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Hinweis für Nutzer mit EKHN-Intranet-Zugang

Auf der Seite http://geoinfo.ekhn.de/ekhn1/ können Sie über eine Suchfunktion Ihre Gemeinde mit geografischer Umgebung finden. Mit einem Klick zwischen "Ev." und dem Namen der Kirchengemeinde auf der Karte öffnet sich auch eine Statistik zum Gemeindeleben.


Herzliche Einladung

Gemeinwesenorientierung - wie geht das? - Online-Veranstaltung am 17.01.2022

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Konzept für den Besuchsdienst im Ev. Dekanat Büdinger Land

Während der Pandemie sind zunehmend Angehörige der Hochrisikogruppe (75+) vereinsamt – manche in Alten- und Pflegeheimen, andere in der eigenen Wohnung. Gut wäre es, niemanden in dieser Lage allein zu lassen. Es stellt sich die Frage: Wie können wir die Ressourcen im Besuchsdienst erweitern, um den Bedarf abzudecken?

Mein Vorschlag: Die Altenseelsorge im Dekanat bildet Ehrenamtliche aus, und ertüchtigt sie, Menschen zu Hause – wie auch in Alten- und Pflegeeinrichtungen zu besuchen.

Um Ihre Kontakte vor Ort zu nutzen, wende ich mich an die Regionen. Nichts wirkt stärker, als eine persönliche Einladung zum Ausbildungskurs für Ehrenamtliche in der Altenseelsorge, durch einen bekannten Menschen.

Der Einsatz der Absolvent*innen soll dann in enger Abstimmung mit Ihnen dort erfolgen, wo bereits Erfahrungen mit kirchlicher Arbeit gemacht wurden. Wo beispielsweise Kirchenchöre singen, Bildungsangebote in Einrichtungen erlebt werden, Gottesdienste und Andachten gemeinsam gefeiert werden, öffnen sich Türen für Besuchende.

Das Angebot von Begleittreffen (zurzeit zehnmal jährlich) gibt Gelegenheit zur Reflexion.

In einem Vortreffen in Ihrer Region besprechen wir Termin und Ort des ersten Kursabends und stimmen Details für eine Gemeindebriefvorlage ab. Ein Muster gibt es als download weiter unten.

 

Ihr

 

Thomas Schill

Pfarrstelle für Altenseelsorge im Ev. Dekanat Büdinger Land

Beauftragter für Besuchsdienstarbeit

 

 

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Kirchengemeinden werden bei Projekten für Hilfsbedürftige unterstützt

Aktion "Wärme-Winter" mit der Diakonie Wetterau startet sofort

Foto: © Rolf Oeser  fundus-medien.de
Foto: © Rolf Oeser fundus-medien.de

Von Gert Holle

 

(Nidda / Friedberg/gho)) - Die aktuelle Energiekrise und die hohe Inflation belasten zunehmend mehr Menschen. Bereits im August dieses Jahres gab die Evangelische Kirche in Deutschland die Anregung, die Landeskirchen sollten die Mehreinnahmen durch die steuerpflichtige Zahlung der Energiepauschale in Höhe von 300 Euro zielgerichtet verwenden, um betroffene Menschen zu helfen. So hat auch die Evangelische Kirchen in Hessen und Nassau (EKHN) diese Mehreinnahmen nicht dem Haushalt der EKHN einfach zugeordnet, sondern an die Regionale Diakonie Hessen und Nassau – RDW HN gGmbH übergeben. Die RDWH HN gGmbH soll diese nun für armutsbezogene Arbeit in der Region einsetzen. Der Beschluss der Kirchenleitung der EKHN sieht vor, dass die Hälfte der Mittel an kirchliche und diakonische Tafeln zur Auszahlung gebracht wird. Die zweite Hälfte der Mittel wird an die Regionalen Diakonischen Werke (RDW) ausgezahlt. 

 

Christoff Jung, der Leiter des Diakonischen Werkes Wetterau, hat ein Schreiben verfasst, in dem er Kirchengemeinden einen konkreten Vorschlag unterbreitet, wie ein Teil der Gelder für Projekte in den Kirchengemeinden genutzt werden könnte. Als ein Beispiel nennt er den Mittagstisch, der in der Stadtkirche in Friedberg einmal wöchentlich seit Mai dieses Jahres stattfindet. Betroffene würden nicht alleine gelassen und es bestünde die Möglichkeit, Räume in Kirchengemeinden oder in Nachbarschaftsräumen zu öffnen, in denen die Hilfe und Unterstützung angeboten werden könne.

Die Aktion „Wärme-Winter“ startet ab sofort, so dass Kirchengemeinden Betroffene konkret in der Bekämpfung der Auswirkungen der hohen Energiekosten unterstützen könnten. Jung regt die Kirchengemeinden an, die gemeindeeigene Kollekte am 3. Advent in „Wärme-Winter-Kollekten“ umzuwandeln. Die Diakonie Wetterau werde nach Rückmeldung der Kollekten an das Dekanatsbüro für eine Verdopplung dieses Betrages sorgen. Dadurch könnten Aktionen vor Ort oder in benachbarten Gemeinden besser umgesetzt werden.

