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Hinweis

Auf der Seite http://geoinfo.ekhn.de/ekhn1/ können Sie über eine Suchfunktion Ihre Gemeinde mit geografischer Umgebung finden. Mit einem Klick zwischen "Ev." und dem Namen der Kirchengemeinde auf der Karte öffnet sich auch eine Statistik zum Gemeindeleben.


Kunst in Kirchen 2019

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Samstag, 24. August 2019, 19:00 Uhr

Eröffnungsveranstaltung
mit einem Konzert von The Art Of Fusion

Ort: Evangelische Marienkirche, Ortenberg



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Der diesjährige Schöpfungstag am 06. September 2019 steht unter dem Motto „Salz der Erde“. Salz sorgt nicht nur für den Geschmack in den Speisen, es ist auch lebenswichtig – ohne Salz ist der Mensch auf Dauer nicht lebensfähig. Das Motto will dafür sensibilisieren, dass der Mensch nicht losgelöst von der Erde leben kann und wir schonend mit ihren Ressourcen umgehen sollten.

 

 

 

Die diesjährige Feier des Schöpfungstages finde in Nidda – Bad Salzhausen statt. Herzliche Einladung zur Teilnahme.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Rita Stoll

 

Fachstellen Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung

 

Evangelisches Dekanat Büdinger Land

 

Bahnhofstr. 26

 

63667 Nidda

 

 

 

0 60 43 / 80 26 14

 

0160 / 95 96 16 84

Rita.stoll@dekanat-buedinger-land.de


9.09., 29.09., 17.10.2019

Veranstaltungen der Kirchengemeinden Langen-Bergheim und Eckartshausen zum Thema „Bewahrung der Schöpfung“

Im Schöpfungsmonat September feiern die evangelischen Kirchengemeinden der Region (Langen-Bergheim, Eckartshausen, Marköbel, Hainchen und Rommelhausen) wieder einen Gottesdienst zum Thema „Bewahrung der Schöpfung- Eine Handvoll Erde, schau sie dir an…“ zusammen auf Marienborn, Sonntag, 29.9.2019, 10:30 Uhr.

 

Zuvor, am Montag, den 9.9.2019, 19:00 Uhr wird Frau Dr. Maren Heincke, Agrarwissenschaftlerin, Bodenkundlerin, seit 2003 Referentin für den ländlichen Raum im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Ev. Kirche in Hessen und Nassau, auf Einladung der Ev. Kirchengemeinden Langen-Bergheim und Eckartshausen einen Informationsvortrag halten zum Thema „Boden – Netzwerk des Lebens“, Ort: Ev. Gemeindehaus Langen-Bergheim

 

Über das Thema „Boden“ wird zurzeit auch im Zusammenhang mit der Erweiterung des Gewerbegebietes Limes kontrovers diskutiert. Überhaupt werden in unserer Gesellschaft heute über die unterschiedlichsten Themen heftige Debatten geführt, und verschiedene Meinungen in grundsätzlichen Fragen gibt es bis in die Familien hinein.

 

In einer Demokratie haben diese Meinungsverschiedenheiten ihren Platz. Mit Sorge beobachten die Kirchengemeinden aber einerseits eine Verhärtung der Sprache, andererseits Sprachlosigkeit dort, wo Menschen Angst haben, ihre Meinung frei zu äußern.

 

Gelingende Kommunikation ist eine Grundvoraussetzung jeglichen Miteinanders. Mit einer weiteren Veranstaltung wollen die Kirchengemeinden Langen-Bergheim und Eckartshausen dazu beitragen, dass Gespräche gelingen. Am 17.10.2019, 19°° Uhr, wird Dr. Peter Kristen, Pfarrer und Mediator, sich mit dem Thema beschäftigen: "Konflikte lösen, aber wie? Streiten ohne zu hassen". Ort: Ev. Gemeindehaus Langen-Bergheim


Ein Angebot der evangelischen Erwachsenenbildung in der EKHN

Die Funktionen des Smartphone erlernen

SMARTphone ENTDECKEN ist eines der digitalen Bildungsangebote der evangelischen Erwachsenenbildung in der EKHN. Tobias Albers-Heinemann zeigt Ihnen in diesem Video, was Sie auf der Website www.smartphone-entdecken.de erwartet und wie Sie selbst aktiv teilnehmen können.


Herzliche Einladung


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Download Flyer und Anmeldung - Anmeldeschluss: 9.09.2019
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Nidda in Concert startet in eine neue Saison

Die seit vielen Jahren fest im Niddaer Kulturleben verankerte Musikreihe „Nidda in Concert“ startet am 30. Juni in eine neue Saison.
Bis zum 9. November hat die Kantorin der Evangelischen Kirche Nidda, Katrin Anja Krauße, in Kooperation mit der Stadt Nidda eine ebenso hochkarätige wie abwechslungsreiche Programmfolge zusammengestellt. Einmal mehr schlägt Nidda in Concert dabei eine spirituelle Brücke zwischen irdischer Musik und himmlischen Sphären. „Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen: denn ihr erster Ursprung ist vom Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sein. Dieses Zitat von Martin Luther zieht sich - ob bewusst oder unbewusst - wie ein Leitfaden durch die Konzertreihe“, erläutert Krauße, die alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Niddas - sowie die der umliegenden Region - ganz herzlich zu den fünf bevorstehenden Konzertveranstaltungen an drei verschiedenen Orten einlädt. 


