Downloads für die Arbeit in Kirchengemeinden

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Evangelisches Dekanat Büdinger Land 0601
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Auf der Seite http://geoinfo.ekhn.de/ekhn1/ können Sie über eine Suchfunktion Ihre Gemeinde mit geografischer Umgebung finden. Mit einem Klick zwischen "Ev." und dem Namen der Kirchengemeinde auf der Karte öffnet sich auch eine Statistik zum Gemeindeleben.


Nidda in Concert - 2018

Grazie und Gravität des Barock


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Fahrt nach Israel - 24.11. - 1.12.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in diesem Jahr bieten wir allen interessierten Personen eine Bildungs- und Begegnungsreise nach Israel und Palästina an. Vom 24.11.2018 bis 01.12.2018 werden wir „Auf biblischen Spuren im Heiligen Land“ unterwegs sein.

 

Als Dateien zum Download erhalten Sie weitere Informationen mit der freundlichen Bitte, sie an interessierte Personen weiter zu leiten, bzw. als Vorlagen für Ihren nächsten Gemeindebrief zu nutzen (Anmeldeschluss für die Reise: 01.07.2018). Im Voraus herzlichen Dank!

 

Das Angebot richtet sich auch an junge Erwachsene (ab 18 Jahren), die zu einem ermäßigten Preis mitreisen können. Weitere Informationen dazu bei Adriana Mattern (adriana.mattern@dekanat-buedinger-land.de) oder Rita Stoll (rita.stoll@dekanat-buedinger-land.de).

 


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Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien

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Der diesjährige Partnerschaftsgottesdienst steht ganz im Zeichen der Eindrücke, die eine Delegation im Januar während ihres Besuchs in East Kerala gesammelt hat.

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Jugendgottesdienste


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Bitte beachten Sie den folgenden Hinweis

Versand von Gemeindebriefen als Büchersendung bei der Deutschen Post nur unter Auflagen möglich

 

Sehr geehrte Damen und Herren in den Gemeindebriefredaktionen,

 

 

 

beim Postversand von Gemeindebriefen als "Büchersendung" durch die Deutsche Post gab es in der jüngeren Vergangenheit an einigen Stellen Probleme. Die Vorschriften für diese Versandart sind ziemlich streng und entsprechen nicht den Gewohnheiten vieler unserer Gemeindebriefe. Nach den Regelungen der Post dürfen "Büchersendungen" keine bzw. nur sehr eingeschränkt Werbung enthalten. Dazu zählen neben den eigentlichen Werbe-Anzeigen leider auch Hinweise auf kostenpflichtige Veranstaltungen, z.B. Konzerte oder Lesungen – und es betrifft auch kircheneigene Angebote (Stichwort: "Beitrag Jugendfreizeit auf dem IJsselmeer").

 

 

 

Die Post sagt:

 

Wichtigstes Kriterium für Büchersendungen sei, dass sie „mittelbar oder unmittelbar keinem geschäftlichen Zweck dienen dürfen“. Deshalb: „Die Angabe von Preisen / Kosten / Teilnehmerentgelten ist nicht möglich.“  Ausnahme: „Werbung / Anpreisungen sind möglich, direkt auf den ersten oder letzten vier Seiten des Gemeindebriefs.“

 

 

 

Jo Hanns Lehmann, Jurist in der EKHN-Kirchenverwaltung, hat aufgrund dieser Auskünfte in mehreren Gesprächen (man könnte auch "Verhandlungsrunden" sagen) mit der Deutschen Post dazu die folgende Klärung herbei geführt und "eine abschließende Antwort von der Deutschen Post erhalten".