Darüber hinaus werde der Beratungsbereich in der Allgemeinen Lebensberatung des Diakonischen Werkes aufgestockt und ausgeweitet. Zusätzlich könnten Zeitkontingente für eine gezielte Unterstützung bei Schulden oder Hilfen bei der Antragstellung zu Sozialleistungen etabliert werden.

Jung weist in seinem Schreiben an die Kirchengemeinden darauf hin, dass die Mittel nicht direkt an die Kirchengemeinden ausgezahlt werden. Auch sogenannte Einzelfallhilfen zur direkten finanziellen Unterstützung in Größenordnung von mehreren hundert Euro werde es in der Regel nicht geben. Er empfiehlt vor Ort keine direkten finanziellen Hilfen auszuzahlen, da staatliche Unterstützungsangebote nicht ersetzt werden sollten. Gut bewährt hätte sich in Einzelfällen das Aushändigen von Gutscheinen von Lebensmittelmärkten in Höhe von maximal 25 Euro. Großer Wert werde auf die Beratung gelegt, in der auf die Ansprüche der Betroffenen gegenüber dem Sozialleistungsträger hingewiesen werde.

Über diese Aktion hinaus hat die Dekanatssynode im Dekanat Büdinger Land am 12. November die Richtlinien für die Vergabe von Zuweisungen aus dem Finanzausgleich beschlossen. Darin ist die Vergabe von Mitteln für diakonische Aufgaben und gemeindliche Projekte vorgesehen, insbesondere in Kooperation mit anderen Kirchengemeinden oder Partnern. Kirchengemeinden könnten so zusätzliche Mittel für die Projekte beantragen. Und die Diakoniestiftung Büdinger Land hat zudem den Stiftungszweck „Unterstützung und Hilfe für armutsgefährdete Menschen“ in ihrer Ordnung vermerkt, worauf Rita Stoll, Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung im Evangelischen Dekanat Büdinger Land, hinweist. Auch aus diesem Topf können Mittel beantragt werden.

 

Unter https://www.diakonie.de/waermewinter finden sich weitere Anregungen für Projekte und Informationen über staatliche Hilfen für einzelne Bevölkerungsgruppen. Und der Wetteraukreis hat eine Liste der Beratungs- und Hilfsmöglichkeiten erstellt, die auch auf der Homepage des Dekanats Büdinger Land (https://www.dekanat-buedinger-land.de/aktuell/nachrichten ) zu finden ist.

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Offenlegung der Jahresrechnung 2018

Die Jahresrechnung 2018 des evangelischen Dekanats Büdinger Land liegt zur Einsichtnahme vom 27.11.2022 – 03.12.2022 im Dekanatsbüro des Evangelischen Dekanates, Bahnhofstraße 26 in Nidda, öffentlich aus. Interessierte Bürger können in dieser Zeit zu den üblichen Öffnungszeiten Einblick in das Zahlenwerk nehmen.

 


Herbstsynode tagte im Bürgerhaus Nidda

Ulrich Bauersfeld ist neuer stellvertretender Dekan

v.l.: Dekanin Birgit Hamrich, stv. Dekan Ulrich Bauersfeld, Pröpstin Sabine Bertram-Schäfer, Präses Rolf Hartmann
v.l.: Dekanin Birgit Hamrich, stv. Dekan Ulrich Bauersfeld, Pröpstin Sabine Bertram-Schäfer, Präses Rolf Hartmann

14.11.2022

 

(Nidda/gho) Ulrich Bauersfeld, Pfarrer der Kirchengemeinden Wenings und Merkenfritz wurde am Samstag, den 12. November 2022, im Rahmen der Herbstsynode des Evangelischen Dekanats Büdinger Land im Bürgerhaus Nidda zum Stellvertreter von Dekanin Birgit Hamrich gewählt. Nach gut zweijähriger Vakanz auf dieser Position wird der 57-jährige Theologe seine Aufgaben ab Beginn des kommenden Jahres wahrnehmen. Die Synodalinnen und Synodalen schenkten dem Vater dreier erwachsener Söhne ihr Vertrauen nach einer überzeugenden Vorstellungsrede, in denen Bauersfeld auch die Problemfelder nicht aussparte, die durch Mitglieder-, Finanz- und Personalrückgang verursacht würden. 


EKHN2030 für Gemeindebriefredaktionen

Ein Mehr an Gemeinschaft in der Gemeinde

Der Reformprozess ekhn2030 sieht die Kooperation von Kirchengemeinden in sogenannten Nachbarschaftsräumen ab spätestens 31.12.2023 vor. Damit soll eine Kirchenentwicklung gefördert werden, die sowohl die mitgliederorientierte Gestaltung kirchlichen Lebens als auch die gemeinwesenorientierte Mitwirkung der Kirchengemeinden im sozialen Nahraum ermöglichen. Kirchliches Leben soll im Rahmen der sich verändernden Ressourcenbedingungen weiterhin aktiv, kreativ, nachhaltig und vor allem gemeinsam gestaltet werden. Die je am Gemeinwesen, an den Mitgliedern und Akteuren im sozialen Nahraum orientierte Ausrichtung kirchlichen Handelns soll die Vielfalt kirchlicher Formen und dabei die Nähe zu den Menschen gleichermaßen ermöglichen. Deshalb sollen die Dekanate und Nachbarschaften mehr Verantwortung erhalten sowie das kirchliche Leben vor Ort mit ihren Ideen vernetzt gestalten. Angesichts der rückläufigen Kirchenmitgliederzahlen und der damit einhergehenden Minderung der finanziellen Möglichkeiten sowie dem Rückgang des Pfarrpersonals um gut ein Drittel war und ist eine Neustrukturierung unumgänglich. Eine zentrale Rolle im Prozess der Regionalentwicklung nehmen die Dekanate ein. Die Dekanatssynoden werden, vorbereitet vom Dekanatssynodalvorstand, entscheiden über