Für das Auftaktkonzert der Reihe am 30. Juni um 17 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche konnten zwei renommierte Musiker, Ulrike Friedrich an der Flöte und Prof. Johannes Geffert an der Orgel, gewonnen werden. Gemeinsam werden sie Werke u.a. von F. Kuhnau, G. Platti und J.S. Bach aufführen und dabei absolute Extraklasse an ihren Instrumenten unter Beweis stellen.
Nach ihrem Studium im Hauptfach Querflöte und im Nebenfach Klavier, absolvierte Ulrike Friedrich ein weiterführendes Studium bei Klaus Holsten. Seit 2008 widmet sie sich intensiv dem Studium der Traversflöte und der historischen Aufführungspraxis. Ihr Repertoire erstreckt sich von Frühbarock über Klassik, Romantik bis zur zeitgenössischen Musik.
Johannes Geffert wurde nach Studien in Köln (bei Michael Schneider) und England (bei Nicolas Kynaston) 1974 Organist der Annakirche und Leiter des Bachvereins in Aachen. Er wirkte viele Jahre als Dozent an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und von 1997 bis 2015 als Professor und Leiter der Abteilung evangelischer Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Konzerte führten ihn an bedeutende Orgeln vieler Länder, seine CD-Aufnahmen werden von der Kritik hochgelobt. Geffert ist hon. Vice-President der englischen Organistenvereinigung AIO und Vorstandsmitglied des Beethoven-Hauses Bonn.                                                       

 

Am 15. September folgt ein Chor-und Orchesterkonzert der Dekanatskantorei Büdinger Land unter der Leitung von Katrin Anja Krauße und Anne Schneider mit den Solisten Karola Pavone (Sopran), Nathalie Flessa (Alt), Thomas Kiechle (Tenor) und Michael Roman (Bass). „Auf Dich, Herr, habe ich vertraut! In te Domine speravi!“  So musizieren Solisten, die Dekanatskantorei und die Russische Kammerphilharmonie Anton Bruckners Te Deum als Bekenntnis seines Glaubens. Ergänzt wird Bruckners Meisterwerk durch die wunderbare Caecilienmesse aus der Feder Charles Gounods. Beginn des Konzertereignisses ist 17 Uhr in der Katholischen Kirche Nidda.

 

Ende September kommt es dann zu einer ganz außergewöhnlichen musikalischen Liaison wenn die Local Heroes der regionalen A-Cappella-Szenen, die Matzsingers, auf die neue Eule-Orgel der Stadtkirche treffen, an der Kantorin Katrin Anja Krauße sitzen wird. Himmlische Stimmen treffen auf himmlische Orgelklänge, man darf gespannt sein auf diese außergewöhnliche Kombination am 29.09. in der Stadtkirche Nidda. Beginn ist 17 Uhr.

 

Am 27. Oktober gastiert das international gefeierte Johann Rosenmüller  Ensemble in Nidda. Im Gepäck haben Arno Paduch am Zink,  Detlef Reimers an der Barockposaune und Susanne Rohn an der Orgel Werke für Zink, Barockposaune und Orgel. Landauf landab wird das Ensemble gefeiert für ihre Interpretationen alter Musik. Beginn dieses musikalischen Hochgenusses ist 17 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Nidda.

 

Den Abschluss der Reihe gestaltet am 9. November das schwäbische Gitarrenduo „Saitenspuren“. Edith Lehner und Norbert Neunzling kosten den nuancenreichen lebendigen Klang der Gitarre voll aus, von intimsten Pianissimo zart berührter Saiten bis hin zum aggressiv geschlagenen Rasgueado. Mit schmelzendem Ton, rhythmischer Präsenz und interpretatorischer Finesse stehen Spieltechnik und Virtuosität im Dienst der Musik. Beginn des Konzertes ist 19 Uhr im Parksaal Bad Salzhausen.

 

„Ich freue mich, allen Musikliebhabern in und um Nidda wieder auserlesene musikalische Raritäten präsentieren zu können und hoffe auf zahlreiche Besucher“, so die Programmgestalterin von Nidda in Concert Katrin Anja Krauße.

 

Karten zu allen Veranstaltungen dieser Reihe gibt es ab sofort unter www.nidda.de, beim Bürgerservice der Stadt Nidda, in der Kur- und Touristik-Info, Bad Salzhausen, der Justus-von-Liebig- Therme Bad Salzhausen sowie über die Tickethotline 0180 60 50 400 (kostenpflichtig).

 


Sonntag, 28. Juli, 17:00 Uhr - Liebfrauenkirche Schotten

SINGER PUR Ensemble

1994 gewann das Sextett den 1. Preis des „Deutschen Musikwettbewerbs” in Bonn, ein Jahr später wurde es in Finnland mit dem begehrten „Grand Prix für Vokalmusik” beim Internationalen „Tampere-Musikfestival” ausgezeichnet. Regelmäßige Auftritte im Rahmen renommierter Konzertreihen und Festivals (u. a. Schleswig-Holstein Musik Festival, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Rheingau Musikfestival, mdr-Musiksommer, Europäische Wochen Passau) bestätigen den hervorragenden Ruf des erfahrenen Ensembles. Konzerttourneen führten das Sextett bereits in über 50 Länder, wie fast ganz Europa, die USA, nach Kanada, Afrika, China sowie Zentral- und Südostasien.

