77 evangelische Kirchengemeinden im Büdinger Land


Hinweis für Personen mit EKHN-Intranetzugang

Auf der Seite http://geoinfo.ekhn.de/ekhn1/ können Sie über eine Suchfunktion Ihre Gemeinde mit geografischer Umgebung finden. Mit einem Klick zwischen "Ev." und dem Namen der Kirchengemeinde auf der Karte öffnet sich auch eine Statistik zum Gemeindeleben.

    o    Altenstadt

o    Aulendiebach

o    Bad Salzhausen

o    Bellmuth

o    Bergheim

o    Bindsachsen

o    Bingenheim

o    Bisses

o    Bleichenbach

o    Blofeld

o    Borsdorf

o    Bobenhausen II

o    Breungeshain/ Busenborn/Michelbach

o    Büdingen

o    Burgbracht

o    Burkhards/Kaulstoß

o    Dauernheim

o    Düdelsheim

o    Echzell

o    Eckartsborn

o    Eckartshausen

o    Effolderbach

o    Eichelsdorf/Ober-Schmitten

o    Einartshausen

o    Enzheim

o    Gedern

o    Geiß-Nidda

o    Gelnhaar

o    Gettenau

o    Glauberg

o    Hainchen

o    Herrnhaag

o    Heegheim

o    Hirzenhain

o    Hitzkirchen

o    Höchst a.d. Nidder

o    Kefenrod

o    Langenbergheim

o    Leidhecken

o    Lindheim

o    Lißberg

o    Nidda

o    Nieder-Mockstadt

o    Oberau

o    Ober-Lais / Unter-Lais mit Glashütten

o    Ober-Mockstadt

o    Ober-Widdersheim

o    Ortenberg

o    Rainrod

o    Ranstadt

o    Rinderbügen

o    Rodenbach

o    Rohrbach

o    Rommelhausen

o    Rudingshain/ Betzenrod/Götzen

o    Schotten

o    Schwickartshausen

o    Seemental

o    Selters

o    Stockheim

o    Ulfa/Stornfels

o    Ulrichstein/Feldkrücken

o    Usenborn

o    Waldsiedlung

o    Wallernhausen-Fauerbach

o    Weidenkirche

o    Wenings

o    Wingershausen/ Eichelsachsen/ Eschenrod

o    Wolf

o    Wolferborn



Stand: 12. Januar 2021 - Grundsätze für das kirchliche Leben und gottesdienstliche Versammlungen unter Coronabedingungen

Aufgrund der bleibend hohen Infektionszahlen haben sich die Maßnahmen der Länder zur Eindämmung der Pandemie bis zunächst 31. Januar 2021 verlängert.

 

Entsprechend bleiben auch alle derzeitige Maßnahmen für das kirchliche Leben bis mindestens Ende Januar in Geltung.

 

Dazu gehört vor allem, dass Kontakte auf ein Minimum reduziert werden sollen.

 

Möglich ist bislang nach wie vor nur die Zusammenkunft zu gottesdienstlichen Feiern oder zur Selbstorganisation der Gemeinde.

 

Entsprechend des Distanzunterrichts in der Schule kann die Konfirmandenarbeit in Rheinland-Pfalz nur digital stattfinden.

 

Der Krisenstab empfiehlt, auch in Hessen Konfirmandenarbeit nur digital durchzuführen.

 

Anregungen gibt das RPI unter:  Konfi-Arbeit in Corona-Zeit (rpi-ekkw-ekhn.de)

 

Präsenzgottesdienste können aus Sicht des Krisenstabs abgesagt bleiben oder werden, insbesondere bei Inzidenzzahlen über 200.

 

Wichtig bleibt eine regionale Abstimmung darüber und der Hinweis auf mediale oder andere alternative Angebote.

 

Auch im Blick auf Zusammenkünfte zur Selbstorganisation der Gemeinde empfiehlt der Krisenstab, wo es geht, weiter digital zu tagen.

 

Entsprechend der Schulsituation empfiehlt der Krisenstab ebenfalls, Kindergottesdienst nicht stattfinden zu lassen oder auch – wo möglich – digitale Formate anzubieten.

 

Update Corona-Verordnungen

Folgende Änderungen wurden in den Landesverordnungen vorgenommen:

 

Ab einer Inzidenz von 200 Neuinfektionen über einen Zeitraum von 7 Tagen können die Landkreise und kreisfreien Städte den Bewegungsradius auf 15 Kilometer einschränken.

