mit John Potter, den Gesangspädagogen Werner Schüssler und Matthias Becker, dem Ensemble amarcord, dem Hilliard-Ensemble sowie den King's Singers wertvolle Anregungen für die künstlerische Arbeit.

 

Neben zahlreichen Konzerten in der Bundesrepublik, darunter bei renommierten Festivals wie dem Bachfest Leipzig, dem Kultursommer Rheinland-Pfalz, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Mosel Musikfestival und dem Schleswig-Holstein Musikfestival war Ensemble Nobiles bereits in den Niederlanden, Frankreich, Finnland, Norwegen, Slowenien, der Schweiz, Italien, Spanien, den USA, sowie Australien, Neuseeland, Singapur und auch in Schotten und Gedern zu Gast.

 

Ensemble Nobiles ist Botschafter des musikalischen Bildungscampus forum thomanum Leipzig.

 

Wir freuen uns auf ein wunderschönes Hörerlebnis!

 

Eintrittspreise: 15 €/5 €*, Familienkarte** 34 €

 

 *) ermäßigt für Schüler, Studenten, Auszubildende (bitte bei Betreten der Kirche den gültigen Ausweis bereithalten), Kinder unter 10 Jahren frei; **) Familienkarte: 2 Erwachsene und deren Kinder bis zum vollendeten 17. Lebensjahr

 

Karten erhalten Sie unter der E-Mail-Adresse musikmomente@dekanat-buedinger-land.de oder unter der Handy-Nr. 0171 4629326.

 

Eine Dokumentation Ihrer Kontaktdaten erfolgt vor Ort. Die derzeit gültigen Schutzbestimmungen (s. Anlage) bitten wir zu beachten. Änderungen werden Ihnen vor Ort dann nochmals bekannt gegeben.

 

Wir hoffen, dass die Lage bis dahin stabil bleiben wird und die Konzerte stattfinden können.

 

Das Festkonzert anlässlich 10 Jahre Musikmomente Schotten - Krönungsmesse von W. A. Mozart, Linzer Sinfonie (KV 425) von W. A. Mozart und Der 42. Psalm von F. Mendelssohn Bartholdy - musste aus bekannten Gründen in das kommende Jahr (17. Oktober 2021) verschoben werden.

 

 Mit musikalischen Grüßen

 

Ingrid Wohlgefahrt-Hruschka & Ingrid Becker

 

Evang. Dekanat Büdinger Land

 

-  Musikmomente Schotten -

 

Bahnhofstr. 26

 

63667 Nidda

 

musikmomente@dekanat-buedinger-land.de

 

 

 


Gemeindebriefvorlagen

Liebe Gemeindebriefredaktion, liebe Pfarrbriefredaktion,

 

mit unseren Vorlagen für Gemeinde- und Pfarrbriefe, möchten wir den 3. Ökumenischen Kirchentag auch in Ihre Gemeinde tragen und einen Wiedererkennungswert schaffen.

 

Dafür haben wir einige Hinweise zum Gebrauch der Vorlagen erstellt:

 

·        Wir stellen die Vorlagen in verschiedenen gängigen Dateiformaten zur Verfügung. Dazu gehören pdf und Word-Dateien, für die Seitenhintergründe jpg.

 

·        Mit den offenen Textdateien können Sie die Vorlagen an Ihre Gemeinde anpassen.

 

·        Bitte verwenden Sie grundsätzlich folgende Vorgaben, die ein einheitliches Bild des ÖKT in die Öffentlichkeit gewährleisten:

 

 

Schrift des 3. ÖKT:          ROBOTO Condensed (freie Schrift)

 

Schriftfarbe:                     Warmes Blau (RGB: 10/25/100, CMYK: 100/90/0/25, Pantone: 288c, Hex: #0f1964)

 

 

 

Für die Gemeindebriefvorlagen verwenden wir:

 

Große Überschrift:           16/18 (Schriftgröße/Absatzabstand) = ROBOTO Condensed Bold

 

Kleine Überschrift:          10/14 = ROBOTO Condensed Bold

 

Fließtext:                           10/14 = ROBOTO Condensed Regular

 

normaler Absatz:             10/14

 

Kleiner Absatz:                10/7 (wenn wenig Platz ist)

 

Zeilenabstand Überschrift:    Einfach (1 pt)

 

Zeilenabstand Fließtext: Mehrfach (1,08 pt)

 

 

 

Der Abstand zwischen kleiner Überschrift und Fließtext ist ein kleiner Absatz (also auch 10/7).