 

Eintritt: Vorverkauf: 20€/17€*, Tageskasse: 23€/20€*, Familienkarte** Vorverkauf: 44€, Abendkasse 50€

 


Dekanatskinderkirchentag 2019

Liebe Gemeinden,

 

 

 

am 24. August ist es wieder so weit. Der 2. Dekanatskinderkirchentag findet statt

 

 

 

Am 24. August laden wir von 10.00 bis 14.30 Uhr zum bunten Programm in und um das Gemeindehaus in Nidda ein.

 

 

 

Wie bereits auch vor zwei Jahren sind Sie herzlich eingeladen mit den Kids (5-12 Jahre) aus ihrer Gemeinde teilzunehmen.

 

Dieses Jahr wandeln wir auf den Spuren von Jesus Wundern. Das Vorbereitungsteam hat sich bereits einige tolle Stationen einfallen lassen.

 

Kurzentschlossene können dennoch gerne eine weitere Station übernehmen. Vor allem für Konfigruppen ein tolles Projekt, um sich in der Konfizeit am Gemeindeleben zu beteiligen.

 

 

 

Wie bereits vor zwei Jahren organisieren Sie sich in ihrer Gemeinde mit den Anmeldungen selbst. Einen Vordruck, den Sie gerne nutzen können, befindet sich im Anhang.

 

Bitte melden Sie an mich, spätestens bis zum 12.08.2019, die Anzahl der Kinder und der Betreuer zurück und aus welcher Kirchengemeinde Sie kommen.

 

Den Teilnehmerbetrag können Sie Vorort zahlen und muss nicht vorab eingezahlt werden.

 

Wir bitten jede Gemeinde einen Kuchen mit zu bringen. Bei mehr als 10 Kindern gerne auch zwei oder drei Kuchen.

 

 

 

Neben der Anmeldung können Sie dem Anhang auch ein Plakat für den 2. Dekanatskinderkirchentag im A4 Format entnehmen.

 

Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden.

 

 

 

Viele Grüße

 

Adriana Mattern

 



 

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Pfarrstellenbemessung, Dekanatskonzeption und Haushalt

Dekanatssynode will demografische Veränderungsprozesse ausgleichen

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

11.03.2019

 

(Nidda/gho) - Die Dekanatssynode des Evangelischen Dekanats Büdinger Land mit 133 Vertreterinnen und Vertretern aus 77 Kirchengemeinden hat auf ihrer Frühjahrstagung die Steuerung der Anzahl der Pfarrerinnen und Pfarrer bis zum Jahr 2024 beraten. Über die Vorschläge des Vorstandes und Anträge hierzu aus den Kirchengemeinden wird dann auf der Herbstsynode in Ortenberg am 28. September abgestimmt.


Überblick  April - September 2019

Kirchenmusik im Büdinger Land

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Gemeinde-Leitfaden erschienen - Internet-Seminare vor Start in EKHN

Evangelische Kirche veröffentlicht Orientierungshilfe gegen Populismus

(Darmstadt/ekhn) -  Angesichts europaweit zunehmender populistischer Tendenzen und aufgrund zahlreicher Nachfragen aus Gemeinden hat die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Dienstag (15. Januar) eine Orientierungshilfe zum Umgang mit Rechtspopulismus veröffentlicht. Zielgruppe des Leitfadens sind vor allem Kirchenvorstände, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen oder sich aufgrund konkreter Vorkommnisse vor Ort damit auseinandersetzen müssen. Die kompakte Handreichung beschreibt zunächst Merkmale des Populismus, zeigt theologische Perspektiven zur Auseinandersetzung auf und gibt kirchenrechtliche Hinweise für mögliche Konfliktsituationen.

 

Respekt entgegenbringen

 

In dem Papier tritt die hessen-nassauische Kirche aufgrund biblischer Grundüberzeugungen und der Erfahrung aus dem Nationalsozialismus klar für eine offene Gesellschaft ein, die sich an „Vielfalt, Verschiedenheit und Toleranz orientiert“. Dazu gehöre auch, „die Meinungsfreiheit aller Menschen und die Würde jeder Person“ zu achten. Deshalb sei es nötig, „Position gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und die Ausgrenzung Andersdenkender“ zu beziehen. Gleichzeitig sieht die Orientierungshilfe die evangelische Kirche aber auch in der Pflicht, eine „doppelte Grundhaltung“ einzunehmen. So müssten einerseits populistische Aussagen problematisiert und die eigene Position deutlich benannt werden. Gleichzeitig sei aber „jeder Person Respekt und Achtung entgegenzubringen“, selbst wenn sie anderslautete extreme Meinungen vertritt.