 

Folgende Änderungen des Landes Hessen betreffen das kirchliche Leben:

 

- Es dürfen sich nur noch Angehörige eines Hausstands und maximal eine weitere Person ohne Mindestabstand zusammensetzen.

 

Die bereits seit 1. November 2020 bestehenden Beschränkungen werden bis zum 31. Januar 2021 fortgeführt.

Die bestehenden Regelungen für Gottesdienste sind ebenfalls unverändert geblieben.

 

In der Aufstellung unterhalb dieses Textes finden Sie:

 

-        Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 12.01.2021

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 12.01.2021

 

-        Muster- Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 12.01.2021

 

-        Muster-Schutzkonzept Gemeindehäuser, Stand: 12.01.2021

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben.

 

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Gottesdienste im TV und Radio am 24. Januar

„Mut zum Glücklichsein“

Foto: zdf
Foto: zdf

Sicher Gottesdienste zu Hause feiern – das können Zuschauerinnen und Hörer bei Übertragungen von Gottesdiensten im Fernsehen und Hörfunk. Die Coronapandemie fordert den Verzicht auf persönliche Begegnungen, viele Gottesdienste können nicht stattfinden. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten laden dafür am Sonntag wieder zu evangelischen Feiern ein.

 

„Mut zum Glücklichsein“ will der evangelische Gottesdienst machen, den das ZDF am kommenden Sonntag, 24. Januar, um 9:30 Uhr aus der evangelischen Saalkirche Ingelheim übertragt. Pfarrerin Anne Waßmann-Böhm und Pfarrer und Oberkirchenrat Jens Böhm gestalten die Feier. „Was ist Glück? Ist es Geschenk oder Verdienst? Gibt es das Glück nur in seltenen Höhepunkten des Lebens, oder ist es auch auf dem Weg durch die Niederungen des Alltags zu finden?“ Diesen Fragen geht das Pfarrerehepaar nach. Sie meinen, dass der Begriff „Glück“ in der Bibel zwar nie auftaucht, dass aber die Zutaten für ein glückliches Leben reichlich darin zu finden sind. Für die Musik sorgen das Kantorenehepaar Iris und Carsten Lenz und Solistinnen und Solisten des Kinder- und Jugendchores „canto vocale“.

 

Ein Hörfunkgottesdienst in WDR5 und NDR Info kommt aus der Evangelischen Nikolaikirche Rostock, einer der Innenstadt-Kirchen der Hansestadt an der Ostsee. Die Kirche widmet sich neben ihren gemeindlichen Aufgaben vor allem Konzerten, Ausstellungen und vielfältigen Begegnungen zwischen Kirche, Kunst und Kultur. Die evangelischen Sonntagsgedanken in hr1 und die Evangelische Morgenfeier in hr2 werden von Pfarrer Hermann Trusheim, Hanau, und Pfarrerin Anke Haendler-Kläsener, Flieden, gestaltet, die beide aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen und Waldeck kommen.

 

Bis heute wurde die Bibel in knapp 2.500 Sprachen übersetzt. Das zeigt: Die christliche Botschaft macht nicht vor Landesgrenzen Halt. Gottes gutes Wort gilt allen Menschen, überall auf der Welt. Darum geht es am kommenden Sonntag, der in der traditionellen Ordnung des Kirchenjahres als „3. Sonntag nach Epiphanias“ bezeichnet wird. Der Wochenspruch, das biblische Motto für die folgenden Tage, lautet deshalb auch: "Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes." (Lukasevangelium Kapitel 13, Vers 29)

 

FERNSEHEN

ZDF

 

Sonntag, 24. Januar 2021, 9:30 Uhr

 

Evangelischer Gottesdienst „Mut zum Glücklichsein“

 

Übertragung aus der Saalkirche Ingelheim. Mit Pfarrerin Anne Waßmann-Böhm und Pfarrer und Oberkirchenrat Jens Böhm. Musik: Iris und Carsten Lenz und Solist*innen des Kinder- und Jugendchores „canto vocale“

 

HÖRFUNK

hr1

 

Sonntag, 24. Januar 2021, ca. 7.45 bis 7.55 Uhr

Sonntagsgedanken

Pfarrer Hermann Trusheim, Hanau

 

hr2

 