 

Weitere Logos und Materialien für die Verwendung in den Gemeinden sowie einen umfangreichen Styleguide finden sich auch unter: https://www.oekt.de/fuereuch. Es lohnt sich, dort regelmäßig reinzuschauen – es gibt dort immer mal wieder neue Dinge.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Abteilung Marketing über die Telefonnummer: 069-24 74 24-0

 

Erläuterung:

 

In der Zusammenstellung finden Sie zwei bzw. eigentlich drei Vorlagen:

 

 

 

  • ÖKT allgemein – eine Ankündigung mit Bezug auf die EKHN und einem Minihinweis auf die Mitwirkungspunkte für die EKHN
  • ÖKT allgemein – eine überregionale Ankündigung, sehr allgemein
  • Schaut hin – ein paar Gedanken zum Leitwort

 

 

 

Für alle drei gibt es:

 

  • Pdf-Dateien mit Text und Bild in Kombi und fertig gesetzt, einmal mit dem Farbverlauf der Kampagne, einmal nur blau-weiß
  • Word-Datei nur mit dem Text in der richtigen Schrift
  • Jpg-Dateien mit den Hintergründen
  • Word-Dateien mit Text und Hintergrund

 

 

 

Für die beiden allgemeinen Texte gibt es auch pdf-Dateien mit Schnittmarken.

 

 

 

Zusätzlich gibt es ein Dokument, das erklärt, wie Abstände und Schriften verwendet werden sollen, damit das alles ähnlich aussieht, auch wenn eine Gemeinde selbst etwas gestalten will.

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GB_Leitwort_Word.zip
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GB_ÖKT_Allgemein_Word.zip
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GB_Leitwort_Beschnitt.zip
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GB_ÖKT_Allgemein_Beschnitt.zip
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Hintergrund_CD.zip
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GB_Leitwort_ohne_Beschnitt.zip
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GB_ÖKT_Allgemein_ohne_Beschnitt.zip
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How_to_Gemeindebrief_200728_JMO_STG.pdf
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Langenbergheim – Eckartshausen – Evangelisches Dekanat Büdinger Land

be WEG ter  Schöpfungsgottesdienst am 27.9.2020 - 10 bis 13 Uhr

PILGERN – Mit allen Sinnen WAHR-nehmen

Foto: Bernd-Christoph Matern
Foto: Bernd-Christoph Matern

Die Monate September und Oktober werden von den Kirchen traditionell als Schöpfungszeit begangen. In diesem Jahr werden wir auf einer Pilgerwanderung (ca 7,5 km) an verschiedenen Stationen im Grenzgebiet Hammersbach-Büdingen-Limeshain wahrnehmen, was in und mit der Schöpfung geschieht. Viele Wegabschnitte werden wir schweigend gehen. An sieben Stationen werden geistliche Impulse gegeben.Eine Vorbereitungsgruppe aus dem Evangelischen Dekanat Büdinger Land und aus den beiden Kirchengemeinden Langenbergheim und Eckartshausen bereiten derzeit den Gottesdienst vor.

 

Wir werden uns am 27.9.2020 um 10 Uhr auf dem Weiherhof der Familie Bopp treffen (Anschrift: Weiherhof 1 (Alte Eckartshäuser Straße), 62546 Hammersbach – Langen-Bergheim).   Der Pilgergottesdienst wird ca. drei Stunden dauern und auf dem Hofgut Marienborn (Familie Förster) enden.

 

Achtung!!!: Die Wege sind zu einem Großteil naturbelassen und nicht geteert, sie sind diesmal leider nicht Kinderwagen-,  Rollator- oder Rollstuhltauglich. Bitte an festes Schuhwerk und gegebenenfalls wetterfeste Kleidung denken.

 

Coronabedingt muss jede/r seine Verpflegung selber mitnehmen; ein Rucksack ist angebracht. Für Notfälle und gegebenenfalls. Rücktransport steht ein Fahrdienst bereit.

