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Hinweis

Auf der Seite http://geoinfo.ekhn.de/ekhn1/ können Sie über eine Suchfunktion Ihre Gemeinde mit geografischer Umgebung finden. Mit einem Klick zwischen "Ev." und dem Namen der Kirchengemeinde auf der Karte öffnet sich auch eine Statistik zum Gemeindeleben.


Druckfrischer EKHN-Jahresbericht

Vom „Du“ in You FM bis zum Dach für Arbeitslose

Foto: ekhn
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(Darmstadt/ekhn) - Was leistet die evangelische Kirche in der Gesellschaft? Was geschieht mit den Kirchensteuern? Wie können sich Interessierte engagieren? Solche und viele weitere Fragen beantwortet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) mit ihrem Jahresbericht, dessen aktuelle Ausgabe nun erschienen ist. Der 88 Seiten umfassende Report mit zahlreichen Grafiken und Fotos kann ab sofort kostenlos angefordert werden unter info@ekhn.de oder unter 06151/405-286. Er ist online auch abrufbar unter www.ekhn.de/jahresberichte.

 

Kennzahlen, Reformation und lebendiger Einblick

 

Die aktuelle Ausgabe in leuchtend gelben und grünen Farbtönen enthält neben den wichtigsten Kennzahlen und Fakten wie der Anzahl der Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Segnungen und Bestattungen auch Fotoreportagen, die einen lebendigen Einblick in die Vielfalt des kirchlichen Lebens ermöglichen. Hintergrund der Geschichten vom „Du“ im Jugendsender „You FM“ bis zum „Dach für Obdachlose“ oder der Frage wie aus „Worten Wege werden können“ ist das Zusammenspiel der unterschiedlichen Ebenen – Ortsgemeinden, Dekanate und gesamtkirchliche Einrichtungen - in der hessen-nassauischen Kirche. Daneben wird auch intensiv auf das zurückliegende 500. Reformationsjahr geblickt, das weltweit ein Thema war.

 

Von Radiosendung bis Integrationsprojekt

 

Gemeindliche Arbeit vor Ort und Diakonie sind tatsächlich zentrale und allein von ihrem Umfang her besonders große Arbeitsfelder. Aber sie sind nicht die einzigen. So erhalten Interessierte nicht nur in fast 70.000 Gottesdiensten geistliche Anregungen, sondern auch in über 800 Verkündigungssendungen pro Jahr in allen namhaften Sendern des EKHN-Einzugsbereiches. Menschen mit besonderen Aufgaben wie etwa im Polizeidienst Tätige werden von speziellen Seelsorgerinnen und Seelsorger begleitet. Hilfe für geflüchtete Menschen und Unterstützung bei der Integration organisiert die evangelische Kirche in enger Vernetzung von Gemeinden, Dekanaten und der Diakonie. All dies zeigt der Jahresbericht in lebendigen und tiefgründigen Reportagen auf.

 

Stärken gemeinsam einbringen

 

Hessen-Nassaus Kirchenpräsident Volker Jung ist überzeugt: „Wir sind als Kirche dann besonders stark, wenn unsere Gemeinden, Dekanate und Einrichtungen ihre Kompetenzen und Stärken als Teil eines Ganzen sehen und einbringen. Dabei entsteht ein Gesamtangebot, in dem viele Menschen Hilfe in ihrem Glauben und Unterstützung für ihr Leben finden.“

 

Der aktuelle Jahresbericht steht hier zum Download bereit: www.ekhn.de/jahresberichte.

 


Einladung zum Angebot der Arbeitsstelle für und mit Familien

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Sehr gutes Spendenergebnis für Brot für die Welt im Evangelischen Dekanat Büdinger Land - Evangelische Christen in Hessen und Nassau haben mit 4,69 Millionen noch mehr gespendet als im Jahr zuvor

Fast 85.000 Euro an Kollekten  für Brot für die Welt im Dekanat Büdinger Land

Im Ost-Kongo unterstützt Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst zahlreiche Projekte zur Ausbildung von Lehrern, Ärzten, Handwerkern, Landwirten und Ingenieuren. Bukavu, Maison Dorcas 1, Alphabetisierung von Erwachsenen. Copyright: Thomas Einberger/Brot für die Welt

9.08.2018

 

 

(Nidda/Region/redaktion) - Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr 4.692.741 Euro Spenden aus dem Bereich der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Plus in Höhe von 162.088 Euro. Allein die Kollekten an Erntedank und Heiligabend lagen bei nahezu 1,87 Millionen €.

 

Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher aus dem Dekanat Büdinger Land erwiesen sich dabei 2017 als noch spendabler als im Jahr zuvor. Sie legten an Erntedank 11.483,54 € in den Klingelbeutel. An Heiligabend waren es mit 73.479,59 € sogar 5600 € mehr als 2016. Insgesamt ergaben die beiden Kollekten im Dekanat Büdinger Land 84.963,13 €. Dies ist eine Steigerung von mehr als sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

„Wir freuen uns sehr, dass die Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2017 ihr Vertrauen geschenkt haben und ihr Evangelisches Hilfswerk in seiner weltweiten Arbeit gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in so großzügiger Weise unterstützt haben“, sagt Dekanin Sabine Bertram-Schäfer. „Allen, die dazu beigetragen haben, sei ganz herzlich gedankt.“ 

 

Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit mehr als 61,8 Millionen Euro unterstützt. Das ist ein leichtes Plus von 50.000 Euro gegenüber dem Vorjahr.