Sonntag, 24. Januar 2021, 7.30 bis 8.00 Uhr

Evangelische Morgenfeier

Pfarrerin Anke Haendler-Kläsener, Flieden

 

WDR 5, NDR Info

 

Sonntag, 24. Januar 2021, 10:00 Uhr

Evangelischer Gottesdienst

Aus der Nikolaikirche in Rostock. Predigt: Stadtpastor Willfrid Knees

 

Bayern 1

Sonntag, 24. Januar 2021, 10:35 bis 11:00 Uhr

Evangelische Morgenfeier

Pfarrerin Stephanie Höhner, München

 

*****************

 

Kirchliche Sendungen und Gottesdienste in der ARD

https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Kirche-und-Religion/Fernsehgottesdienste/Startseite

 

Gottesdienste im ZDF

https://www.zdf.fernsehgottesdienst.de/  

 

Kirche im hr

https://www.kirche-im-hr.de/

 

Kirche im SWR

https://www.kirche-im-swr.de/

 


Der Krisenstab der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau hat neue Richtlinien für die Feiern an Weihnachten herausgegeben. Sie enthalten im Wesentlichen die bekannten und bewährten Elemente zum Schutz vor Corona-Infektionen.
Neu ist unter anderem die Bitte um eine verbindliche Anmeldung vorab, kurze Abläufe und gründliches Lüften. Gemeinden werden darüber hinaus gebeten, ab einer Inzidenzzahl von über 200 im Ort noch einmal besonders intensiv zu überlegen, ob sie einen Gottesdienst stattfinden lassen. Auch Veranstaltungen im Freien mit über 200 Teilnehmenden sollten angesichts der aktuell weiter wachsenden Infektionszahlen noch einmal dringend überdacht werden.
Wichtig sei, Gemeinden in ihrer jeweils eigenen Entscheidung für oder gegen Gottesdienste im Lockdown zu respektieren. Kirchenpräsident Volker Jung sagte zuletzt: „Es kann vor Ort gute Gründe für eine Absage ebenso wie für das Feiern der Weihnachtsgottesdienste geben. Beide Entscheidungen verdienen angesichts der hohen Verantwortung unserer Kirchenvorstände größten Respekt.“  

> Hier zu den Richtlinien 

 

Zusammenfassung:
Der Krisenstab hält Präsenzgottesdienste in Hessen und Rheinland-Pfalz auch an Weihnachten und bis zum 10. Januar mit folgenden Maßnahmen für möglich:
-          Wenn zu erwarten  ist, dass die vorhandenen Plätze nicht ausreichen, soll eine vorherige Anmeldung zu den Gottesdiensten, innen oder draußen, wenn möglich digital stattfinden. 
-         Abstand der Sitzplätze und des Abstands im Stehen von 1,5 Metern
-         Mund-Nasen-Schutz während der gesamten Dauer des Gottesdienstes und des Aufenthaltes im Gebäude oder auf dem Platz im Freien
-         Kein Gemeindegesang, keine Chöre und Posaunenchöre (kleine Ensembles von bis zu sechs Personen sind in Hessen möglich).
-         Solosänger*innen sind in Hessen und RLP möglich.
-         Die Gottesdienste sollen eine Dauer von 30 bis max. 45 Minuten nicht überschreiten.
-         Zwischen zwei Gottesdiensten ist eine Lüftungspause von mind. einer Stunde vorzusehen.
-         Im Freien soll eine Obergrenze von 200 Personen nicht überschritten werden. Die Genehmigung der örtlichen Behörde muss eingeholt werden.
-        Zu- und Abgänge sind zu regeln, so dass keine Menschenansammlungen entstehen können.
-         Sofern eine Ausgangssperre für den Zeitraum von 21- 5 Uhr besteht, kann eine Ausnahme für
Gottesdienste davon nur am Heiligen Abend gemacht werden.
-         Für Mitwirkende rund um die Organisation des Gottesdienstes vor Ort sollten möglichst FFP 2 – Masken bereitgehalten werden.

> Zu den kompletten Richtlinien: 

 

Hintergerund: Neue Orientierungen für Gemeinden    

 

Sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene hatten bis Mittwochabend noch letzte Abstimmungen stattgefunden. Am Mittwochmittag stand unter anderem ein Spitzengespräch aller Leitenden Geistlichen in Hessen mit Ministerpräsident Volker Bouffier auf der Tagesordnung.