 

• den Regionalplan der gebildeten Nachbarschaftsräume,

• den Gebäudestruktur- und -entwicklungsplan (GBEP) und

• das Stellenbudget der Dekanate und die Verteilung der Stellen im Pfarrdienst, im gemeindepädagogischen sowie im kirchenmusikalischen Dienst auf die Nachbarschaftsräume. 

Derzeit befinden sich Im Evangelischen Dekanat Büdinger Land die 76 Kirchengemeinden auf Partnersuche zur Bildung von Nachbarschaftsräumen. Begleitet werden sie dabei von einer 9-köpfigen Steuerungsgruppe, die vom Synodalvorstand des Dekanats im August dieses Jahres eingerichtet wurde. Nach Vorstellung der Steuerungsgruppe ist von 6000 bis 10000 Gemeinde­gliedern als Orientierungsgröße für Nachbarschaftsräume auszugehen. 

Basis für die Gespräche der Kirchenvorstände ist die im Zusammenhang der letzten Pfarrstellenbemessung vorgenommene Einteilung des Dekanats in 7 Regionen. Insgesamt sieht die neue Regelung vor, dass die Verwaltungsarbeit zusammengelegt wird und die Nutzung von Gebäuden kostengünstiger sein soll. Einige Gemeinden werden Einschnitte erfahren, die vielleicht schmerzhaft sind, wie z.B. die eine oder andere Trennung von Gebäuden oder aber, dass die Pfarrperson nicht mehr direkt am Ort wohnen wird und somit auch nicht unbedingt jederzeit erreichbar sein wird. Es bieten sich aber auch Chancen, neue Prioritäten zu setzen.

Nachbarschaftsräume bieten die Möglichkeit auf ein Mehr an „Gemeinschaft in der Gemeinde“ und ein Zusammenrücken. Sichtbar könnte dies in gemeinsamen Gottesdiensten, Festen und Angeboten werden. Gefordert sind dabei nicht nur die Kirchenvorstände und die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jeder bekennende Christ möge sich angesprochen fühlen, sei es in der Hilfe in der Nachbarschaft, in der tätigen Nächstenliebe oder indem man den Mitmenschen einfach zuhört und da ist, für jemanden, der Zuwendung braucht. Aufeinander zugehen, gegenseitig voneinander und miteinander zu lernen und sich unterstützen – das könnte der Weg sein, um Gleichgültigkeit oder Resignation etwas entgegen zu setzen.

 

Konkret sehen die Paragraphen des von der Landessynode am 12. März 2022 beschlossenen Regionalgesetzes vor:

  • Zuordnung von Stellen (Pfarrdienst, Gemeindepädagogischer und Kirchenmusika­lischer Dienst) zu einem Nachbarschaftsraum: Verkündigungsteams von mindes­tens 3 Stellen.
    • Die genaue Umsetzung wird in einem Kirchengesetz zur Stellenbe­messung im Verkündigungsdienst geregelt werden.
  • Gemeinsame Gebäudekonzepte als Grundlage zum Erstellen eines Gebäude­bedarfs- und                      –entwicklungsplans auf Dekanatsebene.
  • Gemeinsame Gemeindebüros.
  •  Die Dekanate bilden Nachbarschaftsräume bis 31.12.2023 und erstellen im Beneh­men mit den Gemeinden einen Regionalplan, in dem jede Kirchengemeinde einem Nachbarschaftsraum zugeordnet ist.

 

    • Dieser wird von der Dekanatssynode beschlos­sen und der Kirchenverwaltung angezeigt.               
  • Kirchengemeinden eines Nachbarschaftsraums finden bis 31.12.2026 eine Koopera­tionsform (Kirchengemeinde, Gesamtkirchengemeinde oder Arbeitsgemeinschaft mit gemeinsamem Entscheidungsorgan).

 

Weitere Informationen unter: https://www.dekanat-buedinger-land.de/ekhn2030/

 

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Ein Online-Kurs für Eltern, deren Kinder das gemeinsame Zuhause verlassen haben

Empty nest - Was kommt, wenn die Kinder gehen?

 

„Sie waren doch gerade noch so klein … und jetzt gehen sie schon in die Welt.“

 

Diesen Satz hört man häufig von Müttern oder Vätern, deren Kinder nach der Ausbildung oder dem Schulabschluss das Elternhaus verlassen. Freude und Trauer, Stolz und Sorge begleiten diese Phase im Leben der Eltern.

 

Habe ich / haben wir dem Kind alles mitgegeben, was es für ein eigenständiges Leben braucht?

Werden wir gut im Kontakt bleiben?

Wie gestalte ich mein Leben ohne Kind neu?