 

Online weiterlernen

 

Der sieben Seiten umfassende kompakte Leitfaden mit dem Titel „Orientierungshilfe für Kirchenvorstände zum Umgang mit Rechtspopulismus“ entstand in einem sechsmonatigen Prozess und in enger Vernetzung mit vielen Mitwirkenden. Gleichzeitig wurden Formate für Schulungen im Internet entwickelt. Das Papier geht nun allen hessen-nassauischen Gemeinden und Einrichtungen in digitaler Form zu. Die Orientierungshilfe ist ab sofort auch online abrufbar unter https://unsere.ekhn.de/demokratie. Unter diesem Link wurde auch der neue Bereich „Demokratie stärken“ im Internetangebot der EKHN eröffnet. Daneben bietet die Ehrenamtsakademie der EKHN zum Thema bereits am 24. Januar ein sogenanntes „webinar“ - eine Schulung per Internet - an. Dabei können sich Interessierte per Computer oder Mobiltelefon zuschalten. Information und Anmeldung:  https://ehrenamtsakademie.ekhn.de/veranstaltungen.html.

 

Download Orientierungshilfe und weitere Angebote zum Thema:
https://unsere.ekhn.de/demokratie

 

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Orientierungshilfe Rechtspopulismus für
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PERSPEKTIEFE 47 - KI: Künstliche Intelligenz
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Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanates Büdinger Land (DSV) hat in seiner letzten Sitzung (20. September 2018) angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungen ein Positionspapier beschlossen, das wir Ihnen zur Kenntnis geben wollen. Unter dem Titel „Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung“ beschreibt der DSV seine Haltung angesichts der aktuellen Problemlage.

 

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Positionspapier des DSV Büdinger Land Se
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Positionspapier des Synodalvorstandes 25
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Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus: EKHN

12.12.2018

 

 

Mit ihrer neuen Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus will die Diakonie ihren Mitarbeitenden helfen, angemessen auf Provokationen und Tabubrüche – auch aus den eigenen Reihen – zu reagieren.

 

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Download: Handreichung "Umgang mit Rechtspopulismus"
2018-10-17_umgang_mit_rechtspopulismus.p
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Paroli den Parolen

 

 

„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“ Worte, die zunehmend häufiger zu hören sind und sich oft auf rechtspopulistische Auffassungen beziehen.

 

Auch Kirchengemeinden sind in ihrer Arbeit mit Menschen konfrontiert, die populistische Positionen öffentlich oder in der Gemeindearbeit vertreten. Oft machen derartige Aussagen und Situationen erst einmal sprachlos.

 

Das Zentrum Seelsorge und Beratung hat – eigentlich für den kirchlichen Besuchsdienst – ein Heft „Paroli den Parolen“ veröffentlicht, das auch Kirchenvorständen und Gemeindegruppen Wege aufzeigt, gegenüber populistischen Parolen sprachfähig zu werden. Die Broschüre hilft, andere Positionen ins Spiel zu bringen, den Umgang mit Parolen einzuüben oder wenn nötig sich klar abzugrenzen.

 

 

 

Das Heft ist im Internet abrufbar unter:

 

www.unsere.ekhn.de/gemeinde-dekanat/kirchenvorstandekhnde/inhalte-von-a-bis-z/d/demokratiestaerken.html

 

 

 

Auf der Internet-Seite „Zusammen wachsen - Demokratie fördern“ https://www.ekhn.de/service/angebote/demokratie-gestalten.html finden Sie weitere Materialien zum Thema.

 

 

 

Kontakt: Matthias Blöser

 

Projektreferent Demokratie stärken

 

Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung

 

E-Mail: m.bloeser@zgv.info

 

Telefon: 06131 287 4460

 

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Paroli_den_Parolen_2018_web.pdf
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Datenschutz in der EKHN - Aufzeichnung eines Webinars vom 10. April 2018

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Datenschutzinformationen für Kirchengemeinden
Datenschutz_Informationen_fuer_kirchlich
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Das 33-seitige Heft enthält Information zu:

 

·        Hintergrund und allgemeine Informationen zum Datenschutz

 

·        Regelungen aus der kirchlichen Verwaltung übernehmen

 

·        Datenschutz im Gemeindebrief

 

·        Urheberrecht

 

·        Mailings – speziell Fundraisingmailings

 

·        Webseiten / Internet

 

·        Newsletter und Mailings

 

·        Social Media

 

·        Cloud-Computing

 

·        Streaming von Andachten oder Gottesdiensten

 

und weitere Tipps. Die Handreichung wird herausgegeben von der Öffentlichkeitsarbeit der EKHN und vom Evangelischen Medienhaus, Frankfurt.

 


Allgemeines zum kirchlichen Datenschutz:

 

datenschutz.ekd.de

 

 

Das neue EKD Datenschutzgesetz selbst:

 

www.kirchenrecht-ekd.de/document/39740

 

 

Mustervorlagen, die bereits an das neue Datenschutzgesetz angepasst wurden u.a. für Auftragsdatenverarbeitung und Mitarbeiterverpflichtung:

 

datenschutz.ekd.de/2018/04/25/muster-ans-neue-ekd-datenschutzgesetz-angepasst/

 

 

 

Handreichungen u.a. zu Erstellung eines Datenschutz-Konzepts, Verschlüsselung von Protokollen oder Nutzung von Clouds:

 

datenschutz.ekd.de/portfolio_category/handreichung/

 

 

 

Hinweis:

 