 

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Hintergrund

 

Christen glauben an Gott, den Schöpfer. Den Raubbau an der Natur sehen sie mit Sorge. Deshalb empfehlen die europäischen Kirchen in der Charta Oecumenica, „einen ökumenischen Tag des Gebets für die Bewahrung der Schöpfung in den europäischen Kirchen einzuführen“. Die ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) in Deutschland hat diese Empfehlung umgesetzt und einen ökumenischen Tag der Schöpfung eingeführt. In den Gemeinden kann der Schöpfungstag an einem Tag innerhalb des Zeitraums vom 1. September bis 4. Oktober gefeiert werden.

 

 


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PERSPEKTIEFE Corona-Pandemie
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Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Angesichts der Handlungsempfehlungen der Bundesregierung sowie der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau teilt das Evangelische Dekanat Büdinger Land mit:


Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau informiert auf der Webseite www.ekhn.de/corona über Handlungsempfehlungen für die kirchliche Praxis. Der Dekanatssynodalvorstand und die Dekanin Sabine Bertram-Schäfer bitten alle Kirchengemeinden und haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden um Beachtung.

 

Inwieweit Veranstaltungen oder Angebote in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde betroffen sind, entnehmen Sie bitte den jeweiligen Internetseiten oder erfragen dies bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen. Um Missverständnisse über das Stattfinden von Veranstaltungen zu vermeiden, ist unser Veranstaltungskalender in den kommenden Wochen geschlossen.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen Gottes segnende und ermutigende Begleitung in den kommenden Tagen!

 

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Sie wollen einen Gottesdienst im Fernsehen oder im Rundfunk mitfeiern? Übersichten zu diesen Angeboten finden Sie hier:
www.zdf.fernsehgottesdienst.de
www.kirche-im-hr.de

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Für Interessierte

Anleitung und entsprechende Hinweise, um Andachten, Gottesdienste, Predigten und Gebete selbst über die sozialen Netzwerke live zu streamen.

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Kirche zuhause

Streaming von Gottesdiensten und Andachten – so geht’s

Von Peter Bernecker - 18.03.2020

 

Sonntags bleibt die Kirchentür geschlossen – wegen der Corona-Pandemie. Aber viele Menschen würden dennoch gerne einen Gottesdienst erleben, von zuhause aus und am liebsten aus der eigenen Gemeinde. Internet-Plattformen wie Facebook, Instagram (IGTV) und Youtube machen’s möglich. Hier ein paar Tipps.

Update in Sachen Streaming GEMA (sehr erfreulich )

Die EKD stellt aktuell (Stand 19.3.2020) folgendes fest:
YouTube / Social Media Plattformen
Das Hochladen von urheberrechtlich geschützten Musikwerken auf diesen Plattformen sowie das Streaming oder der Download dieser Werke ist über die bestehenden Verträge mit den entsprechenden Betreibern abgegolten.
Auf die Kirchengemeinden kommen somit keine Kosten zu.
Eigene Homepage / Website
Die GEMA hat sich entschlossen, für die Zeit, in der die Gottesdienste nicht vor Ort durchgeführt werden können, die Nutzung von urheberechtlich geschützten Musikwerken im Rahmen des Streamings oder des Downloadens über die Kirchengemeinde-eigenen Websites durch die bestehenden Pauschalverträge als abgegolten zu betrachten.
Die Art der Musikwiedergabe, live durch den Organist oder durch Tonträger, ist dabei unerheblich.
Einstellen bzw. Einblenden von Noten und Liedtexten im Internet
Mit der VG Musikedition haben wir vereinbart, dass für den Zeitraum von sechs Monaten der Pauschalvertrag zwischen der VG Musikedition und uns dahingehend erweitert wird, dass die Berechtigten das Recht erhalten, Lieder/Liedtexte im Zusammenhang mit der zeitgleichen und zeitversetzten (max. 72 Stunden) Übertragung von Gottesdiensten, anderen kirchlichen Veranstaltungen gottesdienstlicher Art sowie sonstigen gemeindlichen, nicht-kommerziellen Veranstaltungen zugänglich zu machen. Dieser Vertrag gilt für sechs Monate, also in etwa bis Mitte September. Sie haben damit die Rechtssicherheit, wenn Sie den Gemeindegliedern Noten und Liedtexte online zur Verfügung stellen. Rechtssicherheit über den Zeitraum von 72 Stunden hinaus besteht unabhängig davon für gemeinfreie Werke.
Bitte beachten Sie, dass diese Erweiterung die von der VG Musikedition wahrgenommenen Rechte betrifft. Bei Einzelverträgen mit anderen Rechteinhabern muss eine Regelung separat gefunden werden.
Stand: 19. März 2020

