AKTUELL - AUF EINEN BLICK


VERANSTALTUNGEN

Oktober 2019


Sonntag - 20. Oktober 2019 - 17:00 Uhr /Liebfrauenkirche Schotten

Duo Janneck - Lauten- und Gitarrenmusik - Eine Veranstaltung der Stiftung der

Liebfrauenkirche Schotten

 


November 2019





Der DSV des Dekanates Büdinger Land - Nidda, im September 2018

Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanates Büdinger Land (DSV) hat in seiner letzten Sitzung (20. September 2018) angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungen ein Positionspapier beschlossen, das wir Ihnen zur Kenntnis geben wollen. Unter dem Titel „Nächstenliebe verlangt Klarheit: Für eine menschenfreundliche Gesellschaft ohne Ausgrenzung“ beschreibt der DSV seine Haltung angesichts der aktuellen Problemlage.

 

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Überblick  Oktober 2019 - März 2020

Kirchenmusik im Büdinger Land

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Das Thema Organspende kann jeden treffen.

Und wenn es einen überraschend trifft, dann ist der Umstand in aller Regel eher so, dass man am liebsten die Uhr etwas zurückdrehen möchte ... es sei denn, man ist Empfänger für ein Spenderorgan.

Das Thema kann jeden Menschen aus heiterem Himmel treffen

  • sowohl als jemand, der auf einmal ein Organ braucht, oder
  • als jemand, der ein Organ posthum spenden könnte, wie auch
  • als jemand, der oder die - in der Regel in einer Sterbesituation - eine Antwort im Sinne seines nicht entschiedenen Angehörigen geben soll.

Meinen Interviewpartnern wie auch mir ist es in dieser Folge daran gelegen, möglichst viele dazu zu ermuntern,

  • sich mit der Thematik auseinander zu setzen,
  • eine Entscheidung dafür oder dagegen zu treffen und
  • dies nicht nur auf einem Organspendeausweis zu dokumentieren (ein Kreuzchen bei Ja oder Nein)
  • sondern auch mit seiner Familie /Freunden zu kommunizieren.

NACHRICHTEN


Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Gedanken zum Sonntag -  20.10.2019:

… und kam die goldene Herbsteszeit…

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

 

Von Klaus Willms

 

Der Leiter des Supermarktes erzählt vom Besuch seiner Großmutter. Nicht die schön gefüllten Regale oder das große Sortiment waren ihr in Erinnerung geblieben, sondern die vollen Mülltonnen mit all den Lebensmitteln, die jeden Tag im Müll landeten. Etwa 30 Prozent sind das in Frankreich. Sie war entsetzt. Dein Opa würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das sehen würde, meinte sie zu ihrem Enkel, dem Marktleiter. Dabei gibt es in Frankreich seit 2016 ein Gesetz, dass die Entsorgung von Lebensmitteln verbietet, die noch in Ordnung sind. Doch anscheinend ist das Umsteuern nicht so einfach. Aber  immerhin ist Frankreich damit weiter sehr viel weiter  als Deutschland. Denn hier gibt es entsprechende Gesetze nicht. Immer mehr Menschen stört das.  Auf der einen Seite  beten wir im Vaterunser:  „...unser tägliches Brot gib uns heute…“ und andererseits haben wir zugelassen, dass in Supermärkten und Discountern jeden Tag  Unmengen  von Lebensmitteln in den Müll wandern. Selbst viele Supermarktmitarbeiter leiden darunter. Man muss sich das ja auch mal konkret vorstellen.  Da werden Tiere geboren, gefüttert, geschlachtet, das Fleisch wird verpackt, kommt ins Supermarktregal , nur, um dann weggeworfen zu werden. Jede dritte Packung ereilt dieses Schicksal: eins, zwei, drei, weg. Eins, zwei, drei, weg. Kein Wunder, dass viele Menschen da aufbegehren und sagen: „Das muss sich ändern!“ Das System ist nicht nur verschwenderisch. Es ist auch klimaschädlich, tierfeindlich, unethisch. Das müssen wir doch besser organisieren können. Z.B indem wir das französische Modell übernehmen und das Wegwerfen guter Lebensmittel verbieten. Davon würden bei uns auch die Tafeln profitieren. Sie könnten mehr bedürftigen Menschen helfen. Reduzierte Preise, bevor das MHD abgelaufen ist, wären auch eine Möglichkeit. Oder Regale, in denen die Waren mit abgelaufenem MHD verschenkt werden. Das ganze System ist krank. So darf es nicht bleiben. Jesus hatte da einen Super-Vorschlag. Kehrt um.

 

Klaus Willms, Pfarrer in der evangelischen Kirchengemeinde Altenstadt

 


Verkauft den Sonntag nicht.

In diesem Jahr wurden diverse verkaufsoffene Sonntage aufgrund von Gerichtsurteilen abgesagt, auch in Hessen. Warum das so ist, erklärt der Film in drei Minuten. Er zeigt Kriterien für die Prüfung der Rechtmäßigkeit von Sonntagsöffnungen.


Seelsorge ist Kirche



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