AKTUELL - AUF EINEN BLICK


Für alle online am 4. Dezember, 17 Uhr: Amtswechsel in Nord-Nassau

Pröpstinnen im Livestream auf ekhn.de

Foto: ekhn
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Das gab es auch noch nicht in der Geschichte der hessen-nassauischen Kirche: Den Amtswechsel von zwei Pröpstinnen können alle live mitverfolgen. Am 4. Dezember zeigt ekhn.de den Gottesdienst mit Annegret Puttkammer und Sabine Bertram-Schäfer im Livestream.

 

Der Amtswechsel der evangelischen Pröpstinnen für den Bereich Nord-Nassau wird am 4. Dezember um 17 Uhr für alle auf der Internetseite der hessen-nassauischen Kirche www.ekhn.de übertragen. In einem Gottesdienst wird die leitende Geistliche für die mittelhessische Region, Annegret Puttkammer, ihr Amt an Sabine Bertram-Schäfer abgeben. Wegen der Corona-Pandemie wird die Feier in der Herborner Stadtkirche komplett ohne Gäste stattfinden und in voller Länge für alle live im Internet gezeigt (Direkter Zugang: ekhn.link/msT4V).

 

 Gottesdienst mit Stellvertretender Kirchenpräsidentin und Präses

 

Den Gottesdienst gestalten unter anderem Stellvertretende Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf, der Präses der Kirchensynode, Ulrich Oelschläger, und der Herborner Pfarrer Andree Best. Für Musik sorgen Propsteikantorin Petra Denker und Kantorin Regina Zimmermann-Emde sowie Sabine Galande-Heep (Violoncello). Zudem wird in der Feier unter anderem der Landrat des Lahn-Dill-Kreises, Wolfgang Schuster, mit einem Grußwort erwartet.

 

Mehr auf ev-dill.de

 

Direktlink: https://ev-dill.de/.../fuer-alle-online-amtswechsel-in...

 


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PERSPEKTIEFE 51 - Risiko - Leben
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PERSPEKTIEFE Corona-Pandemie
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Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Angesichts der Handlungsempfehlungen der Bundesregierung sowie der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau teilt das Evangelische Dekanat Büdinger Land mit:


Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau informiert auf der Webseite www.ekhn.de/corona über Handlungsempfehlungen für die kirchliche Praxis. Der Dekanatssynodalvorstand und die Dekanin Sabine Bertram-Schäfer bitten alle Kirchengemeinden und haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden um Beachtung.

 

Inwieweit Veranstaltungen oder Angebote in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde betroffen sind, entnehmen Sie bitte den jeweiligen Internetseiten oder erfragen dies bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen. Um Missverständnisse über das Stattfinden von Veranstaltungen zu vermeiden, ist unser Veranstaltungskalender in den kommenden Wochen geschlossen.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen Gottes segnende und ermutigende Begleitung in den kommenden Tagen!

 

****************

 

Schutzmaßnahmen für die EKHN werden angepasst

Auswirkungen des Lockdowns auf kirchliches Leben

29.10.2020

 

Die EKHN wird zeitnah darüber informieren, wie sie die kirchlichen Schutzmaßnahmen an die Beschlüsse von Bund und Ländern anpasst.

 

Am Mittwoch (28.10.2020) haben sich Bund und Länder auf einen einmonatigen begrenzten Lockdown geeinigt. Im Anschluss entscheiden Hessen und Rheinland-Pfalz, wie sie diese Beschlüsse umsetzen. Sowohl das hessische als auch das rheinland-pfälzische Corona-Kabinett tagen am heutigen Donnerstag.

 

Auf der Grundlage dieser Beschlüsse wird dann der Krisenstab der EKHN über die konkrete Umsetzung in Empfehlungen für die EKHN beraten. Neue Informationen des EKHN-Krisenstabs werden in der Folge zeitnah veröffentlicht.

 

Informationen aus dem Krisenstab der EKHN zur aktuellen Situation und zur Umsetzung für das kirchliche Leben und Gottesdienstliche Versammlungen

30.10.2020 / 14 Uhr / Update 11.11.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,

seit gestern erreichen uns viele Anfragen, wie in der EKHN die neuen Regelungen zur Eindämmung der Pandemie in den Kirchengemeinden umgesetzt werden sollen.