 

 

 

Danach können Gemeindebriefe unter folgenden Voraussetzungen weiterhin als Büchersendung versandt werden:

 

  1. Der Gemeindebrief hat eine feste seitliche Bindung und die Büchersendung enthält kein gesondertes Anschreiben.
  2. Werbung für entgeltliche Veranstaltungen und Freizeiten der Kirchengemeinde werden nur auf dem Umschlag und/oder auf maximal je vier aufeinander folgenden Seiten am Anfang und Ende des Gemeindebriefes abgedruckt. Vor bzw. nach der Werbung darf kein redaktioneller Teil stehen, also z. B. kein Vorwort oder Schlusswort.
  3. Einladungen zu Gottesdiensten und anderen Gemeindeveranstaltungen, deren Teilnahme unentgeltlich ist, stellen keine Werbung/Anpreisung im Sinne der Versandbedingungen für Büchersendungen dar und können im redaktionellen Teil veröffentlicht werden.

 

 

 

Was folgt daraus?

 

  • Die Regelung bedeutet für einige Gemeindebriefe, dass der Postversand zukünftig nur noch mit einem teureren Porto möglich ist.
  • Oder das Layout wird verändert und alle Hinweise auf Kostenpflichtiges werden am Anfang und Ende gebündelt (was dem Erscheinungsbild des Gemeindebriefs sicher nicht zuträglich sein dürfte).

 

 

Wichtig: Diese Auflagen gelten selbstverständlich nur für diesen speziellen Postversand mit diesem Porto. Alle Gemeindebriefe, die direkt verteilt werden (oder mehr Porto zahlen), dürfen natürlich völlig frei gestaltet sein.       

 

 

 

Sollte es erneut Probleme mit dem Versand des Gemeindebriefes als Büchersendung geben, bitten wir Sie, sich mit der Kirchenverwaltung, Stabsbereich Recht, in Verbindung zu setzen: Jo Hanns Lehmann, E-Mail Jo-Hanns.Lehmann@EKHN-KV.DE

 

 

 

***

 

Lassen Sie sich bitte von diesen (für manche) unerfreulichen Nachrichten nicht ärgern. Bleiben Sie stattdessen bitte weiterhin engagiert dabei – und sorgen Sie dafür, dass die guten Nachrichten aus Ihrer Gemeinde durch den Gemeindebrief auch zukünftig öffentlich bekannt werden. Danke!   

 

 

 

Martin K. Reinel, Kirchenrat und Pfarrer

 

 Koordination Regionale Öffentlichkeitsarbeit

 

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Download: Gemeindebriefe als Büchersendung
Versand von Gemeindebriefen als Bücherse
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Das Reformationsjubiläum ist zu Ende – was nun?

EKD ruft 2018 zum Themenjahr „Kirchenjahr und kirchliche Feiertage“ aus

Foto: ekd
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Die EKD empfiehlt, im kommenden Jahr 2018 das „Kirchenjahr und kirchliche Feiertage“ thematisch in den Mittelpunkt zu stellen. 

 

Das Kirchenjahr und kirchliche Feiertage stehen im Mittelpunkt des Themenjahrs 2018 der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). „Grüße aus dem Kirchenjahr – Kirchliche Feiertage als kultureller Reichtum“ heißt das Motto für das Themenjahr, das die EKD gemeinsam mit ihren Mitgliedskirchen begeht. Erstmals nach der Luther- bzw. Reformationsdekade von 2009 bis 2016 und dem Jahr des Reformationsjubiläums 2017 ist das kirchliche Themenjahr eingebettet in einen größeren Zusammenhang und knüpft an das von der Europäischen Union ausgerufene „European Cultural Heritage Year 2018“ an. Zu dem Themenjahr hat die EKD ein umfangreiches Themenmagazin erstellt. Darin schreibt der Ratsvorsitzende der EKD Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm: „Die kirchlichen Feiertage sind kein Überbleibsel einer vergangenen Epoche, sondern in ihrer humanisierenden Funktion sind sie auch heute noch eine Chance für eine Gesellschaft im Wandel und dienen der Gesellschaft im Ganzen. Sie geben dem Zeitempfinden einen wiederkehrenden Rhythmus und gewähren einen regelmäßigen Freiraum. Auf diese Weise verhelfen sie zu dem notwendigen Abstand vom Alltag.“ 

Das 97-seitige Magazin enthält mehr als 50 Beiträge zu den Festzeiten und Festtagen des Kirchenjahrs und bietet theologische und historische Reflexionen, sowie Geschichten zu Traditionen und Festtagsbräuchen und zahlreiche weitere Informationen. Im Magazin finden sich zudem viele Anregungen für die Praxis. 