Die Aufgaben der Datenschutzaufsicht der EKHN werden durch den Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (BfD EKD) wahrgenommen. Als Ansprechpartner für Datenschutzanfragen aus dem Bereich der EKHN ist das Team der Außenstelle Dortmund des BfD EKD zuständig. Wenn Sie der Ansicht sind, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten durch Stellen der EKHN in Ihren Rechten verletzt worden zu sein, wenden Sie sich bitte an:

 

Der Beauftragte für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

Außenstelle Dortmund
Friedhof 4
44135 Dortmund

 

Telefon: 0231/533827-0
Fax: 0231/533827-20

 

mitte-west@datenschutz.ekd.de

 

Mustertexte für Gemeindebriefredaktionen und Anbieter von Websites

 

 

Fotografieren

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Zum Projekt Digitale Nachbarschaft

Mit der Digitalen Nachbarschaft von Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) startete im Oktober 2015 eine bundesweite Initiative für Multiplikatoren („Scouts“), die ehrenamtliche Organisationen und freiwillig engagierte Bürger in Deutschland im sicheren Umgang mit dem Internet schulen. In kostenfreien Webinaren und Selbstlernkursen sowie mit Handbüchern, Tutorials und Grundlagentexten werden den Scouts die wichtigsten Inhalte zur sicheren Nutzung des Internets vermittelt, die sie dann an andere weitergeben.

 

Auf dem Lehrplan stehen relevante Themen für den Vereins- und Lebensalltag von Anwendern und ehrenamtlichen Amtsinhabern: Vom erfolgreichen Auftritt in sozialen Medien über sichere digitale Mitgliederverwaltung bis hin zu Crowdfunding, verschlüsselter Kommunikation und sicherem Einkaufen und Bezahlen im Internet. Scouts profitieren von einem Zertifikat.

 

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und unterstützt von Google Deutschland sowie der Deutschen Telekom AG.

 

Das Vorhaben reagiert auch auf die wachsende Digitalisierung in ehrenamtlichen Organisationen, denen meist nur rudimentäre Kompetenzen und Maßnahmen in IT-Sicherheit und Datenschutz gegenüberstehen.

 

 

URL: https://www.digitale-nachbarschaft.de/  

 

 

Termine & Webinar-Anmeldung: https://www.digitale-nachbarschaft.de/termine  

 

 

Selbstlernkurse: https://www.digitale-nachbarschaft.de/kurse  

 

 

DiNa Projektvideo

 

https://www.digitale-nachbarschaft.de/node/323  

 

 

#DiNaMobil Tourvideo

 

https://www.youtube.com/watch?v=nmpa7rO8Jtk&list=PLGC_hW2roCwmJDfSeDUEzxryFaa8sROpm&index=2   

 

 

 

 

Der Weg zum Scout:

 

In Webinaren von etwa einer Stunde oder Selbstlernkursen von etwa einer halben Stunde erfahren Sie als Scout zu jedem Thema das wichtigste Wissen rund um Anwendung & Sicherheit zum ausgewählten Internet-Thema und werden so selbst zur Expertin oder zum Experten für digitale Sicherheit.

 

Ablauf:

 

1. Die Webinare / die Selbstlernkurse Teil 1 und 2 zum Fachthema Ihrer Wahl besuchen und Abschlusstest bestehen

 

2. Das Webinar / den Selbstlernkurs „Pädagogik & Didaktik" besuchen und Abschlusstest bestehen

 

 

 

Nun ist die Ausbildung bereits abgeschlossen und Sie können zu dem Fachthema Ihrer Wahl, zu dem sie beide Teile bestanden haben, Schulungen geben.

 

 

 

5 gute Gründe Scout zu werden:

 

  •  Scouts der Digitalen Nachbarschaft bewegen sich sicher im Netz!
  •  Scouts helfen ihrem Verein, ihrer Initiative oder ihren Familien und Nachbarn, die Chancen des Internets besser und sicherer zu nutzen und sie vor Sicherheitsvorfällen zu beschützen
  •  Scouts sind von Fachleuten ausgebildete Experten in ihrem Fachgebiet –das bescheinigt ihnen ein offizielles Zertifikat, das sie auch für Bewerbungen nutzen können
  •  Scouts sind Teil einer deutschlandweiten Community und tauschen sich in einem eigenen Forum aus über aktuelle Fragen der Internet-Welt, Scout-Erfahrungen im Alltag und bekommen neue Anregungen für ihre Schulungen von anderen Scouts –außerdem gibt es hier ab und zu kleine Überraschungen nur für Scouts der „Digitalen Nachbarschaft“!
  • Scouts glänzen mit ihrem Wissen und ihrer Hilfsbereitschaft und werden zum Digitalen Helden in ihrer Nachbarschaft!

 

 

 

Zu DsiN

 

Deutschland sicher im Netz e.V. ist zentraler Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen zu Fragen der IT-Sicherheit. Der Verein stärkt das Vertrauen in digitale Dienste und Technologien durch Aufklärungsarbeit, die Menschen wirklich erreicht. Im Verbund mit Unternehmen, Verbänden und gemeinnützigen Organisationen entwickelt DsiN Maßnahmen, die das Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit der digitalen Welt erhöhen – für einen messbaren Beitrag zur digitalen Souveränität im Netz.

 

Dabei steht DsiN für produktneutrale und herstellerunabhängige Aufklärungsangebote in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und der technischen Expertise in Unternehmen.

