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Evangelischen Dekanates

Büdinger Land



Hessen-Nassau mit 50.000 Euro Soforthilfe für Partnerkirchen und Partnerorganisationen

Evangelische Kirche ruft zu Spenden für Indien in der Corona-Krise auf

10.05.2021

 

(Darmstadt/ekhn) -Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat am Wochenende angesichts der sich zuspitzenden Corona-Lage in Indien zu Spenden für das Land aufgerufen. Aus dem Etat für Ökumene stellt sie ihren Partnerkirchen und Partnerorganisationen in Indien zudem eine Soforthilfe über 50.000 Euro zur Verfügung. Die Entscheidung fiel am Samstagabend nach einer Videokonferenz mit Partnern in Indien. In dem Gespräch unter anderem mit Hessen-Nassaus Kirchenpräsident Volker Jung hatten die Bischöfe der indischen Partnerdiözesen und Direktoren der Partnerorganisationen in Indien gegenüber der EKHN ihre Sorgen zum Ausdruck gebracht.

 

Jeder Sauerstoffbehälter zusätzlich rettet Leben 

Pradeep Kumar Samantaroy, Bischof der Diözese Amritsar, bat um Unterstützung für die Bereitstellung von Sauerstoff. „Jeder Sauerstoffbehälter kann Leben retten“ so Bischof Samantaroy. „Der Tod kommt uns so nah“ sagte George Cornelious, Bischof der Diözese Krishna-Godavari. „Viele mir bekannten Personen sind gestorben, darunter auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diözese“, fügte er hinzu. Viele Menschen lebten in Angst und in Unsicherheit. In einigen Teilen Indiens seien Ausgangssperren und Lockdowns verhängt worden.

 

Wer mag, kann auch gerne direkt für die oberhessische Partnerdiözese East Kerala spenden:

Spendenkonto

 Evang. Regionalverwaltung Oberhessen

IBAN DE91 5206 0410 0804 1001 40

BIC GENODEF1EK1

Evangelische Bank eG Vermerk: Kerala

 

weitere aktuelle Infos über die Propstei 

http://www.facebook.com/kerala.oberhessen

Die Corona-Lage in Indien verschärft sich immer mehr. Das Evangelische Dekanat Büdinger Land, das Evangelische Dekanat Vogelsberg sowie der Partnerschaftsausschuss senden eine Gebetskette nach in unsere Partnerdiözese Kerala, Indien.


Grundsätze für gottesdienstliche Versammlungen und zum Schutz in Veranstaltungen in der EKHN - Stand: 28.04.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

seit dem 24. April gelten die Änderungen im Bundes-Infektionsschutzgesetz,  die sogenannte „bundesweite Notbremse“. Diese Regelung gilt längstens bis zum 30 Juni 2021.

Sie gilt in einer Kommune, in der die 7-Tage-Inzidenz an drei Tagen in Folge die Marke von 100 überschritten hat, automatisch ab dem übernächsten Tag.

 

Daneben gelten ergänzende Maßnahmen der Landesverordnungen, die ebenfalls für diesen Fall vorgesehen sind.

 

Maßgeblich für die Feststellung der Inzidenz sind die vom Robert-Koch-Institut für den jeweiligen Landkreis oder die kreisfreie Stadt im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen in den dort abrufbaren Übersichten veröffentlichten Inzidenzzahlen. In Hessen werden die Tage, an denen die Inzidenzwerte über- oder wieder unterschritten werden, vom Hessischen Sozialministerium veröffentlicht. In Rheinland-Pfalz sind hierfür Landkreise und kreisfreie Städte zuständig.

 

Die bundesrechtliche Regelung des § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist von den Ländern zu beachten. Gleichzeitig bleiben in Hessen und Rheinland-Pfalz Landkreise und kreisfreie Städte befugt, durch Allgemeinverfügungen über die Regelungen des Bundes oder des Landes Hessen hinausgehende strengere Regelungen zu verfügen. Die Bundes- oder Landesregelungen lockernde Maßnahmen können nicht beschlossen werden.

 

In Hessen gilt bis zum 9. Mai 2021 die „Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung vom 26. November 2020, zuletzt geändert am 23. April 2021. In Rheinland-Pfalz gilt bis zum 23. Mai 2021 die 19. Coronabekämpfungsverordnung.

 

  • Wesentliche Änderungen durch das Bundesgesetz für den kirchlichen Bereich betreffen die Trauerfeiern.

Ab einer Inzidenz von 100 gilt eine Obergrenze von 30 Teilnehmenden.

 

  • Für Gottesdienste gibt es keine Änderungen.

 

  • Es gilt ab einer Inzidenz von 100 eine Ausgangssperre ab abends 22 Uhr, die für die Planung möglicher Abendtermine zu beachten ist. (Gottesdienste fallen nicht darunter. Zu einer Absprache mit dem örtlichen Gesundheitsamt wird geraten.)

 

  • Ab einer Inzidenz von 165 gilt in Schulen Distanzunterricht. Konfirmandenunterricht ist ab dieser Inzidenz nur noch digital möglich.