 

Im Jahr 2017 wurden 680 Projekte neu bewilligt, davon mit 237 die meisten in Afrika. Im Zentrum stehen langfristige Maßnahmen, die Hunger und Mangelernährung überwinden, Bildung und Gesundheit fördern, Zugang zu sauberem Wasser schaffen, die Achtung der Menschenrechte und Demokratie stärken und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen unterstützen.

 

 Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen fördert heute in mehr als 90 Ländern Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit.

 


Datenschutz in der EKHN - Aufzeichnung eines Webinars vom 10. April 2018

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Datenschutzinformationen für Kirchengemeinden
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Das 33-seitige Heft enthält Information zu:

 

·        Hintergrund und allgemeine Informationen zum Datenschutz

 

·        Regelungen aus der kirchlichen Verwaltung übernehmen

 

·        Datenschutz im Gemeindebrief

 

·        Urheberrecht

 

·        Mailings – speziell Fundraisingmailings

 

·        Webseiten / Internet

 

·        Newsletter und Mailings

 

·        Social Media

 

·        Cloud-Computing

 

·        Streaming von Andachten oder Gottesdiensten

 

und weitere Tipps. Die Handreichung wird herausgegeben von der Öffentlichkeitsarbeit der EKHN und vom Evangelischen Medienhaus, Frankfurt.

 

Dienstag, 14.08.2018, Teilnahme von überall möglich

Webinar zum neuen Datenschutzgesetz der EKD

 

Die Ehrenamtsakademie der EKHN informiert mit einem „Webinar“ am Dienstag, 14.08.2018, 19 bis 20 Uhr zum neuen Datenschutzgesetz der EKD und schult damit ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende der EKHN im Umgang mit Daten gemäß des neuen Kirchengesetzes der EKD. Dabei wird die in der EKHN zuständige Juristin Sabine Langmaack das neue Gesetz vorstellen und erläutern, welche Vorschriften sich verändert haben und was wie bisher geregelt ist. Die Referentin wird auch auf Fragen der Teilnehmenden eingehen.

 

 

 

Was ist ein „Webinar“? Ein Webinar (Web-Seminar im Internet) wird live und in Echtzeit übers Internet ausgestrahlt. Dabei ist es möglich, der vortragenden Person Fragen zu stellen. Teilnehmende können auch untereinander zu kommunizieren. Die beim Vortrag verwendeten Folien oder Präsentationen sieht man auf dem eigenen Bildschirm. Nach dem Webinar bekommt man alle Unterlagen digital zugesandt.

 

 

 

Anmeldungen über. https://ehrenamtsakademie.ekhn.de/veranstaltungen/detail/events/webinar-zum-neuen-datenschutzgesetz-der-ekd.html

 


Allgemeines zum kirchlichen Datenschutz:

 

datenschutz.ekd.de

 

 

Das neue EKD Datenschutzgesetz selbst:

 

www.kirchenrecht-ekd.de/document/39740

 

 

Mustervorlagen, die bereits an das neue Datenschutzgesetz angepasst wurden u.a. für Auftragsdatenverarbeitung und Mitarbeiterverpflichtung:

 

datenschutz.ekd.de/2018/04/25/muster-ans-neue-ekd-datenschutzgesetz-angepasst/

 

 

 

Handreichungen u.a. zu Erstellung eines Datenschutz-Konzepts, Verschlüsselung von Protokollen oder Nutzung von Clouds:

 

datenschutz.ekd.de/portfolio_category/handreichung/

 

 

 

Hinweis:

 

Die Aufgaben der Datenschutzaufsicht der EKHN werden durch den Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (BfD EKD) wahrgenommen. Als Ansprechpartner für Datenschutzanfragen aus dem Bereich der EKHN ist das Team der Außenstelle Dortmund des BfD EKD zuständig. Wenn Sie der Ansicht sind, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten durch Stellen der EKHN in Ihren Rechten verletzt worden zu sein, wenden Sie sich bitte an:

 

Der Beauftragte für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

Außenstelle Dortmund
Friedhof 4
44135 Dortmund

 

Telefon: 0231/533827-0
Fax: 0231/533827-20

 

mitte-west@datenschutz.ekd.de

 

Mustertexte für Gemeindebriefredaktionen und Anbieter von Websites

 

 

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Zum Projekt Digitale Nachbarschaft

Mit der Digitalen Nachbarschaft von Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) startete im Oktober 2015 eine bundesweite Initiative für Multiplikatoren („Scouts“), die ehrenamtliche Organisationen und freiwillig engagierte Bürger in Deutschland im sicheren Umgang mit dem Internet schulen. In kostenfreien Webinaren und Selbstlernkursen sowie mit Handbüchern, Tutorials und Grundlagentexten werden den Scouts die wichtigsten Inhalte zur sicheren Nutzung des Internets vermittelt, die sie dann an andere weitergeben.