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wir-kaufen-anders.de

 

"Wir kaufen anders" ist ein Angebot der Ev. Landeskirche in Baden, der Erzdiözese Freiburg, der Ev. Landeskirche in Hessen und Nassau, der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und der Ev. Kirche im Rheinland zur Förderung der öko-fair-sozialen Beschaffung in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Hier finden Sie viele Informationen, Anregungen und Beispiele, wie ein nachhaltiges Einkaufen gelingen kann.

 

Auf der Seite finden Sie zudem Gemeindebriefvorlagen zu Themen wie "Faire nachhaltige Kleidung" "Nachhaltige Ernährung" , "Nachhaltige Mobilität" oder "Klimaschutztipps Heizperiode"

 

Darüber hinaus bieten die verschiedenen Landeskirchen und Diözesen Ihnen Angebote vor Ort.

 

wir-kaufen-anders.de

 

Angebot in der EKHN

 

Beratung aller Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) rund um den nachhaltigen Einkauf. Sie erhalten Anregungen, wie eine ökologische, faire und soziale Beschaffung in einer Kirchengemeinde bzw. Einrichtung aussehen und wirtschaftlich umgesetzt werden kann


Webinar: Fundus - die Bilderdatenbank der EKHN

24.01.2020
Für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der EKHN, ihrer Gemeinden und Einrichtungen bietet FUNDUS publizierfähige Bilder für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten (Print, Online). Das kostenfreie Bildmaterial steht in verschiedenen Auflösungen zum Download zur Verfügung. Die Urheber- und Nutzungsrechte liegen bereits vor, so dass alle Bilder in der kirchlichen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden dürfen – unter Angabe des jeweiligen Bildnachweises. Regelmäßige Themenpakete erleichtern die Öffentlichkeitsarbeit: Zu den Feiertagen im Kirchenjahr werden komplette Themenpakete zusammengestellt. Wenn Sie eine Webseite im FacettNet nutzen, können Sie die Bilder aus FUNDUS dort direkt in das Backend laden und auf Ihren Seiten einbinden. Im Webinar erläutern wir die Struktur und Funktionsweise von FUNDUS und informieren über alle rechtlichen Voraussetzungen, die beim Upload von Bildern und bei der Verwendung der Bilder zu beachten sind

 

 

 

Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt)

 


Unser Jahresthema 2020

"Schöpfung bewahren - gemeinsam für unser Haus Erde handeln"

Nidda, im September 2019

Foto: Kai G. Fuchs
Foto: Kai G. Fuchs

Unser Dekanat und seine Kirchengemeinden zeichnen sich durch eine Vielfalt von Bereichen mit unterschiedlichen Menschen und ihren Aktivitäten aus. Mit einem jährlich wechselnden Jahresthema wollen wir von nun an ein verbindendes und kreatives Element schaffen, um so das Zusammengehörigkeitsgefühl im Dekanat zu fördern.

 

„Schöpfung bewahren – gemeinsam für unser Haus Erde handeln“ – unser Jahresthema 2020

 

Mit dem gewählten Thema eröffnen sich in unseren Augen vielfältige und impulsgebende Möglichkeiten für unsere gemeinsame Arbeit im kommenden Jahr und darüber hinaus.

Im Vorfeld der Festlegung des Jahresthemas hat sich der Synodalvorstand eingehend damit befasst, wie wir unserer Verantwortung bei Klima- und Umweltfragen gerecht werden können. Als Zusammenschau der Überlegungen ist ein Positionspapier entstanden, das wir Ihnen ans Herz legen wollen.

Was in dieser Positionsbeschreibung (s. U.) vielleicht noch fern und abstrakt klingen mag, wollen wir mit Leben füllen. Auf unserer Dekanatshomepage haben wir eine Rubrik eingeführt, die das Jahresthema begleitet. (Link zum Jahresthema). Dort werden mit der Zeit „Best Practice“-Beispiele ebenso zu finden sein wie Materialien für Gottesdienste, Buchvorstellungen oder Anregungen für Aktionen sowie ein Diskussionsforum. 