 

Als Krisenstab wissen und sehen wir, wie engagiert, aufmerksam und kontinuierlich Sie in diesen Wochen und Monaten die jeweils aktuelle Situation

 

und die in ihr geltenden Regeln und Empfehlungen wahrnehmen und umsetzen – und dies manchmal alle zwei Wochen neu.

 

Uns als Krisenstab beeindruckt dieses umsichtige und verantwortungsvolle Handeln in den Gemeinden sehr.

 

Gleichzeitig wissen wir, wie schwer es ist, auf für uns so wichtige Teile des kirchlichen Lebens, wie z. B. das gemeinsame Singen, zu verzichten.

 

Allem voran möchten wir Ihnen deshalb „Danke“ sagen.

 

Wir wissen uns durch dieses Miteinander in den kirchlichen Ebenen getragen und möchten dies mit unserem Handeln umgekehrt auch.

 

Nun sind wir durch die akute Situation noch einmal verstärkt gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um in den kommenden vier Wochen unsere direkten Kontakte auf das Nötigste zu reduzieren.

 

Das soll uns allen helfen, uns besser schützen zu können und vor allem die Ausbreitung des Virus und unkontrollierbare Zahlen von Erkrankungen zu verhindern.

 

Wir hoffen, bitten und beten darum, dass wir auch in diesem Handeln gestärkt werden und von Gottes Geist begleitet sein mögen.

 

Wir wünschen Ihnen und uns allen, dass in unserem Miteinander dieser Geist spürbar wird und in der Zeit der Krise Gott uns Kraft und Trost bleiben möge.

 

 

Folgende Informationen und Empfehlungen aus dem Krisenstab möchten wir Ihnen heute vorab geben:

 

Nach den Bund-Länder-Gesprächen und den dort beschlossenen verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie im November arbeiten die Länder an der Änderung ihrer Coronaverordnungen. Bisher wurden nur Eckpfeiler veröffentlicht.

 

Entsprechend hat der Krisenstab der EKHN heute seine Richtung für Empfehlungen für Gottesdienste und das kirchliche Leben verabredet.

 

Nach Veröffentlichung der Landesregelungen werden wir diese in die Grundsätze für das kirchliche Leben und gottesdienstliche Versammlungen einarbeiten.

 

Sollten Landesregelungen mit den hier beschriebenen Empfehlungen nicht in Einklang stehen, kann es auch zu einer Änderung unserer Empfehlungen kommen.

 

Die strengeren Regelungen treten ab Montag, dem 2. November in Kraft.

 

Für Gottesdienste bis Sonntag, den 1. November können daher die geltenden Regelungen in Kraft bleiben.

 

Auch Reformationsgottesdienste können nach den bisherigen Regelungen und unter Einhaltung der aktuellen Schutzmaßnahmen (u. a. Maskenpflicht am Platz) gefeiert werden.

 

Gemeinden, die den Gottesdienst nicht mehr in der Kirche feiern möchten, laden wir herzlich ein, an dem zentralen Gottesdienst der EKHN digital (18 Uhr) teilzunehmen.

 

https://www.ekhn.de/glaube/kirchenjahr/reformationstag/live-stream-des-festgottesdienstes-zum-reformationstag.html

 

******************

 

Grundlinie der Empfehlungen des Krisenstabs ist es, den direkten Kontakt vieler miteinander sehr deutlich zu beschränken

und so eine schnelle Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

 

Daher sollen alle Veranstaltungen, bei denen sich Gruppen und Kreise regelmäßig treffen, in den kommenden vier Wochen nicht stattfinden.

 

Dazu gehören auch Angebote für Kinder, Jugendliche und Senior*innen, die Arbeit mit Chören und Posaunenchören oder Bewegungsangebote sowie Gruppen und Kreise, die nicht der Gemeinde angehören, aber in den Gemeinderäumen stattfinden.

 

Auch Vermietungen für private Feierlichkeiten sollten unterbleiben.

 

Alle öffentlichen Veranstaltungen wie Konzerte, Vorträge etc. sollen nicht stattfinden. Sie können – wenn möglich – in digitaler Form angeboten werden.

 

Auch für Gremiensitzungen und Besprechungen empfehlen wir dringend, diese digital durchzuführen.

 

Die Konfirmandenarbeit gehört zur Bildungsaufgabe der Kirche.