 

Diese und weitere Fragen kommen im Online-Kurs

„Empty nest – Was kommt, wenn die Kinder gehen?“

zur Sprache.

 

An drei Abenden werden die zentralen Themen dieser Lebensphase mit unterschiedlichen Anregungen und Methoden in den Blick genommen. Spirituelle Elemente runden die Abende ab.

 

TERMINE: mittwochs, 01., 08. und 15. Februar 2023, jeweils 20:00 – 21:30 Uhr,

per ZOOM.

 

ANMELDUNG: bis zum 15. Januar 2023 bei rita.stoll@ekhn.de

 

Der Kurs ist eine Kooperation der Fachstelle Bildung im Evangelischen Dekanat Büdinger Land mit Bildungsstellen anderer Dekanate der EKHN.


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Festgottesdienst zur Einführung von Dekanin Birgit Hamrich

„Lobe den Herrn, meine Seele“

Foto: Elfriede Maresch
Foto: Elfriede Maresch

18.09.2022

 

(Nidda/gho) - Einen würdigen Rahmen bildete die voll besetzte Stadtkirche zum Heiligen Geist in Nidda für die Einführung der am 29. April von der Synode des Evangelischen Dekanats Büdinger Land gewählten neuen Dekanin Birgit Hamrich. Familie, Weggefährten, ehemalige Kolleginnen und Kollegen sowie Kirchenmitglieder aus dem gesamten Dekanat waren gekommen, um Pfarrerin Birgit Hamrich in einem Festgottesdienst anlässlich der offiziellen Amtsübernahme die Ehre zu erweisen.


Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V. veröffentlicht Materialien für einen Gottesdienst am 2. Sonntag im Advent von Frauen gestaltet

Es kommt die Zeit

Foto: efhn
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Materialheft zum Download
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(Darmstadt/ekhn) -  „Es kommt die Zeit“, so lautet der Titel des Gottesdienstes zum 2. Sonntag im Advent 2022. Jedes Jahr gestalten und feiern ehrenamtliche Frauen diesen besonderen Gottesdienst in ihren Gemeinden. Der Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V. erarbeitet und veröffentlicht hierfür ein Materialheft, das Frauengruppen als Grundlage für die Gestaltung dieses Gottesdienstes verwenden können. Es beinhaltet eine Liturgie, Informationen und Exegese zum Bibeltext, sowie eine Andacht und einen Vorschlag zur Annäherung an das Titel gebende Lied, die sowohl in der Gruppe als auch individuell genutzt werden können. Ergänzend dazu gibt es eine Postkarte mit Titel und Motiv des diesjährigen Themas.


Konzerttermine im Dekanat - 2022


Gemeindebriefvorlage

Das Evangelische Dekanat Büdinger Land will „Kirche mit Zukunft“ sein

Antworten auf häufig gestellte Fragen

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Begegenen - Begeistern - Beteiligen:

Präsentationsfilm: Grundideen der Konzeption für das Evangelische Dekanat Büdinger Land (Februar 2020) - (Film und Musik von Gert Holle - mit Unterstützung von canva.com erstellt)


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Neue Broschüre für evangelische Kirchengemeinden veröffentlicht

Klimaschutz und Nachhaltigkeit ganz konkret anpacken

(Mainz/zgv) - Wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Kirchengemeinden ganz konkret gelingen kann, wird in der Broschüre „Klimaschutz und Nachhaltigkeit in unserer Kirchengemeinden“ mit praktischen Tipps, vielen Beispielen und Hintergrundinformationen gezeigt. Rechtzeitig zum Auftakt der neuen Amtsperiode der

Kirchenvorstände dient die Broschüre als Inspiration, Orientierungshilfe und Wegweiser für Kirchenvorstandsmitglieder und alle Interessierten.

Auf die Fragen, wieso ausgerechnet Kirchengemeinden wichtige Orte des Gestaltens sind, wie es sich mit der Schöpfungsverantwortung verhält und wie wir vom Klimaschutz zur Nachhaltigkeit kommen gibt die Broschüre Antworten. Ganz konkrete Ideen zur Umsetzung in Kirchengemeinden werden vorgestellt, etwa im Bereich des Energiesparens, des

nachhaltigen Einkaufs und der Ressourcenschonung, der klimafreundlichen Mobilität und unseres Umgangs mit Natur und Wasser. Und sie beleuchtet, wie Schöpfungstheologie in der Praxis und wie globale Klimagerechtigkeit aussehen kann.

„Jede Kirchengemeinde kann viel bewegen. Das Spektrum an einfach umsetzbaren Handlungsmöglichkeiten hat für jede Person etwas zu bieten. Mit vielen einfachen kleinen Schritten kann viel bewegt werden.

Und gemeinsam macht das viel Freude“, so Cassandra Silk, Klimaschutzmanagerin im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN.

Die Broschüre ist ein Gemeinschaftsprojekt der Initiative Energie&Kirche, an dem sich zwölf Ev. Landeskirchen und Kath. Bistümer in Deutschland beteiligen. Herausgegeben wird die Broschüre vom Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN. Jede Kirchengemeinde der EKHN erhält ein Druckexemplar der Broschüre auf dem Postweg. Weitere Exemplare können nachbestellt werden.