 

Auf dem Lehrplan stehen relevante Themen für den Vereins- und Lebensalltag von Anwendern und ehrenamtlichen Amtsinhabern: Vom erfolgreichen Auftritt in sozialen Medien über sichere digitale Mitgliederverwaltung bis hin zu Crowdfunding, verschlüsselter Kommunikation und sicherem Einkaufen und Bezahlen im Internet. Scouts profitieren von einem Zertifikat.

 

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und unterstützt von Google Deutschland sowie der Deutschen Telekom AG.

 

Das Vorhaben reagiert auch auf die wachsende Digitalisierung in ehrenamtlichen Organisationen, denen meist nur rudimentäre Kompetenzen und Maßnahmen in IT-Sicherheit und Datenschutz gegenüberstehen.

 

 

URL: https://www.digitale-nachbarschaft.de/  

 

 

Termine & Webinar-Anmeldung: https://www.digitale-nachbarschaft.de/termine  

 

 

Selbstlernkurse: https://www.digitale-nachbarschaft.de/kurse  

 

 

DiNa Projektvideo

 

https://www.digitale-nachbarschaft.de/node/323  

 

 

#DiNaMobil Tourvideo

 

https://www.youtube.com/watch?v=nmpa7rO8Jtk&list=PLGC_hW2roCwmJDfSeDUEzxryFaa8sROpm&index=2   

 

 

 

 

Der Weg zum Scout:

 

In Webinaren von etwa einer Stunde oder Selbstlernkursen von etwa einer halben Stunde erfahren Sie als Scout zu jedem Thema das wichtigste Wissen rund um Anwendung & Sicherheit zum ausgewählten Internet-Thema und werden so selbst zur Expertin oder zum Experten für digitale Sicherheit.

 

Ablauf:

 

1. Die Webinare / die Selbstlernkurse Teil 1 und 2 zum Fachthema Ihrer Wahl besuchen und Abschlusstest bestehen

 

2. Das Webinar / den Selbstlernkurs „Pädagogik & Didaktik" besuchen und Abschlusstest bestehen

 

 

 

Nun ist die Ausbildung bereits abgeschlossen und Sie können zu dem Fachthema Ihrer Wahl, zu dem sie beide Teile bestanden haben, Schulungen geben.

 

 

 

5 gute Gründe Scout zu werden:

 

  •  Scouts der Digitalen Nachbarschaft bewegen sich sicher im Netz!
  •  Scouts helfen ihrem Verein, ihrer Initiative oder ihren Familien und Nachbarn, die Chancen des Internets besser und sicherer zu nutzen und sie vor Sicherheitsvorfällen zu beschützen
  •  Scouts sind von Fachleuten ausgebildete Experten in ihrem Fachgebiet –das bescheinigt ihnen ein offizielles Zertifikat, das sie auch für Bewerbungen nutzen können
  •  Scouts sind Teil einer deutschlandweiten Community und tauschen sich in einem eigenen Forum aus über aktuelle Fragen der Internet-Welt, Scout-Erfahrungen im Alltag und bekommen neue Anregungen für ihre Schulungen von anderen Scouts –außerdem gibt es hier ab und zu kleine Überraschungen nur für Scouts der „Digitalen Nachbarschaft“!
  • Scouts glänzen mit ihrem Wissen und ihrer Hilfsbereitschaft und werden zum Digitalen Helden in ihrer Nachbarschaft!

 

 

 

Zu DsiN

 

Deutschland sicher im Netz e.V. ist zentraler Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen zu Fragen der IT-Sicherheit. Der Verein stärkt das Vertrauen in digitale Dienste und Technologien durch Aufklärungsarbeit, die Menschen wirklich erreicht. Im Verbund mit Unternehmen, Verbänden und gemeinnützigen Organisationen entwickelt DsiN Maßnahmen, die das Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit der digitalen Welt erhöhen – für einen messbaren Beitrag zur digitalen Souveränität im Netz.

 

Dabei steht DsiN für produktneutrale und herstellerunabhängige Aufklärungsangebote in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und der technischen Expertise in Unternehmen.

 


 


Projekt Bildung.Netz.Politik.de

 

Digitale Medien sind längst Teil unseres Alltags geworden. Sie dominieren die Art und Weise, wie wir uns informieren, worüber und wie wir kommunizieren und sie verändern die politische Kultur. Das Projekt Bildung.Netz.Politik.de bietet allen Interessierten die Möglichkeit sich mit zentralen Themen der politischen Bildung wie Partizipation, Kommunikation und Verantwortung kritisch auseinanderzusetzen. Digitale Mediennutzung und kritische Reflexion sind Thema und Methode zugleich.

 

Eine Besonderheit des Projekts ist, dass es in sechs ausgewählten Lernregionen eine Lernbegleitung gibt, die vor, während und nach den MOOCs und Webinaren zur Unterstützung der Lernenden zur Verfügung steht. Die Dekanate Büdinger Land und Wetterau bilden gemeinsam eine Lernregion. Herzliche Einladung zur Teilnahme!