 

Konfirmandenarbeit soll – wenn möglich – in digitaler Form stattfinden.

 

Er kann – entsprechend des Schulunterrichts – auch vor Ort stattfinden, wenn Schutzmaßnahmen und die Schutzkonzepte für und in den Räumlichkeiten sicher eingehalten werden.

 

Die Kirchenvorstände entscheiden vor Ort, wie und ob dies möglich ist.

 

Konfitage oder andere Formen der Konfirmand*innenarbeit, bei denen Bewegung und gemeinsame Aktionen geplant sind, sollen nicht stattfinden.

 

Freizeiten für alle Zielgruppen sollen bis einschließlich Januar nicht stattfinden.

 

Die Durchführung von Gottesdiensten in Kirchen und kirchlichen Räumen wird von den Landesregelungen ermöglicht.

 

Darin zeigt sich die Achtung des Rechts auf Religionsausübung der Glaubensgemeinschaft.

 

Gottesdienste können und sollen auch nach Maßgabe des Krisenstabs weiter stattfinden.

 

Dafür gelten weiter die Regeln der Schutzkonzepte.

 

Neben dem Einhalten des Abstands von 1,5 Metern muss der Mund-Nasen-Schutz auch am Platz getragen werden.

 

Wir empfehlen dringend, auf jede Form des Gemeindegesangs zu verzichten.

 

Wir empfehlen, auch digitale Formate wieder verstärkt einzusetzen.

 

Gleichzeitig ist eine regionale Abstimmung auf Dekanatsebene sinnvoll.

 

Schließlich sollen und können Kirchen zum persönlichen Gebet weiter geöffnet bleiben.

 

Für die Seelsorge empfehlen wir, zu Gesprächen in Gemeindehäusern oder Räumen mit ausreichender Größe einzuladen.

 

Schutzmaßnahmen, die über die allgemeinen Regelungen hinausgehen (z. B. das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes während des Gesprächs oder die zeitliche Begrenzung)

 

können zu Beginn des Gesprächs verabredet werden.

 

Update: 11.11.2020

 

 

I. Update Corona-Verordnungen

 

II. Weihnachtsgottesdienste: Gottesdienste & Krippenspiele

 

III. Digitales Anmeldetool für Gottesdienste

 

 

 

 

 

I. Update Corona-Verordnungen

 

Auch während des Teillockdowns im November wurden die Coronaverordnungen der Länder weiter verändert.

 

Folgende Änderungen des Landes Hessen betreffen das kirchliche Leben:

 

 

 

- Musikschulen dürfen seit Montag, dem 9. November, wieder öffnen. Damit ist auch Musikunterricht im kirchlichen Bereich wieder möglich.

 

- Behörden der Landkreise und kreisfreien Städte sind (nur) in begründeten Ausnahmefällen (besondere Gefahrenlage) befugt, auch über die Coronaverordnung hinausgehende Maßnahmen anzuordnen.

 

Es gelten daher grundsätzlich wieder die Länderverordnungen. Im Zweifelsfall sollte aber nach wie vor mit den Behörden vor Ort Rücksprache gehalten werden.

 

Auch in Rheinland-Pfalz wurde die 12. Coronabekämpfungsverordnung  geändert. Der kirchliche Bereich ist durch die Änderungsverordnung vom 6. November jedoch nicht betroffen.

 

 

 

 

 

II. Weihnachtsgottesdienste: Gottesdienste & Krippenspiele

 

Der Krisenstab geht davon aus, dass auch für die Weihnachtsgottesdienste Beschränkungen und Schutzmaßnahmen gelten.

 

Wir möchten Sie bei der Planung möglichst gut unterstützen:

 

 

 

Das Zentrum Verkündigung hat Gottesdienstentwürfe unter den geltenden Bedingungen erarbeitet. www.zentrum-verkuendigung.de

 

 

 

Krippenspiele und Krippenspielproben sind möglich. Sie sind Teil der Gottesdienstgestaltung. Die Proben können daher auch im Gemeindehaus stattfinden.

 

Es gelten dafür die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln.

 

Wir empfehlen, den Kreis der Teilnehmenden klein zu halten und die Dauer und das Format des Krippenspieles so zu wählen, dass dieses auch unter Beschränkungen für das gottesdienstliche Leben durchführbar ist.

