TERMINE & VERANSTALTUNGEN - ÜBERSICHT



Inwieweit Veranstaltungen oder Angebote in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde von Maßnahmen bezüglich Corona betroffen sind, entnehmen Sie bitte den jeweiligen Internetseiten oder erfragen dies bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen. Um Missverständnisse über das Stattfinden von Veranstaltungen zu vermeiden, ist unser Veranstaltungskalender in den kommenden Wochen geschlossen.

Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen Gottes segnende und ermutigende Begleitung in den kommenden Tagen!"

Sie wollen einen Gottesdienst im Fernsehen oder im Rundfunk mitfeiern? Übersichten zu diesen Angeboten finden Sie hier:
www.zdf.fernsehgottesdienst.de
www.kirche-im-hr.de

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Sonntag, 01.08.2021, 18 Uhr  Konzert für Sopran, Violoncello und Orgel

Love Songs- Alles was ihr tut, soll in Liebe geschehen, so steht es im 1. Korintherbrief 16, Vers 14 und unter diesem Motto steht das Konzert am Sonntag, den 01.08.2021 um 18 Uhr in der Ev. Stadtkirche Nidda. Im Zentrum des Konzertes stehen Werke von Henry Purcell, Heinrich Schütz, Rheinberger,u.a.

Es gibt neben Henry Purcell kaum einen zweiten Komponisten in der Musikgeschichte, der es in so genialer und einfühlsamer Weise verstand, die englische Sprache zu vertonen.

Henry Purcell hatte ein reiches ,wenngleich nicht gerade langes ( er starb, wie Mozart mit 36) Leben als anerkannter Komponist und schrieb unglaublich schöne, oft tief bewegende Musik. Es ist, wenn man so will, Volksmusik im besten Sinne: ganz simpel ungeheuer raffiniert gemacht, direkt aufs Herz zielend. Musik die von Herz zu Herz geht.

Der wunderbar schlanke, leichte und engelsgleiche Sopran von Katharina Jost passt perfekt zu Purcells Liedern. Einfühlsam wird sie begleitet von Torsten Oehler am Violoncello und Katrin Anja Krauße an der Orgel.  Auch der Gießener Cellist,Torsten Oehler, ist in Nidda kein Unbekannter, schon oft hat er in den vergangenen Jahren in Nidda konzertiert und wird das Programm mit einfühlsamen, wunderbaren Werken für Violoncello und Orgel abrunden.

 

 

Eintritt  ist frei! Anmeldung erbeten unter: Telefon: 0171-9513365  oder unter katrin.krausse@dekanat-buedinger-land.de 


2 Online- Seminare für Kirchenvorsteher:  Seminar  A am 28. September oder am 7. Oktober; Seminar B am 30. Oktober oder am 4. November

Hurra, ich bin gewählt - und nun?"


Seminar A

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eaA-Seminar Auftrag und Aufgabe des Kirc
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Seminar B

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eaA-Seminar Aufbau und Struktur der EKHN
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Stand 22.07.2021: Grundsätze für gottesdienstliche Versammlungen und zum Schutz in Veranstaltungen in der EKHN

Das Land Hessen hat  zum 22.Juli 2021 die Landesverordnung an die derzeitige Situation angepasst und geändert.

Die Corona-Virus Schutzverordnung gilt vom 22. Juli bis 19. August 2021.

 

Für den Bereich kirchlichen Lebens ändern sich u.a. die Höchstzahl von Teilnehmenden von Veranstaltungen und die Vorgaben bezüglich der Nachweispflicht durch Negativnachweis.

Darüber hinaus kann wie in Rheinland-Pfalz nun auch in Hessen bei Gottesdiensten und Veranstaltungen der Mindestabstand dadurch eingehalten werden, dass Sitzplätze im Schachbrett-Muster vergeben werden.

Dabei bleibt in jeder Sitzreihe jeder zweite Sitzplatz frei; in der Reihe davor und dahinter werden die Plätze entsprechend versetzt vergeben.

Die Obergrenze der Teilnehmenden kann sich dementsprechend erhöhen.

 

Es wird keine Angabe mehr zum Zusammensitzen von Hausständen oder Personen mit Negativnachweis gemacht.

Für Taufen und Trauungen bleibt die Regelung des Krisenstabs, dass neben der Schachbrett-Sitzordnung auch die Möglichkeit besteht, dass Familien in „Familieninseln“ zusammensitzen und nur zwischen den Familien Abstände bestehen. Dies gilt nur dann, wenn alle Teilnehmenden geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

 

In regulären Gottesdiensten können Personen eines Hausstandes weiterhin zusammensitzen. Diese Sitzplätze sollten extra ausgewiesen werden. Alle anderen Personen können in der versetzten Schachbrett-Anordnung sitzen. Es gilt keine Nachweispflicht.

 

Weitere Änderungen entnehmen Sie bitte den weiter unten zum Download zur Verfügung gestellten Grundsätzen.

 

Neben der Landesverordnung gilt das Eskalationskonzept des Landes Hessen mit Stand vom 19.7.2021. Es sieht vor, dass Landkreise bei erhöhter Sieben-Tage-Inzidenz (über 35) Einschränkungen machen können, so z.B. bei der Anzahl der Teilnehmenden von Veranstaltungen oder indem der Negativnachweis bei Veranstaltungen wieder verpflichtend wird.

