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Hinweis für Nutzer mit EKHN-Intranet-Zugang

Auf der Seite http://geoinfo.ekhn.de/ekhn1/ können Sie über eine Suchfunktion Ihre Gemeinde mit geografischer Umgebung finden. Mit einem Klick zwischen "Ev." und dem Namen der Kirchengemeinde auf der Karte öffnet sich auch eine Statistik zum Gemeindeleben.


Stand: 22. Januar 2021 - Grundsätze für das kirchliche Leben und gottesdienstliche Versammlungen unter Coronabedingungen

Nach der Bund-Länder-Konferenz am vergangenen Dienstag haben die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz ihre aktuellen Corona-Verordnungen zunächst bis zum 14. Februar 2021 verlängert und in einigen Punkten verschärft.

Von den Änderungen sind Gottesdienste und Zusammenkünfte zu religiösen Zwecken betroffen.

Bislang liegt nur die neue Fassung der Landesverordnung für das Land Hessen vor. Für Hessen treten diese Regelungen ab dem 23. Januar 2021 in Kraft.

Für Rheinland-Pfalz sind bis zum jetzigen Zeitpunkt nur erste Informationen aus den Absprachen auf Landesebene bekannt.

In Rheinland-Pfalz werden die neuen Regelungen voraussichtlich am 25. Januar 2021 in Kraft treten.

Da die Landesverordnung in Hessen schon ab morgen gilt, schicken wir diese Mail an den üblichen Verteiler und warten die Veröffentlichung für Rheinland-Pfalz nicht wie sonst ab.

In der kommenden Woche werden wir dann noch einmal über die Verordnung in Rheinland-Pfalz informieren.

Die folgenden Maßnahmen gelten bis auf weiteres für alle Kirchengemeinden auf dem Gebiet der EKHN:

1. Verschärfung der Maskenpflicht

Bei Gottesdiensten und allen Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung ist das Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) in Hessen ab dem 23. Januar verpflichtend. Für Rheinland-Pfalz gilt dies voraussichtlich ab dem 25. Januar ebenso, hier sollen die medizinischen Masken auch am kommenden Sonntag schon getragen werden.  

2. Anzeigepflicht bei den zuständigen Behörden

Die Anzeigenpflicht muss von den Kirchengemeinden der EKHN in Hessen nicht einzeln vorgenommen werden.

Die Landesverordnung Hessen sieht vor, dass „Zusammenkünfte von mehr als zehn Personen dem zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage vor der Zusammenkunft anzuzeigen sind; dies gilt nicht, wenn eine generelle Absprache mit den zuständigen Behörden bereits getroffen wurde.

In der Begründung der Verordnung ist dazu ausgeführt:

„…Einer Anzeige bedarf es nicht, wenn eine generelle Absprache mit den zuständigen Behörden bereits getroffen wurde, wie dies etwa

bei den gut funktionierenden Absprachen und Selbstverpflichtungen der Religionsgemeinschaften der Fall ist.“

Für die Kirchengemeinden in Hessen gilt, dass diese Absprachen auf Länderebene getroffen wurden.

Die vom Krisenstab herausgegebenen  Grundsätze der EKHN gelten als Selbstverpflichtung in diesem Sinne.

Für die Kirchengemeinden besteht das Erfordernis, ihre Beschlüsse an den bestehenden Grundsätzen auszurichten.

Eine Anzeigenpflicht der einzelnen Kirchengemeinden an die jeweiligen örtlichen Behörden besteht dann nicht.

Die Anzeigenpflicht in Rheinland-Pfalz wird voraussichtlich so geregelt, dass die Kirchengemeinden einmalig ihren kommunalen Ordnungsämtern (Städte; kreisfreie Städte, Verbandsgemeinden) Gottesdienste anzeigen müssen, zu denen mehr als 10 Personen erwartet werden. Für die Anzeige bei den kommunalen Ordnungsbehörden wird voraussichtlich ein einmalig versandter Brief erforderlich werden, in dem auf die Veröffentlichungsorte der Gottesdienste hingewiesen wird ( z. B. Internet-Seite, Gemeindebrief, Schaukasten). Voraussichtlich muss ein solches Schreiben dann bis zum 28. Januar 2021 versandt werden.

Der Krisenstab bittet die Kirchengemeinden, hier die genaue Regelung abzuwarten, die voraussichtlich ab 25. Januar gelten soll.

Generell gilt auch hier, dass Kirchengemeinden ihre Beschlüsse an den bestehenden Grundsätzen ausrichten sollen. 

 

3. Gemeindegesang

Der Gemeindegesang ist nun auch in Hessen (ebenso wie in Rheinland-Pfalz) ausdrücklich untersagt.

 

Unter diesem Text finden Sie:

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 22.01.2021

-        Muster- Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 22.01.2021

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben. 

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2021_1_22 Muster-Schutzkonzept Gottesdie
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2021_1_22 Grundsätze für gottesdienstlic
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Themen der Fastenaktion unter der Frage „Wie wollen wir leben?“

In Kooperation mit dem Evangelischen Dekanat Wetterau beteiligt sich das Evangelische Dekanat Büdinger Land in diesem Jahr an der Aktionsreihe „Klimafasten“. Für die Passionszeit ist geplant, die folgenden 7 Themenschwerpunkte unter der Fragestellung „Wie wollen wir leben?“ publizistisch bekannter zu machen:

 

1. Wasser

 

2. Heizen

 

3. Vegetarisch leben

 

4. Digital Sein

 

5. Einfach leben

 

6. Unterwegs sein

 

7. Neues wachsen lassen

 

Beispielsweise werden im Fokus des dritten Themas „Vegetarisch leben“ voraussichtlich die Schwerpunkte „vegetarischer Ernährung“, „Auswirkung des Fleischkonsums“ und regionaler, nachhaltiger Einkauf stehen.

 

Angedacht ist, die jeweiligen Themen mit einem theologischen Impuls, mit einer Art Podcast (Interview), evtl. einem filmischen Beitrag, Informationen zu den jeweiligen Schwerpunkten, digitalen Gesprächsrunden zu gestalten und auf der Dekanatshomepage, in der Presse, in Newslettern an die insgesamt über 150 Kirchengemeinden beider Dekanate sowie in Social Media Kanälen darzubieten.




Ruhestand – ein unbekanntes Land?

 

 

 

Wenn der Ruhestand näher rückt stellen sich viele Fragen: Was muss aufgegeben werden, wie kann der Übergang gelingen und was wird kommen? Was wird sich verändern, was bleiben und was wird neu sein? Der Übergang in den Ruhestand ist mit Unsicherheiten verbunden aber auch mit vielfältigen Wünschen und Hoffnungen. Und mit dem Eintritt in diese Lebensphase tritt auch die Endlichkeit des Lebens stärker ins Bewusstsein.