 

 

 

Das Zentrum Verkündigung hat Formate entwickelt, um Krippenspiele mit wenigen Personen, draußen oder digital aufzuführen.

 

Derzeit findet im Zentrum Verkündigung wöchentlich (donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr) eine online-Krippenspielsprechstunde per Zoom statt https://zoom.us/j/97922852184?pwd=MEF0aithclUwZjEzR0g4WjRWT0drdz09

 

Ebenfalls werden noch Online-Fortbildungen zum Thema „digitale Gottesdienste gestalten“ angeboten; eine Anmeldung ist unter folgendem Link möglich:

 

https://www.zentrum-verkuendigung.de/veranstaltungen/aus-und-fortbildungen/veranstaltung/detail/digitale-gottesdienste-gestalten-online-seminar-in-vier-modulen-1-1/

 

 

 

 

 

III. Digitales Anmeldetool für Gottesdienste

 

Um Gemeinden die Planung für ihre Gottesdienste zu erleichtern und Platzreservierungen möglich zu machen,

 

bietet die EKHN zwei Reservierungsprogramme an, mit denen die Teilnahme an Gottesdiensten digital verwaltet werden kann.

 

 

 

1. Gottesdienst-Anmeldungen mit dem kostenfreien EKHN-Portal inkl. C-Kalender

 

Gemeinden und Einrichtungen der EKHN, die das EKHN-Portal bereits nutzen, können mit dem Buchungsmodul des integrierten C-Kalenders Buchungen für Gottesdienste/Veranstaltungen für die eigene Website anbieten,

 

es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

 

2. Das Buchungsportal CHURCH EVENTS

 

Mit dem kostenpflichtigen System Church Events können Gemeinden eine individuelle, maximale Teilnehmeranzahl pro Gottesdienst oder Veranstaltung festlegen und so Vertrauen bezüglich Platzverfügbarkeit und bestmöglicher Sicherheit unter Corona-Bedingungen schaffen. Die EKHN übernimmt vorerst die Grundgebühren für die Monate November 2020 bis Januar 2021 für die Gemeinden, die sich umgehend anmelden. Die Anmeldung erfolgt über die hier verlinkte Seite: Hier geht's zur Registrierung

 

 

 

Weitere Informationen zu beiden Reservierungsprogrammen finden Sie hier: Mehr Informationen zu beiden Systemen

 

Bereits an diesem Donnerstag, 12. November, um 18 Uhr gibt es zum BUCHUNGSPORTAL „CHURCH EVENTS“ ein Online-Seminar, bei dem die wesentlichen Funktionen vorgestellt und Fragen beantwortet werden. Informationen und die Zugangsdaten gibt es hier: https://unsere.ekhn.de/themen/digitale-kirche/anmeldetool-zu-gottesdiensten/support-und-hilfe.html

 

 

 

 

 

Die Empfehlungen zum Heizen der Kirchen haben wir aufgrund Ihrer Nachfragen ergänzt.

 

Die Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen haben sich nicht verändert. Wir schicken die Grundsätze vom letzten Mal in dieser Mail noch einmal unverändert mit.

 

 

 

Zum Download finden Sie unterhalb dieses Textex:

 

 

 

-        Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 10.11.2020

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 03.11.2020

 

-        Empfehlungen für den Umgang mit Kirchenheizungen der EKHN, Stand: 10. 11.2020

 

-        Orientierung und Hinweise zur kirchenmusikalischen Arbeit unter Schutzbedingungen, Stand: 10.11.2020

 

 

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben.

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2020_11_03 Grundsätze für gottesdienstli
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2020_11_10 Grundsätze für das kirchlic
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**** Podcast in Zeiten von Corona ****

Podcast berührt Menschen trotz körperlichem Abstand. Das kann auch die gemeindliche Andacht oder die Meditation sein. Wie erreiche ich als Kirche und Diakonie in Zeiten von Corona die Menschen, die Trost suchen?

** Besondere Schutzmaßnahmen sind nicht erforderlich, denn auch in Quarantäne-Situationen reicht ein PC/Smartphone mit einem Internetzugang. Mehr noch, einmal eingerichtet, besteht das Angebot solange, wie der Account besteht.

