Ökumenischer Kirchentag soll coronakonform stattfinden

"Verantwortungsvolle Planung"

Foto: ÖKT
Foto: ÖKT

Das gemeinsame Präsidium des 3. Ökumenischen Kirchentages hat es beschlossen: Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt soll trotz Corona stattfinden. Das Format wird pandemiekonform angepasst.

 

22.09.2020

 

Gerade in Krisenzeiten sind Begegnung, Dialog und Gemeinschaft wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – davon sind die Veranstalter, der Deutsche Evangelische Kirchentag und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, fest überzeugt.

 

Der katholische Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg betont: "Die Auswirkungen von Corona verändern die Welt. Mit einer neuen Form des ÖKT haben wir die Chance, darauf zu reagieren. Diese Chance wollen wir nutzen." Auch die evangelische Präsidentin Bettina Limperg bekräftigt die Entscheidung: "Das Leitwort 'schaut hin' fordert ja dazu auf, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Deshalb werden wir dem Ringen um unsere menschliche, politische Grundordnung beim 3. ÖKT breiten Raum geben."

 

"Die einladenden Kirchen, das Land Hessen und die Stadt Frankfurt bestärkten die Verantwortlichen in ihrem Vorhaben und stehen dem ÖKT dabei als Partner fest zur Seite – genau wie ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Akteuren und kirchlichen Institutionen und Verbänden", heißt es in einer Presseerklärung im Nachgang zur entscheidenden Präidiumssitzung am vergangenen Freitag.

 

Fokussiertes Programm – Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet

 

Das Programm des 3. ÖKT wird kompakter. Die Corona-Pandemie rückt neue Fragen und Herausforderungen ins Blickfeld. Diesen wird eine besondere Bedeutung zukommen. Der Austausch soll öffentlich, partizipativ und kontrovers erfolgen: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Wie zukunftsfähig ist unser Wirtschaftssystem? Wie ist die Schöpfung noch zu retten? Wie wandeln sich Kirchen und unsere Art, den christlichen Glauben zu leben?

 

Aufgrund der voraussehbaren Beschränkungen werden weniger Menschen vor Ort teilnehmen können als geplant. Die geräumigen Messehallen, Openair-Bühnen sowie Kirchen und Eventorte im gesamten Stadtgebiet bieten genügend Platz, um auch mit Abstandsregeln einer großen Zahl von Menschen die Teilnahme zu ermöglichen. Die einzigartige und vertraute Mischung aus Vorträgen, Podien, Gesprächen, Kulturprogramm und geistlichen Angeboten bleibt erhalten.

 

Für die, die nicht vor Ort dabei sein können oder wollen, werden Möglichkeiten der Interaktion und des Dialogs mit den Menschen beim Event in Frankfurt angeboten. Durch Streaming, hybride Veranstaltungen und Chatkonferenzen wird der ÖKT digitaler. Christinnen und Christen in ganz Deutschland können auf diesem Wege eingeladen werden, den Ökumenischen Kirchentag mitzufeiern. Von diesen neuen Formaten erhoffen sich die Veranstalter auch wegweisende Impulse für die nachfolgenden Katholiken- und Kirchentage.

 

Ökumenische Schritte

 

Der 3. ÖKT hat die Aufgabe, Gemeinschaft zu ermöglichen, Dialog zu fördern aber auch das jeweils Eigene sichtbar zu machen. Im Vergleich zu vergangenen Ökumenischen Kirchentagen geschieht dies unter stärkerer Präsenz und Mitwirkung der gesamten Bandbreite christlicher Konfessionen und Kirchen in unserem Land. "Wir bieten die Möglichkeit, in wechselseitiger Gastfreundschaft und ökumenischer Sensibilität am Samstagabend gemeinsam den Reichtum konfessioneller Gottesdienste zu erleben und zu feiern", heißt es weiter.

 

Pandemie und Hygieneschutz erfordern verantwortungsvolle Planung

 

Die Angebote vor Ort in Frankfurt werden sich auf das beschränken, was im Mai 2021 möglich und zu verantworten ist. Die dann geltenden Verordnungen zum Hygieneschutz werden in allen Veranstaltungen umgesetzt. Mit Unterstützung des Gesundheitsamts Frankfurt wird ein detailliertes Konzept zur Durchführung einer Großveranstaltung unter Pandemie-Bedingungen in all ihren Facetten erarbeitet.