 

Diesen Fragen und Themen widmet sich ein Onlinekurs, den Bildungsexpert*innen und Seelsorger*innen aus vier Evangelischen Dekanaten der EKHN entwickelt haben. An fünf Abenden im Februar und März bietet er Interessierten die Möglichkeit, in einer überschaubaren Gruppe erste Schritte auf dem Weg in den eigenen Ruhestand zu gehen. Mit kreativen, informativen, biografischen und spirituellen Angeboten werden die Abende vielfältig und interaktiv gestaltet.

 

Der Onlinekurs findet am 02., 09., und 23. Februar, sowie am 02. und 09. März 2021, jeweils in der Zeit von 19:30 bis 21:00 Uhr, statt. Für die Teilnahme ist ein PC oder Laptop mit Kamera und Mikrophon erforderlich. Anmeldungen werden bis zum 25.01.2021 erbeten.

 

Für weitere Informationen steht Rita Stoll, Fachstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung im Evangelischen Dekanat Büdinger Land, unter rita.stoll@ekhn.de oder 06043/802614, zur Verfügung.

 

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Weltgebetstag 2021

Auch in diesem Jahr soll das weltweite, ökumenische Projekt am ersten Freitag im März bedacht werden.

Ideen und Textvorlagen zur Gestaltung von Präsenz- oder Digitalgottesdiensten bzw. zu alternativen Auseinandersetzungen mit dem Thema des Weltgebetstages finden Sie auf der folgenden Seite:


Schutzkonzept zur Öffnung der Gemeindehäuser für Versammlungen und Veranstaltungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Muster-Entwurf, Stand 4. Dezember 2020)

I. Update Corona-Verordnungen bis 10. Januar 2021

 

II. Weihnachtsgottesdienste und Muster-Schutzkonzept für Gottesdienste im Freien

 

III. Lüften und Heizen in Kirchen

 

 

 

I. Update Corona-Verordnungen

 

Der Teillockdown wurde zunächst bis zum 10. Januar verlängert. Die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz haben ihre Coronaverordnungen angepasst.

 

Folgende Änderungen des Landes Hessen betreffen das kirchliche Leben:

 

- Es dürfen sich nur noch 5 Personen aus maximal zwei Haushalten, deren Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet, ohne Mindestabstand zusammensetzen.

 

- In Beratungsstellen, Kirchenläden, etc. dürfen nur noch eine Person pro 10 m² bis zu 800 m² Besucherfläche und nur noch eine Person pro 20 m² für die darüberhinausgehende Fläche eingelassen werden.

 

Die bereits seit 1. November 2020 bestehenden Beschränkungen werden bis zum 10. Januar 2021 fortgeführt. Die bestehenden Regelungen für Gottesdienste sind in beiden Bundesländern ebenfalls unverändert geblieben.

 

 

 

II. Weihnachtsgottesdienste und Muster-Schutzkonzept für Gottesdienste im Freien

 

Nach Absprache mit den Ländern werden – soweit dies jetzt abzusehen ist – für die Weihnachtsgottesdienste die geltenden Beschränkungen und Schutzmaßnahmen weiterhin gelten.

 

Auf die Festlegung einer Obergrenze wurde verzichtet. Allerdings geht das Land Hessen davon aus, dass Kirchengemeinden auf Großveranstaltungen, wie z. B. Gottesdienste im Stadion, ihrerseits verzichten.

 

Gottesdienste können darum mit den entsprechenden Schutzkonzepten stattfinden. Es gelten die bestehenden Hygienevorschriften. Es gilt weiter die Abstandsregel von 1,5 Metern, Maskenpflicht am Platz, kein Gemeindegesang und die Kontaktnachverfolgung.

 

Für Gottesdienste im Freien gelten die gleichen Hygiene- und Abstandsregeln. Die Zugänge und Abgänge zu und von öffentlichen Plätzen sollen so geregelt sein, dass auch dabei das Abstandsgebot eingehalten werden kann. Ggf. müssen Plätze durch Markierungen abgegrenzt werden, um die nach den Regeln berechnete Anzahl derer, die Zugang zu dem Platz haben, zu regulieren. Die für Ihre Situation konkretisierten Schutzkonzepte bedürfen der Genehmigung der Behörden vor Ort.

 

 

 

III. Lüften in Kirchen

 

Die Hinweise zum Heizen und Lüften wurden überarbeitet.

 

Insbesondere bei geplanten mehreren Gottesdiensten am Tag ist gut darauf zu achten, dass zwischen den Gottesdiensten ausreichend gelüftet wird. Die Lüftungsdauer ist von der Größe des Gebäudes und den Möglichkeiten der Lüftung abhängig. Vorläufige Studien weisen darauf hin, dass ein deutlicher Abbau der Virenkonzentration mehrere Stunden dauert. Der Krisenstab empfiehlt auf jeden Fall, bei mehreren Gottesdiensten hintereinander das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Gottesdienstes verpflichtend zu machen. Bei schlecht zu belüftenden Räumlichkeiten sollte die Mindest-Lüftungsdauer von 30 min erhöht werden.

 

 

 

In der Anlage finden Sie:

 

 

 

-        Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 4.12.2020

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 4.12.2020

 

-        Empfehlungen für den Umgang mit Kirchenheizungen der EKHN, Stand: 4. 12.2020

 

-        Muster- Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand 4.12.2020

 

-        Muster-Schutzkonzept für Weihnachtsgottesdienste im Freien, Stand 4.12.2020 

 

-        Muster-Schutzkonzept Gemeindehäuser, Stand 4.12.2020

 

 

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben.

 

 

 

Mit guten Wünschen für eine gesegnete Adventszeit grüße ich Sie herzlich auch im Namen des Krisenstabs

 

 

 

Melanie Beiner

 

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Einladung zu einem Besuchsdienstkurs in Kooperation mit dem Ev. Dekanat Wetterau

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Information über die aktuellen Regelungen zur Bekämpfung des Corona-Virus

Grundsätze für das kirchliche Leben und gottesdienstliche Versammlungen unter Coronabedingungen Stand: 23.10.2020 - Update: 11.11.2020

 

Neben die Landesverordnungen treten nun verbindliche Allgemeinverfügungen der Landkreise und kreisfreien Städte in Kraft, die auch die kirchliche Arbeit betreffen und von Kirchengemeinden beachtet werden müssen.

 

Die aktuellen Regelungen sind jeweils auf der Homepage der Landkreise und kreisfreien Städte veröffentlicht.

 

 

 

In den Grundsätzen sind nach wie vor die aktuellen Länderregelungen für das kirchliche Leben angepasst.

 

In den Grundsätzen haben wir auch den Maßnahmenkatalog der derzeit geltenden Ampel-Warnpläne der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, soweit sie für Kirchengemeinden relevant sein könnten, zu Ihrer Orientierung aufgeführt.

 

Sie geben Anhaltspunkte für zu erwartende Maßnahmen, ersetzen aber Ihre eigene Information über die konkret verfügten Maßnahmen vor Ort nicht.