 


 

Projekt Bildung.Netz.Politik.de

 

Digitale Medien sind längst Teil unseres Alltags geworden. Sie dominieren die Art und Weise, wie wir uns informieren, worüber und wie wir kommunizieren und sie verändern die politische Kultur. Das Projekt Bildung.Netz.Politik.de bietet allen Interessierten die Möglichkeit sich mit zentralen Themen der politischen Bildung wie Partizipation, Kommunikation und Verantwortung kritisch auseinanderzusetzen. Digitale Mediennutzung und kritische Reflexion sind Thema und Methode zugleich.

 

Eine Besonderheit des Projekts ist, dass es in sechs ausgewählten Lernregionen eine Lernbegleitung gibt, die vor, während und nach den MOOCs und Webinaren zur Unterstützung der Lernenden zur Verfügung steht. Die Dekanate Büdinger Land und Wetterau bilden gemeinsam eine Lernregion. Herzliche Einladung zur Teilnahme!

 

Bildung.Netz.Politik ist ein Projekt der Evangelischen Erwachsenenbildung Hessen und Nassau (Darmstadt) und dem Hessischen Volkshochschulverband (Frankfurt/M.) gefördert  im Rahmen des Weiterbildungspaktes Hessen 2018-2020.

 

https://bildung-netz-politik.de/

 

ACHTUNG: Aus organisatorischen Gründen wird der angekündigte MOOC leider nicht im März stattfinden können.

 

Die neuen Termine werden sobald wie möglich bekannt gegeben.

 



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Miteinander mehr erreichen

Vom gemeinsamen Sommerfest, mit sieben anderen ein Gemeindebüro betreiben, oder der Fusion von Kirchengemeinden - Dieser Film zeigt anhand von vier Projekten wie das gelingen kann, ohne dass jemand zu kurz kommt. Ein Film über gelungene Kooperationen von Kirchengemeinden in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.


Bitte beachten Sie den folgenden Hinweis

Versand von Gemeindebriefen als Büchersendung bei der Deutschen Post nur unter Auflagen möglich

 

Sehr geehrte Damen und Herren in den Gemeindebriefredaktionen,

 

 

 

beim Postversand von Gemeindebriefen als "Büchersendung" durch die Deutsche Post gab es in der jüngeren Vergangenheit an einigen Stellen Probleme. Die Vorschriften für diese Versandart sind ziemlich streng und entsprechen nicht den Gewohnheiten vieler unserer Gemeindebriefe. Nach den Regelungen der Post dürfen "Büchersendungen" keine bzw. nur sehr eingeschränkt Werbung enthalten. Dazu zählen neben den eigentlichen Werbe-Anzeigen leider auch Hinweise auf kostenpflichtige Veranstaltungen, z.B. Konzerte oder Lesungen – und es betrifft auch kircheneigene Angebote (Stichwort: "Beitrag Jugendfreizeit auf dem IJsselmeer").

 

 

 

Die Post sagt:

 

Wichtigstes Kriterium für Büchersendungen sei, dass sie „mittelbar oder unmittelbar keinem geschäftlichen Zweck dienen dürfen“. Deshalb: „Die Angabe von Preisen / Kosten / Teilnehmerentgelten ist nicht möglich.“  Ausnahme: „Werbung / Anpreisungen sind möglich, direkt auf den ersten oder letzten vier Seiten des Gemeindebriefs.“

 

 

 

Jo Hanns Lehmann, Jurist in der EKHN-Kirchenverwaltung, hat aufgrund dieser Auskünfte in mehreren Gesprächen (man könnte auch "Verhandlungsrunden" sagen) mit der Deutschen Post dazu die folgende Klärung herbei geführt und "eine abschließende Antwort von der Deutschen Post erhalten".

 

 

 

Danach können Gemeindebriefe unter folgenden Voraussetzungen weiterhin als Büchersendung versandt werden:

 

  1. Der Gemeindebrief hat eine feste seitliche Bindung und die Büchersendung enthält kein gesondertes Anschreiben.
  2. Werbung für entgeltliche Veranstaltungen und Freizeiten der Kirchengemeinde werden nur auf dem Umschlag und/oder auf maximal je vier aufeinander folgenden Seiten am Anfang und Ende des Gemeindebriefes abgedruckt. Vor bzw. nach der Werbung darf kein redaktioneller Teil stehen, also z. B. kein Vorwort oder Schlusswort.
  3. Einladungen zu Gottesdiensten und anderen Gemeindeveranstaltungen, deren Teilnahme unentgeltlich ist, stellen keine Werbung/Anpreisung im Sinne der Versandbedingungen für Büchersendungen dar und können im redaktionellen Teil veröffentlicht werden.

 

 

 

Was folgt daraus?

 

  • Die Regelung bedeutet für einige Gemeindebriefe, dass der Postversand zukünftig nur noch mit einem teureren Porto möglich ist.
  • Oder das Layout wird verändert und alle Hinweise auf Kostenpflichtiges werden am Anfang und Ende gebündelt (was dem Erscheinungsbild des Gemeindebriefs sicher nicht zuträglich sein dürfte).

 

 

Wichtig: Diese Auflagen gelten selbstverständlich nur für diesen speziellen Postversand mit diesem Porto. Alle Gemeindebriefe, die direkt verteilt werden (oder mehr Porto zahlen), dürfen natürlich völlig frei gestaltet sein.       

