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Evangelischen Dekanates

Büdinger Land


Foto: Andrea Stevens / Quelle: FUNDUS
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Foto: br
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Sonntag Reminiszere: „Erinnern – klagen – hoffen“

 

Gottesdienste im TV und Radio am 28. Februar

 

Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten übertragen auch am kommenden Sonntag wieder einige evangelische Gottesdienste im Fernsehen und Hörfunk. Weiterhin zwingt die Corona-Pandemie zu großer Vorsicht. Zuschauerinnen und Hörer können die Gottesdienste zu Hause sicher mitfeiern.

 

"Erinnern – klagen – hoffen" ist das Motto des evangelischen Gottesdienstes in der Thomaskirche Pforzheim, den die Fernsehprogramme BR Fernsehen, SWR Fernsehen, WDR Fernsehen, SR Fernsehen senden. Die Feier beginnt am kommenden Sonntag, 28. Februar, um 10.15 Uhr. Dabei erzählen vier Menschen stellvertretend für viele andere, wie ihnen das vergangene Jahr zugesetzt hat. Zusammen mit den Landesbischöfen Jochen Cornelius-Bundschuh (Baden) und Frank Otfried July (Württemberg) suchen sie nach Hoffnung, die weiterhilft. Musik und Lieder drücken auf ihre Weise Trauer und Hoffnung aus. Die musikalische Leitung hat Kirchenmusikdirektorin Heike Hastedt von der Evangelischen Kirche in Pforzheim.

 

Im Radio überträgt der Deutschlandfunk ab 10:05 Uhr einen evangelischen Gottesdienst aus der Kirche St. Michael in Rödelsee. Diese Kirche auf dem Schwanberg bei Rödelsee im unterfränkischen Landkreis Kitzingen ist die Ordenskirche der evangelisch-lutherischen Communität Casteller Ring und Kirche des evangelischen Geistlichen Zentrums auf dem Schwanberg. Predigen wird der bayrische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm.

 

Reminiszere (von dem lateinischen Wort "reminiscere", "gedenken“) heißt der kommende, zweite Sonntag der Passionszeit in der traditionellen Ordnung des Kirchenjahres. Die Texte dieses Sonntags erzählen davon, wie Menschen Erfahrungen von Leid und Schuld verarbeiten können. Die biblischen Botschaften des Sonntags vermitteln, dass Gott die Menschen liebt. Gott will nicht, dass die Menschen verloren gehen. Wenn die Not groß ist, dann hilft es, sich selbst – und Gott – daran zu erinnern: „Gedenke, Gott, an deine Barmherzigkeit!“ (Psalm 25, Vers 6). Der biblische Wochenspruch lautet: "Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren." (Römerbrief Kapitel 5, Vers 8)

 

 

 

FERNSEHEN

 

 

 

SWR Fernsehen, BR Fernsehen, WDR Fernsehen, SR Fernsehen

 

Sonntag, 28. Februar 2021, 10:15 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst "Erinnern - klagen - hoffen"

 

Übertragung aus der Thomaskirche in Pforzheim

 

Mit den Bischöfen Jochen Cornelius-Bundschuh (Baden) und Frank Otfried July (Württemberg). Musikalische Leitung hat Kirchenmusikdirektorin Heike Hastedt

 

 

 

HÖRFUNK

 

 

 

Deutschlandfunk

 

Sonntag, 28. Februar 2021, 10:05 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst

 

Übertragung aus der Kirche St. Michael in Rödelsee

 

Predigt: Landesbischof und Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm

 

 

 

Bayern 1

 

Sonntag, 28. Februar 2021, 10:35 bis 11:00 Uhr

 

Evangelische Morgenfeier

 

Pfarrerin Stefanie Schardien, Fürth

 

 

 

 

 

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Kirchliche Sendungen und Gottesdienste in der ARD

 

https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Kirche-und-Religion/Fernsehgottesdienste/Startseite

 

 

 

Gottesdienste im ZDF

 

https://www.zdf.fernsehgottesdienst.de/  

 

 

 

Kirche im hr

 

https://www.kirche-im-hr.de/

 

 

 

Kirche im SWR

 

https://www.kirche-im-swr.de/

 


Stand: 22. Januar 2021 - Grundsätze für das kirchliche Leben und gottesdienstliche Versammlungen unter Coronabedingungen

Nach der Bund-Länder-Konferenz am vergangenen Dienstag haben die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz ihre aktuellen Corona-Verordnungen zunächst bis zum 14. Februar 2021 verlängert und in einigen Punkten verschärft.