 

Kirchenpräsident: Menschen schützen aber auch begleiten

 

Jung  wisse, dass die momentane Situation angesichts der großen Verantwortung insbesondere für die Kirchenvorstände eine große Belastung sei. Deshalb sei dem Krisenstab sehr daran gelegen, „möglichst bald gute und klare Orientierung zu geben“. Jung: „Ich bin sehr dankbar, wie engagiert und zugleich verantwortungsvoll in den Gemeinden gehandelt wird. Alle wollen, dass die Weihnachtsbotschaft Menschen erreicht und stärkt, und alle wollen, dass Menschen geschützt und nicht gefährdet werden. Es würde zu Recht als ein Widerspruch zur Botschaft des Festes empfunden, wenn Gottesdienste Menschenleben gefährden.  

 

Infos zur Coronakrise und aktuellen Schutzkonzepten auf den Sonderseiten www.ekhn.de/corona  

 


   
 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Angesichts der Handlungsempfehlungen der Bundesregierung sowie der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau teilt das Evangelische Dekanat Büdinger Land mit:


Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau informiert auf der Webseite www.ekhn.de/corona über Handlungsempfehlungen für die kirchliche Praxis. Der Dekanatssynodalvorstand und die Dekanin Sabine Bertram-Schäfer bitten alle Kirchengemeinden und haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden um Beachtung.

 

Inwieweit Veranstaltungen oder Angebote in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde betroffen sind, entnehmen Sie bitte den jeweiligen Internetseiten oder erfragen dies bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen. Um Missverständnisse über das Stattfinden von Veranstaltungen zu vermeiden, ist unser Veranstaltungskalender in den kommenden Wochen geschlossen.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen Gottes segnende und ermutigende Begleitung in den kommenden Tagen!

 

****************

 

Schutzkonzept zur Öffnung der Gemeindehäuser für Versammlungen und Veranstaltungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Muster-Entwurf, Stand 4. Dezember 2020)

Einladung zum Mitfeiern: TV- und Radiogottesdienste am 2. Advent

 

I. Update Corona-Verordnungen bis 10. Januar 2021

 

II. Weihnachtsgottesdienste und Muster-Schutzkonzept für Gottesdienste im Freien

 

III. Lüften und Heizen in Kirchen

 

I. Update Corona-Verordnungen

 

Der Teillockdown wurde zunächst bis zum 10. Januar verlängert. Die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz haben ihre Coronaverordnungen angepasst.

 

Folgende Änderungen des Landes Hessen betreffen das kirchliche Leben:

 

- Es dürfen sich nur noch 5 Personen aus maximal zwei Haushalten, deren Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet, ohne Mindestabstand zusammensetzen.

 

- In Beratungsstellen, Kirchenläden, etc. dürfen nur noch eine Person pro 10 m² bis zu 800 m² Besucherfläche und nur noch eine Person pro 20 m² für die darüberhinausgehende Fläche eingelassen werden.

 

Die bereits seit 1. November 2020 bestehenden Beschränkungen werden bis zum 10. Januar 2021 fortgeführt. Die bestehenden Regelungen für Gottesdienste sind in beiden Bundesländern ebenfalls unverändert geblieben.

 

 

 

II. Weihnachtsgottesdienste und Muster-Schutzkonzept für Gottesdienste im Freien

 

Nach Absprache mit den Ländern werden – soweit dies jetzt abzusehen ist – für die Weihnachtsgottesdienste die geltenden Beschränkungen und Schutzmaßnahmen weiterhin gelten.

 

Auf die Festlegung einer Obergrenze wurde verzichtet. Allerdings geht das Land Hessen davon aus, dass Kirchengemeinden auf Großveranstaltungen, wie z. B. Gottesdienste im Stadion, ihrerseits verzichten.

 

Gottesdienste können darum mit den entsprechenden Schutzkonzepten stattfinden. Es gelten die bestehenden Hygienevorschriften. Es gilt weiter die Abstandsregel von 1,5 Metern, Maskenpflicht am Platz, kein Gemeindegesang und die Kontaktnachverfolgung.