 

 

 

Sollte es erneut Probleme mit dem Versand des Gemeindebriefes als Büchersendung geben, bitten wir Sie, sich mit der Kirchenverwaltung, Stabsbereich Recht, in Verbindung zu setzen: Jo Hanns Lehmann, E-Mail Jo-Hanns.Lehmann@EKHN-KV.DE

 

 

 

***

 

Lassen Sie sich bitte von diesen (für manche) unerfreulichen Nachrichten nicht ärgern. Bleiben Sie stattdessen bitte weiterhin engagiert dabei – und sorgen Sie dafür, dass die guten Nachrichten aus Ihrer Gemeinde durch den Gemeindebrief auch zukünftig öffentlich bekannt werden. Danke!   

 

 

 

Martin K. Reinel, Kirchenrat und Pfarrer

 

 Koordination Regionale Öffentlichkeitsarbeit

 

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Download: Gemeindebriefe als Büchersendung
Versand von Gemeindebriefen als Bücherse
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SCM Bundes-Verlag bietet kostenlose Unterstützung bei der Erstellung von Gemeindebriefen an

Neuer Service für Gemeindebriefe

(Witten/scm) - Was tun, wenn die Seiten des Gemeindebriefs leer bleiben oder fest versprochene Artikel nicht rechtzeitig eingereicht werden? Für diesen Fall entwickelte der SCM Bundes-Verlag das kostenlose Gemeindebrief-Portal – auf dem die beliebtesten Artikel und Comics aus den Publikationen des Wittener Verlags ohne Kosten zur freien Verwendung heruntergeladen werden können. Dabei werden unterschiedlichste Themenbereiche abgedeckt - von Inhalten für Kinder bis hin zur kritischen Prüfung landläufiger Legenden über die Bibel.

 

Gemeinden können so ihre eigenen Print-Erzeugnisse professionell ergänzen. Der Entwicklung vorausgegangen war eine großangelegte Umfrage unter Verantwortlichen für die Gestaltung von Gemeindebriefen. Die Ergebnisse prägten die Entwicklung des Portals.

Speziell auf die Bedürfnisse von Gemeinden zugeschnitten
„Wir lieben Gemeinde – das ist bei uns nicht nur ein Marketing-Spruch, sondern das meinen wir so“ erklärt Martin Gundlach, Redaktionsleiter des evangelischen Verlags, „deswegen haben wir das neue Portal auch eng am Bedarf der Praktiker in den Gemeinden vor Ort ausgerichtet. Wir freuen uns, wenn wir so eine Hilfe in der Gemeindearbeit vor Ort sein können.“

Umfrage legte Bedarf offen – und beeinflusste Entwicklung maßgeblich
Um einen passgenauen Service zu entwickeln, wurde unter der Mitarbeit durch 70 Gemeinde-Praktikern der alltägliche Bedarf ermittelt. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit:

 

  • Jedes fünfte Gemeindebrief-Team empfindet das Befüllen mit relevanten Artikeln als schwierig.
  • Über 60% der Befragten gaben an, ein Download-Portal für ergänzende Gemeindebrief-Inhalte nutzen zu wollen und zusätzliche 33,82 Prozent können sich dieses vielleicht auch vorstellen.
  • Als besonders wichtig wurden dabei Inhalte zu der Bibel oder Denkanstöße für junge Menschen empfunden, sowie Artikel, die speziell das geistliche Leben bereichern.

 


Maßgeschneidertes Portal – gänzlich kostenlos
Auf dem neuen Gemeindebrief-Portal befinden sich dabei nicht nur Artikel unterschiedlicher Länge zu relevanten Themen, sondern auch ansprechend gestaltete Grafiken biblischer Verse. Und das gänzlich  ohne Kosten für Gemeinden. „Wir erwarten lediglich, dass Autor und Magazin genannt werden“, so Gundlach.

 

Das neue Portal mit allen verfügbaren Inhalten können Sie hier einsehen.

 


Über den SCM Bundes-Verlag:
Der SCM Bundes-Verlag ist ein auf Zeitschriften und digitale Produkte spezialisiertes Medienunternehmen im Bereich der christlichen Publizistik. Er verlegt Zeitschriften für Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Lebenslagen. Seit November 2000 gehört die SCM Bundes-Verlag gGmbH zur Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien.


Eine Kampagne für Seelsorge in Hessen-Nassau und Baden

Seelsorge ist Kirche

 

3.08.2016

 

(Darmstadt/ekhn) - Viele Evangelische und viele Konfessionslose halten das diakonische und seelsorgliche Engagement der Kirche für besonders bedeutsam. Das zeigt einmal mehr die fünfte EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft. Auf die Frage, was Menschen in der Kirche hält, haben die Interviewten geantwortet: neben der Feier von Gottesdiensten ist es das diakonische Engagement und die seelsorgliche Begleitung an den Knotenpunkten des Lebens.

 

Seelsorge hat durch die hohe öffentliche Resonanz der Notfallseelsorge eine große Bekanntheit erlangt. Zugleich droht sie damit allerdings auf diesen einen Arbeitsbereich verengt zu werden. Viele andere Seelsorgedienste der Kirche sind nach wie vor in der breiten Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Zudem verbinden viele mit dem Begriff Seelsorge allenfalls vage Ahnungen über dessen Bedeutung.