 

Dabei werden die relevanten Schutzmöglichkeiten konsequent angewendet: Mindestabstand, Mund-Nase-Schutz, regelmäßige Reinigung und Lüftung, Händedesinfektion, Kontaktverfolgung, etc. Präsidentin Bettina Limperg hebt die besondere Verantwortung der Veranstalter hervor: "Das Leitwort 'schaut hin' ist auch hier maßgeblich: Wir werden sehr bedacht planen und handeln, um die Menschen beim 3. ÖKT vor Ansteckungsrisiken zu schützen. Wir wissen, dass wir uns dabei auf den achtsamen Umgang unserer Teilnehmenden miteinander verlassen können."

 

Der 3. Ökumenische Kirchentag findet vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main statt. Er wird veranstaltet vom Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Nach 2003 in Berlin und 2010 in München findet der Ökumenische Kirchentag 2021 zum dritten Mal statt. Der Ticketverkauf startet am 1. Dezember 2020.

 


Gemeindebriefvorlagen

Liebe Gemeindebriefredaktion, liebe Pfarrbriefredaktion,

 

mit unseren Vorlagen für Gemeinde- und Pfarrbriefe, möchten wir den 3. Ökumenischen Kirchentag auch in Ihre Gemeinde tragen und einen Wiedererkennungswert schaffen.

 

Dafür haben wir einige Hinweise zum Gebrauch der Vorlagen erstellt:

 

·        Wir stellen die Vorlagen in verschiedenen gängigen Dateiformaten zur Verfügung. Dazu gehören pdf und Word-Dateien, für die Seitenhintergründe jpg.

 

·        Mit den offenen Textdateien können Sie die Vorlagen an Ihre Gemeinde anpassen.

 

·        Bitte verwenden Sie grundsätzlich folgende Vorgaben, die ein einheitliches Bild des ÖKT in die Öffentlichkeit gewährleisten:

 

 

Schrift des 3. ÖKT:          ROBOTO Condensed (freie Schrift)

 

Schriftfarbe:                     Warmes Blau (RGB: 10/25/100, CMYK: 100/90/0/25, Pantone: 288c, Hex: #0f1964)

 

 

 

Für die Gemeindebriefvorlagen verwenden wir:

 

Große Überschrift:           16/18 (Schriftgröße/Absatzabstand) = ROBOTO Condensed Bold

 

Kleine Überschrift:          10/14 = ROBOTO Condensed Bold

 

Fließtext:                           10/14 = ROBOTO Condensed Regular

 

normaler Absatz:             10/14

 

Kleiner Absatz:                10/7 (wenn wenig Platz ist)

 

Zeilenabstand Überschrift:    Einfach (1 pt)

 

Zeilenabstand Fließtext: Mehrfach (1,08 pt)

 

 Der Abstand zwischen kleiner Überschrift und Fließtext ist ein kleiner Absatz (also auch 10/7).

 

Weitere Logos und Materialien für die Verwendung in den Gemeinden sowie einen umfangreichen Styleguide finden sich auch unter: https://www.oekt.de/fuereuch. Es lohnt sich, dort regelmäßig reinzuschauen – es gibt dort immer mal wieder neue Dinge.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Abteilung Marketing über die Telefonnummer: 069-24 74 24-0

 

Erläuterung:

 

In der Zusammenstellung finden Sie zwei bzw. eigentlich drei Vorlagen:

 

 

 

  • ÖKT allgemein – eine Ankündigung mit Bezug auf die EKHN und einem Minihinweis auf die Mitwirkungspunkte für die EKHN
  • ÖKT allgemein – eine überregionale Ankündigung, sehr allgemein
  • Schaut hin – ein paar Gedanken zum Leitwort

 

 

 

Für alle drei gibt es:

 

  • Pdf-Dateien mit Text und Bild in Kombi und fertig gesetzt, einmal mit dem Farbverlauf der Kampagne, einmal nur blau-weiß
  • Word-Datei nur mit dem Text in der richtigen Schrift
  • Jpg-Dateien mit den Hintergründen
  • Word-Dateien mit Text und Hintergrund

 

 

 

Für die beiden allgemeinen Texte gibt es auch pdf-Dateien mit Schnittmarken.

 

 

 

Zusätzlich gibt es ein Dokument, das erklärt, wie Abstände und Schriften verwendet werden sollen, damit das alles ähnlich aussieht, auch wenn eine Gemeinde selbst etwas gestalten will.