 

Für Gottesdienste im Freien gelten die gleichen Hygiene- und Abstandsregeln. Die Zugänge und Abgänge zu und von öffentlichen Plätzen sollen so geregelt sein, dass auch dabei das Abstandsgebot eingehalten werden kann. Ggf. müssen Plätze durch Markierungen abgegrenzt werden, um die nach den Regeln berechnete Anzahl derer, die Zugang zu dem Platz haben, zu regulieren. Die für Ihre Situation konkretisierten Schutzkonzepte bedürfen der Genehmigung der Behörden vor Ort.

 

 

 

III. Lüften in Kirchen

 

Die Hinweise zum Heizen und Lüften wurden überarbeitet.

 

Insbesondere bei geplanten mehreren Gottesdiensten am Tag ist gut darauf zu achten, dass zwischen den Gottesdiensten ausreichend gelüftet wird. Die Lüftungsdauer ist von der Größe des Gebäudes und den Möglichkeiten der Lüftung abhängig. Vorläufige Studien weisen darauf hin, dass ein deutlicher Abbau der Virenkonzentration mehrere Stunden dauert. Der Krisenstab empfiehlt auf jeden Fall, bei mehreren Gottesdiensten hintereinander das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Gottesdienstes verpflichtend zu machen. Bei schlecht zu belüftenden Räumlichkeiten sollte die Mindest-Lüftungsdauer von 30 min erhöht werden.

 

 

 

In der Anlage (siehe unten) finden Sie:

 

-        Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 4.12.2020

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 4.12.2020

 

-        Empfehlungen für den Umgang mit Kirchenheizungen der EKHN, Stand: 4. 12.2020

 

-        Muster- Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand 4.12.2020

 

-        Muster-Schutzkonzept für Weihnachtsgottesdienste im Freien, Stand 4.12.2020 

 

-        Muster-Schutzkonzept Gemeindehäuser, Stand 4.12.2020

 

 

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben.

 

 

Mit guten Wünschen für eine gesegnete Adventszeit grüße ich Sie herzlich auch im Namen des Krisenstabs

 

Melanie Beiner

 

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Schutzmaßnahmen für die EKHN werden angepasst

Auswirkungen des Lockdowns auf kirchliches Leben

29.10.2020

 

Die EKHN wird zeitnah darüber informieren, wie sie die kirchlichen Schutzmaßnahmen an die Beschlüsse von Bund und Ländern anpasst.

 

Am Mittwoch (28.10.2020) haben sich Bund und Länder auf einen einmonatigen begrenzten Lockdown geeinigt. Im Anschluss entscheiden Hessen und Rheinland-Pfalz, wie sie diese Beschlüsse umsetzen. Sowohl das hessische als auch das rheinland-pfälzische Corona-Kabinett tagen am heutigen Donnerstag.

 

Auf der Grundlage dieser Beschlüsse wird dann der Krisenstab der EKHN über die konkrete Umsetzung in Empfehlungen für die EKHN beraten. Neue Informationen des EKHN-Krisenstabs werden in der Folge zeitnah veröffentlicht.

 

Informationen aus dem Krisenstab der EKHN zur aktuellen Situation und zur Umsetzung für das kirchliche Leben und Gottesdienstliche Versammlungen

30.10.2020 / 14 Uhr / Update 11.11.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,

seit gestern erreichen uns viele Anfragen, wie in der EKHN die neuen Regelungen zur Eindämmung der Pandemie in den Kirchengemeinden umgesetzt werden sollen.

 

Als Krisenstab wissen und sehen wir, wie engagiert, aufmerksam und kontinuierlich Sie in diesen Wochen und Monaten die jeweils aktuelle Situation

 

und die in ihr geltenden Regeln und Empfehlungen wahrnehmen und umsetzen – und dies manchmal alle zwei Wochen neu.

 

Uns als Krisenstab beeindruckt dieses umsichtige und verantwortungsvolle Handeln in den Gemeinden sehr.

 

Gleichzeitig wissen wir, wie schwer es ist, auf für uns so wichtige Teile des kirchlichen Lebens, wie z. B. das gemeinsame Singen, zu verzichten.

 

Allem voran möchten wir Ihnen deshalb „Danke“ sagen.

 

Wir wissen uns durch dieses Miteinander in den kirchlichen Ebenen getragen und möchten dies mit unserem Handeln umgekehrt auch.

 

Nun sind wir durch die akute Situation noch einmal verstärkt gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um in den kommenden vier Wochen unsere direkten Kontakte auf das Nötigste zu reduzieren.

 

Das soll uns allen helfen, uns besser schützen zu können und vor allem die Ausbreitung des Virus und unkontrollierbare Zahlen von Erkrankungen zu verhindern.

