AKTUELL - AUF EINEN BLICK




Anstatt Präsenz eine Online-Veranstaltung am 26.05.2021

Sehr geehrte Damen und Herrn, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie sagen wir das für den kommenden Samstag geplante Ehrenamtsakademieseminar „Kleine Gottesdienste – oder: Wann ist ein Gottesdienst ein Gottesdienst?“ als Präsenzveranstaltung in Nidda – Bad Salzhausen ab.

 

Alternativ bieten wir für dieses Thema eine Onlineveranstaltung am Mittwoch, den 26.05.21, von 19:00 bis 21:00 Uhr, via Zoom, an.

 

Herzliche Einladung zur Teilnahme.

Bitte geben Sie die unten stehende Information an interessierte Personen weiter. Im Voraus vielen Dank.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Rita Stoll

Download
21-04-19 eaA online Kleine Gottesdienste
Adobe Acrobat Dokument 391.2 KB

   
 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Angesichts der Handlungsempfehlungen der Bundesregierung sowie der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau teilt das Evangelische Dekanat Büdinger Land mit:


Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau informiert auf der Webseite www.ekhn.de/corona über Handlungsempfehlungen für die kirchliche Praxis. Der Dekanatssynodalvorstand und die Dekanin Sabine Bertram-Schäfer bitten alle Kirchengemeinden und haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden um Beachtung.

 

Inwieweit Veranstaltungen oder Angebote in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde betroffen sind, entnehmen Sie bitte den jeweiligen Internetseiten oder erfragen dies bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen. Um Missverständnisse über das Stattfinden von Veranstaltungen zu vermeiden, ist unser Veranstaltungskalender in den kommenden Wochen geschlossen.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen Gottes segnende und ermutigende Begleitung in den kommenden Tagen!

 

****************

 

Gottesdienste im TV und Radio

Gottesdienste und Andachten

Foto: br
Foto: br

VERANSTALTUNGEN

Liebe Leserin, lieber Leser!

Inwieweit Veranstaltungen oder Angebote in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde von Maßnahmen bezüglich Corona betroffen sind, entnehmen Sie bitte den jeweiligen Internetseiten oder erfragen dies bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen. Um Missverständnisse über das Stattfinden von Veranstaltungen zu vermeiden, ist unser Veranstaltungskalender in der kommenden Zeit geschlossen.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen Gottes segnende und ermutigende Begleitung in den kommenden Tagen!"


Der DSV des Dekanates Büdinger Land - Nidda, im September 2019

Download
Download Positionspapier
Positionspapier Bodenschutz 170919.pdf
Adobe Acrobat Dokument 190.6 KB

Unser Jahresthema 2020


NACHRICHTEN


Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Gedanken zum Sonntag – 16.05.2021

Exaudi – „Herr, höre meine Stimme!“

Foto: Ulrich Bauersfeld
Foto: Ulrich Bauersfeld

Von Ulrich Bauersfeld

 

Kennen Sie eigentlich Baron Hans Ernst von Kottwitz? Nein? Ich kenne ihn auch nicht persönlich. Er ist bereits im Jahr 1843 verstorben. Der 13. Mai ist sein Todestag und damit auch sein Gedenktag, der in manchen christlichen Kalendern erwähnt wird.

Hans Ernst von Kottwitz (geboren 1757) stammte aus Schlesien. Er war ein Sohn wohlhabender Eltern. Als Jugendlicher wurde er Page am Hof Friedrichs des Großen. Als er 20 Jahre alt war, starb sein Vater und hinterließ ihm ein großes Vermögen. Kurz zuvor hatte er durch die Herrnhuter Brüdergemeinde zum Glauben an Jesus Christus gefunden. Er beschloss, sein geerbtes Vermögen nicht für sich selbst zu nutzen, sondern für andere einzusetzen.

Zunächst widmete er sich den Webern in seiner schlesischen Heimat, die durch die frühe Industrialisierung in Not geraten waren. Später ging er wieder nach Berlin und baute dort die „Freiwillige Beschäftigungsanstalt“ auf. Sein Ziel war es, unverschuldet in Not gekommenen, arbeits- und wohnungslosen Familien zu Unterkunft und Erwerb zu verhelfen und den Kindern Unterricht zu ermöglichen. Er begann damit in seiner eigenen Wohnung. Nach zwei Jahren zog man in eine leere Kaserne um, an die eine Schule, eine Speiseanstalt und ein Lazarett angegliedert wurden.

Kottwitz kümmerte sich auch um das geistliche Leben der Menschen. Täglich wurde eine gemeinsame Andacht abgehalten, wöchentlich eine Erbauungsstunde. Darüber hinaus war Kottwitz für viele Menschen ein Seelsorger.

Kottwitz, der für seine Aufgaben sein gesamtes Vermögen einsetzte, vertraute fest darauf, dass Gott ihm helfen würde. Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte äußerte sich ihm gegenüber einmal etwas herablassend: „Das Kind betet; der Mann will!“ Darauf antwortete Kottwitz leise: „Herr Professor, ich habe sechshundert Leute zu versorgen und weiß oft nicht, wo ich das Brot für sie hernehmen soll; in solcher Not rufe ich zu Gott um Hilfe.“ Fichte schwieg. Dann sagte er: „Herr Baron, dahin reicht meine Philosophie nicht.“

Bis zu seinem Lebensende vertraute Kottwitz auf Gott. „Ich habe beschlossen, mich ganz dem Herrn zuzuwenden“, sagte er. Damit lebte er nach dem Motto des morgigen Sonntages, der den Namen „Exaudi – Herr, höre meine Stimme“ trägt und der auch uns dazu einlädt, uns ganz diesem Herrn zuzuwenden und von ihm alles zu erbitten.

 

Pfarrer Ulrich Bauersfeld,

Evangelische Kirchengemeinde

Wenings/Merkenfritz

 


Verkauft den Sonntag nicht.

In diesem Jahr wurden diverse verkaufsoffene Sonntage aufgrund von Gerichtsurteilen abgesagt, auch in Hessen. Warum das so ist, erklärt der Film in drei Minuten. Er zeigt Kriterien für die Prüfung der Rechtmäßigkeit von Sonntagsöffnungen.


Seelsorge ist Kirche



AUSBLICK