Von den Änderungen sind Gottesdienste und Zusammenkünfte zu religiösen Zwecken betroffen.

Bislang liegt nur die neue Fassung der Landesverordnung für das Land Hessen vor. Für Hessen treten diese Regelungen ab dem 23. Januar 2021 in Kraft.

Für Rheinland-Pfalz sind bis zum jetzigen Zeitpunkt nur erste Informationen aus den Absprachen auf Landesebene bekannt.

In Rheinland-Pfalz werden die neuen Regelungen voraussichtlich am 25. Januar 2021 in Kraft treten.

Da die Landesverordnung in Hessen schon ab morgen gilt, schicken wir diese Mail an den üblichen Verteiler und warten die Veröffentlichung für Rheinland-Pfalz nicht wie sonst ab.

In der kommenden Woche werden wir dann noch einmal über die Verordnung in Rheinland-Pfalz informieren.

Die folgenden Maßnahmen gelten bis auf weiteres für alle Kirchengemeinden auf dem Gebiet der EKHN:

1. Verschärfung der Maskenpflicht

Bei Gottesdiensten und allen Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung ist das Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) in Hessen ab dem 23. Januar verpflichtend. Für Rheinland-Pfalz gilt dies voraussichtlich ab dem 25. Januar ebenso, hier sollen die medizinischen Masken auch am kommenden Sonntag schon getragen werden.  

2. Anzeigepflicht bei den zuständigen Behörden

Die Anzeigenpflicht muss von den Kirchengemeinden der EKHN in Hessen nicht einzeln vorgenommen werden.

Die Landesverordnung Hessen sieht vor, dass „Zusammenkünfte von mehr als zehn Personen dem zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage vor der Zusammenkunft anzuzeigen sind; dies gilt nicht, wenn eine generelle Absprache mit den zuständigen Behörden bereits getroffen wurde.

In der Begründung der Verordnung ist dazu ausgeführt:

„…Einer Anzeige bedarf es nicht, wenn eine generelle Absprache mit den zuständigen Behörden bereits getroffen wurde, wie dies etwa

bei den gut funktionierenden Absprachen und Selbstverpflichtungen der Religionsgemeinschaften der Fall ist.“

Für die Kirchengemeinden in Hessen gilt, dass diese Absprachen auf Länderebene getroffen wurden.

Die vom Krisenstab herausgegebenen  Grundsätze der EKHN gelten als Selbstverpflichtung in diesem Sinne.

Für die Kirchengemeinden besteht das Erfordernis, ihre Beschlüsse an den bestehenden Grundsätzen auszurichten.

Eine Anzeigenpflicht der einzelnen Kirchengemeinden an die jeweiligen örtlichen Behörden besteht dann nicht.

Die Anzeigenpflicht in Rheinland-Pfalz wird voraussichtlich so geregelt, dass die Kirchengemeinden einmalig ihren kommunalen Ordnungsämtern (Städte; kreisfreie Städte, Verbandsgemeinden) Gottesdienste anzeigen müssen, zu denen mehr als 10 Personen erwartet werden. Für die Anzeige bei den kommunalen Ordnungsbehörden wird voraussichtlich ein einmalig versandter Brief erforderlich werden, in dem auf die Veröffentlichungsorte der Gottesdienste hingewiesen wird ( z. B. Internet-Seite, Gemeindebrief, Schaukasten). Voraussichtlich muss ein solches Schreiben dann bis zum 28. Januar 2021 versandt werden.

Der Krisenstab bittet die Kirchengemeinden, hier die genaue Regelung abzuwarten, die voraussichtlich ab 25. Januar gelten soll.

Generell gilt auch hier, dass Kirchengemeinden ihre Beschlüsse an den bestehenden Grundsätzen ausrichten sollen. 