 

Wir hoffen, bitten und beten darum, dass wir auch in diesem Handeln gestärkt werden und von Gottes Geist begleitet sein mögen.

 

Wir wünschen Ihnen und uns allen, dass in unserem Miteinander dieser Geist spürbar wird und in der Zeit der Krise Gott uns Kraft und Trost bleiben möge.

 

 

Folgende Informationen und Empfehlungen aus dem Krisenstab möchten wir Ihnen heute vorab geben:

 

Nach den Bund-Länder-Gesprächen und den dort beschlossenen verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie im November arbeiten die Länder an der Änderung ihrer Coronaverordnungen. Bisher wurden nur Eckpfeiler veröffentlicht.

 

Entsprechend hat der Krisenstab der EKHN heute seine Richtung für Empfehlungen für Gottesdienste und das kirchliche Leben verabredet.

 

Nach Veröffentlichung der Landesregelungen werden wir diese in die Grundsätze für das kirchliche Leben und gottesdienstliche Versammlungen einarbeiten.

 

Sollten Landesregelungen mit den hier beschriebenen Empfehlungen nicht in Einklang stehen, kann es auch zu einer Änderung unserer Empfehlungen kommen.

 

Die strengeren Regelungen treten ab Montag, dem 2. November in Kraft.

 

Für Gottesdienste bis Sonntag, den 1. November können daher die geltenden Regelungen in Kraft bleiben.

 

Auch Reformationsgottesdienste können nach den bisherigen Regelungen und unter Einhaltung der aktuellen Schutzmaßnahmen (u. a. Maskenpflicht am Platz) gefeiert werden.

 

Gemeinden, die den Gottesdienst nicht mehr in der Kirche feiern möchten, laden wir herzlich ein, an dem zentralen Gottesdienst der EKHN digital (18 Uhr) teilzunehmen.

 

https://www.ekhn.de/glaube/kirchenjahr/reformationstag/live-stream-des-festgottesdienstes-zum-reformationstag.html

 

******************

 

Grundlinie der Empfehlungen des Krisenstabs ist es, den direkten Kontakt vieler miteinander sehr deutlich zu beschränken

und so eine schnelle Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

 

Daher sollen alle Veranstaltungen, bei denen sich Gruppen und Kreise regelmäßig treffen, in den kommenden vier Wochen nicht stattfinden.

 

Dazu gehören auch Angebote für Kinder, Jugendliche und Senior*innen, die Arbeit mit Chören und Posaunenchören oder Bewegungsangebote sowie Gruppen und Kreise, die nicht der Gemeinde angehören, aber in den Gemeinderäumen stattfinden.

 

Auch Vermietungen für private Feierlichkeiten sollten unterbleiben.

 

Alle öffentlichen Veranstaltungen wie Konzerte, Vorträge etc. sollen nicht stattfinden. Sie können – wenn möglich – in digitaler Form angeboten werden.

 

Auch für Gremiensitzungen und Besprechungen empfehlen wir dringend, diese digital durchzuführen.

 

Die Konfirmandenarbeit gehört zur Bildungsaufgabe der Kirche.

 

Konfirmandenarbeit soll – wenn möglich – in digitaler Form stattfinden.

 

Er kann – entsprechend des Schulunterrichts – auch vor Ort stattfinden, wenn Schutzmaßnahmen und die Schutzkonzepte für und in den Räumlichkeiten sicher eingehalten werden.

 

Die Kirchenvorstände entscheiden vor Ort, wie und ob dies möglich ist.

 

Konfitage oder andere Formen der Konfirmand*innenarbeit, bei denen Bewegung und gemeinsame Aktionen geplant sind, sollen nicht stattfinden.

 

Freizeiten für alle Zielgruppen sollen bis einschließlich Januar nicht stattfinden.

 

Die Durchführung von Gottesdiensten in Kirchen und kirchlichen Räumen wird von den Landesregelungen ermöglicht.

 

Darin zeigt sich die Achtung des Rechts auf Religionsausübung der Glaubensgemeinschaft.

 

Gottesdienste können und sollen auch nach Maßgabe des Krisenstabs weiter stattfinden.

 

Dafür gelten weiter die Regeln der Schutzkonzepte.

 

Neben dem Einhalten des Abstands von 1,5 Metern muss der Mund-Nasen-Schutz auch am Platz getragen werden.