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EKHN.zip
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GB_Leitwort_Word.zip
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GB_ÖKT_Allgemein_Word.zip
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GB_Leitwort_Beschnitt.zip
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Hintergrund_CD.zip
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Motiv für den Ökumenischen Kirchentag

Unscharf und trotzdem ein Hingucker: Das Kampagnenmotiv des 3. Ökumenischen Kirchentages Frankfurt 2021

Foto: ÖKT
Foto: ÖKT

15.04.2020

 

Der 3. Ökumenische Kirchentag hat jetzt ein Kampagnenmotiv. Im Mittelpunkt der Grafik steht das Leitwort des ÖKT "schaut hin" (MK 6,38), das bewusst unscharf gestaltet wurde. Kirchenpräsident Jung freute sich darüber, dass das Motiv zum Ökumenischen Kirchentag und auch zu Frankfurt passe: "Ganz auf die Herausforderungen der Zeit blicken und darauf, was die Menschen hier und überall auf der Welt bewegt."

 

 

(Frankfurt/ökt) - Der 3. Ökumenische Kirchentag in Frankfurt hat ein Gesicht: Das neue Kampagnenmotiv wurde von Bettina Limperg und Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsidentin und Präsident des ÖKT, und Benjamin Schwarz von der Berliner Agentur part vorgestellt. Im Mittelpunkt der Grafik steht das Leitwort des ÖKT "schaut hin" (MK 6,38), das bewusst unscharf gestaltet wurde. Den Hintergrund bilden die Farben Dunkelblau und Peach.

 

Blick schärfen

"Das Motiv ist ein echter Hingucker", sagte ÖKT-Präsidentin Bettina Limperg im Rahmen der Online-Präsentation. "Es irritiert. Wer hinschaut, schaut zwei Mal hin und versucht automatisch scharf zu stellen. Schauen wird direkt zum Tun. Aktivieren, den Blick schärfen und Verantwortung übernehmen für die Themen und Ressourcen unserer Zeit. Das Motiv ist schnörkellos, auf das Wesentliche konzentriert. Zugleich öffnet der Farbverlauf den Blick in eine hoffnungsvolle Weite. In der interaktiven Social-Media-Variante erhält die "schaut hin"-Kampagne eine weitere aktivierende Dimension. Ich bin begeistert und freue mich sehr darauf, dass wir bald alle zusammen den Blick "scharf stellen" können."

 

"Die Kampagne animiert die Menschen hinzuschauen"

Die Kampagne werde allein durch die Farbwahl schon auffallen, so Thomas Sternberg, der Präsident des Ökumenischen Kirchentages. Bei der Vorstellung ging er auch auf die jetzige, durch das Corona-Virus geprägte Situation ein. "Das Virus schärft in besonderer Weise unseren Blick auf den Einzelnen und die Gesellschaft", so Sternberg. Es ergäben sich neue, grundsätzliche Fragen: Wie weit lassen sich Menschen in ihrer individuellen Freiheit einschränken, um das Leben Einzelner oder von Risikogruppen zu schützen? Wie können wir in der Krise von Gottvertrauen sprechen? Wie sind die Demokratien auf solche Katastrophen vorbereitet? Sternberg: "Die Zurückhaltung der Hilfe für die Flüchtlingslager und der Rückfall in nationale Kategorien sind keine guten Zeichen." Der 3. ÖKT biete für solche und weitere Fragen eine wichtige Plattform.

 

Erdacht wurde das Motiv der Kampagne von der Agentur part in Berlin. Benjamin Schwarz, Geschäftsführer von part, sagte: "Die Kampagne fordert die Menschen nicht nur auf, sondern animiert sie regelrecht dazu, hinzuschauen: Die Unschärfe, die uns tagtäglich begegnet, erfordert nämlich dieses genaue Hinsehen." Das Team wolle,  dass die Menschen aus diesem Motiv den Anreiz zur Beteiligung mitnehmen.

 

"Blick auf die Herausforderungen der Zeit"

Auch der Bischof und der Kirchenpräsident der zwei Einladenden Kirchen, dem Bistum Limburg und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), äußerten sich zur Kampagne des ÖKT: "Mir gefällt die Kampagne gut. Sie fällt auf, ohne aufdringlich zu wirken. Sie ist fröhlich, hintersinnig und sie lenkt den Blick aufs Wesentliche", so Bischof Georg Bätzing aus Limburg. Und weiter: "Die Kampagne bringt Dinge in Bewegung. Das "schaut hin" ist nicht das starre Gaffen, wenn irgendwo etwas passiert ist. Die Kampagne passt außerordentlich gut zu Frankfurt und gut zum Stadtbild. Ich freue mich schon darauf, die Fahnen in den Farben des Motivs in der Rhein-Main-Metropole wehen zu sehen. Das alles macht jedenfalls Lust auf diesen 3. Ökumenischen Kirchentag."