 

Bildung.Netz.Politik ist ein Projekt der Evangelischen Erwachsenenbildung Hessen und Nassau (Darmstadt) und dem Hessischen Volkshochschulverband (Frankfurt/M.) gefördert  im Rahmen des Weiterbildungspaktes Hessen 2018-2020.

 

https://bildung-netz-politik.de/

 



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Altenstadt - 7. September 2018

Schöpfungstag im Dekanat 2018

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Vielfalt der Arten ist bedroht

07. September 2018 Schöpfungstag unter dem Motto „Von meinen Früchten könnt ihr leben“

 

 

 

Die Vielfalt der Arten reduziert sich drastisch. Nicht nur einzelne besondere Arten stehen mittlerweile auf der Roten Liste der Naturschutzverbände, auch Bienen, Insekten und Vögel sowie zahlreiche Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. In den vergangenen 30 Jahren ist allein der Insektenbestand in Deutschland um knapp 80 Prozent gesunken, wie ein Projekt von Forschern aus Krefeld zeigt. Die Vielfalt der Arten ist die Grundlage eines funktionierenden Öko-Systems, daher greift das diesjährige Motto des Schöpfungstages diesen Aspekt auf.

 

 

 

Ein ökumenisches Vorbereitungsteam aus den evangelischen Dekanaten Büdinger Land und Wetterau und dem katholischen Dekanat Wetterau Ost lädt Interessierte dazu ein, am Freitag, den 07. September 2018 sich gemeinsam für den Erhalt der Artenvielfalt einzusetzen. Im Rahmen eines kleinen Spazierganges mit verschiedenen Stationen, werden die Bedeutung der Artenvielfalt und der schonende Umgang mit Ressourcen thematisiert. Dabei soll deutlich werden, was jeder einzelnen dafür tun kann, um die Vielfalt der Arten zu erhalten.

 

 

 

Die Veranstaltung zum diesjährigen Schöpfungstag wird in Zusammenarbeit mit Vertretern der NABU-Ortsgruppe Altenstadt und einem regionalen Imker gestaltet.

 

Beginn ist um 18:00 Uhr an der NABU-Vereinshütte (am Domok) in Altenstadt. Parkplätze stehen am Friedhof Altenstadt zur Verfügung. Von dort besteht die Möglichkeit zu Fuß zur Vereinshütte zu gehen (ca. 1 km Distanz) oder in einem Kleinbus mitzufahren. Abfahrt des Kleinbusses gegen 17:45 Uhr. An der NABU-Vereinshütte stehen wenige Parkmöglichkeiten zur Verfügung, die Zufahrt ist über einen landwirtschaftlichen Weg möglich. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung ist empfehlenswert.

 

 

 

Nach dem Spaziergang sind alle Teilnehmenden herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein in der NABU-Vereinshütte eingeladen. Gerne kann auch ein Beitrag zum Picknick mitgebracht werden.

 

 

 

Die Feier des Schöpfungstages geht zurück auf die Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland, die 2010 einen ökumenischen Tag des Gebets für die Bewahrung der Schöpfung eingeführt hat. Seit 2012 findet immer am ersten Freitag im September an unterschiedlichen Orten in unsrer Region eine Veranstaltung am Schöpfungstag statt. Mit dem ökumenischen Tag der Schöpfung wollen die Kirchen ein Zeichen für die Wahrnehmung von Umweltproblemen und dem bewussten Umgang mit der Schöpfung setzen. 

 


2.09.2018 - 17 Uhr

amarcord-Konzert in der Schottener Liebfrauenkirche

amarcord

 

Wolfram Lattke                 Tenor          

 

Robert Pohlers                 Tenor

 

Frank Ozimek                   Bariton                  

 

Daniel Knauft                    Bass

 

Holger Krause                  Bass

 

amarcord - das sind fünf Männerstimmen in faszinierender Abstimmung von Harmonie und Klang, mit virtuoser Gesangskunst und musikalischer Poesie, mal ernst, sakral und feierlich, mal humorvoll, beschwingt und verjazzt. Dafür wurden die Sänger bei über 1.500 Konzerten in mehr als 50 Ländern der Welt bejubelt und zählen zu den wichtigsten Repräsentanten der Musikstadt Leipzig im In- und Ausland.

 

Die zweifachen ECHO Klassik-Preisträger präsentieren A-cappella-Gesang in höchster Perfektion. Mühelos bewegt sich das Quintett durch die Gesänge des Mittelalters, der Renaissance, des Barocks, der europäischen Romantik und der Moderne sowie durch die Arrangements von Volksliedern und Jazzstandards. Amarcord setzt besonders in der Alten Musik-Szene interpretatorisch wie programmatisch internationale Maßstäbe und wurde dafür u.a. mit einem International Classical Music Award ausgezeichnet.

 

Bereits über ein Vierteljahrhundert lang sammelten die im Leipziger Thomanerchor ausgebildeten Sänger mit ihrem Quintett reichlich Erfahrung, die sie in Workshops, Kursen und Schulkonzerten an Chöre, Vokalensembles und den musikalischen Nachwuchs weitergeben.