 

Weitere Informationen

Download der Broschüre: https://t1p.de/df8z

Video „Nachhaltig – so geht’s. Einblicke in Kirchengemeinden“:

 

https://kurzelinks.de/videonachhaltigkeitekhn


erwachsenenbildung.digital

Unterstützung für digitale Angebote

 

 

Von Peter Bernecker

 

Die Corona-Pandemie hat deutlich gezeigt, wie wichtig digitale Formate sind. Für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen bedeutete dies oftmals große Mühen und Herausforderungen, weil es nicht nur an der technischen Ausstattung mangelte sondern vielmehr am Know-How rund um die Methodik und Didaktik eines digitalen Formates. Nun gibt es Unterstützung von der Erwachsenenbildung.

Wie organisiere ich überhaupt eine Online-Veranstaltung? Wie wähle ich das passende Videokonferenztool? Wie lade ich, wie begrüße ich und wie moderiere ich ein online-Event?

Diesen Fragen widmet sich seit dem 1. Juli 2021 die Internetseite erwachsenenbildung.digital, ein gemeinsames Projekt der Zentren Bildung und gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für digitale Strategie und Entwicklung des Landes Hessen.

 

Grundlagenkurs für Einsteiger*innen

Für haupt- und ehrenamtlich Tätige, die noch ganz am Anfang stehen, bietet ein zehnteiliger Selbstlernkurs mit der Bildungswissenschaftlerin Nele Hirsch die Grundlagen für die Planung und Organisation einer digitalen Veranstaltung. Neben den zuvor genannten Fragen geht es unter anderem um Themen wie die rechtssichere Präsentation von Inhalten, das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten, der gemeinsamen Organisation von Projekten, das gemeinsame Lernen etc.

 

Vertiefung für die ehemaligen Einsteiger*innen

Etwas intensiver geht es im Bereich „Vertiefung“ zu, in dem zahlreiche Videotutorials sich mit bestimmten Funktionen und den damit verbundenen methodischen Möglichkeiten beschäftigen. Wie und mit welchen Tools kann ich online eine Podium-Diskussion, einen Fishbowl oder ein Word-Café organisieren? Oder wie können Breakouträume und die Spotlight-Videos in der Videokonferenzsoftware Zoom methodisch genutzt werden? Fragen, die genauso im Fokus des Vertiefungsbereiches stehen, wie die nach der Professionalisierung der eigenen Darstellung in digitalen Formaten.

 

Tools für das gemeinsame Arbeiten

Wer online mit anderen Menschen zusammenarbeiten möchte, benötigt Tools und Anwendungen, die dabei unterstützen. Egal ob es um das gemeinsame Arbeiten an Texten, Tabellen und Präsentation, der Durchführung von Live-Feedbacks oder einer Online-Diskussion geht. In kurzen und prägnanten Videos werden einige Online-Dienste vorgestellt, die sich längst in der digitalen Bildungsarbeit bewährt haben.

 

Support per FAQ, E-Mail und Videosprechstunde

Zusätzlich zu den drei genannten Schwerpunkten wird über erwachsenenbildung.digital ein vom Land Hessen gefördertes Digi-CAfE (Digitales Coaching-Angebot für Ehrenamtliche) angeboten. Neben einer offenen Video-Sprechstunde, die montags von 18.00 - 20.00 Uhr sowie mittwochs von 9.00 - 11.00 Uhr kostenlos angeboten wird, besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen über ein Ticket-System und eine FAQ Seite für häufig gestellte Fragen beantworten zu lassen.

  

„Mit erwachsenenbildung.digital reagieren wir als kirchlicher Bildungsträger auf die durch Corona veränderten Anforderungen an die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen“ erklärt Projektleiter und Referent für digitale Bildung Tobias Albers-Heinemann, der inständig hofft, dass auch nach Bewältigung der Pandemie viele digitale Formate bleiben werden. Es habe allen viel Zeit und Kraft abverlangt, auf die neuen Herausforderungen zu reagieren, daher ginge es jetzt vor allem auch darum, Mitarbeiter*innen zu schulen sowie mittel- und langfristige Konzepte zu erarbeiten, um auch in einem geregelteren Alltag von den Vorteilen einer digitalen Bildungslandschaft profitieren zu können.“


Dekanatskonzeption

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Download Dekanatskonzeption (zur Abstimmung) - Stand 20.03.2021
Dekanatskonzeption Drucksache Nr. 6-2020
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Präsentation Auf dem Weg zur Konzeption
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20-02-25 Text Präsentation gekürzt 2 que
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PERSPEKTIEFE Corona-Pandemie
ZGV_Perspektiefe-Sonderausgabe-2020_2004
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Für Interessierte

Kirche zuhause

Streaming von Gottesdiensten und Andachten – so geht’s

Von Peter Bernecker - 18.03.2020

 

Sonntags bleibt die Kirchentür geschlossen – wegen der Corona-Pandemie. Aber viele Menschen würden dennoch gerne einen Gottesdienst erleben, von zuhause aus und am liebsten aus der eigenen Gemeinde. Internet-Plattformen wie Facebook, Instagram (IGTV) und Youtube machen’s möglich. Hier ein paar Tipps.