Landkreise sollen für die Einschränkungen abschätzen, ob es sich um ein diffuses, nicht klar eingrenzbares Infektionsgeschehen handelt oder eng lokalisiert und klar eingrenzbar ist.

Neben den Grundsätzen gelten also bei erhöhter Inzidenz auch die in dem jeweiligen Landkreis erlassenen Einschränkungen.

 

Weiter unten finden sie:

 

  • „Grundsätze zum Schutz der Gesundheit vor einer SARS COV 2-Infektion in Gottesdiensten, Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau – Gebietsteil Hessen“, Stand: 22.07.2021

 

 

Alle Informationen sind auch auf der Homepage der EKHN unter https://unsere.ekhn.de/themen/infos-corona-pandemie.html abrufbar. Unter corona@ekhn.de können Sie weiter Fragen stellen oder Anregungen geben. 

Download
2021-07-22 Grundsätze Hessen.pdf
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Podiumsgespräch zur Wohnraumsituation in der Wetterau am 25. August 2021 – online um 19 Uhr

Wohnen als Menschenrecht: Bezahlbarer Wohnraum für alle – aber wie?

(Nidda/Friedberg/ Region/gho) - Wenn die Kinder aus dem Haus sind und vielleicht auch noch der*­die Partner*in stirbt, wird es in einer großen Immobilie ganz schnell einsam. Und auch oft zu teuer – oder die Wohnung ist nicht altersgerecht, wenn sich viele Stockwerke nach oben erstrecken. Von dieser Weite träumen andere, die ihre Kinder in diesem Moment großziehen, dies bald tun wollen oder in einer Wohnform der Gemeinschaft leben möchten. Sie verzweifeln bisweilen bei der Suche, weil der passende Wohnraum in der Stadt oft besetzt ist. Doch nicht nur in Großstädten fällt es Menschen zunehmend schwer, überhaupt eine bezahlbare Wohnung zu finden. Auch an den Rändern der Ballungsgebiete wird Wohnraum knapp und die Dörfer verändern sich. Seit einigen Jahren stehen die Dorfentwicklung und der potenzielle Leerstand im Fokus von Förderprogrammen. So hat der Bund beispielsweise mit dem Programm „Dorf und DU“ Maßnahmen für die Ortsinnenentwicklung auch in Wetterauer Kommunen gefördert, um die Lebensqualität in den Dörfern zu erhalten. Im öffentlichen Diskurs schwanken die Empfehlungen zwischen einem ungehemmten Wirkenlassen der Marktkräfte und massiven Eingriffen in den Wohnungsmarkt. Die Mieten sind 2021 so stark angestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Und dem Mieterbund zufolge müssten deutschlandweit mindestens 80.000 Sozialwohnungen gebaut werden – pro Jahr. Diese Forderung erscheint utopisch angesichts der Tatsache, dass sich Städte und Kommunen aus dem sozialen Wohnungsbau zurückgezogen haben und öffentliche Wohnungsbauunternehmen privatisiert worden sind.

 

Wie entwickelt sich die Wohnsituation in der Wetterau? Was wird getan, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen?  Wie sieht es mit günstigem Bauland, Steuererleichterungen, der Förderung von Energiesparmaßnahmen und Möglichkeiten für höheres und dichteres Bauen aus? Und welche Rolle spielt dabei der Klima- und Umweltschutz? Diesen Fragestellungen widmen sich engagierte Christinnen und Christen aus der Wetterau. „Soziale Spaltung, Wohnungsknappheit, Klimawandel: Es gibt Gründe, warum Wohnraum gerechter verteilt werden muss,“ sagen Rita Stoll und Wolfgang Dittrich, Referenten für gesellschaftliche Verantwortung in den evangelischen Dekanaten Büdinger Land und Wetterau. Im Rahmen eines Online-Podiumsgesprächs am 25. August 2021 unter dem Titel „Wohnen als Menschenrecht: Bezahlbarer Wohnraum für alle – aber wie?“ kommen Expert*innen aus Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Umweltverbänden und evangelischer Kirche zu Wort und stellen ihre Sicht der Wohnraumsituation in der Wetterau dar. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Gedanken, Ideen und Erfahrungen zum Thema einzubringen. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr.  Der Link zur Veranstaltung wird rechtzeitig auf den Homepages der Dekanate www.dekanat-buedinger-land.de und https://dekanat-wetterau.ekhn.de/ bekannt gegeben.



Ökumenischer Schöpfungstag 2021

 In diesem Jahr bietet das ökumenische Schöpfungstag-Team im Büdinger Land wieder eine Veranstaltung am Ökumenischen Tag der Schöpfung (Freitag, den 03.09.2021) an.

Zum Download finden Sie unterhalb dieses Textes einen Handzettel mit der freundlichen Bitte, ihn an interessierte Personen weiterzuleiten. Gerne kann der Handzettel auch als Aushang in Ihren Kirchengemeinden genutzt werden.

 

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung, die Veranstaltung zum diesjährigen Schöpfungstag im Büdinger Land bekannt zu machen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Rita Stoll

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Gottesdienste im TV und Radio

Foto: br
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Foto: Kai Fuchs
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