   

Wir laden Sie und ihre Kirchengemeinde herzlich ein, Ihre Aktivitäten mit dem Jahresthema zu verknüpfen und uns diese mitzuteilen, damit auch andere motiviert werden.

Ideen und Vorschläge im Rahmen des Jahresthemas können Sie gerne heute schon Rita Stoll (Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung) unter rita.stoll@dekanat-buedinger-land.de oder unter 06043-802614 mitteilen. Eine Arbeitsgruppe wird weitere Ideen sammeln und Ihnen zur Verfügung stellen.  

 

„Suchet der Stadt Bestes, des Landes auch und der Welt, der Zeit, in der ihr lebt.“ (nach Jeremia 29,7)

 

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Gemeinde-Leitfaden erschienen - Internet-Seminare vor Start in EKHN

Evangelische Kirche veröffentlicht Orientierungshilfe gegen Populismus

(Darmstadt/ekhn) -  Angesichts europaweit zunehmender populistischer Tendenzen und aufgrund zahlreicher Nachfragen aus Gemeinden hat die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Dienstag (15. Januar) eine Orientierungshilfe zum Umgang mit Rechtspopulismus veröffentlicht. Zielgruppe des Leitfadens sind vor allem Kirchenvorstände, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen oder sich aufgrund konkreter Vorkommnisse vor Ort damit auseinandersetzen müssen. Die kompakte Handreichung beschreibt zunächst Merkmale des Populismus, zeigt theologische Perspektiven zur Auseinandersetzung auf und gibt kirchenrechtliche Hinweise für mögliche Konfliktsituationen.

 

Respekt entgegenbringen

 

In dem Papier tritt die hessen-nassauische Kirche aufgrund biblischer Grundüberzeugungen und der Erfahrung aus dem Nationalsozialismus klar für eine offene Gesellschaft ein, die sich an „Vielfalt, Verschiedenheit und Toleranz orientiert“. Dazu gehöre auch, „die Meinungsfreiheit aller Menschen und die Würde jeder Person“ zu achten. Deshalb sei es nötig, „Position gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und die Ausgrenzung Andersdenkender“ zu beziehen. Gleichzeitig sieht die Orientierungshilfe die evangelische Kirche aber auch in der Pflicht, eine „doppelte Grundhaltung“ einzunehmen. So müssten einerseits populistische Aussagen problematisiert und die eigene Position deutlich benannt werden. Gleichzeitig sei aber „jeder Person Respekt und Achtung entgegenzubringen“, selbst wenn sie anderslautete extreme Meinungen vertritt.

 

Online weiterlernen

 

Der sieben Seiten umfassende kompakte Leitfaden mit dem Titel „Orientierungshilfe für Kirchenvorstände zum Umgang mit Rechtspopulismus“ entstand in einem sechsmonatigen Prozess und in enger Vernetzung mit vielen Mitwirkenden. Gleichzeitig wurden Formate für Schulungen im Internet entwickelt. Das Papier geht nun allen hessen-nassauischen Gemeinden und Einrichtungen in digitaler Form zu. Die Orientierungshilfe ist ab sofort auch online abrufbar unter https://unsere.ekhn.de/demokratie. Unter diesem Link wurde auch der neue Bereich „Demokratie stärken“ im Internetangebot der EKHN eröffnet. Daneben bietet die Ehrenamtsakademie der EKHN zum Thema bereits am 24. Januar ein sogenanntes „webinar“ - eine Schulung per Internet - an. Dabei können sich Interessierte per Computer oder Mobiltelefon zuschalten. Information und Anmeldung:  https://ehrenamtsakademie.ekhn.de/veranstaltungen.html.

 

Download Orientierungshilfe und weitere Angebote zum Thema:
https://unsere.ekhn.de/demokratie

 

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Orientierungshilfe Rechtspopulismus für
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Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanates Büdinger Land (DSV) hat in seiner letzten Sitzung (20. September 2018) angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungen ein Positionspapier beschlossen, das wir Ihnen zur Kenntnis geben wollen. Unter dem Titel „Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung“ beschreibt der DSV seine Haltung angesichts der aktuellen Problemlage.