 

Wir empfehlen dringend, auf jede Form des Gemeindegesangs zu verzichten.

 

Wir empfehlen, auch digitale Formate wieder verstärkt einzusetzen.

 

Gleichzeitig ist eine regionale Abstimmung auf Dekanatsebene sinnvoll.

 

Schließlich sollen und können Kirchen zum persönlichen Gebet weiter geöffnet bleiben.

 

Für die Seelsorge empfehlen wir, zu Gesprächen in Gemeindehäusern oder Räumen mit ausreichender Größe einzuladen.

 

Schutzmaßnahmen, die über die allgemeinen Regelungen hinausgehen (z. B. das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes während des Gesprächs oder die zeitliche Begrenzung)

 

können zu Beginn des Gesprächs verabredet werden.

 

Update: 11.11.2020

 

 

I. Update Corona-Verordnungen

 

II. Weihnachtsgottesdienste: Gottesdienste & Krippenspiele

 

III. Digitales Anmeldetool für Gottesdienste

 

 

 

 

 

I. Update Corona-Verordnungen

 

Auch während des Teillockdowns im November wurden die Coronaverordnungen der Länder weiter verändert.

 

Folgende Änderungen des Landes Hessen betreffen das kirchliche Leben:

 

 

 

- Musikschulen dürfen seit Montag, dem 9. November, wieder öffnen. Damit ist auch Musikunterricht im kirchlichen Bereich wieder möglich.

 

- Behörden der Landkreise und kreisfreien Städte sind (nur) in begründeten Ausnahmefällen (besondere Gefahrenlage) befugt, auch über die Coronaverordnung hinausgehende Maßnahmen anzuordnen.

 

Es gelten daher grundsätzlich wieder die Länderverordnungen. Im Zweifelsfall sollte aber nach wie vor mit den Behörden vor Ort Rücksprache gehalten werden.

 

Auch in Rheinland-Pfalz wurde die 12. Coronabekämpfungsverordnung  geändert. Der kirchliche Bereich ist durch die Änderungsverordnung vom 6. November jedoch nicht betroffen.

 

 

 

 

 

II. Weihnachtsgottesdienste: Gottesdienste & Krippenspiele

 

Der Krisenstab geht davon aus, dass auch für die Weihnachtsgottesdienste Beschränkungen und Schutzmaßnahmen gelten.

 

Wir möchten Sie bei der Planung möglichst gut unterstützen:

 

 

 

Das Zentrum Verkündigung hat Gottesdienstentwürfe unter den geltenden Bedingungen erarbeitet. www.zentrum-verkuendigung.de

 

 

 

Krippenspiele und Krippenspielproben sind möglich. Sie sind Teil der Gottesdienstgestaltung. Die Proben können daher auch im Gemeindehaus stattfinden.

 

Es gelten dafür die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln.

 

Wir empfehlen, den Kreis der Teilnehmenden klein zu halten und die Dauer und das Format des Krippenspieles so zu wählen, dass dieses auch unter Beschränkungen für das gottesdienstliche Leben durchführbar ist.

 

 

 

Das Zentrum Verkündigung hat Formate entwickelt, um Krippenspiele mit wenigen Personen, draußen oder digital aufzuführen.

 

Derzeit findet im Zentrum Verkündigung wöchentlich (donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr) eine online-Krippenspielsprechstunde per Zoom statt https://zoom.us/j/97922852184?pwd=MEF0aithclUwZjEzR0g4WjRWT0drdz09

 

Ebenfalls werden noch Online-Fortbildungen zum Thema „digitale Gottesdienste gestalten“ angeboten; eine Anmeldung ist unter folgendem Link möglich:

 

https://www.zentrum-verkuendigung.de/veranstaltungen/aus-und-fortbildungen/veranstaltung/detail/digitale-gottesdienste-gestalten-online-seminar-in-vier-modulen-1-1/

 

 

 

 

 

III. Digitales Anmeldetool für Gottesdienste

 

Um Gemeinden die Planung für ihre Gottesdienste zu erleichtern und Platzreservierungen möglich zu machen,

 

bietet die EKHN zwei Reservierungsprogramme an, mit denen die Teilnahme an Gottesdiensten digital verwaltet werden kann.