 

Biographie (Kurzfassung)

 

Unverwechselbarer Klang, atemberaubende Homogenität, musikalische Stilsicherheit und eine gehörige Portion Charme und Witz sind die besonderen Markenzeichen von amarcord. Das äußerst facettenreiche und breitgefächerte Repertoire umfasst Gesänge des Mittelalters, Madrigale und Messen der Renaissance, Kompositionen und Werkzyklen der europäischen Romantik und des 20. Jahrhunderts sowie A-cappella-Arrangements weltweit gesammelter Volkslieder und bekannter Songs aus Soul und Jazz.

 

Das Vokalensemble ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Im Jahr 2002 gewann das Ensemble den Deutschen Musikwettbewerbund wurde 2004 als erstes Vokalensemble mit dem Ensemblepreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Neben dem Gewandhausorchester und dem Thomanerchor zählt amarcord zu den wichtigsten Repräsentanten der Musikstadt Leipzig im In- und Ausland. Zahlreiche Konzerttourneen führten die Sänger in über 50 Länder und auf nahezu alle Kontinente der Erde.

 

Das 1997 von amarcord ins Leben gerufene Internationale Festival für Vokalmusik „a cappella“ (www.a-cappella-festival.de) hat sich unter der künstlerischen Leitung der Gruppe zu einem der wichtigsten Festivals seiner Art entwickelt.

 

www.amarcord.de

 

www.facebook.com/amarcord.vocal.music

 

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Erlebnisreiche Tage auf dem Jugendkirchentag in Weilburg an der Lahn

Foto: Marion Gengel-Knapp
Foto: Marion Gengel-Knapp

 

13.06.2018

 

Von Marion Gengel-Knapp

 

(Büdingen/mgk) - Mit einem voll besetzten Bus startete die Teilnehmergruppe aus dem Dekanat am 31. Mai nach Weilburg zum Jugendkirchentag. Mit dabei waren die Konfigruppen aus Nidda und Geiß-Nidda sowie Teilnehmer*innen aus verschiedenen Kirchengemeinden. Begleitet wurden die Teilnehmer von Pfr. Hanne Allmannsberger, Marion Gengel-Knapp (Ev. Jugend), Pfr. Kerstin Hillgärtner und Pfr. Heike Schalaster sowie ehrenamtliche Teamerinnen (Irene , Carina , Anne und Vanessa sowie Susanne und Norman).

 

Bei Sonnenschein startete die Gruppe gut gelaunt, und das Wetter hielt sich während der 4 Tage bis auf einige kurze Regenschauer recht freundlich. Nachdem sich alle in der Turnhalle einer Gesamtschule ausgebreitet hatten, ging es ans Lahnufer, wo der Eröffnungsgottesdienst stattfand.

 

„Weil ich Mensch bin“ war das Motto und bot mit vielen abwechslungsreichen Angeboten ein buntes Programm.  Mitmachen war erwünscht und somit kam keine Langeweile auf: es gab eine Lederwerkstatt, Graffitiworkshops, meditatives Bogenschießen, einen Tauchtruck, eine Sehnsuchtslounge, Tanzworkshops und vieles mehr. Alleine oder in der Gruppe - es war für jeden etwas dabei. Die Teilnahme an der beliebten Konfirallye stand ebenso auf dem Programm.

Ein tolles Angebot auf dem Jugendkirchentag kam aus unserem Dekanat: ein Outdoor –Triathlon im Seilgarten lud Kleingruppen dazu ein, gemeinsam ein Floß zu bauen, damit über die Lahn zu setzen, am anderen Ufer den Klettergurt anzulegen und zum Schluss mit einer rasanten Fahrt mit dem „flying Fox“ (gespanntes Seil) über die Lahn ans andere Ufer zu gelangen. Dekanatsjugendreferent Christian Leibner und sein Team  vom „Stairway-to-heaven“  waren dafür verantwortlich und hatten von morgens bis abends alle Hände voll zu tun. So groß war das Interesse an diesem Angebot!  Die Teilnehmer*innen waren den ganzen Tag unterwegs- bergauf und bergab. Morgens ging es den Berg runter und der Tag begann mit einem Jugendgottesdienst. Am Abend ging es den Berg zur Schule wieder rauf, wo Adriana Mattern (Dekanatsjugendreferentin) und Team uns erwarteten. Sie managten als Helfer*innen des Jugendkirchentages die Übernachtungsschule und sorgten für einen reibungslosen Ablauf! Auf dem Schulhof gab es unter einem lauen Frühsommerhimmel zum Tagesabschluss eine kleine Andacht und ein Lied (vorbereitet von Vanessa und Anne), danach ging es in die Turnhalle und ab in die Schlafsäcke. Am Sonntag beendete ein Gottesdienst das Programm und die Gruppe machte sich froh, zufrieden und müde auf den Heimweg. „Schön war´s!“, war die einhellige Meinung. Der nächste Jugendkirchentag findet dann in 2 Jahren in Wiesbaden statt – auf Wiedersehen!                                  