Doch, wie mache ich einen Podcast? Welches Mikro kann ich nehmen? Welche Software brauche ich zum schneiden? Wie ist das mit dem Bild und der Titelmusik? Wie kommt mein fertiger Podcast zu meinem Hörer?

All diese ganzen Fragen habe ich in meinen e-Book - Podcast in Zeiten von Corona kurz und knapp beantwortet. Dieses e-book kannst Du hier kostenfrei herunterladen. Ich persönlich werde keine weiteren Detailfragen beantworten. Im Buch gibt es neben einigen Links - und manches bitte einfach selbst googlen- zwei sehr hochwertige Podcast-Kurse und ich arbeite mit einigen professionellen Podcastberatern zusammen. An sie werde ich entsprechende Anfragen weiterleiten. Ein kleiner Hinweis: Einige der links sind Affiliate-Links. Wenn Du sie nutzt, bekomme ich einen kleinen Empfehlungsoblulus, Dein Preis für z.B. das Mikro wird es nicht verändern.

 

Dankeschön Stefan Hund

corona@podcast-klinikseelsorge.de

 

Den Podcast "Neues aus der Klinikseelsorge" gibt es hier auf Ihrer Dekanatshomepage, auf www.glaubeaktuell.net, auf www.podcast-Klinikseelsorge.de im Abo, aber auch bei iTunes, Spotify und auch bei deezer.


VERANSTALTUNGEN

Liebe Leserin, lieber Leser!

Inwieweit Veranstaltungen oder Angebote in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde von Maßnahmen bezüglich Corona betroffen sind, entnehmen Sie bitte den jeweiligen Internetseiten oder erfragen dies bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen. Um Missverständnisse über das Stattfinden von Veranstaltungen zu vermeiden, ist unser Veranstaltungskalender in den kommenden Wochen geschlossen.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen Gottes segnende und ermutigende Begleitung in den kommenden Tagen!"

November 2020


Dezember 2020




Der DSV des Dekanates Büdinger Land - Nidda, im September 2019

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Unser Jahresthema 2020


Das Thema Organspende kann jeden treffen.

Und wenn es einen überraschend trifft, dann ist der Umstand in aller Regel eher so, dass man am liebsten die Uhr etwas zurückdrehen möchte ... es sei denn, man ist Empfänger für ein Spenderorgan.

Das Thema kann jeden Menschen aus heiterem Himmel treffen

  • sowohl als jemand, der auf einmal ein Organ braucht, oder
  • als jemand, der ein Organ posthum spenden könnte, wie auch
  • als jemand, der oder die - in der Regel in einer Sterbesituation - eine Antwort im Sinne seines nicht entschiedenen Angehörigen geben soll.

Meinen Interviewpartnern wie auch mir ist es in dieser Folge daran gelegen, möglichst viele dazu zu ermuntern,

  • sich mit der Thematik auseinander zu setzen,
  • eine Entscheidung dafür oder dagegen zu treffen und
  • dies nicht nur auf einem Organspendeausweis zu dokumentieren (ein Kreuzchen bei Ja oder Nein)
  • sondern auch mit seiner Familie /Freunden zu kommunizieren.

NACHRICHTEN


Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Gedanken zum Sonntag – 22.11.2020

Wie eine Feder zum Himmel

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Von Gert Holle

 

„Alles hat ein Ende und einen Anfang. Nur die Ewigkeit nicht.“ Ob das so stimmt? – Ich muss gestehen, ich weiß es nicht. Einige Male habe ich bereits zum sogenannten Ewigkeitssonntag in dieser Rubrik meine Gedanken mitgeteilt. Geschichten erzählt. Versucht, Ihnen Tröstliches weiterzugeben, Hoffnung gemacht, auf ein „Danach“. Und ich habe versucht, den Blick auf unser Leben zu lenken, auf das Hier und Jetzt. Darauf, wie wir mit Tod und Sterben umgehen – und zugleich Zuversicht gewinnen können. Im Laufe des Lebens hat sicher jeder von uns schon Begegnungen mit dem Tod gehabt und wird sie auch weiterhin haben. Deswegen erscheint es mir so wichtig, sich Gedanken zu machen, wie man in so einer Situation leichter bestehen kann. Wie wir den Tod nicht einfach ausblenden und wie wir auch nicht einfach die Kunst des Trostes den „Profis“ überlassen: Geistliche, Trauerbegleiter, Therapeuten.