Update in Sachen Streaming GEMA (sehr erfreulich )

Die EKD stellt aktuell (Stand 19.3.2020) folgendes fest:
YouTube / Social Media Plattformen
Das Hochladen von urheberrechtlich geschützten Musikwerken auf diesen Plattformen sowie das Streaming oder der Download dieser Werke ist über die bestehenden Verträge mit den entsprechenden Betreibern abgegolten.
Auf die Kirchengemeinden kommen somit keine Kosten zu.
Eigene Homepage / Website
Die GEMA hat sich entschlossen, für die Zeit, in der die Gottesdienste nicht vor Ort durchgeführt werden können, die Nutzung von urheberechtlich geschützten Musikwerken im Rahmen des Streamings oder des Downloadens über die Kirchengemeinde-eigenen Websites durch die bestehenden Pauschalverträge als abgegolten zu betrachten.
Die Art der Musikwiedergabe, live durch den Organist oder durch Tonträger, ist dabei unerheblich.
Einstellen bzw. Einblenden von Noten und Liedtexten im Internet
Mit der VG Musikedition haben wir vereinbart, dass für den Zeitraum von sechs Monaten der Pauschalvertrag zwischen der VG Musikedition und uns dahingehend erweitert wird, dass die Berechtigten das Recht erhalten, Lieder/Liedtexte im Zusammenhang mit der zeitgleichen und zeitversetzten (max. 72 Stunden) Übertragung von Gottesdiensten, anderen kirchlichen Veranstaltungen gottesdienstlicher Art sowie sonstigen gemeindlichen, nicht-kommerziellen Veranstaltungen zugänglich zu machen. Dieser Vertrag gilt für sechs Monate, also in etwa bis Mitte September. Sie haben damit die Rechtssicherheit, wenn Sie den Gemeindegliedern Noten und Liedtexte online zur Verfügung stellen. Rechtssicherheit über den Zeitraum von 72 Stunden hinaus besteht unabhängig davon für gemeinfreie Werke.
Bitte beachten Sie, dass diese Erweiterung die von der VG Musikedition wahrgenommenen Rechte betrifft. Bei Einzelverträgen mit anderen Rechteinhabern muss eine Regelung separat gefunden werden.
Stand: 19. März 2020

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Streaming von Gottesdiensten: Informationen zu GEMA, VG Musikedition und gemeinfreien Liedern

Im Zuge der Corona-Pandemie hat die evangelische Kirche einen Digitalisierungsschub erlebt: viele Gemeinden haben neue digitale Formen von Verkündigung ausprobiert. Und auch jetzt, wo Gottesdienste in den Kirchen wieder möglich sind, werden viele digitale Angebote fortgeführt oder sogar ausgeweitet.

Daher hat die EKD Anschlusslösungen für die Corona-Regelungen mit der VG Musikedition und der GEMA geschlossen, die zunächst bis Ende 2022 gelten. Sie beziehen sich auf die Nutzung von Musik, Noten und Liedtexten bei Online-Gottesdienstübertragungen und -aufzeichnungen und gelten für Gemeinden, die zur Evangelischen Kirche in Deutschland gehören.


wir-kaufen-anders.de

 

"Wir kaufen anders" ist ein Angebot der Ev. Landeskirche in Baden, der Erzdiözese Freiburg, der Ev. Landeskirche in Hessen und Nassau, der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und der Ev. Kirche im Rheinland zur Förderung der öko-fair-sozialen Beschaffung in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Hier finden Sie viele Informationen, Anregungen und Beispiele, wie ein nachhaltiges Einkaufen gelingen kann.

 

Auf der Seite finden Sie zudem Gemeindebriefvorlagen zu Themen wie "Faire nachhaltige Kleidung" "Nachhaltige Ernährung" , "Nachhaltige Mobilität" oder "Klimaschutztipps Heizperiode"

 

Darüber hinaus bieten die verschiedenen Landeskirchen und Diözesen Ihnen Angebote vor Ort.

 

wir-kaufen-anders.de

 

Angebot in der EKHN

 

Beratung aller Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) rund um den nachhaltigen Einkauf. Sie erhalten Anregungen, wie eine ökologische, faire und soziale Beschaffung in einer Kirchengemeinde bzw. Einrichtung aussehen und wirtschaftlich umgesetzt werden kann


Webinar: Fundus - die Bilderdatenbank der EKHN

24.01.2020
Für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der EKHN, ihrer Gemeinden und Einrichtungen bietet FUNDUS publizierfähige Bilder für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten (Print, Online). Das kostenfreie Bildmaterial steht in verschiedenen Auflösungen zum Download zur Verfügung. Die Urheber- und Nutzungsrechte liegen bereits vor, so dass alle Bilder in der kirchlichen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden dürfen – unter Angabe des jeweiligen Bildnachweises. Regelmäßige Themenpakete erleichtern die Öffentlichkeitsarbeit: Zu den Feiertagen im Kirchenjahr werden komplette Themenpakete zusammengestellt. Wenn Sie eine Webseite im FacettNet nutzen, können Sie die Bilder aus FUNDUS dort direkt in das Backend laden und auf Ihren Seiten einbinden. Im Webinar erläutern wir die Struktur und Funktionsweise von FUNDUS und informieren über alle rechtlichen Voraussetzungen, die beim Upload von Bildern und bei der Verwendung der Bilder zu beachten sind