 

Warmes Gelb erinnert Kirchenpräsident Jung daran, dass Hoffnung wächst

Und Volker Jung, Kirchenpräsident der EKHN sagte: "Hinschauen. Stutzig werden. Wieder hinschauen und dann Nachdenken, was das soll. Das hat das Motiv bei mir bewirkt. Und es wird hoffentlich vielen so gehen. Damit passt es zum Ökumenischen Kirchentag und auch zu Frankfurt. Ganz auf die Herausforderungen der Zeit blicken und darauf, was die Menschen hier und überall auf der Welt bewegt. Darum geht es. Und dann heißt es, nachdenken, miteinander reden und gemeinsam handeln. Dass sich dadurch etwas verändern kann, daran erinnert mich das warme Gelb. Es ist wie bei einem Sonnenaufgang: Etwas Neues beginnt. Hoffnung wächst."

 

Hintergrund

Der 3. Ökumenische Kirchentag findet vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main statt. Er wird veranstaltet vom Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Um ein Fest des Glaubens zu feiern und über die Fragen der Zeit nachzudenken und zu diskutieren, werden über 100.000 Teilnehmende jeden Alters, unterschiedlicher Religionen und Herkunft erwartet. Nach 2003 in Berlin und 2010 in München findet der Ökumenische Kirchentag 2021 zum dritten Mal statt.

 


Themen für ökumenisches Großereignis in Frankfurt gesucht

Kirchentag 2021: „Denk mit! Die Welt hat’s nötig“

(Frankfurt / Darmstadt / Limburg/ekhn) - In knapp drei Jahren, vom 12. bis 16. Mai 2021, wird in Frankfurt am Main der 3. Ökumenische Kirchentag gefeiert. Doch schon jetzt haben die Vorbereitungen für das Großereignis mit einem Themenfindungs-Prozess in der Region begonnen. Ab sofort können Interessierte auf dem gemeinsamen Online-Portal der gastgebenden Kirchen unter www.meinthemafürdenökt.de ihre Vorschläge und Ideen einbringen.

 

Zu dem großen Fest des Glaubens mit Hunderten von Veranstaltungen wie Diskussionen, Konzerten, Gottesdiensten, Aufführungen und vielem mehr laden die die evangelische und die katholische Kirche gemeinsam ein. Bei dem Ökumenischen Kirchentag 2021 werden auch aktuelle gesellschaftspolitische Themen aus christlicher Perspektive beleuchtet.

 

Die gastgebenden Kirchen – federführend die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und das Bistum Limburg – haben deshalb bereits jetzt einen kreativen Themenfindungs-Prozess angestoßen, der Lust machen soll, sich an der inhaltlichen Ausrichtung dieses Kirchentags in Frankfurt zu beteiligen. Nach dem Motto: „Wir wollen wissen, was dich bewegt.“

 

Dazu können Neugierige und Interessierte ab jetzt über die Website www.meinthemafürdenökt.de eigene Vorschläge einreichen, welche Themen sie für so relevant und wegweisend halten, dass diese in drei Jahren den Kirchentag prägen sollten. Außerdem gibt es auf der Internetseite die Möglichkeit, sich mit anregenden Fragen und Bildern für diesen Prozess inspirieren zu lassen. Etwa: „Was lässt dich nachts nicht schlafen?“ oder „Ich wünsche mir für unsere Kinder eine Welt, in der …“

 

Bis zum 15. Januar 2019 können Ideen eingereicht werden. Diese werden von einem Fach-gremium gesichtet und die Ergebnisse den leitenden Gremien des Ökumenischen Kirchentags vorgelegt.

 

Pfarrerin Miriam Küllmer-Vogt, die Kirchentagsbeauftragte der EKHN, freut sich über diese Aktion, weil sie nach den Träumen und Ängsten, den Ideen und Hoffnungen der Menschen fragt: „Ich sag meinen Freunden immer: ‚Denk mit! Die Welt hat’s nötig …‘ Es gibt so einiges, über das gesprochen werden sollte. Damit sich etwas bewegt. Zum Guten hin. Und ich bin davon überzeugt, dass der Ökumenische Kirchentag in Frankfurt das Potential hat, die Gesellschaft zu verändern.“

 

www.meinthemafürdenökt.de