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Evangelisches Dekanat Büdinger Land 0601
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Auf der Seite http://geoinfo.ekhn.de/ekhn1/ können Sie über eine Suchfunktion Ihre Gemeinde mit geografischer Umgebung finden. Mit einem Klick zwischen "Ev." und dem Namen der Kirchengemeinde auf der Karte öffnet sich auch eine Statistik zum Gemeindeleben.


Jahresplanung 2017 im Evangelischen Dekanat Büdinger Land

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Das Reformationsjubiläum ist zu Ende – was nun?

EKD ruft 2018 zum Themenjahr „Kirchenjahr und kirchliche Feiertage“ aus

Foto: ekd
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Die EKD empfiehlt, im kommenden Jahr 2018 das „Kirchenjahr und kirchliche Feiertage“ thematisch in den Mittelpunkt zu stellen. 

 

Das Kirchenjahr und kirchliche Feiertage stehen im Mittelpunkt des Themenjahrs 2018 der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). „Grüße aus dem Kirchenjahr – Kirchliche Feiertage als kultureller Reichtum“ heißt das Motto für das Themenjahr, das die EKD gemeinsam mit ihren Mitgliedskirchen begeht. Erstmals nach der Luther- bzw. Reformationsdekade von 2009 bis 2016 und dem Jahr des Reformationsjubiläums 2017 ist das kirchliche Themenjahr eingebettet in einen größeren Zusammenhang und knüpft an das von der Europäischen Union ausgerufene „European Cultural Heritage Year 2018“ an. Zu dem Themenjahr hat die EKD ein umfangreiches Themenmagazin erstellt. Darin schreibt der Ratsvorsitzende der EKD Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm: „Die kirchlichen Feiertage sind kein Überbleibsel einer vergangenen Epoche, sondern in ihrer humanisierenden Funktion sind sie auch heute noch eine Chance für eine Gesellschaft im Wandel und dienen der Gesellschaft im Ganzen. Sie geben dem Zeitempfinden einen wiederkehrenden Rhythmus und gewähren einen regelmäßigen Freiraum. Auf diese Weise verhelfen sie zu dem notwendigen Abstand vom Alltag.“ 

Das 97-seitige Magazin enthält mehr als 50 Beiträge zu den Festzeiten und Festtagen des Kirchenjahrs und bietet theologische und historische Reflexionen, sowie Geschichten zu Traditionen und Festtagsbräuchen und zahlreiche weitere Informationen. Im Magazin finden sich zudem viele Anregungen für die Praxis. 

 

Das Themenheft wird Kirchen und Gemeinden kostenlos zur Verfügung gestellt und kann im Kirchenamt der EKD kostenlos bestellt werden.  Kontakt: Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, E-Mail: jessica.jaworski@ekd.de

 

Das Themenjahr im Internet: www.kirchliche-feiertage-als-kultureller-reichtum.de

 

Das Themenheft zum Download: www.kirchliche-feiertage-als-kultureller-reichtum.de/sites/default/files/downloads/Themenheft_2018.pdf

 

Sehr interessant für Kirchengemeinden (und ihre Öffentlichkeitsarbeit) sind neue grafische Gestaltungen und Piktogramme für die Kirchenjahreszeiten und ein Plakat „Stationen im Kirchenjahr“ im Stile eines Metroplans. Sie wurden gestaltet von der Agentur gobasil, mit der auch die EKHN seit Jahren zusammenarbeitet. Mehr dazu hier: http://www.kirchliche-feiertage-als-kultureller-reichtum.de/downloads/plakat Oder hier: http://www.kirchliche-feiertage-als-kultureller-reichtum.de/sites/default/files/downloads/Kirchenjahr_CD-Manual.pdf

 


Vorlage Gemeindebrief Weihnachten 2017

Gott wird Mensch - Achtsam für Kleines sein

Von der Stellvertretenden Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf

 

Zu Weihnachten gehört die Krippe. Sie macht anschaulich, was da geschieht: Gott wird Mensch. In der Krippe liegt ein Neugeborenes. Von Anfang an auf Hilfe angewiesen. Nackt, klein und arm liegt das Kind im Stall, wird abseits des Weltgeschehens geboren. Weggeschickt wurden die Eltern, waren nicht willkommen. Die das Kind sehen wollen, müssen sich auf den Weg machen.