Miteinander mehr erreichen

Vom gemeinsamen Sommerfest, mit sieben anderen ein Gemeindebüro betreiben, oder der Fusion von Kirchengemeinden - Dieser Film zeigt anhand von vier Projekten wie das gelingen kann, ohne dass jemand zu kurz kommt. Ein Film über gelungene Kooperationen von Kirchengemeinden in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.


Fahrt nach Israel - 24.11. - 1.12.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in diesem Jahr bieten wir allen interessierten Personen eine Bildungs- und Begegnungsreise nach Israel und Palästina an. Vom 24.11.2018 bis 01.12.2018 werden wir „Auf biblischen Spuren im Heiligen Land“ unterwegs sein.

 

Als Dateien zum Download erhalten Sie weitere Informationen mit der freundlichen Bitte, sie an interessierte Personen weiter zu leiten, bzw. als Vorlagen für Ihren nächsten Gemeindebrief zu nutzen (Anmeldeschluss für die Reise: 01.07.2018). Im Voraus herzlichen Dank!

 

Das Angebot richtet sich auch an junge Erwachsene (ab 18 Jahren), die zu einem ermäßigten Preis mitreisen können. Weitere Informationen dazu bei Adriana Mattern (adriana.mattern@dekanat-buedinger-land.de) oder Rita Stoll (rita.stoll@dekanat-buedinger-land.de).

 


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Termine 2018 Fachstelle Bildung und Ges
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Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien

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Download Jahresprogramm 2018
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Bitte beachten Sie den folgenden Hinweis

Versand von Gemeindebriefen als Büchersendung bei der Deutschen Post nur unter Auflagen möglich

 

Sehr geehrte Damen und Herren in den Gemeindebriefredaktionen,

 

 

 

beim Postversand von Gemeindebriefen als "Büchersendung" durch die Deutsche Post gab es in der jüngeren Vergangenheit an einigen Stellen Probleme. Die Vorschriften für diese Versandart sind ziemlich streng und entsprechen nicht den Gewohnheiten vieler unserer Gemeindebriefe. Nach den Regelungen der Post dürfen "Büchersendungen" keine bzw. nur sehr eingeschränkt Werbung enthalten. Dazu zählen neben den eigentlichen Werbe-Anzeigen leider auch Hinweise auf kostenpflichtige Veranstaltungen, z.B. Konzerte oder Lesungen – und es betrifft auch kircheneigene Angebote (Stichwort: "Beitrag Jugendfreizeit auf dem IJsselmeer").

 

 

 

Die Post sagt:

 

Wichtigstes Kriterium für Büchersendungen sei, dass sie „mittelbar oder unmittelbar keinem geschäftlichen Zweck dienen dürfen“. Deshalb: „Die Angabe von Preisen / Kosten / Teilnehmerentgelten ist nicht möglich.“  Ausnahme: „Werbung / Anpreisungen sind möglich, direkt auf den ersten oder letzten vier Seiten des Gemeindebriefs.“

 

 

 

Jo Hanns Lehmann, Jurist in der EKHN-Kirchenverwaltung, hat aufgrund dieser Auskünfte in mehreren Gesprächen (man könnte auch "Verhandlungsrunden" sagen) mit der Deutschen Post dazu die folgende Klärung herbei geführt und "eine abschließende Antwort von der Deutschen Post erhalten".

 

 

 

Danach können Gemeindebriefe unter folgenden Voraussetzungen weiterhin als Büchersendung versandt werden:

 

  1. Der Gemeindebrief hat eine feste seitliche Bindung und die Büchersendung enthält kein gesondertes Anschreiben.
  2. Werbung für entgeltliche Veranstaltungen und Freizeiten der Kirchengemeinde werden nur auf dem Umschlag und/oder auf maximal je vier aufeinander folgenden Seiten am Anfang und Ende des Gemeindebriefes abgedruckt. Vor bzw. nach der Werbung darf kein redaktioneller Teil stehen, also z. B. kein Vorwort oder Schlusswort.
  3. Einladungen zu Gottesdiensten und anderen Gemeindeveranstaltungen, deren Teilnahme unentgeltlich ist, stellen keine Werbung/Anpreisung im Sinne der Versandbedingungen für Büchersendungen dar und können im redaktionellen Teil veröffentlicht werden.

 

 

 

Was folgt daraus?

 

  • Die Regelung bedeutet für einige Gemeindebriefe, dass der Postversand zukünftig nur noch mit einem teureren Porto möglich ist.
  • Oder das Layout wird verändert und alle Hinweise auf Kostenpflichtiges werden am Anfang und Ende gebündelt (was dem Erscheinungsbild des Gemeindebriefs sicher nicht zuträglich sein dürfte).

 

 

Wichtig: Diese Auflagen gelten selbstverständlich nur für diesen speziellen Postversand mit diesem Porto. Alle Gemeindebriefe, die direkt verteilt werden (oder mehr Porto zahlen), dürfen natürlich völlig frei gestaltet sein.       

