AKTUELL - AUF EINEN BLICK




Aktuelle Stellenausschreibungen

Dekanatsjugendreferent

Das Evangelische Dekanat Büdinger Land sucht zum nächstmöglichen Termin eine/einen
Gemeindepädagogin/Gemeindepädagogen oder Sozialpädagogin/Sozialpädagogen oder Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter mit gemeindepädagogischer Qualifikation oder Gemeindepädagogin / Gemeindepädagogen als Dekanatsjugendreferentin/Dekanatsjugendreferent für die Kinder- und Jugendarbeit mit Schwerpunkt in der Dekanatsregion Schotten (25%-Stelle, zunächst befristet)


VERANSTALTUNGSKALENDER

September 2018


22. September 2018 ab 10 Uhr

Faires Frühstück im Mockstädter Weltladen


Ortenberg - 28. September 2018, 18 Uhr

Dekanatssynode

Oktober 2018





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NACHRICHTEN


Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

 

 

Landesgartenschau in Bad Schwalbach

Rund 400 Veranstaltungen rund um die Lichtkirche

Bericht

 

REWE - LOGISTIKPARK
Naturschützer, Bauern und Kirchen klagen gegen geplante Ackerland-Vernichtung

 

 


Gedanken zum Sonntag– 9.09.2018

Habakuk

Foto: Michael Guist
Foto: Michael Guist

 

Von Ulrich Bauersfeld

 

 

„Habakuk? Was ist das denn?“, fragen Sie sich vielleicht. „Ist das eine japanische Rätselform? Oder ein indonesischer Kampfsport? Oder eine neuentdeckte Fischart aus den Nordmeeren?“ Stimmt alles nicht. „Habakuk“ ist der Name eines israelischen Propheten (ca. 630 v.Chr.). Das biblische Buch „Habakuk“ enthält Worte, die er im Namen Gottes gesprochen hat. „Habakuk“ ist in diesen Tagen in der „täglichen Bibellese“ an der Reihe. Es ist eine eher unbekannte, kleine Schrift. Sie wird kaum bemerkt, wenn man die Bibel auf die Schnelle durchblättert. Nur manche Konfirmanden müssen den Namen zur Kenntnis nehmen – wenn sie die Namen der biblischen Bücher auswendig lernen. Neben Habakuk gibt es noch andere kleine Propheten-Bücher der Bibel, die eher weniger bekannt sind: Obadja zum Beispiel oder Haggai.

 

Diese kleinen biblischen Schriften werden oft nur am Rande wahrgenommen. Andere Bücher (wie die Evangelien oder die Psalmen) sind da meistens viel präsenter. Und doch gibt es einen kleinen Satz, der uns durch Habakuk überliefert worden ist, der eine ganz zentrale, ja: unverzichtbare Bedeutung bekommen hat. In Kapitel 2, Vers 4 steht: „Der Gerechte wird durch seinen Glauben leben.“ Dieser Satz wird im Neuen Testament dreimal zitiert. Besonders bekannt geworden ist das Zitat im Römerbrief (1,17). Durch diesen Vers hatte vor ca. 500 Jahren Martin Luther die durchschlagende Erkenntnis erhalten, die dann im Laufe der folgenden Jahre vielen Menschen den Glauben an Jesus neu erschlossen hat:

 

„Der Gerechte wird durch seinen Glauben leben.“ Auf den Glauben kommt es an. „Glaube“ bedeutet hier: „Vertrauen“. Wer Gott in Jesus vertraut - dass er uns bedingungslos liebt, dass er uns deshalb von unserer Schuld erlöst, dass er für uns gestorben und auferstanden ist – wer Gott in Jesus vertraut, der ist bei Gott und bleibt bei ihm.

 

Glaube an Jesus, Vertrauen auf Jesus: Das allein ist wichtig. Davon bin auch ich überzeugt. Wenn wir auf Jesus vertrauen, dann sind wir „gerecht“, d.h.: vor Gott richtig.

 

„Der Gerechte wird durch seinen Glauben leben.“ Habakuk war ein kleiner Prophet. Habakuk hat nur wenig aufgeschrieben. Habakuks Texte können schnell übersehen werden in der Bibel. Aber er hat einen Satz gesagt, der geblieben ist, ja: der exakt die Mitte des christlichen Glaubens trifft. Wenn wir nur diesen Satz haben, dann haben wir alles.

 

 

 

Pfarrer Ulrich Bauersfeld,

 

Evangelische Kirchengemeinde

 

Wenings/Merkenfritz

 

 

 


Ev. Kompakt


Verkauft den Sonntag nicht.

In diesem Jahr wurden diverse verkaufsoffene Sonntage aufgrund von Gerichtsurteilen abgesagt, auch in Hessen. Warum das so ist, erklärt der Film in drei Minuten. Er zeigt Kriterien für die Prüfung der Rechtmäßigkeit von Sonntagsöffnungen.


Seelsorge ist Kirche


NEUES AUS DEM EVANGELISCHEN DEKANAT BÜDINGER LAND AUF EINEN BLICK

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