 

 

 

Aufgrund der je unterschiedlichen Lage in den Landkreisen und Städten bitten wir Sie, regelmäßig selbst zu prüfen, welche örtlichen Regelungen aktuell gelten.

 

Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Gesundheitsamt.

 

 

 

Wichtigste Punkte für Gottesdienste und Veranstaltungen sind nach wie vor:

 

-        Einhalten des Abstands von 1,5 Metern zwischen Personen am Sitzplatz,

 

-        Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (bei Inzidenz >50 auch am Sitzplatz),

 

-        Begrenzung der Teilnehmendenzahl auf 100 bei Inzidenz >50 für alle Gottesdienste, Versammlungen und Veranstaltungen

 

-        Verzicht auf Gemeindegesang,

 

-        Beachten der jeweils örtlich angegebenen Obergrenze für Teilnehmende entsprechend der jeweiligen Allgemeinverfügung.

 

-        Wir empfehlen allenfalls ein kleines Ensemble für Gesang und Posaunen einzusetzen.

 

-        Zur Chorarbeit gelten die Regelungen fort.

 

 

 

Mit einem je aktuellen Stand und den jeweils gebotenen Schutzmaßnahmen kann das kirchliche Leben in dem möglichen Umfang weiter stattfinden.

 

In beiden Bundesländern haben Seelsorgerinnen und Seelsorger Zugang zu Krankenhäusern und klinischen Einrichtungen,

 

ebenso in Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen.

 

 

 

Für die Weihnachtsgottesdienste wird es in der kommenden Woche Gespräche zwischen den Kirchen und den Ländern geben.

 

Über das Ergebnis informieren wir Sie dann zeitnah.

 

Die Coronaverordnung des Landes Hessen wurde mit Wirkung vom 19. Oktober angepasst und gilt bis zum 31. Januar 2021. Auch die Auslegungshinweise des Landes wurde mit Stand 21. Oktober angepasst. Wesentliche Änderungen sind:

 

- Auch Gottesdienste werden zu den öffentlichen Veranstaltungen gezählt.

 

- Die bisherige 3-Quadratmeter-Regelung für Veranstaltungen entfällt. Es gelten noch die allgemeinen Abstandsregelungen.

 

- Für Zusammenkünfte von Seniorinnen und Senioren gelten nur noch die allgemeinen Abstandsregelungen.

 

- In Ladenlokalen ist die 3 Quadratmeter-Regelung ebenfalls entfallen. Es gelten die allgemeinen Abstandsregelungen.

 

- Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ist auf eine angemessene und regelmäßige Belüftung zu achten.

 

- Private Feiern in gemieteten Räumen werden auf 50 Personen begrenzt.

 

 Der Wegfall der 3 m²-Regel macht ggf. eine Neuberechnung der Teilnehmerhöchstgrenze in den einzelnen Räumen und die Anpassung der Schutzkonzepte nötig.

 

Berechnet werden nun nur noch die möglichen Sitzplätze bei Einhaltung von 1,5 Metern Abstand nach allen Seiten.

 

Unser entsprechend geändertes  Muster-Schutzkonzept für Gemeindehäuser wird Ihnen ab Anfang nächster Woche unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html zur Verfügung stehen.

 

 

 

Auch das Land Hessen reagiert auf erhöhte Infektionszahlen mit dem Präventions- und Eskalationskonzept SARS-CoV2 mit einem Ampelsystem.

 

Die im Eskalationskonzept beschriebenen Maßnahmen sind der Handlungsrahmen für die Landkreise und kreisfreien Städte.

 

Wesentliche Punkte betreffen öffentliche Veranstaltungen und die Maskenpflicht:

 

 

 

-        Auch Gottesdienste werden zu den öffentlichen Veranstaltungen gezählt, so dass ab einer Inzidenz >35 die Beschränkung auf 150 teilnehmende Personen grundsätzlich gilt.

 

Ausnahmen können jedoch beim Gesundheitsamt unter Umsetzung eines abgestimmten Hygienekonzepts erwirkt werden.

 

-        Maskenpflicht: Ab einer Inzidenz >35 gilt die Maskenpflicht in Kirchen außerhalb des Sitzplatzes.

 

Ab einer Inzidenz >50 gilt die Maskenpflicht auch am Sitzplatz.

 

-        Für Gottesdienste ist wie für alle anderen Veranstaltungen der Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen den Personen vorgeschrieben.

 

Angehörigen bis zu zwei Hausständen oder Gruppen von 10 Personen kann weiterhin gestattet werden, ohne Mindestabstand zusammenzusitzen.

 

-        In Bezug auf die Gottesdienste wird dringend empfohlen, auf Chorgesang und anderes gemeinsames Singen zu verzichten.

 

Update: 11.11.2020

 

I. Update Corona-Verordnungen

 

II. Weihnachtsgottesdienste: Gottesdienste & Krippenspiele

 

III. Digitales Anmeldetool für Gottesdienste

 

 

 

 

 

I. Update Corona-Verordnungen

 

Auch während des Teillockdowns im November wurden die Coronaverordnungen der Länder weiter verändert.

 

Folgende Änderungen des Landes Hessen betreffen das kirchliche Leben:

 

 

 

- Musikschulen dürfen seit Montag, dem 9. November, wieder öffnen. Damit ist auch Musikunterricht im kirchlichen Bereich wieder möglich.

 

- Behörden der Landkreise und kreisfreien Städte sind (nur) in begründeten Ausnahmefällen (besondere Gefahrenlage) befugt, auch über die Coronaverordnung hinausgehende Maßnahmen anzuordnen.

 

Es gelten daher grundsätzlich wieder die Länderverordnungen. Im Zweifelsfall sollte aber nach wie vor mit den Behörden vor Ort Rücksprache gehalten werden.

 

Auch in Rheinland-Pfalz wurde die 12. Coronabekämpfungsverordnung  geändert. Der kirchliche Bereich ist durch die Änderungsverordnung vom 6. November jedoch nicht betroffen.

 

 

 

 

 

II. Weihnachtsgottesdienste: Gottesdienste & Krippenspiele

 

Der Krisenstab geht davon aus, dass auch für die Weihnachtsgottesdienste Beschränkungen und Schutzmaßnahmen gelten.

 

Wir möchten Sie bei der Planung möglichst gut unterstützen:

 

 

 

Das Zentrum Verkündigung hat Gottesdienstentwürfe unter den geltenden Bedingungen erarbeitet. www.zentrum-verkuendigung.de

 

 

 

Krippenspiele und Krippenspielproben sind möglich. Sie sind Teil der Gottesdienstgestaltung. Die Proben können daher auch im Gemeindehaus stattfinden.

 

Es gelten dafür die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln.

 

Wir empfehlen, den Kreis der Teilnehmenden klein zu halten und die Dauer und das Format des Krippenspieles so zu wählen, dass dieses auch unter Beschränkungen für das gottesdienstliche Leben durchführbar ist.