 

 

 

Sollte es erneut Probleme mit dem Versand des Gemeindebriefes als Büchersendung geben, bitten wir Sie, sich mit der Kirchenverwaltung, Stabsbereich Recht, in Verbindung zu setzen: Jo Hanns Lehmann, E-Mail Jo-Hanns.Lehmann@EKHN-KV.DE

 

 

 

***

 

Lassen Sie sich bitte von diesen (für manche) unerfreulichen Nachrichten nicht ärgern. Bleiben Sie stattdessen bitte weiterhin engagiert dabei – und sorgen Sie dafür, dass die guten Nachrichten aus Ihrer Gemeinde durch den Gemeindebrief auch zukünftig öffentlich bekannt werden. Danke!   

 

 

 

Martin K. Reinel, Kirchenrat und Pfarrer

 

 Koordination Regionale Öffentlichkeitsarbeit

 

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Download: Gemeindebriefe als Büchersendung
Versand von Gemeindebriefen als Bücherse
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SCM Bundes-Verlag bietet kostenlose Unterstützung bei der Erstellung von Gemeindebriefen an

Neuer Service für Gemeindebriefe

(Witten/scm) - Was tun, wenn die Seiten des Gemeindebriefs leer bleiben oder fest versprochene Artikel nicht rechtzeitig eingereicht werden? Für diesen Fall entwickelte der SCM Bundes-Verlag das kostenlose Gemeindebrief-Portal – auf dem die beliebtesten Artikel und Comics aus den Publikationen des Wittener Verlags ohne Kosten zur freien Verwendung heruntergeladen werden können. Dabei werden unterschiedlichste Themenbereiche abgedeckt - von Inhalten für Kinder bis hin zur kritischen Prüfung landläufiger Legenden über die Bibel.

 

Gemeinden können so ihre eigenen Print-Erzeugnisse professionell ergänzen. Der Entwicklung vorausgegangen war eine großangelegte Umfrage unter Verantwortlichen für die Gestaltung von Gemeindebriefen. Die Ergebnisse prägten die Entwicklung des Portals.

Speziell auf die Bedürfnisse von Gemeinden zugeschnitten
„Wir lieben Gemeinde – das ist bei uns nicht nur ein Marketing-Spruch, sondern das meinen wir so“ erklärt Martin Gundlach, Redaktionsleiter des evangelischen Verlags, „deswegen haben wir das neue Portal auch eng am Bedarf der Praktiker in den Gemeinden vor Ort ausgerichtet. Wir freuen uns, wenn wir so eine Hilfe in der Gemeindearbeit vor Ort sein können.“

Umfrage legte Bedarf offen – und beeinflusste Entwicklung maßgeblich
Um einen passgenauen Service zu entwickeln, wurde unter der Mitarbeit durch 70 Gemeinde-Praktikern der alltägliche Bedarf ermittelt. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit:

 

  • Jedes fünfte Gemeindebrief-Team empfindet das Befüllen mit relevanten Artikeln als schwierig.
  • Über 60% der Befragten gaben an, ein Download-Portal für ergänzende Gemeindebrief-Inhalte nutzen zu wollen und zusätzliche 33,82 Prozent können sich dieses vielleicht auch vorstellen.
  • Als besonders wichtig wurden dabei Inhalte zu der Bibel oder Denkanstöße für junge Menschen empfunden, sowie Artikel, die speziell das geistliche Leben bereichern.

 


Maßgeschneidertes Portal – gänzlich kostenlos
Auf dem neuen Gemeindebrief-Portal befinden sich dabei nicht nur Artikel unterschiedlicher Länge zu relevanten Themen, sondern auch ansprechend gestaltete Grafiken biblischer Verse. Und das gänzlich  ohne Kosten für Gemeinden. „Wir erwarten lediglich, dass Autor und Magazin genannt werden“, so Gundlach.

 

Das neue Portal mit allen verfügbaren Inhalten können Sie hier einsehen.

 


Über den SCM Bundes-Verlag:
Der SCM Bundes-Verlag ist ein auf Zeitschriften und digitale Produkte spezialisiertes Medienunternehmen im Bereich der christlichen Publizistik. Er verlegt Zeitschriften für Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Lebenslagen. Seit November 2000 gehört die SCM Bundes-Verlag gGmbH zur Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien.


Eine Kampagne für Seelsorge in Hessen-Nassau und Baden

Seelsorge ist Kirche

 

3.08.2016

 

(Darmstadt/ekhn) - Viele Evangelische und viele Konfessionslose halten das diakonische und seelsorgliche Engagement der Kirche für besonders bedeutsam. Das zeigt einmal mehr die fünfte EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft. Auf die Frage, was Menschen in der Kirche hält, haben die Interviewten geantwortet: neben der Feier von Gottesdiensten ist es das diakonische Engagement und die seelsorgliche Begleitung an den Knotenpunkten des Lebens.

 

Seelsorge hat durch die hohe öffentliche Resonanz der Notfallseelsorge eine große Bekanntheit erlangt. Zugleich droht sie damit allerdings auf diesen einen Arbeitsbereich verengt zu werden. Viele andere Seelsorgedienste der Kirche sind nach wie vor in der breiten Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Zudem verbinden viele mit dem Begriff Seelsorge allenfalls vage Ahnungen über dessen Bedeutung.