 

 

 

Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt)

 


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Gemeinde-Leitfaden erschienen - Internet-Seminare vor Start in EKHN

Evangelische Kirche veröffentlicht Orientierungshilfe gegen Populismus

(Darmstadt/ekhn) -  Angesichts europaweit zunehmender populistischer Tendenzen und aufgrund zahlreicher Nachfragen aus Gemeinden hat die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Dienstag (15. Januar) eine Orientierungshilfe zum Umgang mit Rechtspopulismus veröffentlicht. Zielgruppe des Leitfadens sind vor allem Kirchenvorstände, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen oder sich aufgrund konkreter Vorkommnisse vor Ort damit auseinandersetzen müssen. Die kompakte Handreichung beschreibt zunächst Merkmale des Populismus, zeigt theologische Perspektiven zur Auseinandersetzung auf und gibt kirchenrechtliche Hinweise für mögliche Konfliktsituationen.

 

Respekt entgegenbringen

 

In dem Papier tritt die hessen-nassauische Kirche aufgrund biblischer Grundüberzeugungen und der Erfahrung aus dem Nationalsozialismus klar für eine offene Gesellschaft ein, die sich an „Vielfalt, Verschiedenheit und Toleranz orientiert“. Dazu gehöre auch, „die Meinungsfreiheit aller Menschen und die Würde jeder Person“ zu achten. Deshalb sei es nötig, „Position gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und die Ausgrenzung Andersdenkender“ zu beziehen. Gleichzeitig sieht die Orientierungshilfe die evangelische Kirche aber auch in der Pflicht, eine „doppelte Grundhaltung“ einzunehmen. So müssten einerseits populistische Aussagen problematisiert und die eigene Position deutlich benannt werden. Gleichzeitig sei aber „jeder Person Respekt und Achtung entgegenzubringen“, selbst wenn sie anderslautete extreme Meinungen vertritt.

 

Online weiterlernen

 

Der sieben Seiten umfassende kompakte Leitfaden mit dem Titel „Orientierungshilfe für Kirchenvorstände zum Umgang mit Rechtspopulismus“ entstand in einem sechsmonatigen Prozess und in enger Vernetzung mit vielen Mitwirkenden. Gleichzeitig wurden Formate für Schulungen im Internet entwickelt. Das Papier geht nun allen hessen-nassauischen Gemeinden und Einrichtungen in digitaler Form zu. Die Orientierungshilfe ist ab sofort auch online abrufbar unter https://unsere.ekhn.de/demokratie. Unter diesem Link wurde auch der neue Bereich „Demokratie stärken“ im Internetangebot der EKHN eröffnet. Daneben bietet die Ehrenamtsakademie der EKHN zum Thema bereits am 24. Januar ein sogenanntes „webinar“ - eine Schulung per Internet - an. Dabei können sich Interessierte per Computer oder Mobiltelefon zuschalten. Information und Anmeldung:  https://ehrenamtsakademie.ekhn.de/veranstaltungen.html.

 

Download Orientierungshilfe und weitere Angebote zum Thema:
https://unsere.ekhn.de/demokratie

 

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Orientierungshilfe Rechtspopulismus für
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Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanates Büdinger Land (DSV) hat in seiner letzten Sitzung (20. September 2018) angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungen ein Positionspapier beschlossen, das wir Ihnen zur Kenntnis geben wollen. Unter dem Titel „Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung“ beschreibt der DSV seine Haltung angesichts der aktuellen Problemlage.

 

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Positionspapier des DSV Büdinger Land Se
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Positionspapier des Synodalvorstandes 25
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Datenschutz in der EKHN - Aufzeichnung eines Webinars vom 10. April 2018

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Datenschutzinformationen für Kirchengemeinden
Datenschutz_Informationen_fuer_kirchlich
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Das 33-seitige Heft enthält Information zu:

 

·        Hintergrund und allgemeine Informationen zum Datenschutz

 

·        Regelungen aus der kirchlichen Verwaltung übernehmen

 

·        Datenschutz im Gemeindebrief

 

·        Urheberrecht

 

·        Mailings – speziell Fundraisingmailings

 

·        Webseiten / Internet

 

·        Newsletter und Mailings

 

·        Social Media

 

·        Cloud-Computing

 

·        Streaming von Andachten oder Gottesdiensten

 

und weitere Tipps. Die Handreichung wird herausgegeben von der Öffentlichkeitsarbeit der EKHN und vom Evangelischen Medienhaus, Frankfurt.