 

Hirten und Könige. Sie eilen zum Kind und können das Wunder nicht fassen. Ihnen geht es so wie uns: Gott wird Mensch? Das klingt unbegreiflich, unfassbar, kaum zu glauben. Wir müssen genauer hinschauen. Das Kind sehen, in Windeln gewickelt. Gott – nicht groß und mächtig, sondern arm und klein. Menschlich. Wir beginnen zu begreifen: Gott wird Mensch um der Menschen willen.

 

Gott kommt zu uns, wird einer von uns, um unseretwillen. Das Kind im Stall lehrt uns neu zu sehen: Auf das zu achten, was scheinbar unwichtig ist, leicht übersehen wird. Wir können das Große im Kleinen entdecken. Wir können achtsam werden für vermeintliche Kleinigkeiten. Gott macht sich klein und menschlich, um uns nahe zu sein. Deshalb können wir achtsam werden für die Menschen um uns, die Hilfe brauchen, die übersehen oder ausgegrenzt werden. Wir können hinsehen und für Respekt eintreten. Uns einsetzen für Frieden und Gerechtigkeit.

 

Wenn wir unser Weihnachtsfest feiern, braucht es keine großen Gesten und riesige Geschenke. Auch mit einem freundlichen persönlichen Gruß, einer liebevollen Kleinigkeit geben wir Weihnachtsfreude weiter. Wir dürfen achtsam für das Kleine in unserem Leben sein: Augenblicke, die großes Glück bedeuten. Kleine Schritte, die meinen Weg bestimmen. Ein Leben mit aufmerksamem Blick für mich und andere, das Gottes Wirken auch in den kleinen und zarten Spuren entdeckt.

 

Das verkündet Weihnachten: Gott wird Mensch, Gott kommt zu Dir, um Deinetwillen. Mögen die Weihnachtstage friedvoll sein, voller Achtsamkeit und erfüllt von der wunderbaren Botschaft des Kindes, das in der Krippe liegt. 

 

Pfarrerin Ulrike Scherf ist Stellvertretende Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)

 

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SYNODE: Unter dem Motto „Kirchliche Heimat“ stellen sich verschiedene Arbeitsgebiete vor / Antrag aus dem Seemental

„Gut aufgehoben“

 

(ORTENBERG/em) - Die vierte Tagung der ersten Synode des evangelischen Dekanats Büdinger Land begann mit einem Gottesdienst in der Ortenberger Marienkirche. Das Gleichnis vom reichen Kornbauern, verbunden mit dem Appell zum solidarischen Teilen, stand im Mittelpunkt der Dialogpredigt von Pfarrerin Eleonore Merkel und Pfarrer Dr. Detlef Metz. Die Orgel spielte Dekanatskantor Kiwon Lee, die Kollekte geht an die Diakoniestiftung Büdinger Land.  Bitte lesen Sie weiter! (Mit Fotos + Bericht der Dekanin)


EGplus - Beiheft zum Gesangbuch

 

Im September 2017 führen die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck ihr gemeinsames Beiheft zum Evangelischen Gesangbuch EGplus  ein. Nach zwei Jahrzehnten Nutzung des EG wurde deutlich, dass dessen Liedauswahl aus heutiger Sicht zu ergänzen ist. Es fehlen z.B. Lieder zu den Kasualien Taufe, Trauung bzw. Segnung und Trauerfeier. Bedarf zeigt sich auch bei Liedern zur Einschulung oder bei neuen Lieder zu den Kirchenjahreszeiten, vor allem zu Passion und Ostern. Außerdem ist der Wunsch nach neuen, einfachen Singformen gewachsen.

 

Das gemeinsame Beiheft  soll nun das Liedangebot des EG mit Liedern ergänzen, die sich nach 1995 verbreitet haben und nur vereinzelt erhältlich sind. Dabei ist die Liedauswahl stilistisch vielfältig und bildet die unterschiedlichen Frömmigkeitstraditionen in unseren Kirchen mit ihren liturgischen und musikalischen Ausprägungen ab. Das Beiheft wird damit eine Wegmarke zur Förderung des gemeinsamen Singens in unserer volkskirchlichen Situation sein.

 

Nähere Informationen finden sich auf der Internetseite des Zentrums Verkündigung Stichwort Evangelisches Gesangbuch. Die Bestellung ist über das Zentrum Verkündigung möglich (Bestellformular anbei).