 

 

 

Das Zentrum Verkündigung hat Formate entwickelt, um Krippenspiele mit wenigen Personen, draußen oder digital aufzuführen.

 

Derzeit findet im Zentrum Verkündigung wöchentlich (donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr) eine online-Krippenspielsprechstunde per Zoom statt https://zoom.us/j/97922852184?pwd=MEF0aithclUwZjEzR0g4WjRWT0drdz09

 

Ebenfalls werden noch Online-Fortbildungen zum Thema „digitale Gottesdienste gestalten“ angeboten; eine Anmeldung ist unter folgendem Link möglich:

 

https://www.zentrum-verkuendigung.de/veranstaltungen/aus-und-fortbildungen/veranstaltung/detail/digitale-gottesdienste-gestalten-online-seminar-in-vier-modulen-1-1/

 

 

 

 

 

III. Digitales Anmeldetool für Gottesdienste

 

Um Gemeinden die Planung für ihre Gottesdienste zu erleichtern und Platzreservierungen möglich zu machen,

 

bietet die EKHN zwei Reservierungsprogramme an, mit denen die Teilnahme an Gottesdiensten digital verwaltet werden kann.

 

 

 

1. Gottesdienst-Anmeldungen mit dem kostenfreien EKHN-Portal inkl. C-Kalender

 

Gemeinden und Einrichtungen der EKHN, die das EKHN-Portal bereits nutzen, können mit dem Buchungsmodul des integrierten C-Kalenders Buchungen für Gottesdienste/Veranstaltungen für die eigene Website anbieten,

 

es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

 

2. Das Buchungsportal CHURCH EVENTS

 

Mit dem kostenpflichtigen System Church Events können Gemeinden eine individuelle, maximale Teilnehmeranzahl pro Gottesdienst oder Veranstaltung festlegen und so Vertrauen bezüglich Platzverfügbarkeit und bestmöglicher Sicherheit unter Corona-Bedingungen schaffen. Die EKHN übernimmt vorerst die Grundgebühren für die Monate November 2020 bis Januar 2021 für die Gemeinden, die sich umgehend anmelden. Die Anmeldung erfolgt über die hier verlinkte Seite: Hier geht's zur Registrierung

 

 

 

Weitere Informationen zu beiden Reservierungsprogrammen finden Sie hier: Mehr Informationen zu beiden Systemen

 

Bereits an diesem Donnerstag, 12. November, um 18 Uhr gibt es zum BUCHUNGSPORTAL „CHURCH EVENTS“ ein Online-Seminar, bei dem die wesentlichen Funktionen vorgestellt und Fragen beantwortet werden. Informationen und die Zugangsdaten gibt es hier: https://unsere.ekhn.de/themen/digitale-kirche/anmeldetool-zu-gottesdiensten/support-und-hilfe.html

 

 

 

 

 

Die Empfehlungen zum Heizen der Kirchen haben wir aufgrund Ihrer Nachfragen ergänzt.

 

Die Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen haben sich nicht verändert. Wir schicken die Grundsätze vom letzten Mal in dieser Mail noch einmal unverändert mit.

 

 

 

Zum Download finden Sie unterhalb dieses Textex:

 

 

 

-        Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 10.11.2020

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 03.11.2020

 

-        Empfehlungen für den Umgang mit Kirchenheizungen der EKHN, Stand: 10. 11.2020

 

-        Orientierung und Hinweise zur kirchenmusikalischen Arbeit unter Schutzbedingungen, Stand: 10.11.2020

 

 

 

 

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben.

 

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2020_11_03 Grundsätze für gottesdienstli
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2020_11_10 Corona_Kirchenheizungen.pdf
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2020_11_10 Grundsätze für das kirchlic
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Ökumenischer Kirchentag soll coronakonform stattfinden

"Verantwortungsvolle Planung"

Foto: ÖKT
Foto: ÖKT

Das gemeinsame Präsidium des 3. Ökumenischen Kirchentages hat es beschlossen: Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt soll trotz Corona stattfinden. Das Format wird pandemiekonform angepasst.

 

22.09.2020

 

Gerade in Krisenzeiten sind Begegnung, Dialog und Gemeinschaft wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – davon sind die Veranstalter, der Deutsche Evangelische Kirchentag und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, fest überzeugt.

 

Der katholische Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg betont: "Die Auswirkungen von Corona verändern die Welt. Mit einer neuen Form des ÖKT haben wir die Chance, darauf zu reagieren. Diese Chance wollen wir nutzen." Auch die evangelische Präsidentin Bettina Limperg bekräftigt die Entscheidung: "Das Leitwort 'schaut hin' fordert ja dazu auf, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Deshalb werden wir dem Ringen um unsere menschliche, politische Grundordnung beim 3. ÖKT breiten Raum geben."

 

"Die einladenden Kirchen, das Land Hessen und die Stadt Frankfurt bestärkten die Verantwortlichen in ihrem Vorhaben und stehen dem ÖKT dabei als Partner fest zur Seite – genau wie ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Akteuren und kirchlichen Institutionen und Verbänden", heißt es in einer Presseerklärung im Nachgang zur entscheidenden Präidiumssitzung am vergangenen Freitag.

 

Fokussiertes Programm – Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet

 

Das Programm des 3. ÖKT wird kompakter. Die Corona-Pandemie rückt neue Fragen und Herausforderungen ins Blickfeld. Diesen wird eine besondere Bedeutung zukommen. Der Austausch soll öffentlich, partizipativ und kontrovers erfolgen: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Wie zukunftsfähig ist unser Wirtschaftssystem? Wie ist die Schöpfung noch zu retten? Wie wandeln sich Kirchen und unsere Art, den christlichen Glauben zu leben?

 

Aufgrund der voraussehbaren Beschränkungen werden weniger Menschen vor Ort teilnehmen können als geplant. Die geräumigen Messehallen, Openair-Bühnen sowie Kirchen und Eventorte im gesamten Stadtgebiet bieten genügend Platz, um auch mit Abstandsregeln einer großen Zahl von Menschen die Teilnahme zu ermöglichen. Die einzigartige und vertraute Mischung aus Vorträgen, Podien, Gesprächen, Kulturprogramm und geistlichen Angeboten bleibt erhalten.

 

Für die, die nicht vor Ort dabei sein können oder wollen, werden Möglichkeiten der Interaktion und des Dialogs mit den Menschen beim Event in Frankfurt angeboten. Durch Streaming, hybride Veranstaltungen und Chatkonferenzen wird der ÖKT digitaler. Christinnen und Christen in ganz Deutschland können auf diesem Wege eingeladen werden, den Ökumenischen Kirchentag mitzufeiern. Von diesen neuen Formaten erhoffen sich die Veranstalter auch wegweisende Impulse für die nachfolgenden Katholiken- und Kirchentage.