 

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Download Positionspapier: Nächstenliebe verlangt Klarheit. Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung
Positionspapier des DSV Büdinger Land Se
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Positionspapier des Synodalvorstandes 25
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Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus: EKHN

12.12.2018

 

 

Mit ihrer neuen Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus will die Diakonie ihren Mitarbeitenden helfen, angemessen auf Provokationen und Tabubrüche – auch aus den eigenen Reihen – zu reagieren.

 

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Download: Handreichung "Umgang mit Rechtspopulismus"
2018-10-17_umgang_mit_rechtspopulismus.p
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Datenschutz in der EKHN - Aufzeichnung eines Webinars vom 10. April 2018

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Datenschutzinformationen für Kirchengemeinden
Datenschutz_Informationen_fuer_kirchlich
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Das 33-seitige Heft enthält Information zu:

 

·        Hintergrund und allgemeine Informationen zum Datenschutz

 

·        Regelungen aus der kirchlichen Verwaltung übernehmen

 

·        Datenschutz im Gemeindebrief

 

·        Urheberrecht

 

·        Mailings – speziell Fundraisingmailings

 

·        Webseiten / Internet

 

·        Newsletter und Mailings

 

·        Social Media

 

·        Cloud-Computing

 

·        Streaming von Andachten oder Gottesdiensten

 

und weitere Tipps. Die Handreichung wird herausgegeben von der Öffentlichkeitsarbeit der EKHN und vom Evangelischen Medienhaus, Frankfurt.

 


Allgemeines zum kirchlichen Datenschutz:

 

datenschutz.ekd.de

 

 

Das neue EKD Datenschutzgesetz selbst:

 

www.kirchenrecht-ekd.de/document/39740

 

 

Mustervorlagen, die bereits an das neue Datenschutzgesetz angepasst wurden u.a. für Auftragsdatenverarbeitung und Mitarbeiterverpflichtung:

 

datenschutz.ekd.de/2018/04/25/muster-ans-neue-ekd-datenschutzgesetz-angepasst/

 

 

 

Handreichungen u.a. zu Erstellung eines Datenschutz-Konzepts, Verschlüsselung von Protokollen oder Nutzung von Clouds:

 

datenschutz.ekd.de/portfolio_category/handreichung/

 

 

 

Hinweis:

 

Die Aufgaben der Datenschutzaufsicht der EKHN werden durch den Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (BfD EKD) wahrgenommen. Als Ansprechpartner für Datenschutzanfragen aus dem Bereich der EKHN ist das Team der Außenstelle Dortmund des BfD EKD zuständig. Wenn Sie der Ansicht sind, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten durch Stellen der EKHN in Ihren Rechten verletzt worden zu sein, wenden Sie sich bitte an:

 

Der Beauftragte für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

Außenstelle Dortmund
Friedhof 4
44135 Dortmund

 

Telefon: 0231/533827-0
Fax: 0231/533827-20

 

mitte-west@datenschutz.ekd.de

 

Mustertexte für Gemeindebriefredaktionen und Anbieter von Websites

 

 

Fotografieren

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DSGVOFotografienratgeber.pdf
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Eine Kampagne für Seelsorge in Hessen-Nassau und Baden

Seelsorge ist Kirche

 

3.08.2016

 

(Darmstadt/ekhn) - Viele Evangelische und viele Konfessionslose halten das diakonische und seelsorgliche Engagement der Kirche für besonders bedeutsam. Das zeigt einmal mehr die fünfte EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft. Auf die Frage, was Menschen in der Kirche hält, haben die Interviewten geantwortet: neben der Feier von Gottesdiensten ist es das diakonische Engagement und die seelsorgliche Begleitung an den Knotenpunkten des Lebens.

 

Seelsorge hat durch die hohe öffentliche Resonanz der Notfallseelsorge eine große Bekanntheit erlangt. Zugleich droht sie damit allerdings auf diesen einen Arbeitsbereich verengt zu werden. Viele andere Seelsorgedienste der Kirche sind nach wie vor in der breiten Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Zudem verbinden viele mit dem Begriff Seelsorge allenfalls vage Ahnungen über dessen Bedeutung.