 

Das Themenheft wird Kirchen und Gemeinden kostenlos zur Verfügung gestellt und kann im Kirchenamt der EKD kostenlos bestellt werden.  Kontakt: Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, E-Mail: jessica.jaworski@ekd.de

 

Das Themenjahr im Internet: www.kirchliche-feiertage-als-kultureller-reichtum.de

 

Das Themenheft zum Download: www.kirchliche-feiertage-als-kultureller-reichtum.de/sites/default/files/downloads/Themenheft_2018.pdf

 

Sehr interessant für Kirchengemeinden (und ihre Öffentlichkeitsarbeit) sind neue grafische Gestaltungen und Piktogramme für die Kirchenjahreszeiten und ein Plakat „Stationen im Kirchenjahr“ im Stile eines Metroplans. Sie wurden gestaltet von der Agentur gobasil, mit der auch die EKHN seit Jahren zusammenarbeitet. Mehr dazu hier: http://www.kirchliche-feiertage-als-kultureller-reichtum.de/downloads/plakat Oder hier: http://www.kirchliche-feiertage-als-kultureller-reichtum.de/sites/default/files/downloads/Kirchenjahr_CD-Manual.pdf

 


SCM Bundes-Verlag bietet kostenlose Unterstützung bei der Erstellung von Gemeindebriefen an

Neuer Service für Gemeindebriefe

(Witten/scm) - Was tun, wenn die Seiten des Gemeindebriefs leer bleiben oder fest versprochene Artikel nicht rechtzeitig eingereicht werden? Für diesen Fall entwickelte der SCM Bundes-Verlag das kostenlose Gemeindebrief-Portal – auf dem die beliebtesten Artikel und Comics aus den Publikationen des Wittener Verlags ohne Kosten zur freien Verwendung heruntergeladen werden können. Dabei werden unterschiedlichste Themenbereiche abgedeckt - von Inhalten für Kinder bis hin zur kritischen Prüfung landläufiger Legenden über die Bibel.

 

Gemeinden können so ihre eigenen Print-Erzeugnisse professionell ergänzen. Der Entwicklung vorausgegangen war eine großangelegte Umfrage unter Verantwortlichen für die Gestaltung von Gemeindebriefen. Die Ergebnisse prägten die Entwicklung des Portals.

Speziell auf die Bedürfnisse von Gemeinden zugeschnitten
„Wir lieben Gemeinde – das ist bei uns nicht nur ein Marketing-Spruch, sondern das meinen wir so“ erklärt Martin Gundlach, Redaktionsleiter des evangelischen Verlags, „deswegen haben wir das neue Portal auch eng am Bedarf der Praktiker in den Gemeinden vor Ort ausgerichtet. Wir freuen uns, wenn wir so eine Hilfe in der Gemeindearbeit vor Ort sein können.“

Umfrage legte Bedarf offen – und beeinflusste Entwicklung maßgeblich
Um einen passgenauen Service zu entwickeln, wurde unter der Mitarbeit durch 70 Gemeinde-Praktikern der alltägliche Bedarf ermittelt. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit:

 

  • Jedes fünfte Gemeindebrief-Team empfindet das Befüllen mit relevanten Artikeln als schwierig.
  • Über 60% der Befragten gaben an, ein Download-Portal für ergänzende Gemeindebrief-Inhalte nutzen zu wollen und zusätzliche 33,82 Prozent können sich dieses vielleicht auch vorstellen.
  • Als besonders wichtig wurden dabei Inhalte zu der Bibel oder Denkanstöße für junge Menschen empfunden, sowie Artikel, die speziell das geistliche Leben bereichern.