 

Ökumenische Schritte

 

Der 3. ÖKT hat die Aufgabe, Gemeinschaft zu ermöglichen, Dialog zu fördern aber auch das jeweils Eigene sichtbar zu machen. Im Vergleich zu vergangenen Ökumenischen Kirchentagen geschieht dies unter stärkerer Präsenz und Mitwirkung der gesamten Bandbreite christlicher Konfessionen und Kirchen in unserem Land. "Wir bieten die Möglichkeit, in wechselseitiger Gastfreundschaft und ökumenischer Sensibilität am Samstagabend gemeinsam den Reichtum konfessioneller Gottesdienste zu erleben und zu feiern", heißt es weiter.

 

Pandemie und Hygieneschutz erfordern verantwortungsvolle Planung

 

Die Angebote vor Ort in Frankfurt werden sich auf das beschränken, was im Mai 2021 möglich und zu verantworten ist. Die dann geltenden Verordnungen zum Hygieneschutz werden in allen Veranstaltungen umgesetzt. Mit Unterstützung des Gesundheitsamts Frankfurt wird ein detailliertes Konzept zur Durchführung einer Großveranstaltung unter Pandemie-Bedingungen in all ihren Facetten erarbeitet.

 

Dabei werden die relevanten Schutzmöglichkeiten konsequent angewendet: Mindestabstand, Mund-Nase-Schutz, regelmäßige Reinigung und Lüftung, Händedesinfektion, Kontaktverfolgung, etc. Präsidentin Bettina Limperg hebt die besondere Verantwortung der Veranstalter hervor: "Das Leitwort 'schaut hin' ist auch hier maßgeblich: Wir werden sehr bedacht planen und handeln, um die Menschen beim 3. ÖKT vor Ansteckungsrisiken zu schützen. Wir wissen, dass wir uns dabei auf den achtsamen Umgang unserer Teilnehmenden miteinander verlassen können."

 

Der 3. Ökumenische Kirchentag findet vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main statt. Er wird veranstaltet vom Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Nach 2003 in Berlin und 2010 in München findet der Ökumenische Kirchentag 2021 zum dritten Mal statt. Der Ticketverkauf startet am 1. Dezember 2020.

 


3. ÖKT: Abend der Begegnung - zum Stand der Dinge - 19.11.2020

Liebe Mitglieder der regionalen AdB-Teams,

 

nach zunächst positiven Rückmeldungen aus den Behörden hat die Stadt Frankfurt in der letzten Woche große Fragezeichen an das vorgelegte Konzept für den 3. ÖKT gesetzt. Das bedeutet, dass noch einmal an allen Punkten neu gedacht werden muss und wir nicht auf der bisherigen Grundlage weiter arbeiten können, auch was den Abend der Begegnung betrifft. In der Folge werden wir in den kommenden Tagen und Wochen das Programm und die Formate auf die neuen Gegebenheiten prüfen. Entsprechend pausieren die weiteren Planungen, das betrifft auch die Weiterarbeit an den Angeboten des AdB. In den letzten Tagen haben Sie viele Angebote noch angemeldet oder akquiriert. Dafür danken wir Ihnen herzlich, denn damit hätten wir unser Konzept umsetzen können.

 

Da wir heute nicht absehen können, in welche Richtung die leitenden Gremien des Ökumenischen Kirchentags gehen werden, haben wir die Bitte, dass geplante Angebote zumindest mit den Kontaktdaten noch angemeldet werden. Das hilft uns, in Kontakt zu kommen. Auch wenn es den Abend der Begegnung nicht in der zuletzt geplanten Form geben sollte/kann, gibt es vielleicht die Möglichkeit, doch einzelne Angebote in anderen Zusammenhängen zu integrieren. Wir möchten uns diese Chance erhalten.

 

Im Folgenden sehen Sie die offizielle Stellungnahme des 3. Ökumenischen Kirchentages zur gegenwärtigen Lage.

 

„Wie Sie vielleicht den medialen Veröffentlichungen der letzten Zeit entnehmen konnten, wird angesichts der anhaltenden Pandemie und der sich dadurch verschlechternden Rahmenbedingungen die Durchführbarkeit des 3. ÖKT auf Basis des bestehenden Konzeptes mehr und mehr in Frage gestellt. Wir wollen uns dieser Frage verantwortungsvoll und in Rücksprache mit allen Partnern widmen. Um schnellstmöglich Planungssicherheit für Sie und alle anderen Beteiligten herzustellen, benötigen wir zeitlichen Spielraum. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass die gemeinsamen Vorbereitungen pausieren bis sehr bald die Anpassungsbedarfe und realen Möglichkeiten klarer umrissen und entsprechende Entscheidungen getroffen werden konnten.

 

Wir sind froh, dass wir die gastgebenden Kirchen, die Stadt Frankfurt und das Land Hessen dabei an unserer Seite wissen. Uns eint das Ziel, ein hoffnungsvolles ökumenisches Signal von Frankfurt aus senden zu können.

 

Wir sind dankbar für Ihr Verständnis und Ihre Geduld in den nächsten Tagen und Wochen. Selbstverständlich halten wir Sie über die Entwicklungen fortwährend auf dem Laufenden. Für Rückfragen und Anmerkungen stehen wir jederzeit zur Verfügung.“

 

Ganz unabhängig davon, wie es weitergeht, danken wir Ihnen allen sehr herzlich für die manchmal kritische und immer konstruktive Begleitung in den letzten Monaten. Danke, dass Sie sich auf unsere neuen Planungen immer wieder eingelassen haben. Wir sind gespannt, was möglich wird. Danke für Ihre Mitarbeit bis hierhin.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

René Kersting     Martin Klinkosch              Ulrich Gross

 

 

 

René Kersting – Martin Klinkosch – Ulrich Gross

 

Team „Abend der Begegnung“

 


Aufruf: Mitwirkung am Abend der Begegnung

2.11.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wie bereits gesagt, wird an der Vorbereitung des 3 Ökumenischen Kirchentages vom 12. – 16. Mai 2021 festgehalten. Die Hoffnung ist, dass bis Mai 2021 das Infektionsgeschehen wieder rückläufig sein wird, dass es verlässliche Schnelltest gibt und dass das Hygiene- und Schutzkonzept des Kirchentages greift bzw. umsetzbar ist. Fest steht aber auch, dass der ÖKT  nur dann durchgeführt wird, wenn die Rahmenbedingungen verantwortbar sind.

 

Damit der ÖKT aber überhaupt stattfinden kann, müssen die Planungen auch unter den schwierigen Bedingungen weitergehen.

 

Als Kirchengemeinden und Dekanat der gastgebenden Kirche sind wir angefragt, uns am Abend der Begegnung mit einem Beitrag zum Bühnenprogramm oder eine Mitmachaktion zu beteiligen. Wer eine Idee für ein Mitmachangebot oder das Bühnenprogramm hat ist herzlich eingeladen, sich unter oekt.de/adb bis spätestens Ende November zu bewerben.