 

3. Gemeindegesang

Der Gemeindegesang ist nun auch in Hessen (ebenso wie in Rheinland-Pfalz) ausdrücklich untersagt.

 

Unter diesem Text finden Sie:

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 22.01.2021

-        Muster- Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 22.01.2021

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben. 

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2021_1_22 Muster-Schutzkonzept Gottesdie
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2021_1_22 Grundsätze für gottesdienstlic
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Foto: Kai Fuchs
Foto: Kai Fuchs

Corona-Virus

Corona-Virus: Maßnahmen, Infos, Aktuelles

Foto: Peter Bernecker /ekhn
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Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Angesichts der Handlungsempfehlungen der Bundesregierung sowie der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau teilt das Evangelische Dekanat Büdinger Land mit:


Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau informiert auf der Webseite www.ekhn.de/corona über Handlungsempfehlungen für die kirchliche Praxis. Der Dekanatssynodalvorstand und die Dekanin Sabine Bertram-Schäfer bitten alle Kirchengemeinden und haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden um Beachtung.

 

Inwieweit Veranstaltungen oder Angebote in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde betroffen sind, entnehmen Sie bitte den jeweiligen Internetseiten oder erfragen dies bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen. Um Missverständnisse über das Stattfinden von Veranstaltungen zu vermeiden, ist unser Veranstaltungskalender in den kommenden Wochen geschlossen.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen Gottes segnende und ermutigende Begleitung in den kommenden Tagen!

 

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Sie wollen einen Gottesdienst im Fernsehen oder im Rundfunk mitfeiern? Übersichten zu diesen Angeboten finden Sie hier:
www.zdf.fernsehgottesdienst.de
www.kirche-im-hr.de

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Unser Jahresthema 2020/21

"Schöpfung bewahren - gemeinsam für unser Haus Erde handeln"

Nidda, im September 2019

Foto: Kai G. Fuchs
Foto: Kai G. Fuchs

Unser Dekanat und seine Kirchengemeinden zeichnen sich durch eine Vielfalt von Bereichen mit unterschiedlichen Menschen und ihren Aktivitäten aus. Mit einem jährlich wechselnden Jahresthema wollen wir von nun an ein verbindendes und kreatives Element schaffen, um so das Zusammengehörigkeitsgefühl im Dekanat zu fördern.

 

„Schöpfung bewahren – gemeinsam für unser Haus Erde handeln“ – unser Jahresthema 2020

 

Mit dem gewählten Thema eröffnen sich in unseren Augen vielfältige und impulsgebende Möglichkeiten für unsere gemeinsame Arbeit im kommenden Jahr und darüber hinaus.

Im Vorfeld der Festlegung des Jahresthemas hat sich der Synodalvorstand eingehend damit befasst, wie wir unserer Verantwortung bei Klima- und Umweltfragen gerecht werden können. Als Zusammenschau der Überlegungen ist ein Positionspapier entstanden, das wir Ihnen ans Herz legen wollen.

Was in dieser Positionsbeschreibung (s. U.) vielleicht noch fern und abstrakt klingen mag, wollen wir mit Leben füllen. Auf unserer Dekanatshomepage haben wir eine Rubrik eingeführt, die das Jahresthema begleitet. (Link zum Jahresthema). Dort werden mit der Zeit „Best Practice“-Beispiele ebenso zu finden sein wie Materialien für Gottesdienste, Buchvorstellungen oder Anregungen für Aktionen sowie ein Diskussionsforum. 

   

Wir laden Sie und ihre Kirchengemeinde herzlich ein, Ihre Aktivitäten mit dem Jahresthema zu verknüpfen und uns diese mitzuteilen, damit auch andere motiviert werden.

Ideen und Vorschläge im Rahmen des Jahresthemas können Sie gerne heute schon Rita Stoll (Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung) unter rita.stoll@dekanat-buedinger-land.de oder unter 06043-802614 mitteilen. Eine Arbeitsgruppe wird weitere Ideen sammeln und Ihnen zur Verfügung stellen.  

 

„Suchet der Stadt Bestes, des Landes auch und der Welt, der Zeit, in der ihr lebt.“ (nach Jeremia 29,7)

 

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