 

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Dekanatsfrauenausschuss

Einladung zum überregionalen Gottesdienst am Buß- und Bettag

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SCM Bundes-Verlag bietet kostenlose Unterstützung bei der Erstellung von Gemeindebriefen an

Neuer Service für Gemeindebriefe

(Witten/scm) - Was tun, wenn die Seiten des Gemeindebriefs leer bleiben oder fest versprochene Artikel nicht rechtzeitig eingereicht werden? Für diesen Fall entwickelte der SCM Bundes-Verlag das kostenlose Gemeindebrief-Portal – auf dem die beliebtesten Artikel und Comics aus den Publikationen des Wittener Verlags ohne Kosten zur freien Verwendung heruntergeladen werden können. Dabei werden unterschiedlichste Themenbereiche abgedeckt - von Inhalten für Kinder bis hin zur kritischen Prüfung landläufiger Legenden über die Bibel.

 

Gemeinden können so ihre eigenen Print-Erzeugnisse professionell ergänzen. Der Entwicklung vorausgegangen war eine großangelegte Umfrage unter Verantwortlichen für die Gestaltung von Gemeindebriefen. Die Ergebnisse prägten die Entwicklung des Portals.

Speziell auf die Bedürfnisse von Gemeinden zugeschnitten
„Wir lieben Gemeinde – das ist bei uns nicht nur ein Marketing-Spruch, sondern das meinen wir so“ erklärt Martin Gundlach, Redaktionsleiter des evangelischen Verlags, „deswegen haben wir das neue Portal auch eng am Bedarf der Praktiker in den Gemeinden vor Ort ausgerichtet. Wir freuen uns, wenn wir so eine Hilfe in der Gemeindearbeit vor Ort sein können.“

Umfrage legte Bedarf offen – und beeinflusste Entwicklung maßgeblich
Um einen passgenauen Service zu entwickeln, wurde unter der Mitarbeit durch 70 Gemeinde-Praktikern der alltägliche Bedarf ermittelt. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit:

 

  • Jedes fünfte Gemeindebrief-Team empfindet das Befüllen mit relevanten Artikeln als schwierig.
  • Über 60% der Befragten gaben an, ein Download-Portal für ergänzende Gemeindebrief-Inhalte nutzen zu wollen und zusätzliche 33,82 Prozent können sich dieses vielleicht auch vorstellen.
  • Als besonders wichtig wurden dabei Inhalte zu der Bibel oder Denkanstöße für junge Menschen empfunden, sowie Artikel, die speziell das geistliche Leben bereichern.

 


Maßgeschneidertes Portal – gänzlich kostenlos
Auf dem neuen Gemeindebrief-Portal befinden sich dabei nicht nur Artikel unterschiedlicher Länge zu relevanten Themen, sondern auch ansprechend gestaltete Grafiken biblischer Verse. Und das gänzlich  ohne Kosten für Gemeinden. „Wir erwarten lediglich, dass Autor und Magazin genannt werden“, so Gundlach.

 

Das neue Portal mit allen verfügbaren Inhalten können Sie hier einsehen.

 


Über den SCM Bundes-Verlag:
Der SCM Bundes-Verlag ist ein auf Zeitschriften und digitale Produkte spezialisiertes Medienunternehmen im Bereich der christlichen Publizistik. Er verlegt Zeitschriften für Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Lebenslagen. Seit November 2000 gehört die SCM Bundes-Verlag gGmbH zur Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien.


Gemeindebriefvorlage: Kollekte am Reformationstag 2017 für Gustav-Adolf-Werk

 

  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeitende in den Redaktionskreisen der Gemeindebriefe,

 

am 31. Oktober 2017 sammeln alle Gemeinden der EKHN laut Kollektenplan im Rahmen ihrer Gottesdienste für das Gustav-Adolf-Werk Hessen-Nassau (GAW). Die Kollekte am Reformationstag 2017 hilft damit evangelischen Minderheiten in aller Welt. Das Diasporawerk der Evangelischen Kirche in Deutschland trägt seit 1832 dazu bei, dass kleine, evangelische Gemeinden im katholischen, orthodoxen, islamischen oder atheistischen Umfeld ihren Glauben leben und weitergeben können.

  

Damit Sie Ihre Gemeindeglieder über die Arbeit des GAW und die traditionsreiche, evangelische Initiative informieren können, hat die EKHN eine entsprechende Gemeindebriefvorlage bereit gestellt, die Sie über folgenden Link abrufen können: http://unsere.ekhn.de/medien/gemeindebrief/gemeindebriefvorlagen/kollekte-am-reformationstag-2017-fuer-das-gustav-adolf-werk.html

 




Eine Kampagne für Seelsorge in Hessen-Nassau und Baden

Seelsorge ist Kirche

 

3.08.2016

 

(Darmstadt/ekhn) - Viele Evangelische und viele Konfessionslose halten das diakonische und seelsorgliche Engagement der Kirche für besonders bedeutsam. Das zeigt einmal mehr die fünfte EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft. Auf die Frage, was Menschen in der Kirche hält, haben die Interviewten geantwortet: neben der Feier von Gottesdiensten ist es das diakonische Engagement und die seelsorgliche Begleitung an den Knotenpunkten des Lebens.