 

Darüber hinaus werden Betreuungsteams für die Gemeinschaftsquartiere in den Schulen gesucht. Fragen dazu können unter 069 247427-200 oder quartier@oekt.de  beantwortet werden.

 

Wenn Sie in Ihren Gemeinden auf den ÖKT aufmerksam machen wollen, dann finden Sie unter https://www.oekt.de/fuereuch Vorlagen für Flyer, Plakate, Gemeindebriefvorlagen und Vieles mehr.

 

Eine gute Gelegenheit, auf den 3 Ökumenischen Kirchentag hinzuweisen, bietet der Kirchentagssonntag am 07. Februar 2021. Auch dafür wird es im Laufe des Novembers Materialien unter https://www.oekt.de/fuereuch geben.

 

Auch wenn es aktuell schwerfällt, sich einen Ökumenischen Kirchentag im kommenden Jahr in Frankfurt vorzustellen, so sind wir doch alle eingeladen, teilzunehmen, mitzuwirken und damit einen Beitrag zum Gelingen des ÖKT, auch unter schwierigen Bedingungen, zu leisten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Rita Stoll

Evangelisches Dekanat Büdinger Land

Fachstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung

 


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PERSPEKTIEFE Corona-Pandemie
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Für Interessierte

Kirche zuhause

Streaming von Gottesdiensten und Andachten – so geht’s

Von Peter Bernecker - 18.03.2020

 

Sonntags bleibt die Kirchentür geschlossen – wegen der Corona-Pandemie. Aber viele Menschen würden dennoch gerne einen Gottesdienst erleben, von zuhause aus und am liebsten aus der eigenen Gemeinde. Internet-Plattformen wie Facebook, Instagram (IGTV) und Youtube machen’s möglich. Hier ein paar Tipps.

Update in Sachen Streaming GEMA (sehr erfreulich )

Die EKD stellt aktuell (Stand 19.3.2020) folgendes fest:
YouTube / Social Media Plattformen
Das Hochladen von urheberrechtlich geschützten Musikwerken auf diesen Plattformen sowie das Streaming oder der Download dieser Werke ist über die bestehenden Verträge mit den entsprechenden Betreibern abgegolten.
Auf die Kirchengemeinden kommen somit keine Kosten zu.
Eigene Homepage / Website
Die GEMA hat sich entschlossen, für die Zeit, in der die Gottesdienste nicht vor Ort durchgeführt werden können, die Nutzung von urheberechtlich geschützten Musikwerken im Rahmen des Streamings oder des Downloadens über die Kirchengemeinde-eigenen Websites durch die bestehenden Pauschalverträge als abgegolten zu betrachten.
Die Art der Musikwiedergabe, live durch den Organist oder durch Tonträger, ist dabei unerheblich.
Einstellen bzw. Einblenden von Noten und Liedtexten im Internet
Mit der VG Musikedition haben wir vereinbart, dass für den Zeitraum von sechs Monaten der Pauschalvertrag zwischen der VG Musikedition und uns dahingehend erweitert wird, dass die Berechtigten das Recht erhalten, Lieder/Liedtexte im Zusammenhang mit der zeitgleichen und zeitversetzten (max. 72 Stunden) Übertragung von Gottesdiensten, anderen kirchlichen Veranstaltungen gottesdienstlicher Art sowie sonstigen gemeindlichen, nicht-kommerziellen Veranstaltungen zugänglich zu machen. Dieser Vertrag gilt für sechs Monate, also in etwa bis Mitte September. Sie haben damit die Rechtssicherheit, wenn Sie den Gemeindegliedern Noten und Liedtexte online zur Verfügung stellen. Rechtssicherheit über den Zeitraum von 72 Stunden hinaus besteht unabhängig davon für gemeinfreie Werke.
Bitte beachten Sie, dass diese Erweiterung die von der VG Musikedition wahrgenommenen Rechte betrifft. Bei Einzelverträgen mit anderen Rechteinhabern muss eine Regelung separat gefunden werden.
Stand: 19. März 2020

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wir-kaufen-anders.de

 

"Wir kaufen anders" ist ein Angebot der Ev. Landeskirche in Baden, der Erzdiözese Freiburg, der Ev. Landeskirche in Hessen und Nassau, der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und der Ev. Kirche im Rheinland zur Förderung der öko-fair-sozialen Beschaffung in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Hier finden Sie viele Informationen, Anregungen und Beispiele, wie ein nachhaltiges Einkaufen gelingen kann.

 

Auf der Seite finden Sie zudem Gemeindebriefvorlagen zu Themen wie "Faire nachhaltige Kleidung" "Nachhaltige Ernährung" , "Nachhaltige Mobilität" oder "Klimaschutztipps Heizperiode"

 

Darüber hinaus bieten die verschiedenen Landeskirchen und Diözesen Ihnen Angebote vor Ort.

 

wir-kaufen-anders.de

 

Angebot in der EKHN

 

Beratung aller Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) rund um den nachhaltigen Einkauf. Sie erhalten Anregungen, wie eine ökologische, faire und soziale Beschaffung in einer Kirchengemeinde bzw. Einrichtung aussehen und wirtschaftlich umgesetzt werden kann


Webinar: Fundus - die Bilderdatenbank der EKHN

24.01.2020
Für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der EKHN, ihrer Gemeinden und Einrichtungen bietet FUNDUS publizierfähige Bilder für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten (Print, Online). Das kostenfreie Bildmaterial steht in verschiedenen Auflösungen zum Download zur Verfügung. Die Urheber- und Nutzungsrechte liegen bereits vor, so dass alle Bilder in der kirchlichen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden dürfen – unter Angabe des jeweiligen Bildnachweises. Regelmäßige Themenpakete erleichtern die Öffentlichkeitsarbeit: Zu den Feiertagen im Kirchenjahr werden komplette Themenpakete zusammengestellt. Wenn Sie eine Webseite im FacettNet nutzen, können Sie die Bilder aus FUNDUS dort direkt in das Backend laden und auf Ihren Seiten einbinden. Im Webinar erläutern wir die Struktur und Funktionsweise von FUNDUS und informieren über alle rechtlichen Voraussetzungen, die beim Upload von Bildern und bei der Verwendung der Bilder zu beachten sind

 

 

 

Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt)

 


Unser Jahresthema 2020/2021

"Schöpfung bewahren - gemeinsam für unser Haus Erde handeln"

Nidda, im September 2019

Foto: Kai G. Fuchs
Foto: Kai G. Fuchs

Unser Dekanat und seine Kirchengemeinden zeichnen sich durch eine Vielfalt von Bereichen mit unterschiedlichen Menschen und ihren Aktivitäten aus. Mit einem jährlich wechselnden Jahresthema wollen wir von nun an ein verbindendes und kreatives Element schaffen, um so das Zusammengehörigkeitsgefühl im Dekanat zu fördern.