 


Allgemeines zum kirchlichen Datenschutz:

 

datenschutz.ekd.de

 

 

Das neue EKD Datenschutzgesetz selbst:

 

www.kirchenrecht-ekd.de/document/39740

 

 

Mustervorlagen, die bereits an das neue Datenschutzgesetz angepasst wurden u.a. für Auftragsdatenverarbeitung und Mitarbeiterverpflichtung:

 

datenschutz.ekd.de/2018/04/25/muster-ans-neue-ekd-datenschutzgesetz-angepasst/

 

 

 

Handreichungen u.a. zu Erstellung eines Datenschutz-Konzepts, Verschlüsselung von Protokollen oder Nutzung von Clouds:

 

datenschutz.ekd.de/portfolio_category/handreichung/

 

 

 

Hinweis:

 

Die Aufgaben der Datenschutzaufsicht der EKHN werden durch den Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (BfD EKD) wahrgenommen. Als Ansprechpartner für Datenschutzanfragen aus dem Bereich der EKHN ist das Team der Außenstelle Dortmund des BfD EKD zuständig. Wenn Sie der Ansicht sind, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten durch Stellen der EKHN in Ihren Rechten verletzt worden zu sein, wenden Sie sich bitte an:

 

Der Beauftragte für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

Außenstelle Dortmund
Friedhof 4
44135 Dortmund

 

Telefon: 0231/533827-0
Fax: 0231/533827-20

 

mitte-west@datenschutz.ekd.de

 

Mustertexte für Gemeindebriefredaktionen und Anbieter von Websites

 

 

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Eine Kampagne für Seelsorge in Hessen-Nassau und Baden

Seelsorge ist Kirche

 

3.08.2016

 

(Darmstadt/ekhn) - Viele Evangelische und viele Konfessionslose halten das diakonische und seelsorgliche Engagement der Kirche für besonders bedeutsam. Das zeigt einmal mehr die fünfte EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft. Auf die Frage, was Menschen in der Kirche hält, haben die Interviewten geantwortet: neben der Feier von Gottesdiensten ist es das diakonische Engagement und die seelsorgliche Begleitung an den Knotenpunkten des Lebens.

 

Seelsorge hat durch die hohe öffentliche Resonanz der Notfallseelsorge eine große Bekanntheit erlangt. Zugleich droht sie damit allerdings auf diesen einen Arbeitsbereich verengt zu werden. Viele andere Seelsorgedienste der Kirche sind nach wie vor in der breiten Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Zudem verbinden viele mit dem Begriff Seelsorge allenfalls vage Ahnungen über dessen Bedeutung.

 

Die Seelsorgekampagne soll helfen, den Kenntnisstand in der Öffentlichkeit zu verbessern. Sie hat zudem drei erwünschte Nebeneffekte:

 

1. Sie bietet Kirchengemeinden und Dekanaten Material für eine attraktive Gestaltung ihrer Schaukästen.

2. Sie zeigt kirchlich Engagierten vor Ort, in welchem größeren Kontext ihre Arbeit in der Kirche steht.

3. Sie animiert Interessierte, sich in diesem wichtigen Arbeitsbereich zu engagieren.

 

Die Aktion wurde von der EKHN zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Baden (EKiBa)

entwickelt. Die Zusammenarbeit ist auf Anregung der EKiBa entstanden. Einbezogen waren das Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, das Amt für Seelsorge der EKiBa sowie die Öffentlichkeitsarbeit beider Kirchen. Die Aktion kann weiteren Kirchen zur Adaption angeboten werden.

 

Die Kampagne hat zwei Komponenten: Eine Serie von Plakaten in verschiedenen Normgrößen und

eine Website. Die Plakatserie, die evangelische Einrichtungen in der EKHN kostenlos erhalten, hat

zunächst fünf Motive. Jedes Plakat stellt einen eigenen Seelsorgedienst vor. Fertig gestellt sind in der ersten Serie Krankenhausseelsorge, Altenseelsorge, Gemeindeseelsorge, Schulseelsorge und Notfallseelsorge. Später sollen weitere Serien mit neuen Motiven folgen.

 

Alle Plakate weisen auf die Domain www.seelsorge-ist-kirche.de hin und machen damit auf die wesenhafte Verbindung der Kirche mit der Seelsorge aufmerksam. Die Website ist nur eine gemeinsame Landing-Page beider Kirchen. D. h.: Wer dort auf Einladung der Plakate oder per

Suchmaschine landet, findet lediglich knappe Informationen zu allen Seelsorgediensten und wird dann über Stichworte und Links auf Websites der beiden Kirchen gelotst, die dort ihre jeweiligen konkreten Angebote und Ansprechpersonen in den Regionen nennen.

 

Die zwei Ziele der Internet-Komponente der Aktion sind:

 

1. Knappe, allgemein verständliche Information über die Seelsorge

 

2. Hilfe bei der Suche nach geeigneten Ansprechpersonen in der Nähe

 

Die Plakate werden per Post an alle Pfarrstellen der EKHN versandt, zusammen mit dem Jahresprogramm des Zentrums Seelsorge und Beratung der EKHN (ZSB) und dem Buch „Seelsorge in der EKHN“.

 

Weitere Bestellungen über das ZSB: Margarete.Schacherl.zsb@ekhn-net.de

 


Das Impressum für Internetseiten

Internetseiten brauchen ein Impressum. Wie kann oder muss das gestaltet sein? Kirchenjuristin und Oberkirchenrätin Sabine Langmaack rät dazu, dafür die Seite

http://www.juraforum.de/impressum-generator/ zu Rate zu ziehen. Diese Internetseite gibt rechtlich seriöse Tipps. In der Auswahl sollte man bei Schritt 1 unter „Betreiberdaten / Anbieter“ die Zeile „e.V. – eingetragener Verein“ wählen. Dies genügt dann auch den Anforderungen für Gemeinden.

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