 

Seelsorge hat durch die hohe öffentliche Resonanz der Notfallseelsorge eine große Bekanntheit erlangt. Zugleich droht sie damit allerdings auf diesen einen Arbeitsbereich verengt zu werden. Viele andere Seelsorgedienste der Kirche sind nach wie vor in der breiten Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Zudem verbinden viele mit dem Begriff Seelsorge allenfalls vage Ahnungen über dessen Bedeutung.

 

Die Seelsorgekampagne soll helfen, den Kenntnisstand in der Öffentlichkeit zu verbessern. Sie hat zudem drei erwünschte Nebeneffekte:

 

1. Sie bietet Kirchengemeinden und Dekanaten Material für eine attraktive Gestaltung ihrer Schaukästen.

2. Sie zeigt kirchlich Engagierten vor Ort, in welchem größeren Kontext ihre Arbeit in der Kirche steht.

3. Sie animiert Interessierte, sich in diesem wichtigen Arbeitsbereich zu engagieren.

 

Die Aktion wurde von der EKHN zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Baden (EKiBa)

entwickelt. Die Zusammenarbeit ist auf Anregung der EKiBa entstanden. Einbezogen waren das Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, das Amt für Seelsorge der EKiBa sowie die Öffentlichkeitsarbeit beider Kirchen. Die Aktion kann weiteren Kirchen zur Adaption angeboten werden.

 

Die Kampagne hat zwei Komponenten: Eine Serie von Plakaten in verschiedenen Normgrößen und

eine Website. Die Plakatserie, die evangelische Einrichtungen in der EKHN kostenlos erhalten, hat

zunächst fünf Motive. Jedes Plakat stellt einen eigenen Seelsorgedienst vor. Fertig gestellt sind in der ersten Serie Krankenhausseelsorge, Altenseelsorge, Gemeindeseelsorge, Schulseelsorge und Notfallseelsorge. Später sollen weitere Serien mit neuen Motiven folgen.

 

Alle Plakate weisen auf die Domain www.seelsorge-ist-kirche.de hin und machen damit auf die wesenhafte Verbindung der Kirche mit der Seelsorge aufmerksam. Die Website ist nur eine gemeinsame Landing-Page beider Kirchen. D. h.: Wer dort auf Einladung der Plakate oder per

Suchmaschine landet, findet lediglich knappe Informationen zu allen Seelsorgediensten und wird dann über Stichworte und Links auf Websites der beiden Kirchen gelotst, die dort ihre jeweiligen konkreten Angebote und Ansprechpersonen in den Regionen nennen.

 

Die zwei Ziele der Internet-Komponente der Aktion sind:

 

1. Knappe, allgemein verständliche Information über die Seelsorge

 

2. Hilfe bei der Suche nach geeigneten Ansprechpersonen in der Nähe

 

Die Plakate werden per Post an alle Pfarrstellen der EKHN versandt, zusammen mit dem Jahresprogramm des Zentrums Seelsorge und Beratung der EKHN (ZSB) und dem Buch „Seelsorge in der EKHN“.

 

Weitere Bestellungen über das ZSB: Margarete.Schacherl.zsb@ekhn-net.de

 


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Gemeindebriefseite: Flüchtlinge sind unser gemeinsames Anliegen
Gemeindebrief_menschen-wie-wir_2016_cmyk
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SPEZIAL

chrismon heißt Flüchtlinge „Willkommen“

Mit einer Spezialausgabe des Magazins „chrismon“ wendet sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) an Flüchtlinge aus dem arabischen und dem persisch-afghanischen Raum sowie die zahlreichen Helfer in den evangelischen Gemeinden und diakonischen Einrichtungen.

Das 24-seitige Heft mit dem Titel „Willkommen“, das zweisprachig in Arabisch/Deutsch und Farsi/Deutsch erscheint, vermittelt die lebendige Vielfalt des evangelischen Gemeindelebens in Deutschland.

 

Parallel zur gedruckten Ausgabe gibt es ein für Smartphones optimiertes, digitales Angebot.