Der Krisenstab empfiehlt, entsprechend ab dieser Inzidenz auch den Kindergottesdienst nur digital durchzuführen.

 

 

  • Die Landesverordnungen sehen u. a. vor: Bewegungsangebote für Kinder bis einschließlich 14 Jahren sind in Rheinland-Pfalz im Freien für bis zu 20 Kindern und einer Trainerin oder einem Trainer erlaubt. In Hessen  ist Kindern bis einschließlich 14 Jahren der Sport auf Sportanlagen im Freien in Gruppen unabhängig von der Personenzahl mit bis zu zwei Trainern erlaubt.

 

  • Gruppen- oder Seminarangebote der Jugend- und Jugendsozialarbeit mit einen Bildungs- oder Beratungsinhalt und wenig körperlicher Interaktion können in Hessen in Gruppen von bis zu 5 Personen, einschließlich der Betreuungsperson, stattfinden. In Rheinland-Pfalz sind entsprechende Angebote der Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit zulässig. Zulässig sind damit auch Angebote der Hausaufgabenbetreuung.

 

Bei einer Inzidenz von über 165 sind diese Angebote nur noch als Einzelangebote zulässig.

 

Weiter unten finden Sie:

 

  • Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 28.04.2021
  • Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 28.04.2021

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben.

 

Auch im Namen des Krisenstabs grüße ich Sie herzlich

 

Melanie Beiner

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Foto: Andrea Stevens / Quelle: FUNDUS
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Foto: Kai Fuchs
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Corona-Virus

Corona-Virus: Maßnahmen, Infos, Aktuelles

Foto: Peter Bernecker /ekhn
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Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Angesichts der Handlungsempfehlungen der Bundesregierung sowie der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau teilt das Evangelische Dekanat Büdinger Land mit:


Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau informiert auf der Webseite www.ekhn.de/corona über Handlungsempfehlungen für die kirchliche Praxis. Der Dekanatssynodalvorstand und die Dekanin Sabine Bertram-Schäfer bitten alle Kirchengemeinden und haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden um Beachtung.

 

Inwieweit Veranstaltungen oder Angebote in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde betroffen sind, entnehmen Sie bitte den jeweiligen Internetseiten oder erfragen dies bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen. Um Missverständnisse über das Stattfinden von Veranstaltungen zu vermeiden, ist unser Veranstaltungskalender in den kommenden Wochen geschlossen.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen Gottes segnende und ermutigende Begleitung in den kommenden Tagen!

 

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Unser Jahresthema 2020/21

"Schöpfung bewahren - gemeinsam für unser Haus Erde handeln"

Nidda, im September 2019

Foto: Kai G. Fuchs
Foto: Kai G. Fuchs

Unser Dekanat und seine Kirchengemeinden zeichnen sich durch eine Vielfalt von Bereichen mit unterschiedlichen Menschen und ihren Aktivitäten aus. Mit einem jährlich wechselnden Jahresthema wollen wir von nun an ein verbindendes und kreatives Element schaffen, um so das Zusammengehörigkeitsgefühl im Dekanat zu fördern.

 

„Schöpfung bewahren – gemeinsam für unser Haus Erde handeln“ – unser Jahresthema 2020

 

Mit dem gewählten Thema eröffnen sich in unseren Augen vielfältige und impulsgebende Möglichkeiten für unsere gemeinsame Arbeit im kommenden Jahr und darüber hinaus.

Im Vorfeld der Festlegung des Jahresthemas hat sich der Synodalvorstand eingehend damit befasst, wie wir unserer Verantwortung bei Klima- und Umweltfragen gerecht werden können. Als Zusammenschau der Überlegungen ist ein Positionspapier entstanden, das wir Ihnen ans Herz legen wollen.

Was in dieser Positionsbeschreibung (s. U.) vielleicht noch fern und abstrakt klingen mag, wollen wir mit Leben füllen. Auf unserer Dekanatshomepage haben wir eine Rubrik eingeführt, die das Jahresthema begleitet. (Link zum Jahresthema). Dort werden mit der Zeit „Best Practice“-Beispiele ebenso zu finden sein wie Materialien für Gottesdienste, Buchvorstellungen oder Anregungen für Aktionen sowie ein Diskussionsforum. 

   

Wir laden Sie und ihre Kirchengemeinde herzlich ein, Ihre Aktivitäten mit dem Jahresthema zu verknüpfen und uns diese mitzuteilen, damit auch andere motiviert werden.

Ideen und Vorschläge im Rahmen des Jahresthemas können Sie gerne heute schon Rita Stoll (Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung) unter rita.stoll@dekanat-buedinger-land.de oder unter 06043-802614 mitteilen. Eine Arbeitsgruppe wird weitere Ideen sammeln und Ihnen zur Verfügung stellen.  

 

„Suchet der Stadt Bestes, des Landes auch und der Welt, der Zeit, in der ihr lebt.“ (nach Jeremia 29,7)

 

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