 

Die Seelsorgekampagne soll helfen, den Kenntnisstand in der Öffentlichkeit zu verbessern. Sie hat zudem drei erwünschte Nebeneffekte:

 

1. Sie bietet Kirchengemeinden und Dekanaten Material für eine attraktive Gestaltung ihrer Schaukästen.

2. Sie zeigt kirchlich Engagierten vor Ort, in welchem größeren Kontext ihre Arbeit in der Kirche steht.

3. Sie animiert Interessierte, sich in diesem wichtigen Arbeitsbereich zu engagieren.

 

Die Aktion wurde von der EKHN zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Baden (EKiBa)

entwickelt. Die Zusammenarbeit ist auf Anregung der EKiBa entstanden. Einbezogen waren das Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, das Amt für Seelsorge der EKiBa sowie die Öffentlichkeitsarbeit beider Kirchen. Die Aktion kann weiteren Kirchen zur Adaption angeboten werden.

 

Die Kampagne hat zwei Komponenten: Eine Serie von Plakaten in verschiedenen Normgrößen und

eine Website. Die Plakatserie, die evangelische Einrichtungen in der EKHN kostenlos erhalten, hat

zunächst fünf Motive. Jedes Plakat stellt einen eigenen Seelsorgedienst vor. Fertig gestellt sind in der ersten Serie Krankenhausseelsorge, Altenseelsorge, Gemeindeseelsorge, Schulseelsorge und Notfallseelsorge. Später sollen weitere Serien mit neuen Motiven folgen.

 

Alle Plakate weisen auf die Domain www.seelsorge-ist-kirche.de hin und machen damit auf die wesenhafte Verbindung der Kirche mit der Seelsorge aufmerksam. Die Website ist nur eine gemeinsame Landing-Page beider Kirchen. D. h.: Wer dort auf Einladung der Plakate oder per

Suchmaschine landet, findet lediglich knappe Informationen zu allen Seelsorgediensten und wird dann über Stichworte und Links auf Websites der beiden Kirchen gelotst, die dort ihre jeweiligen konkreten Angebote und Ansprechpersonen in den Regionen nennen.

 

Die zwei Ziele der Internet-Komponente der Aktion sind:

 

1. Knappe, allgemein verständliche Information über die Seelsorge

 

2. Hilfe bei der Suche nach geeigneten Ansprechpersonen in der Nähe

 

Die Plakate werden per Post an alle Pfarrstellen der EKHN versandt, zusammen mit dem Jahresprogramm des Zentrums Seelsorge und Beratung der EKHN (ZSB) und dem Buch „Seelsorge in der EKHN“.

 

Weitere Bestellungen über das ZSB: Margarete.Schacherl.zsb@ekhn-net.de

 


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Gemeindebriefseite: Flüchtlinge sind unser gemeinsames Anliegen
Gemeindebrief_menschen-wie-wir_2016_cmyk
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SPEZIAL

chrismon heißt Flüchtlinge „Willkommen“

Mit einer Spezialausgabe des Magazins „chrismon“ wendet sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) an Flüchtlinge aus dem arabischen und dem persisch-afghanischen Raum sowie die zahlreichen Helfer in den evangelischen Gemeinden und diakonischen Einrichtungen.

Das 24-seitige Heft mit dem Titel „Willkommen“, das zweisprachig in Arabisch/Deutsch und Farsi/Deutsch erscheint, vermittelt die lebendige Vielfalt des evangelischen Gemeindelebens in Deutschland.

 

Parallel zur gedruckten Ausgabe gibt es ein für Smartphones optimiertes, digitales Angebot.



„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ will Lesenden gute, lohnenswerte, praktikable Lösungen für Gemeindeherausforderungen in die Hand geben, damit es weniger holpert und sie und andere mit atemberaubenden Gottesmomenten beglückt werden“, sagt Rüdiger Jope, der verantwortliche Redakteur hinter dem Magazin.

Zu den Autoren gehören Fachleute und unabhängige Berater, die mit ihrem Wissen zu Wort kommen. Inhaltlich geht es um den Dreiklang Service, Technik und Know-How.

 

„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ wird in ausgewählten Magazinen des SCM Bundes-Verlags mit hohem Mitarbeiteranteil beigelegt. Zudem kann das Magazin auf www.gemeinde-praktisch.de kostenlos bestellt werden. 

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Gemeinde.Praktisch 1
gemeinde_praktisch_2015_web.pdf
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Das Impressum für Internetseiten

Internetseiten brauchen ein Impressum. Wie kann oder muss das gestaltet sein? Kirchenjuristin und Oberkirchenrätin Sabine Langmaack rät dazu, dafür die Seite

http://www.juraforum.de/impressum-generator/ zu Rate zu ziehen. Diese Internetseite gibt rechtlich seriöse Tipps. In der Auswahl sollte man bei Schritt 1 unter „Betreiberdaten / Anbieter“ die Zeile „e.V. – eingetragener Verein“ wählen. Dies genügt dann auch den Anforderungen für Gemeinden.

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Broschüre Arbeitshilfe Flüchtlinge Gemei
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