 

„Schöpfung bewahren – gemeinsam für unser Haus Erde handeln“ – unser Jahresthema 2020

 

Mit dem gewählten Thema eröffnen sich in unseren Augen vielfältige und impulsgebende Möglichkeiten für unsere gemeinsame Arbeit im kommenden Jahr und darüber hinaus.

Im Vorfeld der Festlegung des Jahresthemas hat sich der Synodalvorstand eingehend damit befasst, wie wir unserer Verantwortung bei Klima- und Umweltfragen gerecht werden können. Als Zusammenschau der Überlegungen ist ein Positionspapier entstanden, das wir Ihnen ans Herz legen wollen.

Was in dieser Positionsbeschreibung (s. U.) vielleicht noch fern und abstrakt klingen mag, wollen wir mit Leben füllen. Auf unserer Dekanatshomepage haben wir eine Rubrik eingeführt, die das Jahresthema begleitet. (Link zum Jahresthema). Dort werden mit der Zeit „Best Practice“-Beispiele ebenso zu finden sein wie Materialien für Gottesdienste, Buchvorstellungen oder Anregungen für Aktionen sowie ein Diskussionsforum. 

   

Wir laden Sie und ihre Kirchengemeinde herzlich ein, Ihre Aktivitäten mit dem Jahresthema zu verknüpfen und uns diese mitzuteilen, damit auch andere motiviert werden.

Ideen und Vorschläge im Rahmen des Jahresthemas können Sie gerne heute schon Rita Stoll (Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung) unter rita.stoll@dekanat-buedinger-land.de oder unter 06043-802614 mitteilen. Eine Arbeitsgruppe wird weitere Ideen sammeln und Ihnen zur Verfügung stellen.  

 

„Suchet der Stadt Bestes, des Landes auch und der Welt, der Zeit, in der ihr lebt.“ (nach Jeremia 29,7)

 

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Gemeinde-Leitfaden erschienen - Internet-Seminare vor Start in EKHN

Evangelische Kirche veröffentlicht Orientierungshilfe gegen Populismus

(Darmstadt/ekhn) -  Angesichts europaweit zunehmender populistischer Tendenzen und aufgrund zahlreicher Nachfragen aus Gemeinden hat die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am Dienstag (15. Januar) eine Orientierungshilfe zum Umgang mit Rechtspopulismus veröffentlicht. Zielgruppe des Leitfadens sind vor allem Kirchenvorstände, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen oder sich aufgrund konkreter Vorkommnisse vor Ort damit auseinandersetzen müssen. Die kompakte Handreichung beschreibt zunächst Merkmale des Populismus, zeigt theologische Perspektiven zur Auseinandersetzung auf und gibt kirchenrechtliche Hinweise für mögliche Konfliktsituationen.

 

Respekt entgegenbringen

 

In dem Papier tritt die hessen-nassauische Kirche aufgrund biblischer Grundüberzeugungen und der Erfahrung aus dem Nationalsozialismus klar für eine offene Gesellschaft ein, die sich an „Vielfalt, Verschiedenheit und Toleranz orientiert“. Dazu gehöre auch, „die Meinungsfreiheit aller Menschen und die Würde jeder Person“ zu achten. Deshalb sei es nötig, „Position gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und die Ausgrenzung Andersdenkender“ zu beziehen. Gleichzeitig sieht die Orientierungshilfe die evangelische Kirche aber auch in der Pflicht, eine „doppelte Grundhaltung“ einzunehmen. So müssten einerseits populistische Aussagen problematisiert und die eigene Position deutlich benannt werden. Gleichzeitig sei aber „jeder Person Respekt und Achtung entgegenzubringen“, selbst wenn sie anderslautete extreme Meinungen vertritt.

 

Online weiterlernen

 

Der sieben Seiten umfassende kompakte Leitfaden mit dem Titel „Orientierungshilfe für Kirchenvorstände zum Umgang mit Rechtspopulismus“ entstand in einem sechsmonatigen Prozess und in enger Vernetzung mit vielen Mitwirkenden. Gleichzeitig wurden Formate für Schulungen im Internet entwickelt. Das Papier geht nun allen hessen-nassauischen Gemeinden und Einrichtungen in digitaler Form zu. Die Orientierungshilfe ist ab sofort auch online abrufbar unter https://unsere.ekhn.de/demokratie. Unter diesem Link wurde auch der neue Bereich „Demokratie stärken“ im Internetangebot der EKHN eröffnet. Daneben bietet die Ehrenamtsakademie der EKHN zum Thema bereits am 24. Januar ein sogenanntes „webinar“ - eine Schulung per Internet - an. Dabei können sich Interessierte per Computer oder Mobiltelefon zuschalten. Information und Anmeldung:  https://ehrenamtsakademie.ekhn.de/veranstaltungen.html.

 

Download Orientierungshilfe und weitere Angebote zum Thema:
https://unsere.ekhn.de/demokratie

 

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Orientierungshilfe Rechtspopulismus für
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Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanates Büdinger Land (DSV) hat in seiner letzten Sitzung (20. September 2018) angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungen ein Positionspapier beschlossen, das wir Ihnen zur Kenntnis geben wollen. Unter dem Titel „Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung“ beschreibt der DSV seine Haltung angesichts der aktuellen Problemlage.

 

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Download Positionspapier: Nächstenliebe verlangt Klarheit. Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung
Positionspapier des DSV Büdinger Land Se
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Positionspapier des Synodalvorstandes 25
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Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus: EKHN

12.12.2018

 

 

Mit ihrer neuen Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus will die Diakonie ihren Mitarbeitenden helfen, angemessen auf Provokationen und Tabubrüche – auch aus den eigenen Reihen – zu reagieren.

 

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Download: Handreichung "Umgang mit Rechtspopulismus"
2018-10-17_umgang_mit_rechtspopulismus.p
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Datenschutz in der EKHN - Aufzeichnung eines Webinars vom 10. April 2018

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Datenschutzinformationen für Kirchengemeinden
Datenschutz_Informationen_fuer_kirchlich
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Das 33-seitige Heft enthält Information zu:

 

·        Hintergrund und allgemeine Informationen zum Datenschutz

 

·        Regelungen aus der kirchlichen Verwaltung übernehmen

 

·        Datenschutz im Gemeindebrief

 

·        Urheberrecht

 

·        Mailings – speziell Fundraisingmailings

 

·        Webseiten / Internet

 

·        Newsletter und Mailings

 

·        Social Media

 

·        Cloud-Computing

 

·        Streaming von Andachten oder Gottesdiensten

 

und weitere Tipps. Die Handreichung wird herausgegeben von der Öffentlichkeitsarbeit der EKHN und vom Evangelischen Medienhaus, Frankfurt.