Reformationsjubiläum 2017 - Worum es geht

Im Jahr 2017 ist es soweit: Der 500. Jahrestag der Reformation wird gefeiert. Aber was wird da eigentlich gefeiert? Was wir damit theologisch, geistlich, inhaltlich verbunden? Thies Gundlach, Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), gibt Antworten.

Material für die Reformation 2017


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Das Magazin zum Reformations-Jubiläum
Reformationsmagazin_Doppelseiten02.pdf
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Glauben neu entdecken
RPI_Impluse_2-2016.pdf
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Täglich neu: Nachrichten zum Reformationssommer 2017

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Reformation und Islam - Impulspapier
reformation_und_islam.pdf
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Das EKD-Dossier Nr. 11, Mai 2016, bietet einen Überblick über wichtige Stationen und Veranstaltungen in der evangelischen Kirche zum Reformationsjubiläum 2017 sowie ein Interview mit EKD-Ratsmitglied Marlehn Thieme. Das Dossier steht in der Datenbank und im Internet zum Kopieren, Weiterleiten und Verteilen. Es kann abonniert werden unter: http://www.ekd.de/ekddossier/
Dort findet man im Archiv auch die bisherigen Ausgaben.


REFORMATION HEUTE

Sozialethische Schriftenreihe zum 500. Jubiläum der Reformation

Herausgeber: Gerhard Wegner (SI der EKD) / Stiftung Sozialer Protestantismus

 

Beruf / Bildung / Diakonie / Ehe / Für-Sorgen / Geld / Genossenschaften / Gerechtigkeit / Gleichheit / Liberalismus / Liebe / Kapitalismus / Nachhaltigkeit /Reformation / Religion / Revolution / Sozialismus / Soziale Marktwirtschaft. Siehe auch Flyer.

Preis pro Broschüre: 2,95 € (plus Porto). Bei Abnahme von 10 Broschüren gibt es Rabatt: Stückpreis 1,95 €. Zur Bestellung: info@si-ekd.de

 

Die Broschüren gibt es auch als PDF abrufbar: Downloads 

 

  • Soziale Marktwirtschaft | von Traugott Jähnichen                                                                  | PDF 3,38 MB

 

 

 

 

Ziel der Reihe ist es, das sozialethische Erbe der Wittenberger Reformation zu würdigen, die Wirkungsgeschichte kritisch zu bilanzieren und die Bedeutung für einen sozialen Protestantismus zu aktualisieren. Die Broschüren (36 - 40 Seiten) sind ansprechend gestaltet, die Texte lesefreundlich und auf dem aktuellen Stand der Diskussion. Der Aufbau ist im Wesentlichen immer gleich: 

  • Ausgangspunkt sind die zentralen Entscheidungen der Wittenberger Reformatoren, insbesondere Martin Luthers.
  • Es folgt eine Darstellung der Wirkungsgeschichte, in der vor allem die Umbrüche zur Moderne in den Blick kommen.
  • Die aktuelle Situation zu Beginn des dritten Jahrtausends wird dargestellt und die bleibende Bedeutung des Themas beleuchtet.         


„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ will Lesenden gute, lohnenswerte, praktikable Lösungen für Gemeindeherausforderungen in die Hand geben, damit es weniger holpert und sie und andere mit atemberaubenden Gottesmomenten beglückt werden“, sagt Rüdiger Jope, der verantwortliche Redakteur hinter dem Magazin.

Zu den Autoren gehören Fachleute und unabhängige Berater, die mit ihrem Wissen zu Wort kommen. Inhaltlich geht es um den Dreiklang Service, Technik und Know-How.

 

„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ wird in ausgewählten Magazinen des SCM Bundes-Verlags mit hohem Mitarbeiteranteil beigelegt. Zudem kann das Magazin auf www.gemeinde-praktisch.de kostenlos bestellt werden. 

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Gemeinde.Praktisch 1
gemeinde_praktisch_2015_web.pdf
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Das Impressum für Internetseiten

Internetseiten brauchen ein Impressum. Wie kann oder muss das gestaltet sein? Kirchenjuristin und Oberkirchenrätin Sabine Langmaack rät dazu, dafür die Seite

http://www.juraforum.de/impressum-generator/ zu Rate zu ziehen. Diese Internetseite gibt rechtlich seriöse Tipps. In der Auswahl sollte man bei Schritt 1 unter „Betreiberdaten / Anbieter“ die Zeile „e.V. – eingetragener Verein“ wählen. Dies genügt dann auch den Anforderungen für Gemeinden.

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Broschüre Arbeitshilfe Flüchtlinge Gemei
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Auf der sicheren Seite?