 


Maßgeschneidertes Portal – gänzlich kostenlos
Auf dem neuen Gemeindebrief-Portal befinden sich dabei nicht nur Artikel unterschiedlicher Länge zu relevanten Themen, sondern auch ansprechend gestaltete Grafiken biblischer Verse. Und das gänzlich  ohne Kosten für Gemeinden. „Wir erwarten lediglich, dass Autor und Magazin genannt werden“, so Gundlach.

 

Das neue Portal mit allen verfügbaren Inhalten können Sie hier einsehen.

 


Über den SCM Bundes-Verlag:
Der SCM Bundes-Verlag ist ein auf Zeitschriften und digitale Produkte spezialisiertes Medienunternehmen im Bereich der christlichen Publizistik. Er verlegt Zeitschriften für Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Lebenslagen. Seit November 2000 gehört die SCM Bundes-Verlag gGmbH zur Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien.


Gemeindebriefvorlage: Kollekte am Reformationstag 2017 für Gustav-Adolf-Werk

 

  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeitende in den Redaktionskreisen der Gemeindebriefe,

 

am 31. Oktober 2017 sammeln alle Gemeinden der EKHN laut Kollektenplan im Rahmen ihrer Gottesdienste für das Gustav-Adolf-Werk Hessen-Nassau (GAW). Die Kollekte am Reformationstag 2017 hilft damit evangelischen Minderheiten in aller Welt. Das Diasporawerk der Evangelischen Kirche in Deutschland trägt seit 1832 dazu bei, dass kleine, evangelische Gemeinden im katholischen, orthodoxen, islamischen oder atheistischen Umfeld ihren Glauben leben und weitergeben können.

  

Damit Sie Ihre Gemeindeglieder über die Arbeit des GAW und die traditionsreiche, evangelische Initiative informieren können, hat die EKHN eine entsprechende Gemeindebriefvorlage bereit gestellt, die Sie über folgenden Link abrufen können: http://unsere.ekhn.de/medien/gemeindebrief/gemeindebriefvorlagen/kollekte-am-reformationstag-2017-fuer-das-gustav-adolf-werk.html

 


Eine Kampagne für Seelsorge in Hessen-Nassau und Baden

Seelsorge ist Kirche

 

3.08.2016

 

(Darmstadt/ekhn) - Viele Evangelische und viele Konfessionslose halten das diakonische und seelsorgliche Engagement der Kirche für besonders bedeutsam. Das zeigt einmal mehr die fünfte EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft. Auf die Frage, was Menschen in der Kirche hält, haben die Interviewten geantwortet: neben der Feier von Gottesdiensten ist es das diakonische Engagement und die seelsorgliche Begleitung an den Knotenpunkten des Lebens.

 

Seelsorge hat durch die hohe öffentliche Resonanz der Notfallseelsorge eine große Bekanntheit erlangt. Zugleich droht sie damit allerdings auf diesen einen Arbeitsbereich verengt zu werden. Viele andere Seelsorgedienste der Kirche sind nach wie vor in der breiten Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Zudem verbinden viele mit dem Begriff Seelsorge allenfalls vage Ahnungen über dessen Bedeutung.

 

Die Seelsorgekampagne soll helfen, den Kenntnisstand in der Öffentlichkeit zu verbessern. Sie hat zudem drei erwünschte Nebeneffekte:

 

1. Sie bietet Kirchengemeinden und Dekanaten Material für eine attraktive Gestaltung ihrer Schaukästen.

2. Sie zeigt kirchlich Engagierten vor Ort, in welchem größeren Kontext ihre Arbeit in der Kirche steht.

3. Sie animiert Interessierte, sich in diesem wichtigen Arbeitsbereich zu engagieren.

 

Die Aktion wurde von der EKHN zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Baden (EKiBa)

entwickelt. Die Zusammenarbeit ist auf Anregung der EKiBa entstanden. Einbezogen waren das Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, das Amt für Seelsorge der EKiBa sowie die Öffentlichkeitsarbeit beider Kirchen. Die Aktion kann weiteren Kirchen zur Adaption angeboten werden.