 

 

 

1. Gottesdienst-Anmeldungen mit dem kostenfreien EKHN-Portal inkl. C-Kalender

 

Gemeinden und Einrichtungen der EKHN, die das EKHN-Portal bereits nutzen, können mit dem Buchungsmodul des integrierten C-Kalenders Buchungen für Gottesdienste/Veranstaltungen für die eigene Website anbieten,

 

es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

 

2. Das Buchungsportal CHURCH EVENTS

 

Mit dem kostenpflichtigen System Church Events können Gemeinden eine individuelle, maximale Teilnehmeranzahl pro Gottesdienst oder Veranstaltung festlegen und so Vertrauen bezüglich Platzverfügbarkeit und bestmöglicher Sicherheit unter Corona-Bedingungen schaffen. Die EKHN übernimmt vorerst die Grundgebühren für die Monate November 2020 bis Januar 2021 für die Gemeinden, die sich umgehend anmelden. Die Anmeldung erfolgt über die hier verlinkte Seite: Hier geht's zur Registrierung

 

 

 

Weitere Informationen zu beiden Reservierungsprogrammen finden Sie hier: Mehr Informationen zu beiden Systemen

 

Bereits an diesem Donnerstag, 12. November, um 18 Uhr gibt es zum BUCHUNGSPORTAL „CHURCH EVENTS“ ein Online-Seminar, bei dem die wesentlichen Funktionen vorgestellt und Fragen beantwortet werden. Informationen und die Zugangsdaten gibt es hier: https://unsere.ekhn.de/themen/digitale-kirche/anmeldetool-zu-gottesdiensten/support-und-hilfe.html

 

 

 

 

 

Die Empfehlungen zum Heizen der Kirchen haben wir aufgrund Ihrer Nachfragen ergänzt.

 

Die Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen haben sich nicht verändert. Wir schicken die Grundsätze vom letzten Mal in dieser Mail noch einmal unverändert mit.

 

 

 

Zum Download finden Sie unterhalb dieses Textex:

 

 

 

-        Grundsätze für das kirchliche Leben zum Schutz der Gesundheit in Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen sowie Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 10.11.2020

 

-        Grundsätze zum Schutz der Gesundheit in gottesdienstlichen Versammlungen und Rahmenbedingungen für ein Infektionsschutz-Konzept vor Ort in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Stand: 03.11.2020

 

-        Empfehlungen für den Umgang mit Kirchenheizungen der EKHN, Stand: 10. 11.2020

 

-        Orientierung und Hinweise zur kirchenmusikalischen Arbeit unter Schutzbedingungen, Stand: 10.11.2020

 

 

 

 

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben.

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Sie wollen einen Gottesdienst im Fernsehen oder im Rundfunk mitfeiern? Übersichten zu diesen Angeboten finden Sie hier:
www.zdf.fernsehgottesdienst.de
www.kirche-im-hr.de

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Mit 77 Kirchengemeinden ist das Evangelische Dekanat Büdinger Land eines der größten in der Landeskirche Hessen und Nassau. Für die Suche nach den Kontaktdaten einer Gemeinde bieten wir Ihnen eine alphabetische Sortierung sowie die Eingabe des Gemeindenamens in eine spezielle Suchfunktion an. Sie haben aber auch weiter unten die Möglichkeiten, die entsprechende Gemeinden innerhalb der Regionen Büdingen, Nidda und Schotten zu suchen.

 

Fotonachweis: Die Fotos zu den Kirchengemeinden in der Region Büdingen wurden von John Stephen Porter im Auftrag des ehemaligen evangelischen Dekanates Büdingen erstellt. Kirchenfotos aus der Region Nidda wurden im Rahmen der Visitation des ehemaligen evangelischen Dekanates Nidda von Gert Holle erstellt. Die Fotos zu den Gemeindeportraits der Region Schotten wurden der Homepage des ehemaligen Dekanates Schotten entnommen.

 

Gemeindesuche nach Regionen

Über viele Jahrzehnte waren die 77 Gemeinden des neuen Evangelischen Dekanates Büdinger Land in den drei Dekanaten Büdingen, Nidda und Schotten organisiert. Wer diese Regionen noch vor Augen hat und diese Zuordnung gewöhnt ist, mag vielleicht eine Gemeinde nicht alphabetisch, sondern innerhalb der Umgebung Büdingens, Niddas oder Schottens suchen. Betätigen Sie dazu bitte einen der folgenden Buttons.