 

Die Seelsorgekampagne soll helfen, den Kenntnisstand in der Öffentlichkeit zu verbessern. Sie hat zudem drei erwünschte Nebeneffekte:

 

1. Sie bietet Kirchengemeinden und Dekanaten Material für eine attraktive Gestaltung ihrer Schaukästen.

2. Sie zeigt kirchlich Engagierten vor Ort, in welchem größeren Kontext ihre Arbeit in der Kirche steht.

3. Sie animiert Interessierte, sich in diesem wichtigen Arbeitsbereich zu engagieren.

 

Die Aktion wurde von der EKHN zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Baden (EKiBa)

entwickelt. Die Zusammenarbeit ist auf Anregung der EKiBa entstanden. Einbezogen waren das Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, das Amt für Seelsorge der EKiBa sowie die Öffentlichkeitsarbeit beider Kirchen. Die Aktion kann weiteren Kirchen zur Adaption angeboten werden.

 

Die Kampagne hat zwei Komponenten: Eine Serie von Plakaten in verschiedenen Normgrößen und

eine Website. Die Plakatserie, die evangelische Einrichtungen in der EKHN kostenlos erhalten, hat

zunächst fünf Motive. Jedes Plakat stellt einen eigenen Seelsorgedienst vor. Fertig gestellt sind in der ersten Serie Krankenhausseelsorge, Altenseelsorge, Gemeindeseelsorge, Schulseelsorge und Notfallseelsorge. Später sollen weitere Serien mit neuen Motiven folgen.

 

Alle Plakate weisen auf die Domain www.seelsorge-ist-kirche.de hin und machen damit auf die wesenhafte Verbindung der Kirche mit der Seelsorge aufmerksam. Die Website ist nur eine gemeinsame Landing-Page beider Kirchen. D. h.: Wer dort auf Einladung der Plakate oder per

Suchmaschine landet, findet lediglich knappe Informationen zu allen Seelsorgediensten und wird dann über Stichworte und Links auf Websites der beiden Kirchen gelotst, die dort ihre jeweiligen konkreten Angebote und Ansprechpersonen in den Regionen nennen.

 

Die zwei Ziele der Internet-Komponente der Aktion sind:

 

1. Knappe, allgemein verständliche Information über die Seelsorge

 

2. Hilfe bei der Suche nach geeigneten Ansprechpersonen in der Nähe

 

Die Plakate werden per Post an alle Pfarrstellen der EKHN versandt, zusammen mit dem Jahresprogramm des Zentrums Seelsorge und Beratung der EKHN (ZSB) und dem Buch „Seelsorge in der EKHN“.

 

Weitere Bestellungen über das ZSB: Margarete.Schacherl.zsb@ekhn-net.de

 


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Gemeindebriefseite: Flüchtlinge sind unser gemeinsames Anliegen
Gemeindebrief_menschen-wie-wir_2016_cmyk
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„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ will Lesenden gute, lohnenswerte, praktikable Lösungen für Gemeindeherausforderungen in die Hand geben, damit es weniger holpert und sie und andere mit atemberaubenden Gottesmomenten beglückt werden“, sagt Rüdiger Jope, der verantwortliche Redakteur hinter dem Magazin.

Zu den Autoren gehören Fachleute und unabhängige Berater, die mit ihrem Wissen zu Wort kommen. Inhaltlich geht es um den Dreiklang Service, Technik und Know-How.

 

„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ wird in ausgewählten Magazinen des SCM Bundes-Verlags mit hohem Mitarbeiteranteil beigelegt. Zudem kann das Magazin auf www.gemeinde-praktisch.de kostenlos bestellt werden. 

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Gemeinde.Praktisch 1
gemeinde_praktisch_2015_web.pdf
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Das Impressum für Internetseiten

Internetseiten brauchen ein Impressum. Wie kann oder muss das gestaltet sein? Kirchenjuristin und Oberkirchenrätin Sabine Langmaack rät dazu, dafür die Seite

http://www.juraforum.de/impressum-generator/ zu Rate zu ziehen. Diese Internetseite gibt rechtlich seriöse Tipps. In der Auswahl sollte man bei Schritt 1 unter „Betreiberdaten / Anbieter“ die Zeile „e.V. – eingetragener Verein“ wählen. Dies genügt dann auch den Anforderungen für Gemeinden.

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Broschüre Arbeitshilfe Flüchtlinge Gemei
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