 

Die Kampagne hat zwei Komponenten: Eine Serie von Plakaten in verschiedenen Normgrößen und

eine Website. Die Plakatserie, die evangelische Einrichtungen in der EKHN kostenlos erhalten, hat

zunächst fünf Motive. Jedes Plakat stellt einen eigenen Seelsorgedienst vor. Fertig gestellt sind in der ersten Serie Krankenhausseelsorge, Altenseelsorge, Gemeindeseelsorge, Schulseelsorge und Notfallseelsorge. Später sollen weitere Serien mit neuen Motiven folgen.

 

Alle Plakate weisen auf die Domain www.seelsorge-ist-kirche.de hin und machen damit auf die wesenhafte Verbindung der Kirche mit der Seelsorge aufmerksam. Die Website ist nur eine gemeinsame Landing-Page beider Kirchen. D. h.: Wer dort auf Einladung der Plakate oder per

Suchmaschine landet, findet lediglich knappe Informationen zu allen Seelsorgediensten und wird dann über Stichworte und Links auf Websites der beiden Kirchen gelotst, die dort ihre jeweiligen konkreten Angebote und Ansprechpersonen in den Regionen nennen.

 

Die zwei Ziele der Internet-Komponente der Aktion sind:

 

1. Knappe, allgemein verständliche Information über die Seelsorge

 

2. Hilfe bei der Suche nach geeigneten Ansprechpersonen in der Nähe

 

Die Plakate werden per Post an alle Pfarrstellen der EKHN versandt, zusammen mit dem Jahresprogramm des Zentrums Seelsorge und Beratung der EKHN (ZSB) und dem Buch „Seelsorge in der EKHN“.

 

Weitere Bestellungen über das ZSB: Margarete.Schacherl.zsb@ekhn-net.de

 


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Gemeindebriefseite: Flüchtlinge sind unser gemeinsames Anliegen
Gemeindebrief_menschen-wie-wir_2016_cmyk
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SPEZIAL

chrismon heißt Flüchtlinge „Willkommen“

Mit einer Spezialausgabe des Magazins „chrismon“ wendet sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) an Flüchtlinge aus dem arabischen und dem persisch-afghanischen Raum sowie die zahlreichen Helfer in den evangelischen Gemeinden und diakonischen Einrichtungen.

Das 24-seitige Heft mit dem Titel „Willkommen“, das zweisprachig in Arabisch/Deutsch und Farsi/Deutsch erscheint, vermittelt die lebendige Vielfalt des evangelischen Gemeindelebens in Deutschland.

 

Parallel zur gedruckten Ausgabe gibt es ein für Smartphones optimiertes, digitales Angebot.



„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ will Lesenden gute, lohnenswerte, praktikable Lösungen für Gemeindeherausforderungen in die Hand geben, damit es weniger holpert und sie und andere mit atemberaubenden Gottesmomenten beglückt werden“, sagt Rüdiger Jope, der verantwortliche Redakteur hinter dem Magazin.

Zu den Autoren gehören Fachleute und unabhängige Berater, die mit ihrem Wissen zu Wort kommen. Inhaltlich geht es um den Dreiklang Service, Technik und Know-How.

 

„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ wird in ausgewählten Magazinen des SCM Bundes-Verlags mit hohem Mitarbeiteranteil beigelegt. Zudem kann das Magazin auf www.gemeinde-praktisch.de kostenlos bestellt werden. 

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Gemeinde.Praktisch 1
gemeinde_praktisch_2015_web.pdf
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Das Impressum für Internetseiten

Internetseiten brauchen ein Impressum. Wie kann oder muss das gestaltet sein? Kirchenjuristin und Oberkirchenrätin Sabine Langmaack rät dazu, dafür die Seite

http://www.juraforum.de/impressum-generator/ zu Rate zu ziehen. Diese Internetseite gibt rechtlich seriöse Tipps. In der Auswahl sollte man bei Schritt 1 unter „Betreiberdaten / Anbieter“ die Zeile „e.V. – eingetragener Verein“ wählen. Dies genügt dann auch den Anforderungen für Gemeinden.

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Broschüre Arbeitshilfe Flüchtlinge Gemei
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