 

Die Seelsorgekampagne soll helfen, den Kenntnisstand in der Öffentlichkeit zu verbessern. Sie hat zudem drei erwünschte Nebeneffekte:

 

1. Sie bietet Kirchengemeinden und Dekanaten Material für eine attraktive Gestaltung ihrer Schaukästen.

2. Sie zeigt kirchlich Engagierten vor Ort, in welchem größeren Kontext ihre Arbeit in der Kirche steht.

3. Sie animiert Interessierte, sich in diesem wichtigen Arbeitsbereich zu engagieren.

 

Die Aktion wurde von der EKHN zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Baden (EKiBa)

entwickelt. Die Zusammenarbeit ist auf Anregung der EKiBa entstanden. Einbezogen waren das Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, das Amt für Seelsorge der EKiBa sowie die Öffentlichkeitsarbeit beider Kirchen. Die Aktion kann weiteren Kirchen zur Adaption angeboten werden.

 

Die Kampagne hat zwei Komponenten: Eine Serie von Plakaten in verschiedenen Normgrößen und

eine Website. Die Plakatserie, die evangelische Einrichtungen in der EKHN kostenlos erhalten, hat

zunächst fünf Motive. Jedes Plakat stellt einen eigenen Seelsorgedienst vor. Fertig gestellt sind in der ersten Serie Krankenhausseelsorge, Altenseelsorge, Gemeindeseelsorge, Schulseelsorge und Notfallseelsorge. Später sollen weitere Serien mit neuen Motiven folgen.

 

Alle Plakate weisen auf die Domain www.seelsorge-ist-kirche.de hin und machen damit auf die wesenhafte Verbindung der Kirche mit der Seelsorge aufmerksam. Die Website ist nur eine gemeinsame Landing-Page beider Kirchen. D. h.: Wer dort auf Einladung der Plakate oder per

Suchmaschine landet, findet lediglich knappe Informationen zu allen Seelsorgediensten und wird dann über Stichworte und Links auf Websites der beiden Kirchen gelotst, die dort ihre jeweiligen konkreten Angebote und Ansprechpersonen in den Regionen nennen.

 

Die zwei Ziele der Internet-Komponente der Aktion sind:

 

1. Knappe, allgemein verständliche Information über die Seelsorge

 

2. Hilfe bei der Suche nach geeigneten Ansprechpersonen in der Nähe

 

Die Plakate werden per Post an alle Pfarrstellen der EKHN versandt, zusammen mit dem Jahresprogramm des Zentrums Seelsorge und Beratung der EKHN (ZSB) und dem Buch „Seelsorge in der EKHN“.

 

Weitere Bestellungen über das ZSB: Margarete.Schacherl.zsb@ekhn-net.de

 


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Gemeindebriefseite: Flüchtlinge sind unser gemeinsames Anliegen
Gemeindebrief_menschen-wie-wir_2016_cmyk
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SPEZIAL

chrismon heißt Flüchtlinge „Willkommen“

Mit einer Spezialausgabe des Magazins „chrismon“ wendet sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) an Flüchtlinge aus dem arabischen und dem persisch-afghanischen Raum sowie die zahlreichen Helfer in den evangelischen Gemeinden und diakonischen Einrichtungen.

Das 24-seitige Heft mit dem Titel „Willkommen“, das zweisprachig in Arabisch/Deutsch und Farsi/Deutsch erscheint, vermittelt die lebendige Vielfalt des evangelischen Gemeindelebens in Deutschland.

 

Parallel zur gedruckten Ausgabe gibt es ein für Smartphones optimiertes, digitales Angebot.



„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ will Lesenden gute, lohnenswerte, praktikable Lösungen für Gemeindeherausforderungen in die Hand geben, damit es weniger holpert und sie und andere mit atemberaubenden Gottesmomenten beglückt werden“, sagt Rüdiger Jope, der verantwortliche Redakteur hinter dem Magazin.

Zu den Autoren gehören Fachleute und unabhängige Berater, die mit ihrem Wissen zu Wort kommen. Inhaltlich geht es um den Dreiklang Service, Technik und Know-How.

 

„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ wird in ausgewählten Magazinen des SCM Bundes-Verlags mit hohem Mitarbeiteranteil beigelegt. Zudem kann das Magazin auf www.gemeinde-praktisch.de kostenlos bestellt werden. 

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Gemeinde.Praktisch 1
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Das Impressum für Internetseiten

Internetseiten brauchen ein Impressum. Wie kann oder muss das gestaltet sein? Kirchenjuristin und Oberkirchenrätin Sabine Langmaack rät dazu, dafür die Seite

http://www.juraforum.de/impressum-generator/ zu Rate zu ziehen. Diese Internetseite gibt rechtlich seriöse Tipps. In der Auswahl sollte man bei Schritt 1 unter „Betreiberdaten / Anbieter“ die Zeile „e.V. – eingetragener Verein“ wählen. Dies genügt dann auch den Anforderungen für Gemeinden.

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Broschüre Arbeitshilfe Flüchtlinge Gemei
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