 

Im vergangenen Jahr haben viele von uns einen oder mehrere geliebte Menschen verloren. Traurige und schmerzhafte Abschiede mussten wir erleben – von Menschen, die uns sehr nahe standen. Und manchmal hatten wir das Gefühl, dass ein Teil von uns selbst gestorben ist. Vieles war und ist nach wie vor seit Beginn der Pandemie erschwert. Als Trauernde konnten wir, sofern wir nicht zu den engsten Verwandten zählten, nicht in gewohnter Weise von Verstorbenen Abschied nehmen. Auch am Ewigkeitssonntag, an dem evangelische Christinnen und Christen ihrer verstorbenen Angehörigen und Freunde in Gemeindegottesdiensten gedenken, wird manches anders sein. Die Zugänge sind eingeschränkt beziehungsweise oftmals nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Und dennoch werden sich bei vielen von uns die Erinnerungen wieder ganz intensiv einstellen: Der Weg des Sterbens, die Hilflosigkeit und Ohnmacht, die Tage danach, das Gefühl, allein zu sein, die Fragen nach dem Sinn des Todes, das Leid, das einem die Kehle zuschnürt, die Tränen in der Dunkelheit, der schwere Gang zum Grab, der Abschied …

 

Es gibt viele Vorstellungen, was nach dem Tod passieren wird. Z.B.: das Licht am Ende des Tunnels, die Wiedergeburt, die Begegnung mit den Liebsten, die vor einem gegangen sind und vieles mehr. Ich kenne auch Menschen, die sagen, dass nach dem Tod gar nichts mehr sein wird. Aber wäre das nicht viel zu deprimierend? Ist es nicht viel tröstlicher, sich vorzustellen, dass die Seele unsichtbar und gleich einer Feder zum Himmel emporsteigt und einen leblosen Körper zurücklässt? Ich stelle mir vor, dass der Tod lediglich die Seele vom Körper trennt, welcher vielleicht schon eine lange Zeit Schwierigkeiten und Schmerzen erleiden musste. Der eine Teil wird für immer an einem schönen Ort sein – im Himmel. Der andere Teil bleibt bei denen, die die Verstorbene geliebt haben und auch weiterhin lieben werden. Vielleicht hat sie ihnen etwas Besonderes hinterlassen, das sie weitergeben möchten. Erinnerungen, Geschichten. Etwas, das in ihren Herzen weiterlebt. - Wie gesagt, ich weiß nicht, wie es sich mit der Ewigkeit verhält. Als Christ darf ich aber darauf vertrauen, was die Bibel sagt. So kündigt der Beginn des 21. Kapitels in der Offenbarung des Johannes ein neues Leben nach dem Tod an: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen.“ Tröstlich, nicht wahr? - Was ich weiß ist, dass die Zeit der Trauer zum Leben dazugehört. Dass sie dauert – aber sie sollte nicht alles überdauern. Die Zeit geht weiter, mischt sich mit Dankbarkeit über die Zeit, die wir mit den verstorbenen Verwandten und Freunden verbringen durften. Dankbarkeit über die Menschen, die einem in den schweren Tagen zur Seite standen. Dankbarkeit, dass Gott uns hält. Und dann könnte etwas Neues geschehen, dass man glaubt, man sei bereits im Himmel. Ein neues Leben kommt, denn der Tod ist nicht das Ende. Für Sie nicht, für mich nicht und nicht für die, um die wir trauern. „Die Tränen rannen herab, und ich ließ sie ungehindert fließen, wie sie wollten, und machte aus ihnen ein Ruhekissen für mein Herz. Auf ihnen ruhte es.“ Mit diesen Worten des Kirchenvaters Augustinus wünsche ich Ihnen einen gesegneten Ewigkeitssonntag.

 

Gert Holle, Theologe und Öffentlichkeitsreferent im Evangelischen Dekanat Büdinger Land.


Verkauft den Sonntag nicht.

In diesem Jahr wurden diverse verkaufsoffene Sonntage aufgrund von Gerichtsurteilen abgesagt, auch in Hessen. Warum das so ist, erklärt der Film in drei Minuten. Er zeigt Kriterien für die Prüfung der Rechtmäßigkeit von Sonntagsöffnungen.


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