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März 2019





April 2019







Der DSV des Dekanates Büdinger Land - Nidda, im September 2018

Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanates Büdinger Land (DSV) hat in seiner letzten Sitzung (20. September 2018) angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungen ein Positionspapier beschlossen, das wir Ihnen zur Kenntnis geben wollen. Unter dem Titel „Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung“ beschreibt der DSV seine Haltung angesichts der aktuellen Problemlage.

 

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Die Jubiläumsausgabe: Was Deiner Seele gut tut

"Ein interessantes und spannendes Projekt wird "75". Und ich durfte den Protagonisten Stefan Hund auf einem Rundgang hinter die Kulissen des Podcasts Klinikseelsorge begleiten.  Unbedingt reinhören – Sie sind herzlich eingeladen." - Gert Holle

 


Überblick  April - September 2019

Kirchenmusik im Büdinger Land

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NACHRICHTEN


Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Gedanken zum Sonntag – 24.03.2019

Meine Augen

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Von Ulrich Bauersfeld

 

Der morgige Sonntag ist ein Sonntag für die Augen. Er trägt den Namen „Okuli“. Dieses Wort ist der lateinische Anfang eines Bibelverses, Psalm 25,15: „Meine Augen sehen stets auf den Herrn.“

 

Das „Sehen“ ist das Thema dieses Sonntages. Passend dazu lautet der Wochenspruch für die neue Woche: „Jesus spricht: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“ (Lukas 9,62) Beim Pflügen ist es wichtig, nach vorne zu schauen. Sonst werden die Furchen schief. Früher wurde der Pflug von Tieren gezogen. Heute erledigt diese Arbeit ein Bulldogg. Auch hier kann ich mir gut vorstellen, was passieren würde, wenn der Fahrer nur in der Gegend herumschaut und nicht auf die gerade Fahrt seines Fahrzeugs achtet.

 

Bei anderen Gelegenheiten ist es ebenfalls wichtig, genau nach vorne zu schauen. Als Schüler habe ich mal versucht, Segelboot auf einem See zu fahren. Viel ist daraus leider nicht geworden. Aber eins habe ich mir gemerkt: Wer am Ruder sitzt, muss sich einen festen Punkt am Ufer suchen und auf diesen zusteuern. Sonst läuft er Gefahr, dass er abdriftet.

 

Genauso ist es für mich auch in unserem Leben als Ganzem: Es ist wichtig, einen festen Punkt im Auge zu behalten, auf den wir zusteuern. Hierbei geht es jedoch nicht um unsere „äußeren“, sondern um unsere „inneren Augen“, die Augen unserer Seele. Haben wir einen Punkt, an dem sich unsere Seele ausrichten kann, wenn sie Entscheidungen für den Lebensweg treffen muss?

 

Wer an Jesus Christus glaubt, wer ihm nachfolgt, hat in ihm selbst diesen Punkt. Der oben genannte Satz stammt aus einer Geschichte, in der Jesus zur Nachfolge einlädt. Und hier sagt er (mit dem Bild vom Pflug): „Schaut nach vorne, schaut zu mir, wenn ihr mir nachfolgen wollt. Dann kommt ihr ans Ziel.“ Und so beschreibt es auch der andere Vers: „Meine Augen sehen stets auf den Herrn.“ Etwas ausführlicher heißt dies für mich: „Meine Augen, meine inneren Augen schauen auf Gott, auf Jesus. Ich schaue auf ihn, ich frage nach ihm, ich versuche zu tun, wozu er mich anleiten will. Ich suche seine Nähe im Gebet. Ich richte mich nach ihm aus.“ Zu dieser Lebenshaltung lädt uns Jesus ein. Ich bin überzeugt: Wenn wir uns darauf einlassen, wenn wir Jesus selbst zum Ziel unserer inneren Augen wählen, dann kommen wir in unserem Leben zum richtigen Ziel.

 

Pfarrer Ulrich Bauersfeld,  Evangelische Kirchengemeinde Wenings/Merkenfritz

 


Verkauft den Sonntag nicht.

In diesem Jahr wurden diverse verkaufsoffene Sonntage aufgrund von Gerichtsurteilen abgesagt, auch in Hessen. Warum das so ist, erklärt der Film in drei Minuten. Er zeigt Kriterien für die Prüfung der Rechtmäßigkeit von Sonntagsöffnungen.


Seelsorge ist Kirche



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