 


Allgemeines zum kirchlichen Datenschutz:

 

datenschutz.ekd.de

 

 

Das neue EKD Datenschutzgesetz selbst:

 

www.kirchenrecht-ekd.de/document/39740

 

 

Mustervorlagen, die bereits an das neue Datenschutzgesetz angepasst wurden u.a. für Auftragsdatenverarbeitung und Mitarbeiterverpflichtung:

 

datenschutz.ekd.de/2018/04/25/muster-ans-neue-ekd-datenschutzgesetz-angepasst/

 

 

 

Handreichungen u.a. zu Erstellung eines Datenschutz-Konzepts, Verschlüsselung von Protokollen oder Nutzung von Clouds:

 

datenschutz.ekd.de/portfolio_category/handreichung/

 

 

 

Hinweis:

 

Die Aufgaben der Datenschutzaufsicht der EKHN werden durch den Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (BfD EKD) wahrgenommen. Als Ansprechpartner für Datenschutzanfragen aus dem Bereich der EKHN ist das Team der Außenstelle Dortmund des BfD EKD zuständig. Wenn Sie der Ansicht sind, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten durch Stellen der EKHN in Ihren Rechten verletzt worden zu sein, wenden Sie sich bitte an:

 

Der Beauftragte für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

Außenstelle Dortmund
Friedhof 4
44135 Dortmund

 

Telefon: 0231/533827-0
Fax: 0231/533827-20

 

mitte-west@datenschutz.ekd.de

 

Mustertexte für Gemeindebriefredaktionen und Anbieter von Websites

 

 

Fotografieren

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DSGVOFotografienratgeber.pdf
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Eine Kampagne für Seelsorge in Hessen-Nassau und Baden

Seelsorge ist Kirche

 

3.08.2016

 

(Darmstadt/ekhn) - Viele Evangelische und viele Konfessionslose halten das diakonische und seelsorgliche Engagement der Kirche für besonders bedeutsam. Das zeigt einmal mehr die fünfte EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft. Auf die Frage, was Menschen in der Kirche hält, haben die Interviewten geantwortet: neben der Feier von Gottesdiensten ist es das diakonische Engagement und die seelsorgliche Begleitung an den Knotenpunkten des Lebens.

 

Seelsorge hat durch die hohe öffentliche Resonanz der Notfallseelsorge eine große Bekanntheit erlangt. Zugleich droht sie damit allerdings auf diesen einen Arbeitsbereich verengt zu werden. Viele andere Seelsorgedienste der Kirche sind nach wie vor in der breiten Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Zudem verbinden viele mit dem Begriff Seelsorge allenfalls vage Ahnungen über dessen Bedeutung.

 

Die Seelsorgekampagne soll helfen, den Kenntnisstand in der Öffentlichkeit zu verbessern. Sie hat zudem drei erwünschte Nebeneffekte:

 

1. Sie bietet Kirchengemeinden und Dekanaten Material für eine attraktive Gestaltung ihrer Schaukästen.

2. Sie zeigt kirchlich Engagierten vor Ort, in welchem größeren Kontext ihre Arbeit in der Kirche steht.

3. Sie animiert Interessierte, sich in diesem wichtigen Arbeitsbereich zu engagieren.

 

Die Aktion wurde von der EKHN zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Baden (EKiBa)

entwickelt. Die Zusammenarbeit ist auf Anregung der EKiBa entstanden. Einbezogen waren das Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, das Amt für Seelsorge der EKiBa sowie die Öffentlichkeitsarbeit beider Kirchen. Die Aktion kann weiteren Kirchen zur Adaption angeboten werden.

 

Die Kampagne hat zwei Komponenten: Eine Serie von Plakaten in verschiedenen Normgrößen und

eine Website. Die Plakatserie, die evangelische Einrichtungen in der EKHN kostenlos erhalten, hat

zunächst fünf Motive. Jedes Plakat stellt einen eigenen Seelsorgedienst vor. Fertig gestellt sind in der ersten Serie Krankenhausseelsorge, Altenseelsorge, Gemeindeseelsorge, Schulseelsorge und Notfallseelsorge. Später sollen weitere Serien mit neuen Motiven folgen.

 

Alle Plakate weisen auf die Domain www.seelsorge-ist-kirche.de hin und machen damit auf die wesenhafte Verbindung der Kirche mit der Seelsorge aufmerksam. Die Website ist nur eine gemeinsame Landing-Page beider Kirchen. D. h.: Wer dort auf Einladung der Plakate oder per

Suchmaschine landet, findet lediglich knappe Informationen zu allen Seelsorgediensten und wird dann über Stichworte und Links auf Websites der beiden Kirchen gelotst, die dort ihre jeweiligen konkreten Angebote und Ansprechpersonen in den Regionen nennen.

 

Die zwei Ziele der Internet-Komponente der Aktion sind:

 

1. Knappe, allgemein verständliche Information über die Seelsorge

 

2. Hilfe bei der Suche nach geeigneten Ansprechpersonen in der Nähe

 

Die Plakate werden per Post an alle Pfarrstellen der EKHN versandt, zusammen mit dem Jahresprogramm des Zentrums Seelsorge und Beratung der EKHN (ZSB) und dem Buch „Seelsorge in der EKHN“.

 

Weitere Bestellungen über das ZSB: Margarete.Schacherl.zsb@ekhn-net.de

 


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Gemeindebriefseite: Flüchtlinge sind unser gemeinsames Anliegen
Gemeindebrief_menschen-wie-wir_2016_cmyk
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„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ will Lesenden gute, lohnenswerte, praktikable Lösungen für Gemeindeherausforderungen in die Hand geben, damit es weniger holpert und sie und andere mit atemberaubenden Gottesmomenten beglückt werden“, sagt Rüdiger Jope, der verantwortliche Redakteur hinter dem Magazin.

Zu den Autoren gehören Fachleute und unabhängige Berater, die mit ihrem Wissen zu Wort kommen. Inhaltlich geht es um den Dreiklang Service, Technik und Know-How.

 

„GEMEINDE.PRAKTISCH.“ wird in ausgewählten Magazinen des SCM Bundes-Verlags mit hohem Mitarbeiteranteil beigelegt. Zudem kann das Magazin auf www.gemeinde-praktisch.de kostenlos bestellt werden. 

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Gemeinde.Praktisch 1
gemeinde_praktisch_2015_web.pdf
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Das Impressum für Internetseiten

Internetseiten brauchen ein Impressum. Wie kann oder muss das gestaltet sein? Kirchenjuristin und Oberkirchenrätin Sabine Langmaack rät dazu, dafür die Seite

http://www.juraforum.de/impressum-generator/ zu Rate zu ziehen. Diese Internetseite gibt rechtlich seriöse Tipps. In der Auswahl sollte man bei Schritt 1 unter „Betreiberdaten / Anbieter“ die Zeile „e.V. – eingetragener Verein“ wählen. Dies genügt dann auch den Anforderungen für Gemeinden.

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Broschüre Arbeitshilfe Flüchtlinge Gemei
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Auf der sicheren Seite?

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