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Beate Harbich Schönert und ihre Schwester Andrea Jungnick-Hoeltgen.
Gut gelaunt ging es von Station zu Station, um Einblick in das Leben von Niddas erster Pfarrfrau zu gewinnen.
Ein Blick in den Johanniterturm, der für den Dekanatsfrauentag geöffnet war.
Die Bank der Begegnung vor dem Margaretha-Pistorius-Haus, eine Spende des Dekanatsfrauenausschusses, lud zur Pause ein.
Die Margaretha-Pistorius-Rose, eigens für das Jubiläum gezüchtet, konnte man kaufen und mit nach Hause nehmen.
Reinhard Pfnorr, Ehrenbürger von Nidda, berichtet am Johanniterturm aus der Historie der Stadt.
Kein Dekanatsfrauentag ohne üppiges Kuchenbüffet.
Im Margaretha-Pistorius-Haus informiert eine Ausstellung darüber, dass auch Frauen für die Reformation eine bedeutende Rolle spielten.
Ein voller Saal im Johannes-Pistorius-Haus Nidda, wie es beim Dekanatsfrauentag üblich ist, lässt sich unter anderem von Pfarrerin Hanne Allmansberger (mit Gitarre) einstimmen auf das Programm des Nachmittags. Bevor es nach draußen geht, lockt noch ein großes Kuchenbuffet.







